Berichte
aus dem Schuljahr 2004/2005
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Einige
unserer unermüdlichen Schulreporter aus dem Schuljahr 2004/2005
haben sich hier ablichten lassen.
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Vielen
Dank für eure Arbeit! |
Die
Einschulung
Als die i-Männchen
am 7.9.2004 in die Schule kamen, haben wir von der 4c und die Klasse
4a zwei Lieder "Alle Kinder lernen lesen" und "Ihr geht jetzt zur
Schule" vorgesungen. Eine zweite Klasse hat einen Hasentanz vorgeführt.
Wir Kinder
der Klasse 4c haben auch noch ein Stück namens "ABC-Zauber" vorgeführt.
Der Junge Max hat auf dem Weg zur Schule alle Buchstaben verloren.
Aber dann kam ein Zauberer und zauberte alle Buchstaben wieder her.
Der Indianer brachte das I wieder, der Rollerrudi brachte das R wieder,
der Opa und die Oma brachten das O wieder, die Sonne brachte das S
wieder, das Ballkind brachte das B wieder, das Luftballonkind brachte
das L wieder, der Mond brachte das M wieder, der Esel brachte das
E wieder und Nikolaus brachte das N wieder. Ich habe mir ein Sonnenbild
umgehängt und Max das S gegeben. Er hat dann das Wort LESEN langsam
erlesen, so wie es die Erstklässler auch bald tun. Mir hat die Rolle
viel Spaß gemacht und wir haben uns sehr über den Applaus gefreut.
Anschließend
hat Frau Hoffmann noch die Lehrerinnen genannt, die die vier ersten
Schuljahre bekamen. Die Erstklässler sind fröhlich in die Klassen
gegangen.
Verena
KLASSENSPRECHERRUNDE
- PREIS GEWONNEN !
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Die Klassensprecher des
letzten Schuljahres haben bei dem Zukunftswettbewerb
der Sparkasse Detmold mitgemacht. Na ja, eigentlich
war es unsere ganze Grundschule Schlangen, die sich dort
beworben hat. Die Klassensprecher brachten aus ihren Klassen
viele Ideen mit. Frau Hoffmann (Schulleiterin) und Frau
Knievel (Konrektorin) leiten die Klassensprecherrunde.
Unter den Überschriften
"Superwünsche - Sternenhimmel - Wolkenträume"
haben wir unsere Ideen zusammengetragen. Die Fotos der
Plakatwände hat Frau Oesterhaus geknipst, den netten Brief
an die Sparkasse hat unsere Konrektorin Frau Knievel geschrieben.
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Und nach endlosen Wochen,
in denen die Klassensprecherrunde weiter ging, kam ein
Brief. Und siehe da, unsere Schule hat gewonnen, und zwar
1.500 €. Weil die folgenden Wünsche - ein größerer
Fahrradständer, eine Schaukel für den Turngarten oder
Basketballkörbe - am häufigsten auf der Pinnwand auftauchten,
hatten die Klassensprecher dieses Schuljahres die Aufgabe,
in ihren Klassen abstimmen zu lassen.
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Am
Freitag, den 3.12.2004 in der ersten Stunde war wieder
"Klassensprecherrunde". Wir haben uns mit Herrn Rayczik
und Frau Hoffmann (Direktorin) und Frau Knievel (Konrektorin)
getroffen. Nachdem wir uns vorgestellt hatten, sind wir
zusammen rausgegangen. Da haben wir Herrn Rayczik unser
erstes, wichtiges Problem gezeigt. Das ist der Rollkies
auf dem Schulhof. Der rutscht immer aus der kleinen Grube.
Wir haben uns dazu schon etwas überlegt. Und zwar wollen
wir Folgendes tun: Wir wollen die Kiesgrube ganz eingrenzen,
und zwar mit Baumstämmen. Und wir mussten Herrn Rayczik
fragen, ob wir das machen dürfen, denn er ist Hauptamtsleiter
bei der Gemeinde.
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Im Frühjahr wurden
mit Elternhilfe Baumstämme um das Kiesbett gelegt.
Auch die Basketballkörbe wurden geliefert und werden
von Herrn Köster aufgestellt.
Laura V.
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Die
Rallye bei der Jugendherberge in Ubbedissen
Am
Donnerstagmorgen haben sich die 4c und 4b mit Regensachen draußen
vor der Jugendherberge getroffen. Dann hat Herr Sievers uns erklärt,
wie die Rallye ablaufen soll. Danach haben wir Vierer-Gruppen gebildet
und haben uns den ersten Zettel geholt. Auf dem Zettel standen Fragen,
die wir beantworten sollten, wie z. B. : "Was steht vorne an der Wand?"
Anschließend mussten wir sieben weitere Blätter ausfüllen. Als wir
alle Zettel fertig hatten, mussten wir sie Herrn Sievers abgeben.
Eigentlich war die Rallye ganz gut - bis auf das Wetter - denn es
hat geregnet. Am Donnerstagabend fand eine Siegerehrung statt.
V.M.
Unsere
Zimmer 
Nach
der langen Wanderung wurden unsere Zimmer verteilt.
Unser
Zimmer hatte zwei Hochbetten, einen kleinen Schrank, einen Tisch und
ein Waschbecken. Am nächsten Morgen kam der Zimmer-TÜV, um unsere
Zimmer zu kontrollieren. Die Zimmer mussten immer gut aufgeräumt und
die Bettdecken gut gefaltet sein. Man durfte bis halb zehn eine Party
veranstalten, aber um zehn war Bettruhe. Einer der Lehrer guckte ab
und zu in die Zimmer, ob alle schliefen.
Stella
Die
Nachtwanderung
Am
Donnerstagabend haben wir eine Nachtwanderung gemacht. Wir sind beim
Familienheim Teutoburg gestartet. Danach sind wir unserm Lehrer mit
seiner Karte immer hinterher gerannt. Dann sind wir ihm auf einen
Waldweg gefolgt. Einige sind auch vorgelaufen, ein paar hatten auch
ein bisschen Angst. Sie haben mit ihren Taschenlampen wie wild um
sich geleuchtet, bis wir auf einen Bauernhof kamen. Da klingelte unser
Lehrer an, um nach dem Weg zu fragen, aber keiner machte auf. Im Hintergrund
hörte man lautes Hundegebell. Es war richtig gruselig, weil da noch
ein Schild stand: "Vorsicht, bissiger Hund!"
Da beschloss er, wieder zurückzuwandern.
Als wir wieder am Heim waren, setzten wir uns noch ans warme Lagerfeuer.
Luisa
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FAHRRÄDER
Bürgermeister
WERNER SCHMIDT hatte sich für das Ende seiner Amtszeit noch
eine schöne Sache aufgehoben. Er
überreichte den beiden Grundschulen je zwei neue FAHRRÄDER.
Die hatte die Gemeinde Schlangen bei der Veranstaltung "Fahrradfreundliches
Lippe" für ihre hohe Beteiligung an einer Sternfahrt nach Detmold
erhalten.
