Berichte
aus dem Schuljahr 2005/2006
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"Bei
uns ist immer etwas los!"
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Deshalb
haben diese und andere fleißige Kinder gern Texte über
Aktionen im Schuljahr 2005/2006 verfasst.
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Die
Schlänger Zeitung berichtet über die ersten Klassen
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Natürlich
war der Einschulungstag mit Schültüte, mit neuem Ranzen,
mit einer schönen Feier im voll besetzten Bürgerhaus,
dem Kennenlernen der Klassenräume und der Lehrerinnen und
Lehrer, mit Büchern, mit den ersten Hausaufgaben usw. für
unsere neuen Erstklässler schon ein sehr aufregender Tag,
aber damit war es in diesem Jahr nicht genug!
Denn über alle drei Klassen wurde diesmal in der Schlänger
Zeitung ausführlich berichtet. Dazu besuchte die Journalistin
Maike Stahl sie in ihren ersten Tagen, nahm an einigen Unterrichtsstunden
teil, lernte den munteren Raben Leo aus dem Tobi-Wald, aber auch
die etwas schlafmützige Ente Lea kennen, fotografierte alle
Kinder und interviewte die Klassenlehrerinnen Anne Schulz, Monika
Henning und den Klassenlehrer Helge Hansen zu unterschiedlichen
Aspekten.
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Hier
sieht man, wie Monika Henning Auskunft über unser Förderkonzept
in der Schuleingangsphase erteilt und Maike Stahl ihre Notizen macht.
Die Kinder der 1c schauen interessiert zu.
Sie
waren begeistert, als sie kurz darauf in der Schlänger Zeitung das
Foto ihrer Klasse auf der Wackelbrücke entdeckten.
Die
rollende Waldschule
Im
September war die rollende Waldschule da und wir haben viele interessante
Dinge erfahren. Der Lehrer und die Lehrerin der Waldschule erklärten
viel über Tiere. Sie hatten ausgestopfte Tiere dabei. Es waren
Wildschweinbabys, Maulwürfe, Waschbären, Füchse, Steinmarder,
Greifvögel, Eulen...
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Als Erstes hat der Mann uns etwas von Mardern und Wieseln erzählt.
Marder und Wiesel sind Fleischfresser. Ihr Kopf ist so breit wie
ihr Körper. So passen sie fast durch jedes Loch.
Danach waren die Igel und Wildschweine dran: Der Igel frisst gern
Schnecken und Würmer; er rollt sich bei Gefahr ein, so kann
der Feind nicht an ihn ran, außer er ist krank und hat keine
Kraft sich einzurollen. Dann versucht der Feind, den Igel umzudrehen
und an den Bauch heranzukommen, um ihn zu fressen.
Der
Mäusebussard ist ein großes und der Maulwurf ein kleines
Raubtier. Ich habe nicht gewusst, dass der Mäusebussard so
spitze Krallen hat. Sie haben uns auch erklärt, was Damwild
ist und wie Albinos aussehen.
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Ich
fand es interessant, dass der Eichelhäher ein Polizist des Waldes
ist. Wir haben auch gelernt, dass Tiere manchmal richtig böse
werden können. Wenn Füchse zahm sind und auf dich zukommen, darfst
du sie niemals streicheln. Sie könnten eine Krankheit übertragen.
Füchse sind meistens faul, sie legen sich im Winter gern in den
Bau vom Dachs.
Ich
hatte das Hermelin noch nie gesehen. Das Fell vom Fuchs fand ich
schön weich. Aber ich will in meinem Leben nie einem wütenden
Wildschwein begegnen.
Ich finde, dass sie alles sehr kindgerecht erklärt haben.
Nun kenne ich die Tiere unserer Umgebung besser! Uns hat es sehr
viel Spaß gemacht.
Zum
Schluss haben wir noch ein Buch bekommen, das heißt "Der
Natur auf der Spur". Aus dem Buch können wir noch viel
lernen.
Jossamin,
Janine, Anna, Tabea, Tobias, Saskia, Luca
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Orgelkonzert
Herr
Kalevi Kiviniemi war in der evangelischen Kirche und gab ein Orgelkonzert.
Es waren fast alle Kinder der Grundschule Schlangen und der Grundschule
Oesterholz da.
Der weltbekannte finnische Organist spielte unter anderem ein Stück
von Johann Sebastian Bach, das wir aus dem 4. Schuljahr schon aus
dem Musikunterricht kannten; deshalb hoben wir alle wie abgesprochen
bei den ersten Tönen von "Toccata" die Hände in die Höhe.
Zum "Feuertanz" von de Falla konnten wir gut mitklatschen,
aber bei der "Nachtigall" von Corette haben wir leise zugehört.
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Einmal
kam der Organist herunter, warf seinen großen Lederhut zu
uns in die Bänke, und wer ihn gefangen hatte, durfte mit
auf die Orgelbühne oder bekam sogar eine CD geschenkt.
Zum
Schluss versuchten alle noch, ein Autogramm von ihm zu bekommen.
Ich war zum ersten Mal in einem Konzert mit klassischer Musik,
und ich war wie die meisten von uns ganz begeistert.
Niklas
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Frau Knievel wird als neue Rektorin ins
Amt eingeführt
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Am Freitag, den 16.09.2005 wurde Frau Knievel
zur Schulleiterin ernannt. Es waren alle Lehrer und viele Gäste
da, der Schulrat, andere Schulleiter, die Reporterin aus Schlangen
und noch andere Ehrengäste.
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Wir fünf Kinder aus der 4a haben alle Kinder der Schule vertreten;
wir haben zwei kleine Flötenstücke vorgespielt und ein Gedicht
vorgetragen. Ein paar Tage vorher haben wir schon geprobt und
Jossamin und ich haben eine Karte gebastelt. Frau Oesterhaus hat
rechtzeitig einen Blumenstrauß für uns besorgt. Bevor wir das
Gedicht und zwei Flötenstücke vorgetragen haben, waren wir sehr
aufgeregt, aber Frau Knievel hat sich sehr gefreut und auch alle
anderen mussten bei unserer letzten Gedichtzeile lachen. Sie hieß:
"Doch für eure langen Reden später schickt uns bitte, bitte weg!"
Dann hat die Reporterin von Frau Knievel, Jossamin, Sandy, Leon,
Madeleine und mir ein Foto gemacht. Am Samstag waren wir dann
in der Zeitung.
