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Berichte aus dem Schuljahr 2001/2002
Diese und andere Kinder arbeiteten im Schuljahr 2001/2002 prima in den Computer-AGs mit und berichteten über vieles, was in der Schule los war, schrieben Empfehlungen, neue Geschichten usw.
Einschulungsfeier 2001
Fast 100 Erstklässler saßen mit ihren bunten Schultüten und den neuen
Schultaschen im Bürgerhaus. Sie h
Auf diesem Foto sieht man die 2c bei ihrem ABC-Spiel.
Danach sangen alle zusammen: "Alle Kinder lernen lesen." Nun ging es für die Erstklässler erst richtig los. Sie mussten aufpassen, in welche Klasse sie kamen: in die ABC-Klasse oder in die Sternen-Klasse oder in die Leo-Klasse oder in die Marienkäfergruppe des Schulkindergartens. Dann lernten sie ihre Klassenräume kennen und hatten zum ersten Mal richtigen Unterricht mit ihren Lehrerinnen. Xenia
Klassenfahrt nach Bad Driburg Der Tag, als wir in die Jugendherberge gefahren sind
Jannica Bericht: 3 Glaskugel - selbst gemacht
Am nächsten Tag ist der Mann von der Gläserei in die Jugendherberge gekommen. Dort konnten wir Ketten und Armbänder selbst herstellen. Und das Beste: Wir konnten jeder eine eigene Glaskugel herstellen - natürlich als Anhänger für eine Kette, wie es auf dem Foto zu sehen ist. Wie man es macht: Zuerst muss man etwas haben, was 1200 Grad Celsius heiß ist und man muss einen Metallstab und Glasstäbe in verschiedenen Farben haben und schön lang!! Dann sucht man sich eine Farbe aus und lässt sie schmelzen. Wenn das Glas schon so flüssig ist, dass es auf den Boden fallen könnte, dreht man es auf den Metallstab. So macht man es mit den anderen zwei Farben auch. Wenn alle Farben auf dem Metallstab sind, dreht man ihn schön gleichmäßig, damit die Glaskugel schön rund wird. Alexandra Bericht 4: Eine Gruppe konnte in Bad Driburg Keramik-Mosaike herstellen. Vorgangsbeschreibung für ein Keramik-Mosaik
Du
benötigst: Nun
geht es los. Lukas u. Alexander Bericht 5: Specksteinarbeit
Fabian Neuer Vorstand im Förderverein Auf einer Versammlung des zur Zeit 99 Mitglieder zählenden Fördervereins wurde Christian Göbel zum neuen Vorsitzenden, Monika Blank zu seiner Stellvertreterin gewählt. Das Amt der Schriftführerin übernahm Silke Großelindemann; vertreten wird sie durch Antje Schuhmacher. Werner Kenning ist erster und Klaus-Dieter Liers zweiter Kassierer. Wolfgang Steller wurde zum Beisitzer gewählt.
Erntedank-Gottesdienst Am
5. Okt. 2001, dem letzten Schultag vor den Herbstferien feierten die
Schüler, Lehrer und Eltern einen ökumenischen Schulgottesdienst
in der evangelischen Kirche von Schlangen. Er stand unter dem Thema
"Wir sind dankbar für Gottes Schöpfung". In allen Religionsgruppen wurde dazu ein besonderer Punkt aufgegriffen und für den Gottesdienst vorbereitet. Unter den vielfältigen Beiträgen hatten Kinder der 3. Klasse z.B. große Bilder mit entsprechenden Texten gestaltet wie "Wir danken für das Wasser, das wir trinken können." oder "Wir danken für das Wasser, mit dem wir kochen können."