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Hier
freuen sich Viertklässler über die neuen Räder für die Verkehrserziehung
und bedanken sich bei allen, die im Sommer mitgestrampelt haben.
Patrick
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Pokalspiel
des FC Paderborn gegen Freiburg
Der
1. FC Paderborn hatte eine kleine Sensation geschafft. Er hatte in
den Pokalspielen den HSV und Duisburg besiegt und somit die 3. Runde
erreicht. Einer der Stammspieler des 1. FC ist der Schlänger
Thorsten Becker. Er hatte uns am Freitag für das Spiel 100 Karten
für Schüler/-innen unserer Schule und 20 Karten für Erwachsene als
Begleiter überreicht, die von der Schlänger Zeitung gesponsert
wurden. Dabei wurde er auf dem Schulhof umringt und musste auch viele
Autogramm geben. Busse
brachten uns am Mittwoch, dem 10.11.2004 kostenlos zum Hermann-Löns-Stadion
in Paderborn. Spielanstoß
war um 14.00 Uhr.
Eda
und Ebru
Im
Stadion war viel los. Ich fand das Fußballspiel sehr spannend. Es
kam zu einer Verlängerung, sie hatten zuerst Gleichstand. Plötzlich
machte Paderborn ein Tor, alle haben gejubelt - bis auf die Freiburger.
Dann kam Elfmeterschießen. Schon machte Freiburg wieder ein Tor. Alles
schrie: "Buuh!"
Und
leider hat Freiburg zum Schluss gewonnen.
Janina
Wir
haben heute am 23.11.04, einen Ausflug nach Paderborn ins
Theater gemacht. Um 8.15 sind vier Schulbusse mit den ersten
und zweiten Klassen und der 3a losgefahren.
Wir haben das Stück "Peterchens Mondfahrt" gesehen. In dem
Stück fliegen zwei Kinder und ein Maikäfer zum Mond, um das
sechste Beinchen des Maikäfers wiederzufinden.
Sie brauchen viel Mut, um die vielen Abenteuer zu bestehen.
Leon
Es
haben mitgespielt:
der Maikäfer Sumsemann, Anneliese, Peter, der Mann im
Mond, die Mutter von Peter und Anneliese, die Blitzhexe, die
Nachtfee, der Sandmann, Regenfritz, Donnermann, August Auge,
Oskar Ohr, Hagelhans und das Monster.
Peter und Anneliese helfen Sumsemann, sein sechstes Beinchen
wiederzufinden. Sie fliegen gemeinsam los und suchen im Weltraum
nach dem Beinchen. Viele lustige Figuren treffen sie auf ihrer
Suche.
Beim Mann im Mond angekommen, geben sie ihm die Socken, und
er gibt den Kindern das sechste Beinchen.
Dominik H.
Ich
fand das schön, dass das Monster auf die Erde konnte.
Ich fand es spannend, dass die Kinder viele Wesen getroffen
haben, die das Wetter machten.
Ich fand es auch gut, dass der Maikäfer sein Bein gefunden
hat.
Am Anfang fand ich es witzig, was die Kinder gespielt haben.
Ich fand es gut, dass das Monster nur ein Holzfäller war,
der Holz geklaut hat.
Jonathan
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Peterchens
Mondfahrt

Kammerspiele
Paderborn: Peterchens Mondfahrt
Mir
hat die Stelle gut gefallen, als der Mann im Mond Anneliese
mit ihrem Schnuffeltuch die Tränen weggewischt hat.
Ich fand auch das Kleid der Nachtfee schön.
Herr Sumsemann hat sich bei jeder Gefahr tot gestellt. Das
war lustig.
Es war auch witzig, wie Annelise am Ende aus dem Bett krabbeln
wollte, um ihrer Mama die Geschichte erzählen zu können,
und wie Peter sie dann festhielt und Anneliese aus dem Bett
fiel.
Und
die Lieder waren auch sehr schön.
Jossamin
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Ökumenischer
Schulgottesdienst zum Advent in der ev. Kirche
Wir
haben zum Thema "Licht in die Dunkelheit bringen"
Dias gezeigt und im Religionsunterricht alles geübt. Die anderen
Schüler waren die Jury. Sie haben uns gesagt, was wir verbessern
sollten. Frau Kluge hat auch mitverbessert. Zwei Kinder haben
die Bilder mit dem Diaprojektor gezeigt, damit wir wussten,
wann wir eine Pause beim Vorlesen machen mussten. Wir haben
auch in der Kirche geprobt, auch mit Mikrophon.
Aber am 29.11. war der Schulgottesdienst, wir mussten aufpassen,
dass wir nicht zu laut ins Mikrophon sprachen. Alle Kinder,
Eltern, Lehrer und die beiden Pastöre haben zugeguckt.
Also mussten wir alles gut können. Danach gingen die Kinder
zum Schulunterricht. Nur wir von der 4c nicht, wir hatten nämlich
ein Adventsfrühstück.
Stella
4c
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Die
Dias zeigen, wie die Sonne in das Land Malon kommt. Im Land
Malon scheint niemals die Sonne, es ist immer Nacht. Die Menschen
dieses Landes sind misstrauisch und neidisch. Erst als ihnen
ein Wanderer von der Sonne erzählt, sehnen sie die Sonne so
herbei, dass eines Tages tatsächlich ein Wunder geschieht und
es hell und immer heller wird - auch in den Herzen der Menschen.
Pascal
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Erfolgreicher
Weihnachtsmarkt 2004
Auch
beim zweiten Weihnachtsmarkt am 05.12.2004 in Schlangen war
der Förderverein der Grundschule erfolgreich vertreten. Dank
der Mithilfe von Eltern und Lehrkräften konnten die ganze
Zeit über bei guter Stimmung fleißig Bratwürstchen und
Pommes frites angeboten werden. Ab spätem Nachmittag war der
Weihnachtsmarkt wieder sehr gefragt.
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Da
auch diesmal viele Weihnachtsmarktbesucher/innen Appetit auf
Deftiges hatten, musste sogar zweimal Nachschub geholt werden
und am Ende war alles verspeist. Für den Verein, d.h. für die
Kinder der Grundschule, war das finanzielle Ergebnis wieder
einmal die Mühe wert.
Monika
Blank
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Nikolausfeier
Am
Montag, den 6.12.2004, haben wir eine Nikolausfeier im Forum gemacht.
Die Klasse 1c hat uns einen Schneemanntanz vorgeführt, die Klasse
2c hat uns das Weihnachts-ABC aufgesagt mit witzigen Versprechern,
mit Bildern und einem Lied, Kinder aus der Klasse 3c haben uns die
Legende vom heiligen Nikolaus vorgelesen und die Kinder der Klasse
4c haben das Stück "Die Weihnachtsreise" vorgeführt und
das Lied "Stern über Bethlehem" vorgesungen.
Anschließend hat Frau Hoffmann noch einen Sack vom Nikolaus, der im
Büro angekommen war, geöffnet. Alle Kinder waren sehr aufgeregt. Jede
Klasse hat zwei Geschenke bekommen. Wir bekamen das Spiel "Topwords
- Das Wortspiel der dritten Dimension" und das Buch "Vogelkind" von
Kate Banks überreicht. Den Anfang hat uns unser Lehrer schon
vorgelesen.