Janine
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Die
"langen" Reden waren auf ein rechtes Maß gestutzt. Natürlich gab
Schulamtsdirektor Starke einen kurzen Abriss der schulischen Laufbahn
von Margret Knievel:
· 4 Jahre Volksschule Dahl
· Abitur am Pelizaeus-Gymnasium in Paderborn
· Pädagogik-Studium in Paderborn
· Seminarausbildung in Bielefeld
· Lehrerin an der Grundschule Horn
· Lehrerin, dann Konrektorin an der Grundschule Schlangen
und kommissarische Schulleiterin in Kohlstädt-Oesterholz-H.
· jetzt Rektorin der Grundschule Schlangen und vorerst
weiterhin kommissarische Schulleiterin in Kohlstädt-Oesterholz-H.
Er betonte ihre von vielen Seiten hervorgehobene Herzlichkeit
und wünschte ebenso wie Bürgermeister Paulussen Erfolg für das
Amt und gute Zusammenarbeit.

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Schulpflegschaftsvorsitzender Popkes versicherte ihr die Unterstützung
der Eltern,
in der sie eine hohe Akzeptanz genieße,
Frau Blank gratulierte für den Förderverein und Monika Henning
vom Lehrerrat hob Margret Knievels Qualitäten aus Sicht des Kollegiums
hervor wie Einfühlungsvermögen, Organisationstalent, pädagogischer
Sachverstand, Innovationsfreudigkeit,
Ruhe ... , womit sie eine vertrauensvolle Atmosphäre schaffe,
die Teamgeist und produktives Arbeiten fördere.
Neben vielen Wünschen und Geschenken füllte das Kollegium ihr
in humorvoller Weise einen kleinen "Erste-Hilfe-Kasten" mit so
überaus wichtigen Dingen wie einer kleinen Brille, damit sie stets
den Durchblick behalte, einer roten Garnrolle, damit sie nie den
roten Faden verliere, mit Streichhölzern, damit ihr die zündenden
Ideen nie ausgehen, mit einem kleinen Maßband, damit sie stets
das rechte Maß finde, mit Socken, damit sie im Amt nie kalte Füße
bekomme, und vielen anderen nützlichen Kleinigkeiten, die sie
mit Freude entgegennahm.
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Die
Klassensprecherrunde
Bei
unserem Treffen im September hat Frau Knievel uns anfangs einen Brief
der Sparkasse Detmold vorgelesen, in dem stand, dass unsere Schule
bei einer Aktion 1900 € gewonnen hat und dieses Geld im November bekommt.
Eine der letzten Klassensprecherrunden hatte Wünsche für einen Ruheraum
und für Pausenspiele an die Sparkasse geschickt. Die Wünsche können
wir uns im November erfüllen. Für den Ruheraum brauchen wir Matratzen,
Teppiche, Bücher, Gardinen, ein paar Spiele und für die Spielzeugkisten
in den Klassen 3 und 4 und für die Pausentonnen in den Klassen 1 und
2 neue Spielgeräte als Ersatz.
Zum Schluss haben wir noch neue Themenvorschläge aufgeschrieben. Die
meisten Klassensprecher wollten weniger Dreck. In der Schule und auf
dem Schulhof soll es sauberer aussehen. Deshalb heißt unser nächstes
Vorhaben wahrscheinlich: "Weniger Dreck". Das Thema stellen wir in den
Klassen vor und sammeln Vorschläge dazu.
Tabea
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Die
Radfahrprüfung
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Im
September machten wir vierten Schuljahre die Radfahrprüfung. Wir
hatten ein paar Wochen lang
im Unterricht und mit
Herrn Kohring von der Jugendverkehrsschule geübt. Immer haben
Eltern geholfen; sie waren an Kreuzungen postiert und haben uns
immer gleich die Fehler beim Abbiegen erklärt. Als wir vierten
Klassen am Prüfungsmorgen mit den Fahrrädern zur Schule gefahren
sind, wurde uns ganz mulmig zu Mute. Wir brachten unsere Schultornister
hoch und gingen zum Parkplatz. Da stellten wir uns alle alphabetisch
in der Reihenfolge auf, wie wir sonst beim Üben gestanden hatten,
und dann bekamen wir die Startnummern.
Manche mussten ihre Fahrräder noch einmal vorzeigen, ob sie
repariert und verkehrssicher waren. |
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Dann ging es auch schon los. Wir fuhren aufgeregt unsere Strecke.
Als wir fertig waren, gingen wir zurück in unsere Klassen. Nach
der großen Pause kam der Polizist in die Klasse und sagte:
"Wir wollen eine Siegerehrung machen und noch ein Foto schießen."
Als sie alle unten waren und das Foto aufgenommen wurde, war die
Siegerehrung dran. Man konnte 40 Punkte beim Fragebogen, 40 Punkte
beim Fahren und Zusatzpunkte für besonders vorbildliches
Verhalten im Verkehr bekommen. Drei Kinder wurden aufgerufen:
Tony von der 4a und noch Sophia aus der 4b und Janos aus der 4c.
Sie bekamen ein Buch, ein ganz dickes.
Jennifer
u. Janine
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Sternwanderung
des Fördervereins
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| Der
Förderverein ist für die Schule wichtig. Alle zwei Jahre gibt es
eine Sternwanderung. |
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Zum Schluss treffen sich alle.
Die Kinder können zusammen spielen. |
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Die
lippischen Kartoffelmeister 2005
Wir
- die Klasse 2d unserer Schule - haben am Wettbewerb "Die Kartoffelmacher
2005" teilgenommen. Fünf Saatkartoffeln wurden im Garten eines
Mitschülers eingepflanzt, und die Pflanzen während des Sommers gepflegt.
Nach den Sommerferien war Erntezeit.
Wer die "ertragreichste" Ernte eingefahren hatte, war der Sieger.
Dieses hat unsere Klasse 2d geschafft! |
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Wie
wir die Kartoffeln gepflanzt haben?
Zuerst wurden im Beet Löcher gegraben. Dann wurden die Saatkartoffeln
hineingelegt. Saatkartoffeln sind besondere Kartoffeln, die man
in die Erde steckt. Nachher sieht man an der Erdoberfläche einen
kleinen Keim. Daraus wird die Kartoffelpflanze. Nun wurde besondere
Pflanzerde über die Saatkartoffeln getan. Danach
haben wir das Beet umgegraben. Dann
haben wir das Beet geharkt.
Jonathan
Kurz
vor den Sommerferien waren wir bei Familie Hanselle im Garten
und haben uns die Kartoffelpflanzen angeschaut. Bei Felix im Garten
sind sie ganz toll gewachsen. Außerdem haben wir dort Felix'
Hühner gefüttert. Danach haben wir Würstchen gegrillt.