Eine Religionslehrerin
Unser Eichhörnchen
Wusstet ihr schon,
... dass es bis zu 40 000 Zapfen im Jahr fressen kann, Eure Klasse 2b Der Brandschaden Unser
Bürgermeister Werner Schmidt hat erklärt, wie teuer der Brandschaden
war. Michael und Lisa Liebe
Eltern, jeden
Monat wandern zirka 23 Millionen leere Tonerkartuschen von Laserdruckern
sowie etwa 25 bis 30 Millionen leere Tintenpatronen von Tintenstrahldruckern
auf den Müll und belasten unsere Umwelt. Das muss nicht sein. Leerpatronen
sind wieder verwertbare Rohstoffe. Eure Computer-AG
Der
Prinz Tamino verirrt sich in das Reich der mächtigen Königin der Nacht.
Ein spannendes Märchen mit Happyend. Gut, dass der Förderverein der Grundschule unsere Theaterfahrt wieder unterstützte und so möglich machte, dass alle mitfahren konnten. Danke!
Erste-Hilfe-Kurs Von
November 2001 bis Januar 2002 besuchte Herr Peter alle Klassen der
Grundschule Schlangen zweimal. Pascal und Michael
Nikolaus Am
6.12.2001 hörten wir ein sehr lautes Klopfen an der Tür. Die meisten
haben sich erschrocken. Danach kam der Nikolaus in die Klasse. Er
sah aus wie ein Bischof. Die Klassensprecherin oder ein anderes Kind
hat ein Päckchen entgegengenommen. Dann ging er wieder. In dem Päckchen
waren eine kleine Süßigkeit für jeden, ein Spiel und ein Buch für
jede Klassenbücherei. Sarah und Alina "Mein Körper gehört mir" Am
Dienstag, dem 11.12.01 waren Nicole und René bei uns in der Schule
- das dritte Mal. Sie machten mit uns ein Theaterprojekt zum Thema
"Sexueller Missbrauch". Das ganze Projekt war sehr gut. "Mein
Körper, der gehört mir allein - Lisa Neue Bibeln
Aus dem Erlös ihrer Kleiderstube hatten sie Bibeln gekauft, wie es sich die Religionslehrerinnen dringend gewünscht hatten. Herzlichen Dank dafür!
"agape" Viertklässler setzen sich weiter für agape ein. Während einer der Adventsfeiern im Forum lasen sie folgenden Aufruf vor: Liebe Mitschülerinnen und Mitschüler, vor
einem Jahr haben wir euch gebeten, Geld für agape zu spenden.
Jetzt
möchten wir euch aufrufen, wie im letzten Jahr etwas von eurem
Geld für die rumänischen Kinder zu spenden. Vielleicht unterstützen
euch eure Eltern, Großeltern, Freunde und Bekannte dabei. Wir wünschen euch allen eine schöne Adventzeit! Der Zimmermann Im
November 2001 haben wir überlegt, welche Menschen für uns arbeiten.
