Berichte
aus dem Schuljahr 2003/2004
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Hier
sieht man einige der eifrigen Reporter aus dem Schuljahr 2003/2004.
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Auch
sie haben Aspekte des Schullebens für unsere Homepage-Leser
fest gehalten. |
Unsere neue Konrektorin
In
den Sommerferien 2003 wurde Frau Knievel in einer Feierstunde
in ihr neues Amt eingeführt. Auf dem Pressefoto sieht
man unseren Bürgermeister Herrn Schmidt, unsere Rektorin
Frau Hoffmann, unsere neue Konrektorin Frau Knievel, unseren
Schulrat Herrn Starke, Herrn Popkes als Vorsitzenden der Schulpflegschaft,
Frau Henning vom Lehrerrat der Grundschule und im Hintergrund
das Kollegium.

Liebe
Frau Knievel,
dürfen wir mit Ihnen ein Interview
führen, das später im Internet veröffentlicht wird?

Frau Knievel: Ja, gern.
Wie finden Sie Ihre neue
Stelle?
Frau
Knievel: Ich
finde meine neue Stelle sehr interessant. Ich unterrichte ja noch in der Klasse
4b. Gleichzeitig kümmere ich mich aber
auch um organisatorische
Sachen, die hier in der Schule geregelt werden müssen wie Stundenplan,
Vertretungsplan, Busfahrplan.
Welche Aufgaben haben Sie?
Frau
Knievel: Ich
habe gerade schon gesagt, ich arbeite am Stundenplan zum Anfang
des Schuljahres mit.
Ihr wisst ja, dass in jedem Jahr für jede Klasse ein neuer
Stundenplan gemacht werden muss. Das haben Frau Hoffmann und ich
zusammen gemacht. Wenn dann hier mal ein Lehrer krank ist, brauchen
wir einen Vertretungsplan oder wenn Lehrer oder Lehrerinnen zu Fortbildungen
gehen, brauchen wir einen Vertretungsplan. Der Unterricht kann ja
nicht immer ausfallen.
Außerdem muss ich einen Busfahrplan organisieren für
die Kinder, die so weit weg wohnen, dass sie nicht zu Fuß
zur Schule kommen können. Das ist jetzt im Augenblick auch ein bisschen
schwierig, weil die ersten Schuljahre noch keinen vollen Unterricht
haben und der Stundenplan erst so nach und nach ergänzt wird.
Dann müssen wir auch wieder einen neuen Plan machen.
Es ist auch meine Aufgabe viel zu lesen, vor allen Dingen die Informationen
vom Ministerium, vom Schulamt... Die müssen Frau Hoffmann und
ich ganz genau lesen und dann ans ganze Kollegium weiter geben oder
auch den Kollegen sagen, ihr müsst mal da oder da nachlesen.
Ist
es schwierig, den Stundenplan zu stecken?
Frau
Knievel: Ja, das
ist schon ziemlich schwierig. Jeder Lehrer hat bestimmte Fächer;
jede Klasse braucht bestimmte Stunden, eine bestimmte
Anzahl von Stunden, und es unterrichtet auch nicht jeder Lehrer
alles, sondern der eine unterrichtet Religion, der andere Sport,
der andere Musik; Mathematik,
Sprache und Sachunterricht unterrichten fast alle Lehrer, aber man
muss gucken, dass jede Klasse auch ihren
Unterricht bekommt, den sie braucht. Also ich fand es schon ganz
schön schwierig und kompliziert.
Wie entscheiden Sie, welche
Lehrerin welche Fächer unterrichtet?
Frau
Knievel: Bei
uns ist es so üblich, dass die Lehrerinnen und Lehrer erst
einmal Wünsche äußern dürfen, was sie im nächsten
Schuljahr unterrichten möchten, in welcher Klassse sie unterrichten
möchten. Frau Hoffmann und ich versuchen schon, darauf Rücksicht
zu nehmen. Das klappt natürlich nicht immer, und manche Fächer
darf auch gar nicht jeder Lehrer unterrichten, Religion zum Beispiel,
jetzt das neue Fach Englisch, auch Sport nicht, denn dafür
muss man besonders ausgebildet sein.
Macht Ihnen die Arbeit
Spaß?
Frau
Knievel:
Ja, die macht
mir Spaß. Ich habe ja vorher auch schon gesehen, was Herr
Potthast, der vorherige Konrektor, alles zu tun hatte. Manchmal
ist es ein bisschen viel Arbeit, aber dann auch wieder weniger.
Außerdem habe ich es mir ja freiwillig ausgesucht, mich für
diese Stelle zu bewerben, und ich glaube, ich wusste schon, was
mich da erwartet, und ich arbeite gern in der Schule.
Vielen Dank für dieses
Interview und viel Glück für Ihre weitere Arbeit!
Frau Knievel:
Ja, ich danke
euch, dass ihr hier wart und ich wünsche euch noch viel Vergnügen
mit eurer Computer-AG!
Dominik K., Patrick D., Mark R.,
Daniel T. und Thomas R.
Rübenziehen
Am
Dienstag, den 16.9.2003, haben wir Kinder der Klasse 4b bei der
Einschulungsfeier im Bürgerhaus zuerst das Lied "Hallo, hallo..."
gesungen, dann etwas vorgespielt und zum Schluss noch "Alle
Kinder lernen lesen" vorgesungen.
Mit Frau Knievel hatten wir vor den Sommerferien ein Rübenbeet und
Rüben aus etwas Zeitungspapier und Kartons gebastelt und angemalt.
Für das Vorspiel haben wir auch hart geprobt.
Das Spiel hieß Rübenziehen. Allein hat es der Gärtner nicht geschafft,
die Rübe herauszuziehen. Sie saß zu fest. Aber als alle - der Gärtner,
die Großmutter, der Enkel, der Hund, die Katze und sogar die Maus
mitgezogen haben, haben wir es geschafft.
Bei unserem Vorspiel waren die Einschulungskinder sehr ruhig. Nach
dem Stück haben wir sehr viel Applaus bekommen.
Daniel
T.
Die Brücke 
Das Thema des
Schulgottesdienstes 2003 war: Brücken bauen. Zu diesem Thema hatten
wir in der Religionsgruppe von Frau Thurner das Stück "Die Brücke"
einstudiert und dazu die Kulissen gemalt.
In dem Stück ging es um einen Streit. Max und Peter waren schon
lange gute Freunde, aber eines Tages fingen sie an, sich zu streiten.
Einmal regnete es sehr heftig. Die Straße zwischen ihnen stand unter
Wasser. Max kam aus seinem Hoftor und blickte sich um. Plötzlich
sah er seinen Feind Peter. Er hielt einen Stein in der Hand.
"Ah, das kann ich auch!", dachte Max und holte einen Stein aus seinem
Hof.
Doch Peter warf den Stein nicht, sondern legte ihn ins Wasser. Max
tat es ihm gleich. So bauten sie eine Brücke. Schließlich standen
sie sich gegenüber.
"Willst du meine Schildkröte sehen?", fragte Peter.