Den ganzen Vormittag durften wir noch im Garten spielen. Das war
echt spitze.
Marina
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Wie
wir die Kartoffeln geerntet haben?
Wir haben die Kartoffeln mit der Hand ausgegraben. Sie waren groß,
alle zusammen wogen 11,25 kg. Die Kartoffeln waren ein bisschen
feucht. Zwei sind leider verfault. Wir hatten viele Kartoffeln
(178
Stück)!
In der Schulküche haben wir mit den Eltern Schüttelkartoffeln
zubereitet und gegessen.
Lecker, lecker!!
Fabian
Rezept
für Schüttel-Kartoffeln:
-
Beliebige Menge Kartoffeln schälen, waschen und achteln
- Gefrierbeutel
zu ca.1/3 mit Kartoffeln füllen
- 1
Esslöffel Speiseöl zugeben
- Gewürze
(z.B. Pommesgewürz, Paprika, Salz ) oder Kräuter (z.B. Thymian,
Majoran, Sesam) zugeben
- Beutel
kräftig schütteln und die Kartoffeln auf ein Backblech mit Backpapier
geben
- bei
200 Grad ca. 15 Minuten backen
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Die
Preisverleihung in Detmold
Wir sind am 22.11.05 zur Schule gegangen, dann hatten wir erst
zwei Stunden Unterricht. Danach wurden Jonathan, Philipp, Frau
Kluge und ich von einem Bus abgeholt. Dann waren wir beim Kreishaus
Detmold.
Als Erstes haben wir alle begrüßt. Danach haben wir
uns einen Film von Lippe angeschaut. Nach dem Film wurden die
Preise verteilt. Der erste Preis war 300 €,
der zweite Preis war 200 €
und der dritte Preis war 100 €.
Meine Klasse 2d hat den ersten Platz erreicht. Der Landrat hat
die Urkunden verteilt. Für alle gab es noch einen Kugelschreiber.
Dann hat uns der Bus wieder nach Schlangen gebracht.
Felix
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WDR-Filmteam
in der Schule

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Stellt
euch vor, am 16.11.05 war der WDR bei uns in der Klasse. Er hat
einen kleinen Film über uns und unsere Schule gedreht. Leider
dauerte der Film nachher nur vier Minuten. Er kam am Freitag,
den 18.11.05 um kurz nach 19.30 Uhr auf WDR 3 in der Lokalzeit
aus Bielefeld. Die
Redakteurin war schon eine Woche vorher da gewesen, um mit uns
und Frau Oesterhaus das Thema abzusprechen.
Anna hat die Begrüßung gemacht und gesagt: ,,Hallo, wir sind die
Klasse 4a der offenen Ganztagsgrundschule in Schlangen."
Tabea
hat das Thema erklärt, dass
unsere Schule so schön neu ist und dass wir, die wir gerade
die Pausendienste machen,
uns sehr dafür einsetzen, dass sich alle mitverantwortlich
fühlen, damit alles so bleibt.
Jossamin und Lars haben die Klassensprecherrunde
erklärt und Beispiele dafür gezeigt, was die Runde außer
den Pausendiensten sonst schon erreicht hat.
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Manche
Kinder haben auch bei einer Spielszene mitgemacht. Dabei mussten
sie vorspielen, wie ein paar Kinder trödeln, wie manche zickig
zu den Pausenordnern sind und sich in der Klasse herumdrücken
oder Dreck mit reintragen.
Am Ende sind wir nach draußen gerannt und haben "Tschüss, wir
haben jetzt Pause!" gerufen.
Sandy
...Ich
fand es gut, dass ich an die Kinderkamera durfte. Darian, Isabelle
und ich haben das Schulgebäude gefilmt. Die Kamera war ziemlich
schwer, aber es hat mir Spaß gemacht. Tabea hat die Klassensprecherrunde
erklärt. Das Fernsehteam hat auch die Dienste gefilmt. Am Schluss
hat das Team noch die ganze Klasse gefilmt. Ich fand es supergut.
Marlon
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Uns hat vieles bei dem WDR-Besuch gefallen, zum Beispiel, dass Werner
Kameramann und Bernd Tonmann und Anke Lehmann Redakteurin waren.
Wenn wir gesprochen haben und uns versprochen haben, hat Werner
gesagt: ,,Das ist nicht schlimm." Und wir konnten es noch mal probieren.
Wir fanden sehr gut, dass wir unsere Füße dreckig machen mussten.
Als wir alle danach in die Klasse gegangen sind, haben Hubertus
und Stefan gesagt: ,,Iiiiiii, was ist denn das für ein Dreck! Könnt
ihr euch mal die Füße abputzen?" Davor hat Anke auf dem Flur extra
Dreck verteilt. Danach hat Lars seinen Schul-Rap vorgeführt und
er wurde gefilmt, aber die Szene war später leider nicht im
Film.
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Isabelle,
Marlon und Darian waren Kinderkamera-Kinder. Sie haben zum Schluss
das ganze Schulgebäude gefilmt.
Wir haben auch viele Spielszenen gemacht. Die erste Szene hatten
Madeleine und Alina, die trödelten, und Hubertus und Dominik S.
waren Pausenordner. Die zweite Szene hatten Ali und Leon, die
Drecksfüße durch die gelbe Tür getragen haben. Thomas als Pausenordner
hat sie angemeckert. Die dritte Szene hatten Jan und ich Tony;
da spielten Stefan und Tobias die Pausenordner.
ALI und TONY
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Die
Zeit von Mittwochmittag bis Freitagabend wurde für uns sehr
lang. Es war spannend; denn wir wussten ja nicht, welche Szenen
weggeschnitten und welche in dem Film gezeigt würden. Aufgeregt
haben wir dann vor dem Fernseher gesessen. Manche haben den Film
auf Video oder auf DVD aufgenommen. Einige haben ihn dann mit Herzklopfen
am Montag in der Schule zum ersten Mal gesehen. Wenn ihr wollt,
zeigen wir ihn euch mal.
Eure Klasse 4a |
ADRA-Aktion
In
diesem Jahr hat sich die Schule an der bundesweiten Weihnachtspakete-Aktion
der ADRA Deutschland e.V. (Adventistische Entwicklungs- und
Katastrophenhilfe e.V.) "Kinder
helfen Kindern" beteiligt.
Hier
sieht man, welche Mengen von Kuscheltieren und Spielsachen unsere
Schlänger Kinder bereitwilllig abgaben.