Ich
fand das Richtfest interessant. "Der
Zimmermann verlangt Respekt, Auf dem Foto singt Herr Feldmann mit uns ein Zimmermannslied und wir klatschen alle mit. Klasse 2b Sehr geehrte Frau Hoffmann, wir von der Computer-AG würden gern mit Ihnen ein Interview machen. 1. Wann ist eigentlich der Schulhof fertig? Wann können wir endlich wieder auf dem Schulhof und im Schulgarten spielen? Frau Hoffmann: Der Schulhof ist nach den Weihnachtsferien fertig. Vorn, wo die Wackelbrücke steht, und vor dem alten Gebäude werden die Bauzäune weggenommen. Da muss noch Sand aufgefüllt werden und im Frühjahr kommt dort auch noch ein Klettergerüst hin. Aber es kann erst im Frühjahr aufgestellt werden, weil das Risiko, dass es Frost gibt und der Beton auffriert, zu groß ist. Also jetzt wird nur Sand aufgefüllt, so dass ihr da spielen könnt. Und den Turngarten hinter dem Gebäude könnt ihr erst im Frühling benutzen. Da ist fast schon alles fertig. Ein bisschen müssen wir da im Frühjahr noch selber tun. Ich denke, das macht auch Spaß, dann da selber noch etwas zu machen. Aber ihr dürft deshalb noch nicht in den Turngarten, weil der Rasen noch so frisch ist. Wenn jetzt bei dem nassen, schlechten Wetter alle 330 Kinder, die wir haben, dort spielen würden, dann wäre der Rasen bald zertreten und kaputt, und es würde nichts schön. So hat der Rasen jetzt Zeit, fest zu werden, richtig Wurzeln zu bilden und wenn er im Frühjahr noch einmal gemäht wird, dann ist er so fest, dass ihr dann in den Turngarten könnt. 2. Wann ist eigentlich der Anbau fertig und wann gibt es bessere Klassenzimmer? Frau Hoffmann: Der Anbau ist fast fertig. In der oberen Etage werden heute gerade die Schlösser eingebaut und Pinnwände in den Klassenräumen angebracht und unten wird feste in den Weihnachtferien weiter gearbeitet. Wir wollen am Ende der ersten Woche nach den Weihnachtsferien umziehen, so dass ihr dann in der zweiten Woche am Montag - das ist der 14. Jan. - in die neuen Klassenräume kommt. Die dritten Schuljahre von Frau Henning, die drüben im Altbau ist, und von Herrn Sievers, der ja im Bürgerhaus ist, und die vierten Schuljahre kommen nach oben. Die ersten Schuljahre, der Schulkindergarten und die Betreuungsgruppe kommen nach unten. So werden die Räume verteilt. 3. Wann gibt es neue Computer und wann bekommen wir mehr Internetanschlüsse?
4. Wir haben gehört, dass es bald einen neuen Werkraum gibt. Stimmt das? Frau Hoffmann: Ja, einen neuen Werkraum gibt es in dem Teil, in dem ihr jetzt seid. Wenn ihr umgezogen seid, wird der Teil auch renoviert und bekommt neue Fenster, neue Fußböden und einen neuen Anstrich. Ein Raum wird dann Werkraum. Das wird wahrscheinlich der Raum, in dem jetzt Frau Güse ist. 5. Können wir bald mal wieder neue Spielsachen, Bälle usw. für die Pausen haben? Frau Hoffmann: Das ist im Augenblick ein Problem. Der Schulbau kostet ganz, ganz viel Geld und dadurch hat die Gemeinde - der Schulträger, von dem wir das Geld kriegen - zur Zeit nicht besonders viel Geld. In den letzten Monaten dieses Jahres durfte ich deshalb gar nichts mehr kaufen, überhaupt nichts, nicht mal Papier. Wir haben aber wieder Geld beantragt fürs nächste Haushaltsjahr - so heißt das, von einem Jahr zum anderen bekommt man immer Geld - und ich hoffe, dass wir dann auch Geld haben werden für neue Bälle und neue Spielsachen in den Pausen. Aber das dauert noch; vor März haben wir sicher kein Geld, um irgendetwas zu kaufen. 6. Gibt es sonst noch etwas Neues? Frau Hoffmann: Ja, im neuen Teil wird gerade eine wunderschöne Küche aufgebaut. Es gibt große Tische, so dass man dort auch gleich essen kann. Das sieht ganz herrlich aus. Na, ansonsten haben wir am Freitag die Weihnachtsfeier - das wisst ihr ja sicher, denn einige von euch sind ja daran beteiligt. Frau Knievels Klasse gestaltet die Feier. Ich wünsche euch jedenfalls ganz schöne Weihnachtsferien, aber das tu ich am Freitag auch noch mal, wenn wir uns bei der Weihnachtsfeier wiedersehen. Danke für das Interview. Frau Hoffmann: Gern geschehen.