"Ja, gerne!", antwortete Max.
Von da an vertrugen sie sich wieder.
Niklas u. Dominik
Projektwoche
"Rund ums Buch"
Am Freitag,
dem 7.11.03 in der fünften Stunde trafen sich alle zur Vorbesprechung
in ihren Projektgruppen. Am Montag, dem 11.11.03 fingen wir mit
unserer Arbeit an. Bis zum Freitag beschäftigten wir uns mit
dem Thema Bücher. Das hat Spaß gemacht.
Die
Volksbank hat eine Autorenlesung für uns gesponsert. So kam
Anne Steinwart zur Grundschule Schlangen und las den ersten und
zweiten Schuljahren am Donnerstag und den dritten und vierten Schuljahren
am Freitag aus ihren Büchern vor. In einer Gruppe zeigte eine Buchbinderin
ihre Arbeit.
Außerdem baute die Buchhandlung Fleege am Donnerstagnachmittag,
als auch die Eltern zur Präsentation eingeladen waren, einen
Büchertisch auf.
Als
wir unsere Ergebnisse präsentierten, war viel los in der Schule.
Wir von der Computer-AG haben einige Besucher und Kinder um ihre
Meinung gebeten und mit dem Kassettenrekorder interviewt.
Claudia
Kamps: Die
Ergebnisse finde ich gut, das habt ihr echt ganz toll gemacht. Alles,
was von den Schülern gemacht wurde, ist ganz unterschiedlich, aber
alles ist ganz toll.
Besucherin:
Das hat mir alles sehr gut gefallen. Das ist alles so vielfältig;
manche haben schöne Bilder gestaltet, es gab auch andere Sachen,
die man gleich so spielen konnte - sehr schön. Die Ergebnisse
finde ich echt ganz klasse, vor allen Dingen, dass so viele verschiedene
Sachen aus verschiedenen Sichtweisen gemacht wurden. Das hat mich
sehr überrascht.
Alle Projekte haben mich sehr beeindruckt, weil sich alle
sehr viel Mühe gegeben haben. Ich habe so eine Ausstellung
in einer Schule noch nie gesehen, und dass man zu Büchern so
viel so nebenbei und drumherum machen kann, fand ich schon sehr
überraschend.
Norbert
Klöpping: Ich
find die Ergebnisse ganz klasse, ganz gelungen. Besonders gefallen
haben mir die alten Schriften und Drucktechniken. Ich muss sagen,
dass ihr eine ganz, ganz klasse Schule habt.
Daniel:
Ich habe beim Projekt "Buch erstellen" mitgemacht. Wir haben über
das Sams geschrieben, einen witzigen Film angeguckt, mein Freund
hat einen Krimi geschrieben, ich auch. Ich würde gern wieder Projekttage
haben, weil es da keine Hausaufgaben gibt.
Christian:
Ich habe bei dem Projekt "Märchen sind nicht nur zum Lesen da" mitgemacht.
Das Vorspielen und so hat mir am besten gefallen. Wir haben Schneewittchen
vorgespielt. Die Vorstellung heute ist sehr gut gelungen. Meine
Rolle als Jäger hat mir gefallen. Ich musste in dieser Woche
auch arbeiten und gelernt habe ich auch. Ich würde gern wieder Projekttage
haben, weil es schön ist, Projekte zu haben.
Felix:
Ich habe bei dem Projekt "Das Kochbuch" mitgemacht. Wir mussten
zwar auch viel schreiben, aber wir haben auch gekocht. Wir haben
Marmelade und Götterspeise gekocht. Ich möchte gern wieder Projekttage
haben, weil das voll Spaß macht, auch mal mit anderen Kindern und
nicht immer nur mit der eigenen Klasse zu lernen.
Marcel:
Ich habe bei "Fliegender Stern" mitgemacht. Wir haben Zelte gebaut,
Tipis. Das Bauen hat mir besonders gefallen. Projekttage würde ich
gern wieder haben, weil man da nicht so viel arbeiten muss.
Monika Steinmeier:
Ich finde die Ergebnisse sehr schön; das Harry-Potter-Projekt hat
mir besonders gefallen, das hab ich mir sehr genau angeguckt. Viele
Kinder haben sich ganz viel Arbeit gemacht und viele Texte geschrieben.
Tessa:
Ich habe bei dem Projekt "Wir schreiben ein Buch" mitgemacht.
Es hat mir gefallen, dass wir das schreiben konnten, was wir wollten.
Das Projekt hat Spaß gemacht.
Norbert
Königsbrück:
Ich finde die Ergebnisse sehr gut; das, was gezeigt wird, ist alles
sehr gelungen und die Schüler geben sich sehr viel Mühe. Mir ist
aufgefallen, dass die Schüler hier sehr engagiert sind und jeder
hilft hier mit. Das gefällt mir sehr gut.
Jan Ole:
Ich
war bei "Harry Potter" dabei. Wir haben ein Schattenspiel gemacht,
das hat mir sehr gut gefallen. Ich habe eine Vorsprechrolle gehabt,
und das fand ich so schön. Ich habe gelernt, dass Harry-Potter-Bücher
gut zum Lesen sind. Projekte sind einfach schön und Harry Potter
find ich echt stark. Wir haben alle fünf Bände von Harry Potter.
Mark:
Ich habe beim Harry-Potter-Schattenspiel mitgearbeitet. Wir haben
jeder einen Text bekommen und mussten ihn dann
auswendig lernen für das Schattenspiel. Mir hat es gefallen, dass
die Lehrerinnen so nett waren, dass alles Spaß gemacht hat
und die Deko so cool war. Ich habe in dieser Woche auch viel gelernt,
wir mussten ja den ganzen Text auswendig lernen. Ich würde total
gerne wieder Projekttage haben. Es ist sehr gut gelaufen, ich kann
nicht meckern. Mir hat alles Spaß gemacht und ich habe auch gemerkt,
dass sich sogar viele Erwachsene dafür interessieren.
Förderverein
der Grundschule -
erfolgreich auf dem ersten Weihnachtsmarkt in Schlangen
Am
07.12.2003 war auch der Förderverein unserer Grundschule mit
von der Partie. Von nachmittags bis 18.30 Uhr wurden bei guter Stimmung
viele Bratwürstchen verkauft - und es hätten sogar noch
mehr sein können. Da mit einem solch großen Appetit und
derart vielen Besucher/innen nicht gerechnet wurde, waren die schmackhaften
Würstchen frühzeitig verspeist.
Die Mitglieder des Vereins können sich freuen - die Mühe
hat sich gelohnt; es wurden einschließlich Spenden 312
Euro für die Grundschule Schlangen auf dem Konto
gut geschrieben. Nach dieser erfolgreichen Premiere wird es sicherlich
auch nächstes Jahr wieder einen Weihnachtsmarkt geben - der
Förderverein ist dabei!
Monika
Blank
Vorsitzende des Fördervereins
Weihnachten
in der Grundschule
In
der Adventszeit haben die Lehrerinnen Adventskränze gebunden;
alle Klassen haben gebastelt, geschmückt und etwas aufgeführt
- auch der Schulkindergarten.