In
jedes Päckchen kamen aber auch von anderen Tischen ein
paar Süßigkeiten, Bastel- oder Schulmaterial, außerdem
Mütze, Schal oder Handschuhe und Kleinigkeiten für
den persönlichen Bedarf wie Zahnbürsten, Spiegel usw.
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Am
25.11. konnte Fritz Klöpping vom ADRA Helferkreis Schlangen
70 fertige Pakete, weitere Sachen wie auch Geld für den Transport
abholen. Er brachte alles zusammen mit anderen Paketen zu einer
Sammelstelle, von wo aus alle Spenden nach Bulgarien transportiert
wurden.
Die
Kinder der Klasse 2d trugen die Pakete zum Auto und hoffen, dass
sie mit den Geschenken vielen Kindern in Osteuropa zu Weihnachten
eine Freude machen.
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"Ich
hab ein Haus mit 24 Türen..."
Am
Montag, den 28.11.2005, haben wir zusammen mit den Pastören Friebel
und Kersting mit einem ökumenischen Gottesdienst in der ev. ref. Kirche
in Schlangen die Adventszeit begonnen. Alle Kinder kamen an diesem Tag
um 7.40 Uhr zur Schule. Wir gingen dann gemeinsam zur Kirche. Der Gottesdienst
begann um 8.00 Uhr. Alle Eltern und auch Großeltern waren herzlich eingeladen.
Das Thema hieß "Türen". Dazu haben wir Dias gezeigt. Im Religionsunterricht
hatten wir Texte zu den Dias geübt. Wir beiden sagten: "Auf diesem
Bild sieht man eine geöffnete Tür. Die Lampen sind angezündet. Sie leuchten
den Weg. Türen können auf und zu sein. Um sie zu öffnen, braucht man
einen Schlüssel und ein Schloss." Danach sagten andere Kinder etwas
zu Türen, die zu den Herzen der Menschen führen. Wir haben auch schöne
Weihnachtslieder gesungen wie "Im Advent, im Advent" und "Ich
hab ein Haus mit 24 Türen".
Tobias
u. Alina
Jürgen
Berger - Hauen ist doof
Schulpflegschaftsvorsitzender
Jann Popkes und Rektorin Magret Knievel luden Eltern und Lehrer ein,
sich einen Abend lang mit dem Thema Gewalt zu beschäftigen. Der
Anti-Gewalt- und Coolness-Trainer Jürgen Berger referierte zuerst
darüber, wie kleine hingenommene Grenzüberschreitungen und
sich anbahnende Gewaltbereitschaft der Kinder zusammenhängen.
Er zeigte Grundsäulen einer aktiven elterlichen und schulischen
Erziehung auf
-
wie Herzenswärme, die dem Kind signalisiert, dass es so akzeptiert
wird, wie es ist,
- wie
altersgemäßes Grenzensetzen, Respekt wecken,
- wie
Kinder aktiv mitwirken lassen, sie kleine Aufgaben im Alltag erledigen
lassen, um ihr Selbstwertgefühl zu steigern...
Anschließend
führte er mit Eltern und Lehrern praktische Spiele durch, in denen
mal der Spaß und lockerer Umgang ohne Leistungsdruck, mal die
Zielstrebigkeit im Vordergrund standen. So gab Jürgen Berger den
interessierten Teilnehmern viele Impulse wie auch das folgende Gedicht
mit auf den Weg.
Von
der Liebe getragen
Wo du geliebt wirst,
kannst du getrost alle Masken ablegen,
darfst du dich frei und ganz offen bewegen.
Wo du geliebt wirst, zählst du nicht nur als Artist,
wo du geliebt wirst, darfst du so sein, wie du bist.
Wo du geliebt wirst,
musst du nicht immer nur lachen,
darfst du es wagen, auch traurig zu sein.
Wo du geliebt wirst, darfst du auch Fehler machen,
und du bist trotzdem nicht hässlich und klein.
Wo du geliebt wirst,
darfst du auch Schwächen zeigen
oder den fehlenden Mut,
brauchst du die Ängste nicht zu verschweigen,
wie das der Furchtsame tut.
Wo du geliebt wirst,
darfst du auch Sehnsüchte haben,
manchmal ein Träumender sein,
und für Versäumnisse, fehlende Gaben
räumt man dir mildernde Umstände ein.
Wo du geliebt wirst,
brauchst du nicht ständig zu fragen
nach dem vermeintlichen Preis.
Du wirst von der Liebe getragen,
wenn auch unmerklich und leis.
Elli Michler
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Förderverein
immer
aktiv
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| Egal
bei welchem schulischen Anlass für das leibliche Wohl von Lehrerkollegien,
von Eltern und Kindern oder von anderen Gästen zu sorgen ist,
die Mitglieder des Fördervereins helfen tatkräftig und
bessern so die Vereinskasse auf. |
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So standen
sie nicht nur bei den Elternsprechtagen bereit, sondern auch als
die Lehrerkollegien aller fünf lippischen Sinusschulen in
Schlangen zu Gast waren. Professor Demuth von der Uni Kiel war
mit seinem Mitarbeiterteam angereist, um die Kollegien, die sich
verstärkt um mehr naturwissenschaftlich-experimentellen Unterricht
bemühen, zum Thema Luft theoretisch wie auch praktisch fortzubilden.
Aber auch
beim dritten Schlänger Weihnachtsmarkt wurden alle Bürger
wieder gut mit Würstchen und Pommes versorgt.
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Theaterstück:
Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse
von Christine Nöstlinger
Am
13.12.2005 sind wir mit allen dritten und vierten Klassen ins Theater
nach Paderborn gefahren. Wir haben uns in den Kammerspielen das Stück
"Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüche" angeschaut.
Das Stück handelt von der unordentlichen Frau Bartolotti und von
Konrad, einem Instant-Kind. Konrad ist sieben Jahre alt und ist super
ordentlich und zu jedem nett. Eigentlich sollte er zu einer anderen
Frau geliefert werden.
Nach zwei Tagen bekommt Frau Bartolotti einen Brief von der Lieferfirma.
Darin steht, dass sie Konrad wieder abholen wollen. Aber Frau Bartolotti
und ihr Freund Egon wollen das natürlich nicht mehr zulassen. Sie
verstecken Konrad bei Egon. Egon muss Konrad umschulen, dass er zum
Beispiel böse Wörter sagt. Zum Schluss darf Konrad bei den
beiden bleiben. Ein ungezogenes Kind will die Firma nicht zurück.