Am
Freitag, dem 14.01.2002 sind alle Klassen, die noch im alten Gebäude
waren, umgezogen, darunter auch wir, die Klasse 4b. Wir haben die
Bücher und Stühle selber rübergetragen. Und den Rest haben die Umzugsleute
am Wochenende gemacht. Die Baustelle "Pausenhof" Am
4.9.01 wurde unser Schulhof aufgerissen. Deswegen war unser Schulhof
hinten bei der großen Turnhalle.
In einer Werk-Arbeitsgemeinschaft haben Schlänger Hauptschüler aus schönem Weichholz exakt gearbeitete Tangrams mit Rahmen erstellt. Ende Januar kamen sie mit ihrem Schulleiter Herrn Bruns und ihrem Lehrer Herrn Allroggen und überreichten Frau Hoffmann und der Klassensprecherrunde ihre Arbeiten. Haupt- und Grundschüler probierten die Legespiele gleich gemeinsam aus. Ein
Tangram ist ein altchinesisches Legespiel, bei dem ein Quadrat in
sieben Teilfiguren zerlegt ist. Auf den Geometrieseiten unseres Mathematikbuches
gibt es viele knifflige Aufgaben, bei denen man mit den sieben Teilfiguren
andere Figuren nachlegen muss. Mit den Tangrams aus Holz macht das
natürlich mehr Spaß als mit den dünnen Pappen, die
im Rechenbuch liegen.
Abschied von Herrn Potthast Herr Potthast ist jetzt in einer anderen Schule. Bevor er ging, haben wir eine Abschiedsfeier gemacht. Viele haben Blumen gebracht, und genau so viele haben Bilder gebracht. Die Klasse 2b hat viele Bilder gemalt. Viele haben Blumen gemalt, aber auch Wünsche geschrieben und andere Dinge gemalt.
Herr Potthast war sehr traurig. Einige Kinder aus dem 1. Schuljahr schrieben: "Lieber Herr Potthast, die Wünsche auf unseren Händen sollen dich begleiten. Wir Kinder aus dem 1. Schuljahr." Harshitth Etwa
zwei Wochen, nachdem wir Herrn Potthast verabschiedet hatten, 1. Herr Potthast, wie gefällt es Ihnen an der neuen Schule als Schuldirektor? Herr Potthast: Mir gefällt es an der neuen Schule, an der "Josefschule" in Mastbruch in Schloß Neuhaus, sehr gut. Ich bin sehr nett aufgenommen worden und bin im Moment noch in der Phase des Kennenlernens und gucke mich in der Schule um. Ich versuche gerade, die Kinder kennen zu lernen. Ich habe die Namen der Kolleginnen und Kollegen schon auswendig gelernt, die kann ich schon alle, das habe ich schon hinter mir. 2. Ist die Schule genauso groß, schön und modern wie unsere? Herr Potthast: Also, die Größe der Schule ist vergleichbar mit der Grundschule in Schlangen. Zur Zeit sind rund 30 Kinder mehr in Schloß Neuhaus als hier, also 355 Kinder, aber es ändert sich nächstes Jahr wieder. Ansonsten kann man sagen, dass beide Schulen gleich groß sind. Auch die Lehrerzahl ist ähnlich wie hier. Die Schule in Schloß Neuhaus ist teilweise schon sehr alt. Der älteste Gebäudeteil der Schule ist aus dem Jahre 1918. Es gibt einen neuen Schultrakt, der gerade 10 Jahre alt ist. Neu angebaut wird nicht mehr. Ich hoffe, dass die Turnhalle mal erneuert wird. Diese ist bereits sehr alt und müsste eigentlich abgerissen werden. 