Unser Heimatort Schlangen - der Gemeinderat
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Im
3. Schuljahr beschäftigten wir uns mit unserem Heimatort Schlangen.
Gleich zwei Väter aus unserer Klasse 3a sind im Gemeinderat von
Schlangen. Deshalb nutzten wir die Gelegenheit, um mehr über die
Arbeit dort zu erfahren. Herr Breitkreutz konnte sich an einem
Morgen Zeit nehmen und unsere Fragen beantworten.
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Janine:
Am Freitag, dem 17.12.04 war Herr Breitkreutz in der dritten
Stunde bei uns. ... Wir haben alle viele Fragen an ihn gestellt,
und er konnte uns alle Fragen beantworten. Es war alles sehr
interessant.
Eliaw:
Ich fand es schön, dass wir alles auf Kassette aufgenommen haben
und es nachher anhören konnten. Mir hat es Spaß gemacht.....
Dominik
S.: Ich habe von Herrn Breitkreutz vieles für mich gelernt.
Jan:
.... Es war alles sehr spannend.
Lars: Herr Breitkreutz hat uns einen Bauplan geliehen und ich
saß neben ihm. Wir wurden Freunde, aber auf unsere eigene Art.
Ich durfte ihm helfen, den Plan auszufalten......
Tobias:
Ich fand es schön, dass Herr Breitkreutz sich Zeit für uns genommen
hat. Ich fand es auch gut, dass er uns etwas dagelassen hat.
Es war auch toll, dass wir alles auf Kassette gespielt haben.
... Es war wirklich alles gut.
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Also
lest selbst, wie die Arbeit im Gemeinderat funktioniert!
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Wir
spenden gern
In
diesem Jahr haben wir von der Klasse 3a die Sammelaktion für
agape übernommen. Zuerst haben wir Sammeldosen beschriftet.
Jeden Donnerstag in der Adventszeit sind wir zu allen Klassen gegangen.
Wir haben erklärt, dass wir Spenden für agape sammeln, weil
es den Kindern in dem rumänischen Heim ganz schlecht geht. Neue
Häuser und eine Werkstatt sind in den letzten Jahren gebaut worden.
Mit dem Spendengeld werden z. B. neue Betten, Werkzeuge und Holz für
die Behindertenwerkstatt angeschafft. Im Namen der rumänischen
Waisenkinder bedanken sich Anna, Saskia, Jossamin, Tabea, Janine und
Leon.
Mein
Freund Sebastian und ich sind auf die Idee gekommen, für die
Flutopfer des Tsunami in Asien zu sammeln, weil wir im Fernsehen gesehen
hatten, dass so viele Menschen dort gestorben sind, viele ihre Eltern,
Wohnungen und Tiere verloren hatten. Die Flutwelle hat soviel zerstört,
dass man sich das hier in Deutschland gar nicht vorstellen konnte.
Wir sind zweimal durch alle Klassen gegangen und unsere Freunde Felix
und Julian haben uns unterstützt. Die Spenden haben wir an das
Deutsche Rote Kreuz weiter gegeben. Wir standen mit unserem Erfolg
sogar in der Zeitung. Im Namen der Flutopfer bedanken sich Sebastian,
Felix, Julian und Patrick aus der Klasse 4a.
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Karneval
2005
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Tolle
Kostüme
Buntes
Treiben
Schule
mal anders
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Jonglage
Lachen
und Klatschen
in
Stärke 10,87af45003
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Sauresani
Jens
Heuwinkel
Spaß
und Spiel
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Girlanden
Luftballons
Karnevalsmusik
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Polonaise
durch
alle
Klassen
Knabbersachen
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Mathe-Olympiade
Am
Samstag, dem 18. Februar 2005 wurde die 2.Runde der Mathe-Olympiade
das erste Mal in Schlangen ausgetragen.
In der Aula begrüßte Frau Hoffmann die 39 Kinder der Grundschule Heiligenkirchen,
der Grundschule Oesterholz und natürlich der Grundschule Schlangen,
die an der Mathe-Olympiade teilnehmen wollten.
Die Kinder wurden in 3 Klassen aufgeteilt, in denen sie an der Olympiade
geknobelt haben. Für die ziemlich schweren Aufgaben hatten die Kinder
etwa 1 ½ Stunden Zeit.
Auch
die Eltern durften bei einem Kaffee mit knobeln.
Diejenigen, die noch nicht gefrühstückt hatten, waren auch gut aufgehoben.
Belegte Brötchen, die vom Förderverein gegen eine Spende angeboten
wurden, waren der Renner. Nur wenige Brötchen waren später noch übrig.
Ich selbst fand die Aufgaben ziemlich schwer, habe sie aber alle geschafft.
Bisher weiß noch keiner, wer weiter gekommen ist, weil wir noch nicht
wissen, ab wie vielen Punkten man in die dritte Runde kommt.
Sebastian
K.
Bei
der freiwilligen Feuerwehr Schlangen
Heute
waren wir bei der freiwilligen Feuerwehr Schlangen. Es hat uns gut
gefallen und es war sehr interessant.
Herr Müller hat uns die Feuerwehrautos gezeigt. Ein Feuerwehrauto
kostet 300000 Euro. Das älteste Feuerwehrauto war 54 Jahre alt. Die
Autos sind unterschiedlich ausgestattet. Manche Autos werden bei Autounfällen
eingesetzt. Mit einer großen Rettungsschere können Autos aufgeschnitten
werden, um Verletzte zu bergen. Andere Feuerwehrautos haben viele
Schläuche, um Feuer zu löschen. Ein Auto hat z.B. Schubladen, in denen
je neun Wasserschläuche untergebracht sind. Herr Müller hat uns gesagt,
dass der Wasserschlauch 2000 m, also 2 km lang ist. In dem Auto sind
auch ein Hydrant, eine Motorsäge, Sicherungsseile, Äxte, Sauerstoff,
Sprungtuch, Bindemittel und vieles mehr. Insgesamt wiegt eines der
Feuerwehrautos neun Tonnen. In ein Tanklöschfahrzeug passen 120 Eimer
Wasser.
Die
Feuerwehrmänner sind mit Schutzjacken, Helmen, Gasmasken, feuerfesten
Handschuhen ausgerüstet. Herr Müller hat uns gezeigt, wie ein Feueranzug
aussieht: eigentlich ist alles silbern außer das, wo man durchguckt,
da ist echtes Gold. Er hat uns erzählt, dass 200 Leute bei der freiwilligen
Feuerwehr arbeiten - auch einige Frauen; davon sind 100 Leute einsatzbereit;
die restlichen teilen sich auf in Jugendabteilung, Musikzug und Altersabteilung.
Die Feuerwehrleute der Schlänger Feuerwehr sind Freiwillige. Sie haben
auch noch andere Berufe außer Feuerwehrmann, z.B. Bademeisterin, Pastor
oder Elektriker.