Saskia
Mir
hat besonders gut gefallen, dass sie sich wegen Konrad gestritten haben.
Was noch witzig war, war, dass sie sich am Schluss mit Spagetti beworfen
haben. Die Rolle von Frau Bartolotti fand ich am besten. Es war auch
schön, wie sie es an manchen Stellen spannend gemacht haben.
Die Bühnendekoration war sehr trickreich gemacht. Ich würde gerne noch
ein Stück sehen, so viel Spaß hat es gemacht.
Anna
Ich
fand das Theater gut, weil der liebe Junge zu einem frechen Jungen gemacht
wurde. Als der Junge den Schrank anmalen musste und die Wand mit Pudding
beworfen hat, haben alle gerufen: "Trau dich! Trau dich!"
Es war witzig, als Frau Bartolotti sich vor Schreck hinter den Blumen
versteckt hat und einen Regenschirm als Gewehr benutzt hat und auch
als der Junge die grünen Männer mit Spagetti beworfen hat.
Wie die Wand gedreht wurde oder das Haus in die Schule verwandelt wurde,
fand ich cool. Nicht so gut war, dass man die Sachen gesehen hat, die
von der Bühne hochgezogen wurden.
Jonathan
Ich
fand die Aufführung schön, aber auch ungewöhnlich. Im echten Leben gibt
es ja keine Kinder aus Konserven. Es war auch sehr lustig. Vor allen
Dingen war Konrad lustig. Schade war , dass sie nicht gezeigt und gespielt
haben, ob Konrad wieder wie am Anfang wird, ob er so mittelmäßig wird
oder ob er so bleibt wie am Schluss....
Tabea
Im
Theater war es sehr gut, was meinst du? Also, wer gut aufgepasst hat,
der muss das Theaterstück einfach nur gut gefunden haben.
Robyn
Kreis
Lippe
Neulich
haben wir das Projekt "Lippe" gehabt. Zum Kreis Lippe gehören
16 Städte und Gemeinden. Das sind Horn- Bad Meinberg, Detmold, Schlangen,
Oerlinghausen, Bad Salzuflen, Lage, Lemgo, Schieder-Schwalenberg , Barntrup,
Blomberg, Leopoldshöhe, Augustdorf, Dörentrup, Kalletal, Extertal, Lügde.
Wir waren am PC und haben nach Infos gesucht und haben uns Prospekte
von einigen Verkehrsbüros zuschicken lassen. Im Internet und auf einer
Lippe-CD haben wir Bilder gesucht und gedruckt. Außerdem haben wir das
wichtigste von jedem Ort aufgeschrieben. Plattdeutsche Gedichte und
Lieder wie "De lippske Städtekrans" und "Als die
Römer frech geworden..." haben wir auch kennen gelernt. Zu
Dritt haben wir Plakate zu den Orten des lippischen Städtekranzes gemacht
und im Flur aufgehängt. Anschließend haben wir die Plakate mit
Fragezetteln selber bewertet. Das Plakat, das am Ende die meisten Pluszeichen
hatte, war Sieger.
Bei diesem Projekt habe ich etwas über die Geschichte und das Wappen
von Horn-Meinberg geschrieben. Wir haben gut im Team gearbeitet und
es hat sehr viel Spaß gemacht.
Silvana
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Wolfgang
Werth geht in den Ruhestand
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Seit
dem 1.8.1990, also seit genau 15 1/2
Jahren war
Wolfgang Werth fester
Bestandteil des Schlänger Kollegiums. Viele Klassen hat er
in dieser Zeit ruhig und konsequent geführt. Den Kolleginnen
und Kollegen bleiben nicht nur seine Videosammlung, seine Teekenntnisse
usw., sondern vor Allem wohl seine stets treffenden, erheiternden
Bemerkungen in bester Erinnerung.
Mit guten Wünschen, einem umfangreichen Lektüregutschein
u. A. machten sie ihm den Abschied leichter.
Natürlich
hatte er sich gewünscht, dass man von seinem letzten Schultag
möglichst wenig Aufheben mache.
So
konnte ihn seine Klasse mit einem Liedchen überraschen, das
sie heimlich
gedichtet und eingeübt hatte und - wie auf dem Foto zu sehen
- mit Frau Häger am Klavier munter vortrug:

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"Bei
Herrn Werth,
da war es immer lustig.
Er
hat stets 'nen Witz parat!
Hejo,
hej! Schade, dass Sie geh'n!
Es war eine schöne Zeit!
Hejo, hej! Schade, dass Sie geh'n!
Schön war diese Zeit!
.
.
.
Deutsch und Mathe, Kunst und vieles andre
machte uns bei Ihnen Spaß!
Hejo,
hej! Schade, dass Sie geh'n!...
Nun
geh'n Sie, wir alle sind traurig
und freu'n uns auf ein Wiederseh'n!
Hejo,
hej! Schade, dass Sie geh'n!..."
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agape-Spendenaktion
Auch
in diesem Winter haben wir wie in den Jahren zuvor agape e.V. Lockhausen,
Leopoldshöher Str. 5 in 32107 Bad Salzuflen unterstützt,
weil wir Bilder vom Elend in rumänischen Waisenhäusern
gesehen haben.
Die
"ökumenische Initiative zur Unterstützung behinderter Menschen in Rumänien"
konnte auch
durch unsere Spenden in den letzten Jahren neue Gebäude bauen, sie menschenwürdig
ausstatten und so vielen benachteiligten, behinderten Kindern helfen.
Unter www.agape-rumaenienhilfe.de
kann man verfolgen, wie das Geld eingesetzt wird.
Wir Kinder der Klasse 4a sind in der Zeit vom 1. bis 17. Februar jeweils
donnerstags und freitags in den Frühstückspausen mit Spendendosen durch
die Klassen gegangen und haben Spenden gesammelt.
Auf dem Foto sieht man, wie wir das Spendengeld zählen. Es sind
300 € zusammengekommen. Wir
danken für die Unterstützung.
Euer Tobias aus der 4a
Mathematikwettbewerb für Schülerinnen und Schüler der Klassen 4 in NRW
Beim
landesweiten Mathematikwettbewerb ging es in die zweite Runde. Zusammen
mit 50 anderen Kindern aus der Grundschule Schlangen und der Grundschule
am Sennerand in Oesterholz bin ich an einem Samstag im Februar zur Schule
gekommen. Ein paar mal hatten wir für die Matheolympiade geübt. Ich
bin es sehr gelassen angegangen. Wir wurden von acht Lehrern betreut
und auf 3 Klassenräume verteilt. Ich brauchte 30 Minuten, obwohl wir
90 Minuten Zeit hatten.
Auf
dem Foto sieht man, wie Frau Knievel die Kinder und Eltern begrüßt.