Er
hat das Stück "Guten Tag, lieber Nikolaus" vorgespielt.
Die Kinder hatten sich schöne Häuser gemalt. Für
den Nikolaus stellten sie ihre Stiefel vor die Tür.
Die
Musik-AG spielte und sang zum Klavier.
Die
4b hat das "Eselchen des St. Nikolaus" aufgeführt.
Bei dem Stück ging es darum, dass das Eselchen weggelaufen
ist, weil ihm der Schlitten zu schwer war.
Es traf einen Hasen, drei Spatzen, ein Reh, Schulkinder und einen
Raben. Alle waren traurig, dass das Eselchen seine Arbeit nicht
machte.
Zum Schluss überlegte das Eselchen es sich anders und kehrte
zum Nikolaus zurück. Endlich konnte er starten.
Der
Nikolaus hat allen Klassen Bücher und Süßigkeiten
gebracht.
Oft duftete es. Viele Gruppen waren zum Plätzchenbacken in
der Küche.
Außerdem gab es in manchen Klassen Feiern mit den Eltern.
Mark
R.
Die
Bandweberei
Unsere
Klasse war in der Bandweberei "Friedrich Graf Söhne".
In der Fabrik haben uns Herr Frowein und Herr Brinkmann begleitet,
sie waren sehr lieb und wir haben viel gelernt. 
Dort ist eine ganz große Halle mit vielen Webmaschinen. Sie
werden zum Teil von Computern gesteuert; dafür hatte die Firma
gerade viele neue, teure Computer gekauft.
Die Webmaschinen haben viele Schalter und sind so groß, dass
man sich kaum bewegen kann. Es ist sehr laut. Die Maschinen weben
aus Garn Bänder.
Ich weiß noch, dass der Faden auf einer Garnrolle 12000 Meter
lang ist. In der Bandweberei werden Schilder zur Dekoration und
für Kleidung gemacht. Es werden Bänder für Ricosta,
Joop Jeans und Coca Cola hergestellt.
Wir haben auch gesehen, wie die fertigen Bänder aufgewickelt
wurden.
Als Erinnerung haben wir viele schöne Geschenke bekommen. Für
uns wurden Bänder gewebt, auf denen steht: "Klasse 2b
Grundschule Schlangen". Dafür ist Herr Frowein zuerst
mit uns zu einem Computer gegangen. Dort konnten wir uns aussuchen,
was auf unseren Bändern stehen sollte. Auf dem Foto sieht man,
wie unsere Bänder dann gewebt wurden. Wir haben auch jeder
einen Schlüsselanhänger, Geschenkband und ein kleines
Schild bekommen. Ich habe mir einen Anhänger mit Rosen ausgesucht,
der ist richtig schön.
Mir hat es sehr gut gefallen. Frau Oesterhaus hat Fotos gemacht
und die Mütter von Sarah, Thorben und Tim, die mitgegangen
sind, fanden auch alles interessant. Es hat uns viel Spaß
gemacht.
Die
Kinder der Klasse 2b
"agape"
Auch
in diesem Jahr haben Kinder der Grundschule Schlangen für agape
Geld gesammelt.
agape ist eine Hilfsorganisation, die behinderte und benachteiligte
Kinder in Rumänien mit Essen, Trinken, Kleidung, Wohnung, Betreuung
und Erziehung unterstützt.
In diesem Jahr wurden 450 Euro gesammelt
Die Kinder bedanken sich herzlich bei allen Spendern.
Frühere Berichte zu "agape"-Aktionen
an unserer Schule kann man nachlesen im Schuljahr 2001/2002 und im Schuljahr
2002/2003.
Das
untere Foto gibt einen Eindruck von der verbesserten Heimsituation
in Rumänien. Weitere Fotos und aktuelle Informationen
zur Hilfsorganisation findet man unter
www.agape-rumaenienhilfe.de
Karneval 2004
Am
19.2.2004 feierten wir in der Grundschule Schlangen Karneval.
An dem Tag kam auch der Liedermacher Martin Rumprecht mit Gitarre,
Akkordeon und Trommeln. In der Turnhalle traf er sich zuerst mit
den 1. und 2. Schuljahren, dann mit den 3. und 4. Schuljahren. Wir
saßen auf Kästen, Matten und Bänken. Viele Kinder
waren verkleidet z. B. als Indianer, Prinzessinnen, Feen und es
gab noch viele andere Verkleidungen.
Eine musikalische Weltreise wurde versprochen und das Versprechen
wurde eingehalten. Rund um die Erde ging es - nach Amerika, Polen,
Russland, Italien, Türkei und nach Südafrika. Ein richtiges
Mitmachprogramm. Zur Trommelmusik haben wir einen Indianertanz gemacht
und gesungen wie die Indianer, um die Sonne aufgehen zu lassen.
Einige Kinder haben etwas auf Russisch und Hakans Cousinen und seine
Schwester "Bruder Jakob" auf Türkisch vorgesungen.
Uns
hat es gefallen.
Natürlich hat Martin Rumprecht auch eine CD mitgebracht, auf
der man einige seiner Musikstücke hören kann. Die CD heißt
"Nase vorn".
Lukas,
Christoph, Sebastian, Hakan, Viktor, Katharina, Tessa u. Enis
Die
Sternwarte Schloss Neuhaus
Am
11.03.2004 besuchte die Klasse 4b die Sternwarte Schloss Neuhaus.
Wir haben uns am 11.03.2004 um 8.00 Uhr in unseren Klassenraum getroffen.
Jeder hatte folgende Ausrüstung: etwas zu trinken, ein Butterbrot,
etwas Süßes und manche hatten sogar einen Fotoapparat
mit.
Um 8.15 Uhr
gingen wir zum Bus. Frau Knievel hatte den Busfahrer angerufen,
dass er jede Menge Kinder mitnehmen musste.
Nach
ein paar Minuten kam dann endlich der Bus. Wir stiegen ein. Manche
haben mit Glück einen Platz bekommen, manche mussten aber auch
stehen.
Wir durften
nichts essen und nicht trinken. Nach ein paar Minuten kamen eine
ganze Menge Schüler, die zur Schule mussten. Dann wurde es noch
enger. Aber dann mussten wir zum Glück umsteigen. Jetzt mussten
wir über zwei große Straßen. In der Zeit haben wir unseren Bus verpasst.
Aber das war nicht schlimm, wir warteten auf den nächsten Bus. In
der Zeit haben wir gegessen und wir sind um das Reismann Gymnasium
gegangen.
Dann kam unser Bus.
Wir sind dann
von Paderborn bis nach Schloss Neuhaus gefahren, dann waren wir
da - am Gymnasium Schloss Neuhaus - wo Sevban wartete. In der oberen
Etage war die Sternwarte. Ein freundlicher Mann namens Herr Merschmann
hat uns empfangen. Dann gingen wir dieTreppe hoch und wir mussten
sehr leise sein, weil die Schüler sehr fleißig arbeiten mussten.