Rauchmelder
sollten im Flur hoch angebracht werden. Wenn es brennt, soll man die
Fenster schließen. Man muss sich ein feuchtes Tuch nehmen und auf
dem Boden rauskrabbeln oder schnell rausrennen z.B. zu den Nachbarn
und nicht in Panik geraten, sondern schnell die Feuerwehr anrufen.
Die Telefonnummer der Feuerwehr ist 112. Wenn du die Feuerwehr anrufst,
musst du sagen, wer da spricht, wo es brennt, was brennt und ob es
Verletzte gibt.
Wir
erfuhren, dass jeder Feuerwehrmann einen Piepser bei sich haben muss,
um jederzeit gerufen werden zu können. Wenn es piepst, muss er zur
Feuerwehr gehen und seine echte Arbeit liegen lassen. Die Feuerwehrleute
ziehen sich innerhalb von drei Minuten an. Kommt es zu einem Einsatz,
gehen die Tore automatisch auf. Die Feuerwehr kommt in höchstens acht
Minuten. Sie rückt mit ihren Löschfahrzeugen aus, um den Brand zu
löschen. Die Drehleiter wird ausgefahren, um das brennende Gebäude
zu erreichen. Der Einsatzleiter befiehlt: "Wasser marsch!" Einen Feuerwehrschlauch
müssen drei Männer halten.
Mit der Axt schlägt die Feuerwehr Türen und Fenster ein. Bei einem
Einsatz ziehen sich die Feuerwehrleute schwere Schutzkleidung an.
Wenn ein Feuerwehrmann eine Ausrüstung trägt, wiegt er 20 Kilo mehr
als sonst. Er hat einen Gürtel, an dem er ein Beil trägt. Wenn
er ein A auf dem Helm trägt, bedeutet das, dass der Mann eine Atemschutzmaske
tragen darf. Bei der Feuerwehr gab es auch zwei Werkstätten, eine
Gerätewerkstatt und eine Atemschutzwerkstatt. Die Atemschutzmaske
muss nach jedem Gebrauch gründlich gereinigt und überprüft
werden.
Bei der Feuerwehr war es toll. Wir haben dort auch erfahren, dass
ein Auto, wenn es verunglückt, nicht explodieren kann, wie es immer
in Filmen gezeigt wird.
Zum Schluss hat uns Herr Müller mit einem Feuerwehrauto zur Schule
gebracht. Wir fanden es bei der Feuerwehr sehr interessant und haben
viel gelernt.
Alina,
Janine, Dominik S., Jossamin, Lars, Dominik H., Tobias, Jonathan,
Saskia, Anna, Jan
aus der Klasse 3a
im Febr. 2005
Erfolg
unserer Mädchen beim Basketball - Turnier
Das
Training
Beim
Training hatte die Mädchenmannschaft unserer Schule keine
Probleme. Immer blieben ein paar Jungs aus der Jungenmannschaft
da und trainierten uns Mädchen. Die Dreiviertelstunde
nutzten wir kostbar aus. In jedem Training wurden wir besser
und fiter.
Die
Mannschaft bestand aus:
Eda im Center, Savanna auf dem rechten Flügel, Alysha
auf dem linken Flügel, Linda spielte hinten links, Sara
spielte hinten rechts, als Auswechselspielerinnen
hatten wir Viktoria und Megan, Sina und Ebru.
Wir
hörten gut zu, wenn Frau Brüggemann immer wieder
neue Tipps gab und Regeln erklärte.
Die ganze Arbeit hat sich gelohnt, wir sind Kreismeister.
"Schlangen
go, Schlangen go,
Schlangen go,go,go!",
riefen
wir zum Anfeuern.
Viktoria
J. und Alysha
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Das
Turnier
Am
02.03.2005 haben wir aus der Grundschule Schlangen einen Bus angemietet,
um zur Kreismeisterschaft zu fahren. Am Morgen ging's los, und es
war ziemlich schwierig, die Halle zu finden. Eine andere Mannschaft
hat uns dann den Weg gezeigt.
Endlich angekommen haben wir dann auch unsere Gegner gesehen. Insgesamt
spielten sieben Mannschaften an diesem Tag um den Kreismeister. Eine
Mannschaft ist ausgefallen. Nachdem ein Trainer uns die Spielregeln
des Tages erklärt hatte, konnte es endlich losgehen. Zuerst mussten
wir gegen drei andere Mannschaften spielen, um durch die Vorrunde
zu kommen, dann kam die Hauptrunde, noch mal gegen drei Mannschaften,
und wir hatten es geschafft - wir waren im Finale!
Unsere
Gegner dort waren aus Bad Salzuflen. Bei unseren Vorturnieren hatten
sie 7 zu 8 gewonnen. Diesmal ist es aber anders ausgegangen - und
zwar 8 zu 7 für Schlangen.
Wir
waren ganz schön aufgeregt, aber die anderen Mannschaften haben
uns angefeuert.
Nach
dem Spiel wurden wir alle in den Kreis gerufen und die Siegerehrung
begann. Kaputt, aber glücklich erhielten wir unsere Urkunde zur
Kreismeisterschaft zusammen mit dem Pokal, Bällen und den roten
Trikots, die man auf dem unteren Foto sieht.
Zufrieden machten wir uns auf den Weg zurück zur Grundschule
Schlangen.
Megan
Mai
2005: Basketball-Bezirksmeister
Nachdem unsere Mädchen-Basketball-AG im März Kreismeister
geworden war, stand nun die Bezirksmeisterschaft an. Sie fand
im Mai in Brakel im Kreis Höxter statt. Dort gewannen
unsere Mädchen unter der Leitung von Sonja Brüggemann
im Endspiel mit 22:7 und wurden so Bezirksmeister!!!!!!
Herzlichen
Glückwunsch zu diesem herausragenden Erfolg!
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Das
Geschicklichkeitsspiel
Wir
von der Klasse 4a haben mit Frau Schulz im Sachunterricht zum
Thema Strom ein elektrisches Geschicklichkeitsspiel gebastelt.
Wir brauchten einen Schweißdraht, vier dünne, isolierte Drähte,
eine Holzplatte, eine Glühlampe, eine Batterie, eine Fassung
mit Schrauben, zwei Klemmen, einen Holzgriff mit einer Schlaufe
aus Metalldraht als Fühler, einen Schraubenzieher und eine Rolle
Klebeband.
Wir haben in Gruppen gearbeitet. Den Kupferdraht haben wir gebogen
und in zwei Löcher des Bretts gesteckt. Dann haben wir eine
Flachbatterie auf das Brett geklebt und mit einer Klemme den
Pluspol mit einem dünnen Draht an den Draht des Fühlers
geklebt. Nun haben wir den Minuspol mit einem Draht mit der
Lampenfassung verbunden. Einer der dünnen Drähte führte
vom Kupferdraht zum zweiten Kontakt der Lampe.
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Von Melina und
Katharina
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Bei
dem Spiel muss man sehr geschickt sein. Man muss versuchen, den
Fühler um den Schweißdraht zu führen, ohne den Draht zu berühren.