3. Sind die Lehrer sehr nett zu Ihnen und wie viele sind es? Herr Potthast: Es gibt dort 16 Lehrer und Lehrerinnen mit mir zusammen und eine Lehramtsanwärterin. Es sind mit mir zwei männliche Lehrer und 14 Frauen. Ich bin dort sehr nett empfangen worden. Ich habe mich von Anfang an wohl gefühlt. Gut war es, dass ich gleich nach dem ersten Tag auf der neuen Schule ein Wochenende Zeit hatte, alles sacken zu lassen. Alles in allem bin ich nett empfangen worden. 4. Welche Fächer unterrichten Sie? Herr Potthast: Im Moment habe ich großes Glück. Ich gebe nur Vertretungsstunden quer Beet. Ich musste z. B. schon Kunst, Sprache und Mathe geben und morgen steht Sport auf dem Unterrichtsplan. Ab nächster Woche werde ich eine Theater-AG leiten und eine Lese-AG für das erste und zweite Schuljahr, außerdem werde ich viel Förderunterricht geben. In Zukunft arbeite ich viel im Team mit meinen Kollegen. 5. Welche Klasse unterrichten Sie und sind die Kinder dort fleißig? Herr Potthast: Also ich unterrichte alle vier Stufen, vom ersten bis zum vierten Schuljahr. Die Kinder sind dort genauso fleißig wie hier in Schlangen. 6. Sind die Kinder dort genauso nett und lieb wie hier? Herr Potthast: Sagen wir mal so, ich habe dort noch keine frechen oder bösen Kinder gesehen. Ich sehe da keinen Unterschied; jedes Kind ist anders. Sie sind genauso nett und fleißig wie ihr auch. 7. Wie viele Klassen gibt es pro Jahr und wie groß sind die Klassen auf der neuen Schule? Herr
Potthast: Dort ist es ein bisschen anders. Es gibt momentan vier
vierte Klassen. Also die Schule ist komplett dreizügig wie die Schule
in Schlangen auch. Die vier vierten Klassen wird es nur in diesem
Jahr geben. Die Klassengröße ist sehr unterschiedlich. Wir haben sehr,
sehr große erste Schuljahre mit 29 bis 30 Kindern und sehr große dritte
Schuljahre, auch mit 28 bis 29 Schülern. Die zweiten Klassen haben
so etwa 26 bis 27 Kinder und die vierten Klassen sind relativ klein
mit 24 bis 25 Kindern. 8. Werden Sie vielleicht noch einmal zurück zu unserer Schule kommen? Herr Potthast: Also ehrlich gesagt, kann ich mir das nicht vorstellen, weil ich ja jetzt erst in Mastbruch in Ruhe anfangen muss zu arbeiten. Wenn überhaupt, werdet ihr es wohl nicht mehr erleben, zumindest nicht als Schüler. Ich denke, dass ich erst mal auf Jahre hin da arbeiten werde. Natürlich besuche ich eure Schule ab und zu. Im nächsten Jahr im Sommer kommt meine älteste Tochter hier in Schlangen in die Schule. Dann werde ich als Vater wiederkommen und mich wird alles interessieren, was hier in der Schule läuft. 9.