Dann kamen wir oben an, in der letzten Etage. Wir kamen in einen
Raum mit ca. 80 Stühlen. Vor
uns auf der Wand war ein Bild mit vielen Planeten. Vorne auf dem
Tisch lag oder stand eine große Kuppel, in der viele Planeten zu
sehen waren. Herr Merschmann zeigte uns viele Dias über unsere Planeten.
Wir sollten uns nämlich vorstellen, dass wir in einer Rakete saßen.
Herr Merschmann zeigte uns mit einem Video, wie zum ersten Mal der
Mond bestiegen wurde. Er hatte auch einen Laserpointer, damit hat
er alles Wichtige gezeigt.
Nun gingen
wir durch einen schmalen und kleinen Gang. Dort mussten wir wieder
Treppen steigen. Wir
mussten durch eine Tür steigen, hinter der gleich eine Stufe kam.
Dann gingen wir über ein Gitter und man konnte nach unten sehen.
Unten auf dem Boden waren tausend Fahrräder. Nun gingen wir in eine
kleine Kuppel. Da war ein großes Teleskop, mit mehr als vier Rohren
zum Durchgucken. Herr Merschmann stellte eine kleine Leiter auf.
Er guckte durch das größte Rohr und wollte den Kirchturm
von Elsen finden. Aber es war zu nebelig. Wir guckten uns aber trotzdem
den roten Strommasten an. Er stellte das Teleskop genau ein und
jeder durfte gucken. Sogar unsere Lehrerinnen haben einmal durchgeguckt.
Das Dumme war nur, dass die, die schon einmal durchgeguckt hatten,
warten mussten.
Nach einiger Zeit waren wir fertig. Nun gingen wir wieder über
das Gitter, die Treppe hinunter, durch den Gang und nahmen unsere
vorher zurückgelassenen Rucksäcke wieder mit. Wir gingen
wieder durch die Schule zurück. Unten angekommen, warteten
Sevbans Eltern auf Sevban. Wir verabschiedeten uns und bedankten
uns bei Herrn Merschmann und gingen in den Schlossgarten. Wir hatten
noch Zeit, also gingen wir ins Naturkundemuseum. Dort mussten wir
unsere Rucksäcke an der Garderobe abgeben. Dann sahen wir uns
in den Räumen um. Wir spielten und manche haben sich vor den
Spinnen geekelt. Nach einiger Zeit mussten wir auch schon wieder
weg. Diesmal kamen wir rechtzeitig zum Bus.
Nach ein paar
Haltestellen mussten wir umsteigen. Wir kamen am Plus-Markt an und
gingen nach Hause. Manche Kinder gingen auch wieder zur Schule,
denn sie mussten in die Betreuung.
Daniel T. 4b
Am
11.03.2004 besuchte die Klasse 4b die Sternwarte Schloss Neuhaus.
Es war am Donnerstag, als wir die Sternwarte besucht haben. Alles
begann so: Wir waren in unserer Klasse. Dann wollten wir von der
Klasse zur Bushaltestelle neben Plus. Auf einmal kam ein Bus, aber
er fuhr vorbei. Dann kam der nächste, der ist stehen geblieben und
wir sind eingestiegen. Der Bus wurde von Haltestelle zu Haltestelle
immer voller. Wir sind wieder an einer Haltestelle ausgestiegen,
da waren wir in Paderborn. Aber dann haben wir unseren nächsten
Bus verpasst. Jeder hat dann etwas gegessen und getrunken. Dann
sind wir noch eine Runde spazieren gegangen und mussten ein bisschen
warten. Danach kam ein Bus, mit dem sind wir nach Schloss Neuhaus
gefahren.
Danach mussten
wir ein bisschen gehen. Wir sind an einem Gymnasium stehen geblieben.
Fast jeder hat gedacht, wir müssten im Gymnasium gucken gehen. Aber
es war nicht so. Die Sternwarte war über dem Gymnasium. Wir mussten
erstmal ein paar Treppen gehen. Wir sind angekommen. In einem Raum
standen Stühle. Wir sollten uns hinsetzen. Ein Mann namens Martin
Merschmann hat uns erstmal begrüßt. Dann haben wir so etwas Ähnliches
wie ein Dia-Programm angeguckt. Alle haben sich sehr interessiert
und niemand hätte gedacht, dass der Jupiter 61 Monde hat. Alle
sind mit einer Rakete im Dia-Programm losgeflogen. Herr Merschmann
hat zu jedem Diabild etwas gesagt. Manchmal waren auch kurze Videos
dabei. Danach sind wir zu dem Teleskop gegangen. Mit dem konnten
wir mehr als 18 Kilometer weit gucken. Wenn ein Planet weiter rechts
ist, können sie mit dem Kuppeldach weiter nach rechts drehen.
Wir durften dann durch das Teleskop gucken. Wir
haben dort auf so etwas wie einen Strommasten geguckt. Dann sind
wir auf das normale Dach gegangen. Danach hat Frau Neuhaus ein Foto
von uns gemacht.
Dann musste
Frau Knievel noch bezahlen. Danach sind wir in ein Naturkundemuseum
gegangen. Vom Naturkundemuseum sind wir in einen Bus eingestiegen,
der uns nach Paderborn brachte. Dort stiegen wir in einen Bus nach
Schlangen. Die Fahrt war gar nicht so langweilig, weil manche Kinder
sich hingestellt haben. Vor dem Haus der Sparkasse sind wir ausgestiegen.
Das war unsere Fahrt zur Sternwarte Schloss Neuhaus.
Sebastian L.
4b
Später
haben wir Plakate zu unserem Sonnensystem und zum Ausflug in die
Sternwarte gestaltet und ins Forum gehängt. Dort könnt
ihr noch mehr zu dem Thema lesen.
Die
Buchvorstellung
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Wir
Kinder aus der Klasse 4a machen Buchvorstellungen. Jeden Dienstag
in der 5. Stunde stellt ein Kind ein Buch vor, meistens sein
Lieblingsbuch.
Ich
habe das Buch "Die schönsten Leselöwen Schulgeschichten" von
Cordula Tolmien vorgestellt. Ich habe die spannendste Textstelle
aus dem Kapitel "Clara" vorgelesen und etwas erzählt. Es ging
darum, dass Clara sich ein Bein gebrochen hat. Ich durfte
aber den Schluss nicht verraten, das können die Kinder aus
unserer Klasse selbst erfahren, indem sie das Buch lesen.
Ich
fand das Buch spannend, schön und empfehle es allen in meiner
Klasse. In den meisten Leselöwen-Büchern stehen viele Geschichten.
Dieses Buch hat 159 Seiten.
Andere Kinder konnten nachher Fragen zu dem Buch stellen und
Tipps geben, was ich bei der Buchvorstellung noch besser machen
könnte. Beim nächsten Mal mache ich es besser. Ich habe vorher
aufgeschrieben, was ich zu dem Buch sagen wollte. Viele Klassen
bei uns haben angefangen, Lesetagebücher zu führen
über alle Bücher, die sie lesen.