Wenn man den Draht berührt, leuchtet die Glühlampe, weil der Stromkreis
dann geschlossen ist.
Einige Spiele haben wir ins Forum gestellt und in jeder Pause
kommen Kinder, um es zu spielen. |
Lesewettbewerb 29.04.05
Am
Anfang übte jeder in der Klasse einen eigenen Text. Und diesen geübten
Text las man vor. Dabei nahm Frau Oesterhaus jeden mit dem Kassettenrekorder
auf, damit man es sich notfalls noch einmal anhören konnte. Denn jeder
musste Smileys in einer Tabelle verteilen und so alle anderen mit
beurteilen.
Die erste Runde war anstrengend, ich war etwas aufgeregt. Schließlich
kamen noch einmal sieben
Kinder in die engere Wahl und
mussten sich in die Mitte des Klassenraumes setzen und einen unbekannten
Text üben und dann vorlesen.
Die Kinder entschieden, dass Janine und ich in die zweite Runde gehen
sollten.
Dann mussten wir an einem Freitag zur ersten Stunde kommen. Ich sollte
anfangen vorzulesen, dabei musste ich mich auf einen Stuhl, der in
der Mitte stand, setzen. Als ich fertig war, ging ich in einen anderen
Raum, um in ihm den fremden Text zu üben und danach vorzutragen. Ich
habe zwar so einige Fehler gemacht, aber ich bin trotzdem weitergekommen.
Dann war es soweit: In der dritten Runde fingen die 2.Schuljahre an,
dann kamen die dritten und danach die vierten Schuljahre. Diesmal
mussten wir uns an einen kleinen Tisch in der Mitte des Raumes setzen.
Der Text sollte wie die letzten Male drei Minuten dauern. Sonst war
nicht viel anders.
Zur Jury gehörten Eltern und Lehrer. 
Vom 2.Schuljahr gewannen:
Kira L. 2b
Laura P. 2c und
Meral K. 2a
Vom
3.Schuljahr gewannen:
Jossamin A. 3a
Fabian A. 3c und
Kim H. 3b
Und
vom 4.Schuljahr gewannen:
Vanessa R. 4b
Naina A. 4c und
Sophia L. 4a
Am
11. März, einen Tag vor den Osterferien, wurde ich zur Lesekönigin
der dritten Schuljahre, meine Preise waren ein Buch, eine Urkunde
und ein Lesezeichen.
Jossamin
Ayobi
PS:
Bald gibt es noch eine vierte Runde auf Kreisebene.
Jede
Schule darf ein Kind nach Detmold schicken.
Wir wünschen Vanessa viel Erfolg.
Juni
2005
Und tatsächlich:
Vanessa hat sich blendend geschlagen und belegte auf Kreisebene
den 4. Platz!
Herzlichen
Glückwunsch! |
Thema
Wetter
| Heute
war Herr Kilimann in unserer Klasse. Er ist Wetterexperte und
beobachtet das Wetter in Schlangen. Früher hat er alles aufgeschrieben,
aber heute macht das ein Computer. |
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Seine
Ausrüstung hat etwa 500 € gekostet. Zu Hause hat er sieben Sensoren.
Er hat uns ein paar Geräte mitgebracht und uns Thermometer und
andere Messgeräte gezeigt.
In
einem Regenmesser ist eine Wippe mit Schalen und wenn eine Hälfte
der Wippe voll ist, wippt diese Seite der Wippe nach unten und
die andere nach oben. Wann und wie oft die Wippe sich so ausleert,
zeigt an, wie viel Niederschlag es gab.
Er hat uns erzählt, dass er zwei Windmesser auf dem Dach hat.
Sie sind solarbetrieben und zeigen die Geschwindigkeit und die
Stärke des Windes an. Dann hat er auch erklärt, wie ein Windmesser
funktioniert. Die Pfeilspitze zeigt immer in die Richtung, aus
der der Wind kommt.
Er hat ein Thermometer 2 Meter hoch und ein anderes 5 Zentimeter
(cm) über dem Boden angebracht. Er misst auch Luftdruck und
-feuchtigkeit. Seine Messgeräte können auch aus 100 Metern (m)
Entfernung die Daten an seinen extra Wetter-Computer senden.
Alles wird automatisch gespeichert.
Zum Schluss hat er uns noch seine Internet-Seite gezeigt. Da
stehen die Temperaturen und andere Wetterdaten von 2005, 2004,
2003, 2002 und 2001.
Dort wird sogar mit Zeichen das Wetter von morgen vorhergesagt.
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Das
alles hat uns sehr gefallen. Die Stunde mit Herrn Kilimann war
gut.
Kurz nachdem er bei uns war, hat er sogar extra für uns
eine Schlänger Kinderwetterseite erstellt.
Schaut
doch auch mal auf die Seite:
www.wetterstation-schlangen.privat.t-online.de/kinderseite.html
Tony,
Tabea, Dominik S., Jan, Jossamin, Saskia u. Luca
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Marlies
Hoffmann ist 40 Jahre im Dienst

Nur
wenige Wochen vor ihrem Abschied in den wohlverdienten Ruhestand im
Juli konnte unsere Grundschulrektorin Marlies Hoffmann ihr 40-jähriges
Dienstjubiläum feiern. Sie hat im März 1965 ihr erstes Staatsexamen
abgelegt und gleich fünf Wochen später ihre erste Stelle an der damaligen
Volksschule hier in Schlangen angetreten. Mit der Trennung der Volksschulen
in Haupt- und Grundschulen 1986 habe sie sich zunächst nicht
so richtig entscheiden können und in beiden Stufen unterrichtet.
1971 hat sie sich schließlich für die Grundschule entschieden.
Nach einigen Jahren als Fachleiterin für Mathematik am Studienseminar
in Paderborn, übernahm sie 1993 die Konrektorenstelle an der
Grundschule Schlangen. 1995 löste sie Horst Hüdepohl ab
und übernahm die Leitung der Schule.
An
einem Freitag im April nahm sie im Rahmen einer kleinen Feierstunde
Glückwünsche und Präsente nicht nur vom Kollegium,
sondern auch von Frau Blank vom Förderverein, von Frau Wolf vom
Personalrat, von Herrn Popkes für die Schulpflegschaft, von Herrn
Starke vom Schulamt, von Herrn Bürgermeister Paulussen von der
Gemeinde sowie Herrn Bruns von der benachbarten Schule entgegen.
Die
Sternwarte in Schloss Neuhaus
Wir
von der Klasse 4a waren in der Sternwarte. Der Eintritt kostet für
Kinder 2 €, für Erwachsene 3 € und sie ist montags bis samstags von
19:00 - 22:00 Uhr geöffnet.
In
der Sternwarte lernt man viel über die Planeten. Da werden Bilder
von den Planeten und den Space-shuttles der NASA gezeigt. Und auch
sonst lernt man viele interessante Sachen über die Planeten.
Am
Ende der Führung geht man hoch in die Kuppel, dort steht ein großes
Teleskop. Man kann natürlich auch durch das Teleskop gucken, wenn
man möchte.