Gibt es dort auch AGs, zum Beispiel eine Computer-AG? Herr Potthast: Die Josefschule in Schloß Neuhaus ist mit Computern noch längst nicht so ausgestattet wie die Grundschule in Schlangen. Wir haben so etwas Ähnliches wie eine Computer-AG, da sind ganz wenige Kinder drin. Die ehemalige Lehramtsanwärterin leitet diese AG. Das ist noch ganz am Anfang. Sie sind noch nicht so weit wie ihr. Sie haben auch noch keine eigene Homepage. Es gibt aber z. B. andere AGs, wie eine Koch-AG. Wir haben eine sehr große Küche. Es wird auch bald eine Theater-AG geben, eine Lese-AG und eine Indianer-AG. Momentan sind es einige mehr als hier in Schlangen. Aber das kann sich auch schnell ändern. Es hängt ganz davon ab, wie viele Lehrerstunden man dafür übrig hat. 10. Was ist denn eigentlich eine Indianer-AG? Herr Potthast: Da müsstest du jetzt meine Kollegin fragen, die die Indianer-AG leitet. Ich könnte mir vorstellen, dass man z. B. Indianertänze lernt und dass man lernt, wie Indianer früher geschrieben haben. Vielleicht baut man auch mal ein Tipi, ein Indianerzelt. Aber da bin ich überfragt. 11. Gibt es dort auch einen Turngarten? Herr Potthast: Der Schulhof der Josefschule gefällt mir sehr gut, weil er so abwechslungsreich ist. So gibt es dort z. B. eine Gummitwist-Zone, eine Ballzone, es gibt gute Klettermöglichkeiten. Es kommt bald noch ein riesengroßes Klettergerät dazu. Der Schulhof ist wesentlich größer als hier, doch wenn der Turngarten hier in Schlangen fertig ist, wird es ausgeglichen sein. Dann habt ihr hier wohl wieder den schöneren Schulhof. Im Moment gefällt mir der Hof in Schloß Neuhaus sehr gut. 12. Haben Sie eine große Turnhalle? Herr Potthast: Die Turnhalle ist extrem klein und sie ist baufällig. Das Interessante ist, in der Josefschule haben die Kinder nur zwei Stunden Sport in der Woche; ihr habt ja drei Stunden Sport und seid so im Vorteil. In Schloß Neuhaus ist einfach keine Kapazität vorhanden, mehr Sport zu machen. 13. Haben Sie in Schloß Neuhaus auch einen kleinen Schulwald wie hier? Herr Potthast: Die Schule liegt mitten in einem kleinen Waldstück. Wir haben sogar auf dem Schulhof große Fichten. Sie werfen einen schönen Schatten im Sommer. 14. Wie sind die Klassen dort? Herr Potthast: Dazu sage ich jetzt gar nichts. Ich hatte schon so viele Klassen und ich fand mal die eine netter, die andere lieber. Mir hat es immer viel Spaß gemacht. 15. Gefällt es Ihnen dort besser als hier? Herr Potthast: Ach, das fällt mir jetzt schwer zu sagen. Es ist ja dort eine ganz andere Arbeit. Als stellvertretender Schulleiter hat man andere Aufgaben zu erledigen als jetzt als Schulleiter. Nach dieser kurzen Zeit, kann ich einfach noch nicht sagen, wo es mir besser gefällt. Es fiel mir sehr schwer, hier weg zu gehen, aber jetzt freue ich mich, dass ich da bin und versuche dort, nun alles zu geben. 16. Vermissen Sie unsere Schule? Herr Potthast: Am Anfang war soviel zu tun und es gab so viel Neues an der Josefschule, dass ich ehrlich gesagt nicht mehr an diese Schule gedacht habe. Aber am letzten Wochenende sind mir die Kollegen und Kolleginnen und auch die Schüler eurer Schule durch den Kopf gegangen. Ich habe gedacht, es war doch eine schöne Zeit, aber diese Zeit ist nun vorbei. Nun muss ich voller Tatendrang an die Aufgaben gehen, die jetzt auf mich warten. Aber es gibt schon Situationen und Augenblicke, an denen ich diese Schule vermisse. 17. Ist es weit, bis zu Ihrer neuen Schule? Herr Potthast: Nein, ich kann gut über die neue B1 dorthin kommen. Ich fahre dann am Diebesweg ab Richtung Senne und gleich die erste Straße wieder links. Am Ende der Straße liegt schon die Josefschule. Wir haben nur ein Auto; deshalb bin ich auch schon ein paar Mal mit dem Bus gefahren; dann bin ich 48 Minuten unterwegs und muss zweimal umsteigen. Für die Hin- und Rückfahrt an einem Tag habe ich ungefähr 10 € bezahlt. Jetzt müssen wir wohl erst mal sparen, damit wir ein zweites Auto kaufen können. Wenn das Wetter im Sommer gut ist, will ich aber auch möglichst oft mit dem Fahrrad fahren. Dann kann ich schön an der Strothe entlang und über die alte Bahnstrecke in Marienloh nach Mastbruch fahren. 18. Möchten Sie noch etwas sagen? Herr Potthast: Ja, ich möchte mich ganz herzlich bei euch bedanken, dass ihr mich eingeladen habt. Ich bin sehr gern hierhin gekommen und das war für mich eine gute Gelegenheit, meine alte Schule zu besuchen. Ich wünsche euch noch eine schöne Zeit und viel Spaß in der Computer-AG. Wir bedanken uns für dieses Interview. Herr Potthast: Gern geschehen. Rosenmontag mit Uli Lottmann
Einmal war ein Zauberer in der Schule. Tanja / 2.Schj. Besuch der Klasse 4b in der Kläranlage Schlangen Am
Montag, den 11.03.2002 haben wir die Kläranlage in Schlangen besucht.