Die Eltern saßen unten im Forum und konnten die gleichen Aufgaben wie
wir lösen. Ihnen hat genauso der Kopf geraucht wie uns.
Der Wettbewerb richtet sich an Schüler der Klassen vier in ganz Nordrhein-Westfalen.
Im Kreis Lippe beteiligen sich 56 Schulen daran. In der ersten Runde
hatten 2918 Schüler mitgemacht. Von ihnen haben 1080 Kinder die zweite
Runde erreicht.
Ich hoffe, dass ich in die dritte Runde gelange. Die Knobelaufgaben
des Mathematikwettbewerbes stellen wir bald in der Rubrik Rätsel
auf unsere Homepage.
Jan
Wolf

Am
23.2.06 war Karneval in unserer Schule. Fast alle waren bunt verkleidet.
Wir haben getanzt, gefeiert und Spiele gespielt, z.B. Stoptanzen,
"Der Schlüssel ist weg" oder das Trillerpfeifenspiel,
bei dem wir unsere Praktikantin Frau H. hereingelegt haben.
Manche haben
auch etwas zu essen oder zu knabbern mitgebracht. Anna hatte wieder
eine Platte mit Käsehappen und Fähnchen-Spießen.
Wir haben auch Vorführungen gemacht: Saskia und Tabea sind Einrad
gefahren, und ein paar Kinder und unsere Lehrerin haben Zaubertricks
vorgeführt. Anna hat den anderen eine Rakete beigebracht, das
ging zu Eins, zu Zwei, zu Drei. Zu Eins haben wir getrampelt, zu Zwei
haben wir geklatscht und zu Drei haben wir die Hände mit "Hej!"
in die Höhe geworfen. Das haben wir nach jeder Vorführung
gemacht.

...
Wir waren auch in der großen Turnhalle, wo wir Sachen aufgebaut
und gespielt haben. Sie war in zwei Hälften geteilt. Auf
der linken Seite war die Disko und auf der rechten viele Spiele. Es
gab Dosenwerfen, Rollerfahren, Bauen mit großen Bauklötzen,
einen Rollparcours, auf Matratzen Saltos machen, mit Frisbeescheiben,
Jongliertüchern und Bändern spielen, Tretmobile, Seilspringen, Hulahup-Ringe,
Tellerdrehen und so weiter. Es war ein schöner Tag. Wir hatten
sehr viel Spaß! Als wir dann aus der Turnhalle herauskamen,
war der Tag schon fast rum und alle gingen nach Hause.
Anna,
Alina, Luca
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Winterspaß
im Turngarten
In
diesem Winter war es lange kalt.
Wir hatten viel Schnee, deshalb konnten wir in den großen
Pausen oft auf Tüten den Hang im Turngarten herunterrutschen.
Das Foto ist im März gemacht worden. Schneebälle werfen
dürfen wir nicht, aber es waren super Pausen.
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Diese
Tabelle und mehr zur Wetterlage in Schlangen gibt es auf der Seite
www.wetter-in-schlangen.privat.t-online.de/index.html
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Geschichten-Erfinder-Bastel-Wettbewerb
der Stiftung Lesen
Wegen der Fußballweltmeisterschaft in Deutschland hieß der
Titel des Wettbewerbs in diesem Jahr:

| Unsere
Aufgabe war es, uns zu einem Geschichtenanfang von dem bekannten
Kinderbuchautor Manfred Mai Fortsetzungsgeschichten auszudenken.
Außerdem - so stand es in der Ausschreibung - "entwirft
die Klasse das globale Fußballdorf, in dem die Spieler aus
aller Welt während der Fußball-WM in Deutschland ein
Zuhause finden. Aus der Beschäftigung mit den anderen Ländern
und Kulturen innerhalb des Projektes lernen die Kinder viel über
Traditionen, Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten. Dieses
Wissen soll in die Planung des Global Village, des Weltdorfes
einfließen und eine gewisse Internationalität erkennbar
machen." Nebenbei sollten alle Arbeitsschritte dokumentiert
werden. |
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Das
Tesalino-Poster
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Zuerst
hat jeder Informationen und Fotos gesammelt und mit Jaxonkreiden
ein Bild zu einem Land seiner Wahl gemalt. Außerdem haben wir mit
der ganzen Klasse "Meine Oma lebt in Afrika" von Annelies Schwarz
gelesen. Dazu hat jeder ein Extraheft gestaltet, eine Trommel gebaut
und sie zu rhythmischer ghanesischer Musik ausprobiert. Als wir
dann an den Auftrag gingen, den Tesalina und Tesalino in diesem
Jahr haben, wollten wir gern wieder mit ihnen auf die Reise gehen,
und weil wir alle so gut über Ghana Bescheid wussten, haben wir
dieses Land zuerst ausgewählt.
Fußballer der Klasse sammelten, was wir über die Weltmeisterschaft
wissen wollten. Der Vater eines unserer Mädchen arbeitet gerade
für längere Zeit in China. Deshalb haben uns das Mädchen und ihre
Freundin als Asienexperten viel über China und Japan erzählt und
gezeigt, so dass auch hier wieder jeder genügend wusste, um mit
ein bisschen Fantasie etwas zur Geschichte beizusteuern. |
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Die
Arbeit an Texten und Flaggen

Messen,
Sägen, Schleifen...
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Nach
und nach fanden sich auch die übrigen Kleingruppen und trugen
sich in den Wochenplan ein. Wir recherchierten im Internet, sammelten
Informationen in Büchern, in Familienalben usw., unsere Lehrerin
half auch mit, wir hielten kleine Vorträge, damit alle einen Eindruck
der Länder bekamen und sich Wichtiges notieren konnten. Wir haben
unheimlich viel geschrieben. Manche Ideen waren sehr lustig. Manchmal
mussten alle mit abstimmen, was in die Geschichte sollte: Der
"lippische Pickert" kam z.B. rein, aber noch ein Anruf bei uns
nicht.
Nicht nur in Deutsch und Sachunterricht, auch in Kunst und Musik
stand das Projekt im Mittelpunkt. Wir haben viele, viele Texte
verfasst, vorgestellt, überarbeitet, ein Diktat dazu geschrieben,
das große Puzzle gesägt, geschliffen, bemalt, die Bereiche geplant
und in Zweier- oder Dreiergruppen mit viel Einsatz gebaut. Oft
war es nicht einfach, Dinge aus den eigenen Geschichten nachzubauen,
Materialien zu beschaffen und Lösungen zu finden. Aber mit vereinten
Kräften ist das Puzzle fertig geworden und jetzt sind wir alle
stolz darauf.