Es
gibt auch einen Merksatz, der die Reihenfolge der Planeten von der
Sonne ausgehend erklärt. Er lautet:
MEIN VATER
ERKLÄRT MIR
JEDEN SONNTAG
UNSERE NEUN
PLANETEN.
Mein steht für Merkur, Vater für Venus, erklärt für Erde, mir steht
für Mars, jeden steht für Jupiter, Sonntag für Saturn. Unsere steht
für Uranus, neun für Neptun, Planeten steht für Pluto. Uns hat es
in der Sternwarte sehr gut gefallen und wir denken, es wäre auch für
euch sehr interessant und empfehlen euch deshalb einen Besuch.
Melina
B. und Katharina N.
Die
Kaiserpfalz
Wir
waren im Museum Kaiserpfalz, dort haben wir viel über Karl den Großen
erfahren. Zum Beispiel haben wir gelernt, wie und wo er gelebt hat.
Außerdem haben wir uns viele Sachen angeguckt, die Karl dem Großen
gehört haben. Thorsten H. hat uns Gegenstände aus Karls Schloss gezeigt,
manche Dinge sind sehr wertvoll, zum Beispiel bunte Fenstergläser
aus seinem Schloss. Wir haben sogar gehört, dass er viele Diener und
Vorkoster und Herolde hatte, und und und... .
Thorsten H. hat uns erzählt, dass sein Thron ein Klappstuhl war, natürlich
kein normaler, sondern er war mit Gold und mit außergewöhnlichen Mustern
verziert. Am Ende durften alle so einen Wandfries malen wie Karl in
seinem Schloss hatte. Es hat uns allen großen Spaß gemacht!
Priscilla
aus der Klasse 4a
Hier sind noch einige Informationen, die euch vielleicht zu Karl dem
Großen interessieren:
Karl
der Große wurde mit 30 Jahren Herrscher über das Frankenreich. Mit
60 Jahren wurde er zum Kaiser des Heiligen römischen Reiches deutscher
Nation ernannt. Hierbei setzt ihm Papst Leo III in einer Feier die
Kaiserkrone unter der Formel "Romanum gubernans Imperium" auf. Zu
dieser Zeit war sein Reich doppelt so groß wie zur Zeit der Machtergreifung.
In zahlreichen Kämpfen eroberte Karl ein großes Reich, besonders die
Sachsen mussten im Kampf gegen Karl den Großen große Verluste beklagen.
Nach
seiner Kaiserkrönung jedoch wurde Karl der Große ruhiger. Er kümmerte
sich vielmehr um gesellschaftliche Werte. So ist sein Bildungssystem
der Vorläufer des unsrigen, wir haben die heutige Schulstruktur im
Wesen Karl dem Großen zu verdanken. Dieser setzte sich dafür ein,
dass die bis dahin eher von Laien besetzten Klöster ihren kulturellen
Aufgaben nachgingen. So wurden in Klöstern Schulen eingerichtet, die
Armenwohlfahrt wurde Aufgabe der Klöster. Insgesamt wurden Kultur
und Bildung sehr stark gefördert. Das geschah nicht zuletzt auch aus
dem Gesichtspunkt heraus, dass Karl der Große die heidnischen Völker,
die er in sein Reich eingliederte, bildete und ihnen eine Religion
lehrte. So wurden nicht nur christliche, sondern auch gesellschaftliche
Werte in den Klosterschulen gelehrt, man konnte reiten lernen und
einen Beruf erlernen. Durch ihre Selbstversorgung wurden hier Qualitäten
entwickelt, die man nirgends sonst antreffen konnte. Diese Methoden,
seien es Erziehungsmethoden, Wissen aus der Medizin oder der Küche,
wurden schriftlich festgehalten und an nachfolgende Generationen weitergegeben.
So entwickelte sich eine lebendige Kultur, die gesellschaftsfähig
war. Klöster wurden sozusagen Kulturinseln in der heidnischen
Landschaft. (aus:
http://www.mergelsberg.de/kloster/karl.htm)
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Das
neue Klavier

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Durch Spenden konnte sich die Grundschule Schlangen ein gut
erhaltenes, gebrauchtes Klavier leisten. Die Schüler, Eltern
und Lehrer waren begeistert von dem neuen Instrument! Es gab
eine große Feier. Dort hat die zweite Klasse zwei Flötenstücke
vorgeführt. Dabei wurden sie von Frau Lerche auf dem Klavier
begleitet. Danach hat die Klasse 4a das Lied "I like the flowers"
mit Xylophon, Glockenspiel, Schellenkranz, Klanghölzern, Triangel
und dem wunderschönen Klavier gespielt.
Frau
Hoffmann bedankte sich bei allen, die über Jahre hin mitgeholfen
hatten, dass dieser Traum endlich war wurde: beim Förderverein,
bei Einzelspendern, bei Frau Lerche, ihren Helfern und den Kindern,
die im letzten Schuljahr durch ihr Musical "Sängerkrieg
der Sennehasen" für Einnahmen gesorgt hatten.
Priscilla
und Katharina
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Die
Grundschule Schlangen war beim Pflasterlauf 2005 stark vertreten
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gleich mit drei Halbmarathon-Mannschaften
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Thema
2005: Unterstützung des Straßenkinderprojekts SCYP in Jimma
(Äthiopien)
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Mit
den Sponsoren- und Startgeldern werden Projekte in Äthiopien
in Afrika unterstützt.
Es sind 1000 € übergeben worden.
Weitere Informationen zu den Projekten findet man auf der
Seite http://kinderunsererwelt.de/strassenkinder.htm
Im Unterricht haben wir gerade hierzu passend das Buch "Meine
Oma lebt in Afrika" gelesen. Dabei haben wir viel über Afrika
gelernt. Wir empfehlen das Buch.
Leon
und Jossamin
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| Es
haben 44 Mannschaften am diesjährigen Schlänger Pflasterlauf
teilgenommen. Darunter waren die Klassen 3a und 4b der Grundschule
Schlangen mit 14 Kindern, die genau wie die anderen beiden Mannschaften
den Halbmarathon (21840 m) gelaufen sind. Die Strecke wurde
in 14 Runden á 1560 m als Staffellauf zurückgelegt. |
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| Für
eine Runde brauchten wir ungefähr acht bis neun Minuten. Die
Mannschaften unserer Schule haben die Plätze 16, 17 und 18 belegt.
Zum Schluss haben wir die Siegerehrung mitgemacht. Leider haben
wir nur den 18. Platz belegt. Es hat aber trotzdem Spaß gemacht,
mitzulaufen... |
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Wir
haben auch kräftig angefeuert:
"Jaah, hop, hop, hop…!
Los, ja, weiter so!
Looos, toll gemacht... !"
Hier
kommen gerade die Läufer der Grundschulmannschaft 3a ins Ziel.
Das Bild unten rechts zeigt unsere Mannschaft mit neun Kindern
aus der 3a, vier Kindern aus der 4b und einem aus der 2a.