Für die 2 km von der Schule bis dorthin brauchten wir etwa 40 Minuten.
Als wir ankamen, wurden wir von Herrn Müller, dem Leiter der Kläranlage,
und seinem Auszubildenden Herrn Voß begrüßt. Sehr anschaulich und
mit großer Geduld haben sie uns alles erklärt und unsere Fragen beantwortet.
Dia-Vortrag zu agape ,,agape" ist ein Verein in Bad Salzuflen, der sich für behinderte und benachteiligte Menschen in Rumänien einsetzt. Schon ein paar Mal haben Mitschüler in allen Klassen Spenden für diese Initiative gesammelt und Frau Güse hat sie weiter geleitet. Vor
den Osterferien kam Herr Frodermann, der Leiter von agape, zu uns.
Er bedankte sich für die Spenden und zeigte uns Dias von den zuerst
schrecklichen Zuständen in den Kinderheimen und Behindertenheimen.
Zur
Zeit wird das dritte neue Haus gebaut. Ein Freund von Herrn Frodermann
ist der Architekt und hat es billig für agape geplant. Auch unsere
letzten Spenden werden hierfür eingesetzt. Jetzt ist das Dach schon
drauf. Informationen zu "agape" findet man unter www.agape-rumaenienhilfe.de
Kochen in der 4c Mit jeweils der halben Klasse gehen wir in die neue Küche zum Kochen. So sind wir jede zweite Woche dran. Wir waschen uns die Hände und treffen uns in der neuen Küche. Frau Albrecht legt die Rezepte auf den Tisch und wir teilen uns in Dreiergruppen auf. Wir holen uns ein Rezept und halten uns dann genau daran. Es macht uns soviel Spaß, dass wir alle dafür länger in der Schule bleiben, als wir eigentlich müssten - auch Frau Albrecht. Wir haben auch schon einen leckeren Obstsalat und andere Sachen gemacht. Die Eierkuchen haben auch gut geschmeckt. Probiert sie doch auch mal ! Eierkuchen Das
brauchst du:
Und
so wird es gemacht: Nun
geht es los: Anfang Mai haben wir Schmetterlings-Törtchen gemacht. Auf dem Foto sieht man, wie wir aufräumen und schon die ersten leckeren Törtchen probieren. Hier das Rezept: Schmetterlinge Das
brauchst du für den Teig: ...
für den Guss: Backförmchen und Puderzucker zum Bestäuben Und so wird es gemacht: Backofen
auf 200° stellen.
Lasst es euch schmecken! Von Niko aus der 4c Joan Miró Joan
Miró wollte als kleines Kind seine Erlebnisse nicht vergessen;
da er noch klein war und noch nicht zur Schule ging, malte er sie
auf. Lukas Wir
von der Klasse 4b haben Joan Mirós Bilder nachgemalt. So sehen sie
an unserer Pinnwand aus:
Alexander Hier sind noch zwei Bilder von Miró. Ziehe mit dem Cursor auf das obere, dann erscheint ein weiteres Bild!