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Gute
Zusammenarbeit

Das
Australien-Puzzleteil
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Als
das WM-Dorf fertig war, ist einer von der Schlänger Zeitung
gekommen. Er hat ein Foto von uns gemacht. Das WM-Dorf zu bauen,
hat viel Spaß gemacht. Zusammen sieht es viel besser aus, als
ich gedacht hatte. Serkan, Ali und ich Hubertus haben das türkische
Puzzleteil gemacht und wir haben uns sehr viel Mühe gegeben.
Hier geht's zu unserer WM-Dorf-Geschichte:

Viel Spaß beim Lesen!
Weitere
Informationen gibt es auf der Seite www.stiftunglesen.de/tesalino
Drei Tage vor den Sommerferien kam endlich
Post von der Jury. Auf unserer Urkunde stand, dass 1900 Klassen
an dem Wettbewerb teilgenommen hätten, wir
aber leider keinen der ersten drei Plätze belegten. Deshalb
bekam jeder von uns als Dankeschön ein tolles, dickes Hausaufgabenheft
für das nächste Schuljahr. Es hat eine Tesalino-Titelseite
und enthält zwei weitere Tesalino-Geschichten von Manfred
Mai.
Wir haben uns gefreut. Das Heft wird uns im Schuljahr 2006/07
immer an unser Projekt
erinnern.
M. Oesterhaus, Serkan, Thomas, Alina, Jan, Leon,
Tabea, Hubertus
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Hallenolympiade
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Auf
diesem Foto sieht man auch die Eltern, wie sie fleißig mitgeholfen
haben. Unsere ehemalige Lehrerin Jutta Obermann war auch dabei.
Die
einzelnen Stationen wurden mit Sternen bewertet. An
jeder Station trugen die Helfer den Kindern ein, zwei oder drei,
manchmal auch noch einen Zusatzpunkt ein. Von den zwölf Stationen
konnte man sich die mit dem schlechtesten Ergebnis wegstreichen
lassen.
Aus jeder Klasse bekam der Beste einen Gutschein für die
Eisdiele. Aus der 4a war Saskia die Beste.
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Die
einzelnen Stationen waren Taue-Transport, Barren, Abrollen, Bodenturnen,
Kasten oder Bock, Trampolin, Reck, Balancieren, Werfen, Laufen
und Malen, Partnerübung und Gummitwist. Die Übungen, das
Hinräumen und das Wegräumen der Geräte usw. hatten
wir vorher gut geübt. Am
ersten Tag waren die dritten und vierten Klassen dran und am zweiten
Tag waren die ersten und zweiten Klassen an der Reihe. Eltern
und Kinder waren sehr zufrieden mit dem Ablauf. Alle lobten die
Sportlehrer/innen für die gute Organisation.
Jan u.a.
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Lesewettbewerb
2006
Dieses
Jahr fand wie letztes Mal der Lesewettbewerb statt. Ich möchte euch
erzählen, was ich (und auch andere Kinder) machen mussten, um an der
3. Runde des Lesewettbewerbs teilnehmen zu können.
Die erste Runde verlief in der Klasse. Alle Kinder mussten sich einen
Text aussuchen und ihn flüssig und gut betont vorlesen. Jeder bekam
eine Tabelle; dort trug er ein, wie er den Text und das Vorlesen der
anderen fand. Am Ende suchten alle die besten zwei Kinder aus. Und das
waren bei uns Lars Krieger und ich. So kam es, dass wir beide am nächsten
Freitagmorgen in dem Klassenraum der 4b wieder Texte vorlesen sollten.
Etwas aufgeregt und mit zitternden Händen trugen wir unseren Text vor.
Als Nächstes stand uns der unbekannte Text - "harte Arbeit ehe richtige
Schokolade draus wird" - bevor, den Lars und ich im gegenüberliegenden
Raum üben sollten. Nun hatten wir auch ihn geschafft; und es musste
die Entscheidung fallen, wer von uns beiden an der dritten Runde teilnehmen
dürfte.

Zu
meiner Freude durfte ich zur dritten Runde gehen. Den von mir ausgesuchten
Text und den Ausschnitt aus einem Buch namens "Emil und die Detektive"
überstand ich gut; und nach der großen Pause wurden die erreichten Plätze
im Forum bekannt gegeben:
Aus dem 2. Schuljahr erreichten Jana Schwede den 1., Ellen Feldmann
den 2., Joel Flötotto den 3., aus dem 3. Schuljahr erreichten Laura
Potthast den 1., Meral Kilic den 2., Sebastian Wolf den 3. und aus dem
4. Schuljahr erreichten Jossamin Ayobi den 1., Isabel Eickholz den 2.,
Hümeyra Sonuc den 3. Platz. Jeder von uns durfte sich ein Buch aussuchen.
Am 10. Juni 2006 habe ich die Ehre, in Detmold wieder vor einer Jury
zu stehen und darf beim Lesewettbewerb auf Kreisebene für Schlangen
antreten. Wünscht mir Glück!

Endlich war es soweit: Ich durfte am 10. Juni 2006 für unsere Grundschule
am Lesewettbewerb in der Sparkasse Detmold antreten. Ich habe als neuntes
Kind meinen geübten Text vorgelesen. Von Familiengeschichten bis Banden-
und Hexenabenteuern war alles dabei. Noch elf Vorleser und dann eine
Pause!
Während
die sechsköpfige Jury sich besprach, konnten die Leser und ihre Begleitung
kalte Getränke genießen. Dann gingen die Leser in einen Raum, in dem
sie sich mit Malbüchern und Kartenquartetts beschäftigen konnten. Denn
diesmal durfte keiner den neuen Text kennen. Jetzt ging die Erste in
den Vorlesesaal und las den fremden Text "Wer klaut schon einen hässlichen
Hund?" vor. Gespannt wartete ich auf meinen zweiten Auftritt...
Nun saß ich wieder vor dem Publikum und versuchte, den Ausschnitt möglichst
gut vorzulesen. Vor der Siegerehrung gab es noch eine Überraschung:
Zwei türkische Mädchen trugen einen Text auf Türkisch mit der deutschen
Übersetzung vor.