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Die
Pflasterlaufreporter der 3a |
Molkerei
Lage und Handballverein Lemgo 
Am
25. Mai hatten wir ganz besonderen Besuch: Von der Molkerei Lage
und dem Handballverein Lemgo waren vier Vertreter bei uns und haben
uns zum 5. Preis gratuliert. Wir hatten nämlich zu Beginn des neuen
Jahres an einem Wettbewerb der Molkerei teilgenommen, der vom TBV
unterstützt wurde und zwar hat unsere Klasse alle Deckel der neuen
Getränkebecher gesammelt und dann nach Lage geschickt.
Und siehe da: Die Mühe hat sich gelohnt! Jede und jeder aus der
Klasse bekam ein Käppi und ein großes Poster der Handballmannschaft
mit Autogrammen darauf. Anschließend blieben die vier Besucher noch
ein Weilchen, denn wir hatten sie eingeladen, von unserm gesunden
Frühstück zu probieren, das wir gerade als Büfett vorbereitet hatten.
Klasse
3b
Besuch
von Herrn Peter in der Klasse 3c zum 1. Hilfe Kurs
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Am
Montag, den 2. Mai bekamen wir zum ersten Mal Besuch von Herrn
Peter. Er wollte uns in mehreren Doppelstunden erklären, was
wir Kinder im Falle von Unfällen, Verbrennungen, Brüchen, Nasenbluten
und vielen wichtigen Dingen mehr unternehmen können. |
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Am
2. Mai 05 haben wir bei Herrn Peter gelernt, wie schnell es
geht ein HELD zu sein.
Das H steht für Hilfe
rufen, das E für ermutigen,
das L ist für Leben
retten, das D steht
für zudecken.
Die
Rettungsleitstelle - Notrufnummer: 112
Beim
Anruf bei der Rettungsleitstelle muss man die W-Fragen beantworten:
Wer
ist verletzt?
Was ist passiert?
Wo ist es passiert?
Wie viele sind verletzt?
Warten, ob noch Fragen sind.
Die Rettungsleitstelle ist eine ständig besetzte Einrichtung
zur Aufnahme von Meldungen sowie zum Alarmieren, Koordinieren
und Lenken von Einsätzen des Rettungsdienstes. Eine Rettungsleitstelle
koordiniert die rettungsdienstlichen Einsätze in einem Rettungsdienstbereich,
sie kann auch für mehrere Rettungsdienstbereiche zuständig
sein. Es besteht eine ständige, funkmäßige Verbindung der
Rettungsleitstelle zu den Rettungsmitteln.
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Am
19. Mai haben wir gelernt, wie man eine Mullauflage
auf den Kopf legt und ihn dann verbindet. Bei kleinen
Verletzungen reicht oft ein Wundschnellverband.
Es gibt verschiedene Verbände,
zum Beispiel einen Kopfverband, Armverband, Beinverband und
ein Dreiecktuch. Wenn man in die Sonne geht, sollte man sich
vorher eincremen. Ein Sonnenbrand ist nur eine leichte Verbrennung.
Bei schweren Verbrennungen wie
zum Beispiel, wenn man sich bei einem Grill verbrannt hat,
gehen manche Narben nicht weg. Wenn man sich doch einen Sonnenbrand
geholt hat, sollte man sich ein nasses Handtuch auf die Stelle
legen, wo man sich verbrannt hat.
Am
Freitag, 20. Mai hat Herr Peter mit uns über Nasenbluten und
den Gebrauch eines Dreiecktuches und Baderegeln gesprochen.
Die Frage war zunächst: Wie
vermeide ich Nasenbluten ?
Vermeidet Verletzungen der Nasenschleimhaut z.B. durch Nasenbohren,
denn durch das Bohren entsteht Nasenbluten. Sollte eure Nase
jedoch bluten, müsst ihr mit dem Daumen und dem Zeigefinger
die Nasenflügel fünf bis zehn Minuten zusammendrücken. Du
kannst auch einen kalten Umschlag oder Eis auf die Nase oder
den Nacken legen. Durch die Kälte verengen sich die kleinen
Gefäße, und die Blutung wird gestoppt.
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Baderegeln
Man darf nicht in unbekannte Gewässer springen,
weil man sich verletzen kann, da man nicht weiß, wie tief
das Wasser ist oder ob dort auf dem Grund viele Steine liegen.
Lange Strecken sollte man nie alleine schwimmen, weil man
nach längerer Zeit keine Kraft mehr hat zum Schwimmen und
dann untergehen könnte. Nichtschwimmer dürfen nicht mit Luftmatratzen
im offenen Meer schwimmen, weil man vielleicht von einer Welle
überrascht wird, und dann kippt die Matratze um.
Dreiecktuch
Herr
Peter hat uns erklärt, das Dreiecktuch ist sehr dick und deswegen
kommt nicht so schnell Blut durch. Aber man muss es stramm
ziehen.
Am
Montag, den 23. Mai, haben wir mit Herrn Peter über die stabile
Seitenlage gesprochen. Er hat uns erklärt, dass man
einen Verletzten in die stabile Seitenlage bringen muss, damit
die Atemwege freigehalten werden. Herr Peter hat uns gezeigt,
wie man einen Menschen in die stabile Seitenlage bringt. Auch
wir haben es versucht; Herr Peter war der Verletzte, und wir
haben festgestellt, dass es gar nicht so einfach ist, einen
Verletzten in die stabile Seitenlage zu bringen, da die Muskeln
im Körper des Verletzten nicht angespannt sind.
Uns Kindern ist klar geworden, dass wir bei dem Erste-Hilfe-Kurs
viel gelernt haben. Wir wissen nun, dass es eigentlich ganz
einfach ist, ein Held zu sein. Man muss sich nur trauen zu
handeln und nicht nur zuschauen oder sogar wegschauen. Auch
zur Erstversorgung Verbände anlegen können wir jetzt. Es hat
uns viel Spaß gemacht.
Die
Klasse 3c
www.drk-schlangen.de
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Die
Klassenfahrt zur Wewelsburg - einige Eindrücke
Am
Montag, dem 27.6.2005 haben wir eine Wanderung zum Flughafen und
zur Kreisfeuerwehr mit der Leitstelle gemacht. Aber erst mal mehr
über den Flughafen. Eigentlich heißt der Flughafen Paderborn-Lippstadt.
Wir mussten unsere Rucksäcke in eine Kiste legen und dann wurden
sie mit einer Maschine durchgeguckt. Wenn zum Beispiel eine Schere
im Rucksack war, wurde sie einkassiert bis zum Schluss. Da wurde
sie wieder freigegeben. Unsere Klasse musste auch noch durch eine
Art Tür gehen. Wenn man dann Metall am Körper hatte, hat es gepiepst.
Schließlich sind wir auch noch mit einem Bus über das Gelände
gefahren. Das alles hat mir schon sehr, sehr, sehr viel Spaß gemacht.
Unter www.flughafen-paderborn-lippstadt.de
findet man die Seite des Flughafens.
I.