Oft
kann man sich die vorgestellten Bücher ausleihen. Wenn du
mal selbst eine Buchvorstellung machen willst, gib den Autor/die
Autorin, den Titel, den Verlag, vielleicht auch den Preis
an!
Erzähle dann auch wichtige Dinge aus der Geschichte, damit
die Kinder wissen, was bis dahin passiert ist! Verrate auch
nie den Schluss, damit die Kinder neugierig auf das Buch werden
und es selbst lesen möchten.
Katharina
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Beispiel
2.Schj
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Beispiel
4.Schj.
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Klassensprecherrunde
Neuerdings
können auch wir vom zweiten Schuljahr schon an der Klassensprecherrunde
teilnehmen. Neulich haben wir uns viele Gedanken über unsere
Schule gemacht.
Zuerst haben wir Folgendes überlegt:
Ein Kind, das noch nie eine Schule gesehen hat, kommt zu uns...
das würde sich alles angucken und vieles würde
ihm gut gefallen: der Schulhof, der Turngarten, der Computerraum,
die vielen Fenster, die automatischen Rollos, die Instrumente, die
Sporthalle... Aber das Kind bekäme sicher Angst, wenn dann
Pause wäre und alle rausrennen.
Später
haben wir überlegt, was ich machen würde,
wenn ich Schulleiterin wäre.
Da gab es viele Ideen: weniger Ferien, jeden Tag Sport,
keine Hausaufgaben, jede Stunde ein Eis, immer eine Stunde Pause,
keine Lieblingsschüler, Klassenräume bunter gestalten,
mehr unternehmen, mehr AGs, mehr Computerstunden, Schaukel errichten,
vier Monate Sommerferien...
Joseline, Thomas
u. Magnus
Bärlauch
An einem Sonntag
im April 2004 sind wir mit unseren Familien und unserer Lehrerin
zu zwei Höhlen gewandert: dem Lukenloch und der Bielsteinhöhle.
Von Herrn Mense, einem Mitarbeiter der Lippischen Forstverwaltung,
haben wir viel über Tiere und Pflanzen gehört. Nebenbei haben wir
auch Müll gesammelt, damit sich die Tiere nicht so verletzen,
wie wir es auf den Postern von Herrn Mense sehen konnten.
Unterwegs konnten wir toll klettern, Fossile suchen und frischen
Bärlauch sammeln. Tische, Bänke, Grill und Sonnenschein luden zu
einer Rast ein. Am Montag haben wir dann Bärlauch in der Schulküche
verarbeitet und Suppe und Butter mit Bärlauch probiert. Hm, lecker!
Hier die Rezepte:
Bärlauchkräuterbutter
4
Esslöffel fein geschnittener Bärlauch
200g
Butter oder Margarine
Salz
Pfeffer
Muskat
Zitronensaft
Die weiche Butter mit den Zutaten gut vermischen und abschmecken.
Rahmsuppe mit Bärlauch
150 g Bärlauchblätter
100
g Kartoffeln
1
Zwiebel
30 g Butter oder Margarine
800 ml Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer
200 g Sahne
Bärlauch
waschen und trocken tupfen.
Die Blätter von den Stängeln zupfen und grob schneiden.
Die
Stängel beiseite legen.
Kartoffel
schälen.
Kartoffeln
und Zwiebel fein würfeln.
Bärlauchstängel, Kartoffeln und Zwiebeln in der heißen Butter oder
Margarine anschwitzen,
mit
der Gemüsebrühe ablöschen und etwa 15 Minuten köcheln lassen.
Die Suppe mit Salz und Pfeffer würzen und pürieren.
Sahne und Bärlauchblätter zufügen.

So sieht Bärlauch
aus.
Aber Achtung - man kann Bärlauch leicht mit giftigen Maiglöckchen
verwechseln!
Bärlauch erkennt man an dem starken Knoblauchgeruch beim Zerreiben
der Blätter.
Zehn
Jahre Förderverein
Am Samstag,
dem 8. Mai 2004 feierte der Förderverein sein zehnjähriges
Bestehen. Zur Begrüßung übergab Frau Hoffmann der Vorsitzenden Frau
Blank einen dicken Blumenstrauß. Sie wollte sich für die Arbeit
des Fördervereins bedanken.
Gemeinsam mit
ihren Vorstandskolleginnen Margret Knievel, Silke Großelindemann,
Antje Schumacher, Gesche Harms und Sigrun Gebauer hatte Frau Blank
bereits Anfang des Jahres mit den Vorbereitungen für das Geburtstagsfest
begonnen.
Gegründet
worden ist der Förderverein der Grundschule am 30.4.1994. Der
Verein war von einer Elternversammlung unter Leitung des damaligen
Rektors Horst Hüdepohl ins Leben gerufen worden.
Zum ersten
Vorsitzenden wurde Klaus Kubach, Axel Haefs zu seinem Stellvertreter
gewählt. Damals wie heute sieht die Satzung die Unterstützung und
Förderung der Erziehungs- und Bildungsarbeit der Schule als eines
der wichtigsten Ziele vor. Darüber hinaus will der Verein der Schule
mit finanziellen Mitteln bei der Ausstattung für den laufenden
Schulbetrieb helfen. Der Förderverein soll ferner Kunst-, Musik-,
Sport- und Theaterveranstaltungen sowie Schulfeste begleiten und
die Anschaffung pädagogisch sinnvoller Dinge, die vom Schulträger
nicht bewilligt werden, unterstützen. Der Förderverein
startete 1994 mit 60 Mitgliedern. Heute sind es um die 100 und neue
sind stets willkommen.
Mark F., Hakan
S.
 Liebe
Frau Blank, dürfen wir Ihnen einige Fragen stellen und das Interview
auf die Schul-Hompage setzen?
Frau Blank:
Ja, das dürft
ihr gerne machen.
1. Wie lange
sind Sie schon Vorsitzende des Fördervereins? Wie wurden Sie Vorsitzende?
Frau Blank:
Ich bin seit November 2003 Vorsitzende
des Fördervereins und ich wurde von der Mitgliederversammlung gewählt.
2. Warum feiert
der Förderverein heute? Wie sind Sie auf die Idee gekommen?
Frau
Blank: Der Förderverein besteht seit Ende
April 10 Jahre und deshalb wollten wir gern jetzt die Feier machen.
3. Wissen Sie
schon, was Sie mit den Einnahmen machen?
Frau Blank:
Es gibt immer viele Möglichkeiten, das
Geld auszugeben, also der Schule für euch Schulkinder zu geben.
Es wird wieder eine Theaterfahrt geben, da bezahlen wir meistens
den Bus. Es wird ein Musical in die Schule kommen, was wir auch
finanziell unterstützen werden. Und wir sparen ja immer noch für
ein Schulklavier.
4. Wer hilft
Ihnen bei der Arbeit?
Frau Blank:
Ich
habe sehr viele Helferinnen und Helfer, einmal die anderen Vorstandsmitglieder
und dann heute die vielen Eltern beim Fest, außerdem die Lehrerinnen
und Lehrer und natürlich ganz viele Schulkinder, die auch heute
mithelfen.