Welches gefällt dir besser? Vielleicht hast du Lust, eines nachzumalen! Probier's doch einfach!
Viel Spaß!
Sternwanderung des Fördervereins
Es
gab Würstchen und alle waren mit dem Essen zufrieden.
Einige weitere Fotos hängen für eine Weile im Forum der Schule.
Als Aufwärmtraining laufen wir drei Runden in der Halle. Danach dehnen wir uns. Nach drei Minuten machen wir zum Beispiel Wettlaufen, Hochsprung, Weitsprung, Schlagball Werfen usw. Unsere Trainerin ist Frau Obermann, und wir treffen uns immer dienstags von 14.30 bis 16.00 Uhr in der großen Sporthalle am Rennekamp-Sportplatz. Wir machen alle gern Leichtathletik. Andi u. Dominik Die Leichtathletik-Kreismeisterschaften 2002
Thomas, Harry und Hanan Abschlussfest der 4b Am 06.07.2002
um 15:45 Uhr ging die Riesenfete los. Wir hatten ein supertolles
Programm vorbereitet, das wir im Musikraum vorführten: Als Erstes
kam "Country roads" von Luca F., Maira St., Louisa V.
und Simon S.
Frau Sprekelmann war auch gekommen und wir haben die Gelegenheit genutzt und ihr einige Fragen gestellt: 1. Frau Sprekelmann,
wie gefällt es Ihnen an der neuen Schule? 2. Wann bekommen
Sie Ihre erste eigene Klasse oder haben Sie schon eine? 3. Sind die Kinder
und Lehrer nett zu Ihnen? 4. Gibt es in
der Schule auch Computer mit Internetanschluss? 5.Welche Fächer
unterrichten Sie jetzt? 6.Wie viele Klassen
gibt es pro Schuljahr? 7.Wie sieht es
mit dem Geld aus? Daria L., Jonas B., Lukas B. und Alexander L. Kleine Köstlichkeiten für die Lehrer
Runde
Kanapees Guten
Appetit wünscht Abschiedsfeier der 4. Klassen Am letzten Tag vor den Ferien luden die vierten Klassen noch einmal alle Kinder und Lehrer ins Forum ein, um sich mit Tänzen und Theater zu verabschieden. Hier sieht man, wie einige aus der 4a beim Abschlussfest ihrer Klasse den Eltern zu einem aktuellen Hit etwas vortanzen. Diesen Tanz zeigten sie auch am letzten Schultag.
Das Theaterstück der Kasse 4c Beim Klasssenfest am 16.7.2002 und beim Abschlussfest am 17.7.2002 mit der ganzen Schule führten wir unser Theaterstück "Das rote Haus in einer kleinen Stadt" auf. Unsere Eltern haben sich sehr gefreut. Unsere Lehrerin Frau Albrecht hat lange Zeit mit uns geübt. Jetzt klappte es schon sehr gut und es gab viel Applaus.
Es geht um einen Bürgermeister, der möchte, dass ihm die Bürger
gehorchen und ihm alle Wünsche erfüllen. Dann kommt noch ein Schornsteinfeger
in dem Stück vor - das bin ich - und ein Leinenverkäufer und ein
Besenverkäufer und Kinder, Frauen und Männer und Katzen und Hunde.
Der Bürgermeister ruft die Leute immer gerade dann, wenn sie sich
schlafen gelegt haben. Sie müssen z.B. ihre schönen bunten Häuser
grau streichen. Dann müssen sie auch graue Kleider tragen.
Das ist ärgerlich. Aber zum Schluss wehren sie sich gegen ihn und
erfüllen ihm keine Wünsche mehr. Sie beschließen, alle Häuser wieder
schön anzustreichen. Man muss ja nicht alles machen, nur weil es
einer so will. Am Ende sagen die Bürger: "Ja, so soll
es sein!" Und sie tanzen zur Musik. Von Fabi P. |