Wir
waren auf dem Flughafen Paderborn Lippstadt. Dort mussten wir
durch eine Kontrolle gehen. Wir haben einen Film gesehen und sind
mit einem Bus über den Flughafen gefahren. Auf dem Gelände stand
eine Air Berlin. Bei der Kreisfeuerwehr haben wir gesehen, was
die Feuerwehrleute alles leisten müssen. Sie müssen 30 m Leiter
hochsteigen, alles mit Atemschutzgerät, auf einem Sportgerät,
das aussieht wie ein Fahrrad ohne Speichen auf Ständern, fahren,
auf einem Laufband laufen, in einem Kasten eine kleine Leitung,
die aber nicht echt ist, reparieren und in einem Gitterparcours
Menschenpuppen suchen. In dem Raum ist es dunkel und nebelig;
es wird darin sehr heiß, und die Feuerwehrleute müssen alles mit
Anzug und Atemschutzgerät machen. Dort haben wir auch eine Schlauchwäscherei
besichtigt. Da waschen zwei Männer den ganzen Tag Schläuche. Deswegen
tragen sie Kopfhörer.
T.
Als
wir ankamen, wurden wir von Udo, dem Feuerwehrmann begrüßt. Er
hat uns die Waschanlage für Schläuche gezeigt. Es dauerte etwa
acht Minuten, bis die Schläuche getrocknet und aufgerollt waren.
Da hat Udo gefragt: "Wer will
die Feuerschutzkleidung anziehen?" Rasch meldeten sich alle und
zwei durften die schweren Jacken ausprobieren. Udo hat uns gefragt,
ob wir in den Atemschutzparcours wollen. Plötzlich riefen alle:
"Jaaa!" Es waren ganz viele Kameras installiert, das waren Nachtsichtkameras
in Schwarzweiß. Wenn die Heizstrahler die Gitter aufheizen, können
sie bis zu 90 Grad heiß werden. Auch die Nebelmaschine fanden
die meisten gut. Es war alles super.
J.
Wir
waren auch im Museum der Wewelsburg. Da wurden Teile einer Ritterrüstung
anprobiert und die "Hexen" unserer Klasse "gefoltert". Wir hatten
in der Wewelsburg viel Spaß.
Unter www.wewelsburg.de
findet man die Seite des Kreismuseums.
Unter www.jugendherbergen.de
gibt man Wewelsburg ein und findet alles über die Jugendherberge.
A.
Wie
es mir gefallen hat? Die Hitze war fast nicht auszuhalten. Die
Burgrallye war lustig. Das Bett zu beziehen, war eine ernste Sache,
da kann man ja verrückt werden. Eine Hausordnung gab es auch.
Die Dienste im Speiseraum waren okay, aber wenn man in den Resteeimer
guckte, musste man sich fast übergeben. Das Mittagessen war sehr
lecker, einmal gab's Nudeln, Gulasch, Gemüse, Salat und Pudding.
Der Flughafen war sehr interessant. Wir haben ein Flugzeug gesehen,
das gerade landete. Wir sind auch mit dem Bus über den Flughafen
gefahren, da haben wir private Düsenjets gesehen.
Th.
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Verabschiedung
von Marlies Hoffmann
Unsere
langjährige Schulleiterin Marlies Hoffmann wurde am 1.7.2005
in einer kleinen Feierstunde offiziell verabschiedet.
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Viele
Gäste waren gekommen, auch die Familie und ehemalige Kolleginnen
wie Karin Paehlke und Brigitte Sommer auf dem Foto rechts.
Konrektorin Magret Knievel führte durch das Programm. |

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Sie
hielt die erste Rede.
Als sie diese von Edith Ladleif gestaltete Karte an der Wand
präsentierte, mussten natürlich alle schmunzeln. |
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| Schulamtsdirektor
Herr Starke, Bürgermeister Herr Paulussen, Elternpflegschaftsvertreter
Herr Popkes, Fördervereinsvorsitzende Frau Blank und viele andere
schlossen sich mit Reden und Grußworten an und würdigten
darin, was Marlies Hoffmann durch ihren Einsatz in all den Jahren
für die Schule und die Kinder erreicht hat.
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Das
Programm wurde von Frau Lerche mit verschiedenen Klassen wunderbar
musikalisch umrahmt. Auch Frau Ackermann und die Betreuung von
8 bis 1 brachten ein Ständchen zur Gitarre und einen Schuhkarton
voller Füße mit guten Wünschen für die weiteren Lebensschritte.
Frau Wentker und die Kinder des offenen Ganztags überreichten
ein Riesenruhekissen.
Ein Lied der Solosänger aus der vierten Klasse "She's got the
whole school in her hands… religious education…" fand besonders
viel Beifall. |
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Aber
nicht nur Gäste und Schulkinder hatten etwas zum Abschied vorbereitet,
auch das Kollegium trug ein Gedicht vor, in dem es um einen
Ausblick auf den "Ruhestand" ging, der dann oft doch nicht so
viel Zeit und Ruhe bringt, wie mancher es erwartet.
Zum Schluss ließ Marlies Hoffmann ihr Schulleben - mit teils
zufriedenen, teils nachdenklichen, teils selbstkritischen Gedanken
- noch einmal Revue passieren, bedankte sich und lud zu einem
schönen Bufett ein. |
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Sternwanderung
zum Schützenhaus
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Am
zweitletzten Schultag machte sich die ganze Schule zu einer
Sternwanderung auf den Weg. Manche gingen an Haverkampsee
und Reithalle vorbei, andere durchs Dorf Richtung Emkental
und durchs Müsliviertel und einige wanderten am Ochsensee
vorbei. Ziel war für alle das Schützenhaus an der Mühlenstraße.
Dort erwarteten uns Frau Hoffmann und ihr Mann mit einem Getränk
und leckeren, frischen, süßen Brötchen. Beim Spielen im Sandkasten,
im Mini-Karussell, auf der Wippe, der Schaukel, beim Tauziehen
usw. kam keine Langeweile auf.
Wir hätten es gut noch länger auf dem schönen Platz ausgehalten,
aber gegen Mittag mussten wir uns auf den Heimweg machen.
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Schuljahresabschluss
im Forum
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Am
letzten Schultag versammelte sich wie üblich noch einmal die
gesamte Schule im Forum. Die vierten Klassen verabschiedeten
sich mit dem Lied "Die vier Jahre gehen zu Ende" und einem Tanz.
Dann wurden die Teilnehmer an der dritten Runde des Mathewettbewerbs,
Vanessa R. für ihr gutes Abschneiden beim Kreis- Lesewettbewerb,
die Leichtathleten sowie die Basketballspielerinnen für ihre
sportlichen Erfolge geehrt. Nach dem "Rap - Huhn" spielte die
2b ein Flötenstück, die 1a führte ein Musical (Foto) und die
2a einen Tanz auf. |
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Dann
überreichten die dritten Klassen Frau Hoffmann mit Heftchen,
einem Gedicht und einem sehr großen Foto aller Schulkinder noch
einige Abschiedsgeschenke.
Schließlich gingen alle mit guten Wünschen für die Zukunft und
dem Lied "Ferienzeit... na na, na na na..." auf den Lippen nach
Hause. |

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