5.
Welche Stände und Attraktionen gibt es heute?
Frau Blank:
Es gibt heute eine Schminkecke, eine Malecke,
wir haben die Akrobaten vom VfL Schlangen eingeladen. Die Hüpfburg,
die von der Sparkasse gesponsert wurde, ist aufgebaut. Wir haben
eine Wurfbude, einen Sinnespfad, eine Cafeteria, den Würstchen-
und den Getränkestand, einen Bücherflohmarkt, einen Luftballonwettbewerb
- von der Volksbank gesponsert - den wir heute das erste Mal durchführen.
Es haben uns auch viele Geschäfte unterstützt, indem sie Preise
und Anderes gestiftet haben. Deshalb möchte ich mich bedanken bei
der Sparkasse, der Volksbank, der Apotheke Vornewald, dem Bäcker
Goeken, der Eichen Apotheke, bei Haushaltswaren Bornefeld, dem Optiker
Vollmer und bei Schreibwaren Fleege.
6. Sind Sie
mit dem Fest zufrieden?
Frau Blank:
Ja, ich finde es sehr schön, dass
so viele Leute gekommen sind und sich hier auch sichtlich wohl fühlen.
7. Was wünschen
Sie sich für den Förderverein in den nächsten Jahren?
Frau Blank:
Ich wünsche mir, dass der Verein weiterhin
soviel Unterstützung von den Eltern der Schulkinder und der
Lehrerschaft bekommt und dass auch noch viele Eltern Mitglied im
Förderverein werden.
8. Wie kann
man Ihre Arbeit unterstützen?
Frau
Blank: Wir
werden unterstützt, indem möglichst viele Eltern Mitglied werden.
Es wird ein Jahresbeitrag von ungefähr 13 Euro von den Mitgliedern
bezahlt.
Vielen Dank
für dieses Interview!
Frau Blank:
Ich bedanke mich auch, tschüss!
Tessa,
Viktor u. Alexander
 Guten
Tag, Frau Hoffmann,
wir haben gehört, dass unsere Schule im nächsten Schuljahr eine
offene Ganztagsschule werden soll, aber wir wissen gar nicht genau,
was sich dann ändert.
1. Müssen dann alle den ganzen Tag zur Schule gehen?
Frau
Hoffmann: Nein, natürlich nicht. Es ist
eigentlich wie jetzt auch. Wir haben ja auch jetzt Kinder, die den
ganzen Tag zur Schule gehen und so wird das auch bleiben. Eltern,
die meinen, dass ihren Kinder das gut tut, die melden ihre Kinder
für den ganzen Tag an und diese Kinder bleiben dann den ganzen
Tag in der Schule, aber nur die Kinder, die von ihren Eltern angemeldet
worden sind.
2.
Ist die Schule dann auch in den Ferien offen?
Frau
Hoffmann: Ja, das ist sie auch jetzt schon.
In den Ferien kommen auch Kinder in die Schule. Dann ist aber keine
Schule, sondern dann ist den ganzen Tag spielen angesagt. Man könnte
dazu "Ferienfreizeit" sagen,
dann werden morgens Spiele gemacht, auch Wanderungen, die kochen
manchmal zusammen und gehen dann zwischen 16.00 und 16.30 Uhr wieder
nach Hause. Denn Eltern, die arbeiten, haben ja oft nicht so lange
Urlaub wie Schulferien sind, und dann müssen ihre Kinder irgendwo
versorgt werden, die spielen dann hier in der Schule.
3.
Wie teuer wird die Sache werden?
Frau
Hoffmann: Es ist jetzt etwas schwierig,
euch das zu erklären. Erwachsene würden das jetzt
verstehen. Kindergartenbeiträge werden nach einer Tabelle berechnet.
Die Beiträge richten sich danach, wie viel eure Eltern verdienen.
Eltern, die nur ganz wenig verdienen, brauchen auch nur wenig für
die offene Ganztagsschule zu bezahlen, und Eltern, die ganz viel
verdienen, die müssen auch viel bezahlen. Das ist eigentlich
ja auch gerecht und gut so. Es ist genauso wie im Kindergarten.
4.
Kann man sich jetzt schon anmelden?
Frau
Hoffmann: Ja, das kann man; die Anmeldeformulare
gibt es bei Frau Sprenger im Büro, und jeder, der sein Kind
anmelden möchte, kann das bei Frau Sprenger tun.
5.
Wer betreut die Kinder nachmittags?
Frau
Hoffmann: Nachmittags
sind Fachkräfte da, das sind also Erzieherinnen oder Sozialpädagoginnen,
die dann die Kinder nachmittags betreuen und mit ihnen Hausaufgaben
machen, spielen, usw.
6.
Welche Angebote wird es geben?
Frau
Hoffmann: Es
wird ganz viele verschiedene Angebote geben, die von Leuten gemacht
werden, die nicht Lehrer an unserer Schule sind, sondern zusätzlich
von außen hinzukommen; viele von ihnen sind in Vereinen wie
beim VfL, beim Tennisverein, beim Heimat- und Verkehrsverein, beim
Roten Kreuz, bei der Evangelischen Kirche, in der Gemeindebücherei,
in der Musikschule. Sie werden Arbeitsgemeinschaften übernehmen.
Man
kann einen Erste-Hilfe-Kurs machen, basteln, kochen, man kann Musiktheater
machen - so ähnlich wie jetzt bei Frau Lerche - oder wie manche
das vielleicht schon von Herrn Lehnard kennen. Herr Lehnard wird
nämlich bei uns mitarbeiten; dann wird es Sportangebote geben,
Spiele, Handball; es wird eine Computer-AG am Nachmittag geben,
außerdem einen Leseclub; es wird eine Gruppe geben, die nennt
sich "Mach mit bei Felix Fit!". Da lernt man, wie man
richtig fit wird und wie man gesund lebt. In einer Art geschichtlichen
Gruppe können Kinder Schlangen erforschen - wie es früher
war, wie es heute ist, was es alles im Heimatmuseum zu sehen gibt...
Es wird eine Kunst-Gruppe geben, die malt, vielleicht mal mit Ton
arbeitet und Ähnliches macht. Es wird aber auch eine Sprachförderung
geben, das heißt, Kinder, die noch große Probleme beim
Lesen und Schreiben haben, bekommen dort eine zusätzliche Hilfe,
und es wird vielleicht sogar einen Mathe-Club geben, in dem sich
Kinder treffen
können, die Spaß haben an Mathe -
so ähnlich wie jetzt einige für die Mathe-Olympiade trainiert
haben.
Es
wird also viele verschiedene Angebote geben, aus denen jedes Kind
zwei Angebote auswählen muss. Die anderen Nachmittage kann
es frei gestalten und in seiner Gruppe machen, was es möchte.
Ich
kann euch gern diese Listen mitgeben, dann könnt ihr euch das
alles besser vorstellen und leichter darüber schreiben.
Hab ich eure Fragen soweit beantwortet?
Ja.
Wir bedanken uns für dieses Interview.
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Unterricht
Gruppe
I
1./2.
Schuljahr
bis
11.25 Uhr
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Unterricht
Gruppe
II
3./4.
Schuljahr
bis
13.10 Uhr
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Hausaufgaben/Spiel
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Mittagessen
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13.10 - 13.30
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Spiel-/Ruhepause
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Mittagessen
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13.30 - 14.00
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Hausaufgaben
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Spiel-/Ruhepause
|
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14.00 - 14.30
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Hausaufgaben
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Spiel in der Gruppe/
Förderangebote
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15.00
- 16.00
|
Spiel in der Gruppe/
Förderangebote
|
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16.00
- 16.30
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Spiel-
u. Abholphase
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1.
Hilfe/Basteln/Kochen
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DRK
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Musikpädagogische
Projekte/Theater
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Ev.
Kirche
Musikschule
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Handball/Kleine
Spiele
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VfL
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Computer-AG
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Manfred
Herzog
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Leseclub
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Frau
Knickmann/Gemeindebücherei
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Gesundheitserziehung
"Mach mit bei Felix Fit"
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Krankenkassen
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Orts-Heimatkunde
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Frau
und Herr Burchart
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Künstlerisches
Gestalten
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.
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Sprachförderung
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.
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Mathe-Club
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.
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.
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.
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Sebastian
E., Enis, Lukas u. Sebastian L.
Die
kleine Nixe Rusalkas
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Das
Lippische Landestheater aus Detmold führte am 17.5.04
in der Grundschule Schlangen die Kinderoper "Die kleine
Nixe Rusalka" auf. Sie haben eine Bühne mit Bühnenbild
und Scheinwerfer mitgebracht und vor der Aufführung im
Musikraum aufgebaut.
Die Oper handelte von einer kleinen Nixe, die Mensch werden
wollte. Sie hatte sich nämlich in einen Prinzen verliebt.
Die Nixe hat mir am besten gefallen, weil sie so schön
singen konnte. |
 |
Die
Musiker spielten am Klavier, auf der Oboe und auf einem
anderen Instrument. Alles hörte sich sehr schön
an.
Maike
Die
Leute aus dem Landestheater Detmold sind zu uns gekommen
und haben uns "Die kleine Nixe Rusalka" vorgeführt.
Die Nixe hat sich in einen Prinzen verliebt. Das ist das
Schlimmste, was einer Nixe passieren kann.
Das Theater war sehr schön und witzig.
Die Nixe hat sich bei der Hexe Jezibaba Beine zaubern lassen,
|
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aber dafür konnte sie nachher nicht mehr sprechen.
Der Wassermann hatte Rusalka ja gewarnt, aber Rusalka
wollte es ja unbedingt. Als Rusalka und der Prinz geheiratet
haben, durften alle Kinder Blumen streuen.
Kim
...Mir
gefielen der Wassermann und das Bühnenbild besonders
gut. Einige Kinder haben Karten bekommen und durften beim
Aufbauen oder Spielen helfen....
Thomas
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...Ich
fand Jezibaba cool. Jezibaba ist eine Hexe...
Layla
...
Die kleine Nixe Rusalka hat mir am besten gefallen.
Dieses Bild zeigt, wie die Hexe Jezibaba Rusalka verzaubert.
Vorher kannte ich noch keine Oper.
Celina
Klasse2b
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Der
Besuch beim Imker
Wir
sind am Freitag, den 14.05.2004, mit der ganzen Klasse 4a von der
Grundschule Schlangen zum Imker gegangen. Der hat in seinem Keller
Zeitschriften über Honigbienen ausgestellt. Aber zuerst sind wir
mit dem Imker zu einem seiner 20 Bienenstöcke gegangen. Dort hatte
er noch einen besonderen Stock mit Glasscheiben, so dass man in
den Stock hineinschauen und die Bienen beobachten konnte. 
Nachher er hat eine Honigwabe herausgenommen, sie im Keller mit
einem Schaber geöffnet und wir durften alle kosten. Er hat keinen
besonderen Imkeranzug, keinen Hut mit Netz und keine Handschuhe
benötigt. Er musste die Bienen auch nicht mit Rauch beruhigen. Die
Bienen waren so nett und haben ihn nicht gestochen, denn er hat
nur eine Wabe herausgenommen. Er hat uns auch seine Imkergeräte
gezeigt, z.B. eine alte Honigschleuder aus Holz und eine neue aus
Metall.
Er
hat uns erzählt, dass er manchmal auch auf den Markt geht und seinen
Honig verkauft. Dann haben wir uns verabschiedet und sind wieder
zur Schule gegangen. Mir hat der Besuch sehr gut gefallen.
Marina Kl. 4a
Mehr
Informationen zur Biene
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Pflasterlauf
2004
Halbmarathon
der Grundschüler
Am Schlänger Pflasterlauf nahmen einige Kinder der Grundschule
Schlangen teil.
Auch von der Leichtathletik-AG traten Läufer an: Sebastian
F., Timo E., Mario St., Sebastian L, René H., Nasli C., Shema
Ö., Hakan S., Sina G., Joseline S., Tanja H., Jasmin W., Özge
G. und Ricah W.
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Alle
wurden von Jutta Obermann betreut und darauf vorbereitet.
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Es
war ein Staffellauf; der Erste lief um 14.00 Uhr los.
Jeder musste 1560 m laufen.
Insgesamt waren es 21840 m.
Nach
01.51:31 Stunden kamen sie wieder an
und
belegten so den 15. Platz.
Eine
gute Leistung!
Tessa
H.
weitere
Informationen zum Pflasterlauf
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Mein Körper gehört mir
Susanna
und Wulf kamen dreimal und
haben
für jede 3. und 4. Klasse etwas vorgespielt,
zum
Beispiel was ein Exhibitionist ist
oder wie jemand sich schützen kann,
wenn
er angefasst wird, aber es gar nicht möchte,
oder wie man sich bei den Eltern oder Lehrern Hilfe holt.
Man
sollte sich immer drei Fragen stellen,
bevor man irgendwo mit hingeht.
1.: Habe ich ein Nein- oder ein Ja-Gefühl?
2.: Weiß jemand, wo ich bin?
3.: Bekomme ich Hilfe, wenn ich sie brauche?
Wenn ich die Fragen nicht mit ja beantworten kann,
gehe ich nicht mit.
Bei
Liebeskummer oder Kummer mit den Eltern
kann man kostenlos die Nummer auf der Karte anrufen.
Christoph
Sennehasen
Die
Musiktheater-AG der Grundschule Schlangen ludt am Sa., dem 3.7.2004
um 15.30 Uhr zum Singspiel "Sennehasen" ins Bürgerhaus
Schlangen ein.
Klavier: Bernhard Bentler
Technik:
Andreas Lehnert
Gesamtleitung: Helga Lerche
Vorhang
auf für die Schlänger Sennehasen!
Für
die gelungene Aufführung musste man keinen Eintritt bezahlen,
aber wer wollte konnte etwas für die Anschaffung eines neuen
Schulklaviers spenden. Die Sparkasse Detmold spendete allein 400
€, so dass insgesamt 910
€ für das neue Klavier hinzukamen.
Allen
Spendern ein herzliches Dankeschön!
Luftballonwettbewerb
des Fördervereins
Insgesamt
31Kinder hatten Rückantwort von den Findern ihrer Ballons bekommen.
Sie alle wurden mit tollen Preisen belohnt, die die Schlänger Geschäftswelt
gestiftet und die Monika Blank und Antje Schumacher vom Förderverein
überreichten. Immerhin hatten auch zehn Ballons den Weg bis nach
Holland gefunden.
Die kürzeste Strecke, die einer der Schlänger Ballons zurücklegte,
betrug 38 Kilometer. Dieser Ballon hatte es gerade bis nach Bielefeld
geschafft.
Die dreijährige Anna Leweling hatte aus dem 261 km entfernten Tilburg
ihre Karte zurückbekommen und bekam bei der Siegerehrung für
den Luftballonwettbewerb des Fördervereins der Grundschule Schlangen
den Hauptpreis überreicht: einen riesigen Stoffhund.
Christoph
Müll
Wir
haben uns mit dem Thema Müll befasst. Wir haben Müll sortiert und
überlegt, was in die blaue Tonne, was in die graue Tonne, was auf
den Kompost oder in die grüne Tonne, was in den Altglascontainer,
was in die Altkleider- oder Schuhcontainer, was in den gelben Sack,
was zur Schadstoffsammelstelle und was zurück ins Geschäft kommt...
Wir haben in der Schule etwas in die Behälter für Altbatterien und
Druckerpatronen gebracht. Eines Morgens sind wir mit Handschuhen
losgezogen und haben rund um die Schule eine Menge Müll aufgesammelt
und sortiert.
Wir haben aber auch zu Hause nach Tipps zum Müllvermeiden und Müllentsorgen
gefragt.
Hier sind einige einfache, aber gute Tipps:
1. Nicht mehr soviel einkaufen, weil viel verschimmelt.
2. Bei Geschenken auf Geschenkpapier verzichten.
3. Geschenkpapier wieder verwenden.
4. Seifen und Reinigungsmittel in großen Nachfüllpackungen kaufen.
5. Eier dort kaufen, wo man Schachteln wieder auffüllen lassen kann.
6. Auf Verpackungen bei Äpfeln verzichten.
7. Am besten Jogurt in Gläsern kaufen anstatt in Plastikbechern.

8. Keine Folie beim Schnittblumenkauf verlangen.
9. Keine Marmelade in Plastikschälchen kaufen.
10. Keine Würstchen (Bifi) kaufen, lieber eine große Salami am Stück.
11. Keine kleinen Fruchtsaft-Tütchen kaufen.
12. "Gute" Altkleider zur evangelischen Kirche bringen.
13. Lumpen noch zum Putzen verwenden.
14. Keine Frischhaltefolie kaufen, lieber Tupperdosen nehmen.
15. Buntstifte oder Filzstifte nicht in verschweißten Verpackungen
kaufen.
16. Keine Alu-Folie benutzen.
17. Für Salate und Wurst die eigene Dose mit zum Fleischer nehmen.
18. Auf kleine Ketchup- und Mayo-Tüten verzichten.
19. Lieber Pfandflaschen kaufen anstatt Einwegflaschen.
20. Keinen Fisch in Dose kaufen.
21. Beim Einkaufen einen Korb mitnehmen, anstatt Plastiktüten an
der Kasse zu kaufen.
22. Katzen und Hundefutter in großen Packungen kaufen.
23. Weniger Konservendosen kaufen.
24. Gummibärchen nicht in ganz kleinen Tüten kaufen.
25. Gartenblumen lieber in Torftöpfchen säen oder pflanzen anstatt
in Plastikschälchen.
26. Weniger Überraschungseier kaufen.
27. Kein Plastikspielzeug kaufen, lieber Holzspielzeug.
28. Keine Yu-Gio-Karten oder Pokémon-Karten kaufen.
29. Zum Brötchenholen beim Bäcker auf die Tüte verzichten und einen
Stoffbeutel mitnehmen.
30. Apfel- und Gemüsereste an Meerschweinchen verfüttern.
31. Küchenabfälle an Hühner oder Schweine verfüttern.
32. Eierschalen den Hühnern oder auf den Kompost geben.
33. Das gute Schlänger Leitungswasser trinken.
34. Erfrischungsgetränk aus Sirup und Wasser herstellen anstatt
Tetrapacks zu kaufen.
35. Stofftaschentücher statt Papiertaschentücher benutzen.
36. Butterbrotsdosen statt Tüten benutzen.
37. Aufladbare Akkus statt Batterien gebrauchen.
38. Zu Hause Komposthaufen anlegen.
39. Sich die Zeitung mit Oma und Opa oder den Nachbarn teilen.
40. Für Einkaufszettel die Rückseite von schon benutztem Papier
nehmen.
41. Altpapier zum Ofenanzünden benutzen.
Habt
ihr noch mehr gute Ideen für uns?
Eure
2b/Oes
ABSCHLUSSFEIERN
!!!!!
Die
Abschlussfeiern der 4a, 4b, 4c.
Die
Abschlussfeier der 4a:
Die Feier der 4a fand in der Grundschule Schlangen statt.
Der Höhepunkt war das tolle ABC besonderer Art (und die Würstchen(!)
nach Aussage von Alexander Sch. 4a).
Ein voller Erfolg!
Die
Abschlussfeier der 4b:
Die Abschlussfeier der 4b fand auch in der Grundschule Schlangen
statt.
Es fand auch eine Disco statt. Auch die Bratwurst war sehr beliebt
( Aussage Mark F.).
Es war wohl ein voller Erfolg!
Die
Abschlussfeier der 4c:
Die 4c hatte ihre Abschlussfeier leider noch nicht, aber es gibt
mehrere gute Informationen!
Es werden Tänze vorgetanzt und es gibt mehrere Kuchen, Getränke
und so weiter.......
Vielleicht auch eine Überraschung?
Aber weitere Informationen gibt es nicht!
Tessa
aus der 4c am 15.7.04
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Natürlich
gab es am letzten Tag vor den Ferien wieder eine gemeinsame
Feier im Forum.
Die Sieger der Mathe-Olympiade und in der Leichtathletik wurden
geehrt.
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| Mit
Klavier, Flötenspiel, Gesang und Tanz wurden alle in die
Ferien entlassen. |
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Besonders
feierlich wurde Frau Obermann,
die
30 Jahre an der Grundschule Schlangen tätig war, verabschiedet.
Die Kinder hatten für sie Musik und Tanz, Bilder, liebevolle
Texte und Gedichte vorbereitet, so dass sie viele schöne
Erinnerungen und gute Wünsche mit nach Hause nehmen konnte.
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Von
ihren Kollegen/innen erhielt sie u.a. viele persönliche
Anregungen für ihren "Ruhestand". Dabei kam
für sie ein ganzer Koffer voller Ideen zusammen, über
den sie sich sichtlich freute.
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