Die Jury musste schließlich alle zwanzig Kinder bewerten und hat sich
für viele vierte Plätze (von denen ich einen belegte), zwei dritte Plätze,
den zweiten und ersten Platz entschieden. Alle Leser bekamen ein "Was
ist was"- Buch für ihre Schulbücherei, eine Urkunde und ein Geschenk
der Sparkasse. Die Dritt- bis Erstplazierten haben noch zwei Buchgutscheine
für sich und ihre Klasse verdient. Es war aufregend am Lesewettbewerb
teilzunehmen.
Jossamin Ayobi
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Versuche zum Thema "Luft"
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"Tischfußball"
ganz ohne Füße
Vermute:
Kann die Luft etwas antreiben?
1. Dein Partner und du nehmen jeder einen Strohhalm. Legt ein
Wattebäuschchen auf die Mitte des Tisches!
2. Mit Hilfe des Strohhalms versucht ihr nun, das Wattebäuschchen
beim Gegner über die Tischkante zu pusten. Gelingt euch das, so
habt ihr ein Tor.
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Was
meinst du, warum das Wattebäuschchen sich bewegt? |
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Ball-Waagen-Versuch
Vermute:
Hat Luft ein Gewicht?
1.
Lege den "platten" Ball auf die Waage und miss das Gewicht!
2.
Pumpe den Ball auf, lege ihn auf die Waage und miss!
Was
fällt dir auf?
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Luftballon
mit Düsenantrieb (ohne Foto)
Vermute: Kann die Luft etwas antreiben?
1.
Ziehe einen langen Faden durch einen Trinkhalm und spanne ihn
zwischen zwei entfernten Punkten!
2. Blase den Luftballon auf und halte ihn mit den Fingern zu!
3. Befestige ihn mit Klebeband unter dem Trinkhalm, den du bis
an ein Ende der Schnur ziehst!
4. Nimm nun die Finger von der Öffnung des Ballons und lasse ihn
los!
Beobachte,
was passiert und überlege, warum das so sein könnte!
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Saugnapf-Versuch
(ohne Foto)
Vermute:
Kann die Luft etwas festhalten?
Drücke
die Saugnäpfe abwechselnd auf verschiedene Untergründe: - Wandkachel
- Papier - Spiegel - Stoff - Tischplatte - Waschbecken - Holzbrett
Was
beobachtest du? Was ist deine Vermutung?
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Papierflieger
Vermute: Kann die Luft etwas tragen?
1.
Bastele einen Papierflieger nach Anleitung!
2.
Lass ihn fliegen!
Was glaubst du, warum er nicht sofort zu Boden fällt, wie ein
anderes Stück Papier?
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Spiralversuch (ohne Foto)
Vermute:
Kann warme Luft eine Bewegung erzeugen?
1.
Bastele eine Spirale nach Anleitung!
2.
Hänge sie über einer Wärmequelle (z.B. Heizung) auf!
Was geschieht? Was sind deine Vermutungen?
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Lufthülle
Vermute:
Kann Papier trocken bleiben?
1.
Stopfe etwas Zeitungspapier in das Glas!
Das Papier sollte fest am Boden haften.
2.
Tauche das Glas kopfüber in eine mit Wassser gefüllte
Schüssel!
3
Ziehe das Glas wieder gerade aus der Schüssel nach oben!
Was beobachtest du?
4.
Nun wiederhole den Versuch, halte dabei jedoch das Glas unter
Wasser schief!
Und was beobachtest du nun?
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Postkarten-Versuch (ohne Foto)
Vermute: Kann die Luft nur von oben nach unten drücken, oder auch
von unten nach oben?
1.
Fülle das Glas mit Wasser!
2. Drücke die Karte mit der glatten Seite fest auf das Glas! (Sie
darf dabei ruhig etwas nass werden.)
3. Halte die Postkarte mit der Hand fest und drehe das Glas um!
Nimm die Hand von der Karte!
Was
passiert? Was ist deine Vermutung?
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Fallschirm-Versuch
Vermute:
Kann die Luft etwas tragen?
1.
Drehe zwei gleich große Papierkugeln!
Befestige eine an einem Fallschirm!
2. Lasse beide Kugeln, eine mit, die andere ohne Fallschirm, gleichzeitig
aus größerer Höhe fallen!
Was beobachtest du?
Was könnte der Grund sein?
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Kerzenversuch
Vermute:
Brennen die Kerzen weiter?
1.
Zünde zwei Kerzen an!
2.
Stülpe über die eine ein großes, über die
andere ein kleines Glas!
Was
beobachtest du?
Was könnte der Grund sein?
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Fön- und Luftballonversuch (ohne Foto)
Vermute:
Kann sich warme Luft ausdehnen?
1.
Ziehe einen Luftballon über den Flaschenhals!
2.
Ziehe dir ein Paar Handschuhe an, damit du dir nicht die Finger
verbrennst!
3.
Nimm nun einen Fön und erwärme damit die Luft in der Flasche!
Achtung!!! Die Flasche kann sehr heiß werden.
Was
beobachtest du?
Welche Erklärung hast du hierfür?
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Flaschengeist
Vermute:
Was passiert mit der Münze?
1.
Lege ein 1-Euro-Stück auf die Flaschenöffnung!
2.
Nimm nun einen Fön und erwärme damit die Luft in der Flasche!
Achtung!!! Die Flasche kann sehr heiß werden.
Was
beobachtest du?
Welche Erklärung hast du hierfür?
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Unser
Trinkwasser
Um
mehr über das Thema Wasser herauszufinden, unternahmen wir 4.Klassen
der Grundschule Schlangen Mitte Mai 2006 einen Ausflug zum Wasserwerk
in Oesterholz. Um 8.40 Uhr starteten wir mit einem Kassettenrekorder,
Verpflegung, Notizblock und Stift im Rucksack mit dem Bus zum Wirtshaus
Kreuzkrug. Von dort aus wanderten wir zum Hochbehälter beim Forsthaus
Nassesand. Dort wurden wir von Herrn Dreier und Herrn Kramps begrüßt.
Sie zeigten uns das Wasserwerk mit den beiden Hochbehältern. Später
wanderten wir bergab zum Brunnen an der Ecke Aschenweg/Brunnenstraße.
Dort stiegen wir eine Treppe hinab in einen kleinen Raum.
Herr Dreier, wir möchten gern auf unserer Schulhomepage
über die Trinkwasserversorgung in Schlangen und über unseren Besuch
hier berichten. Dürfen wir mit Ihnen ein Interview machen, das wir später
veröffentlichen? Wir haben nämlich viele Fragen zur Wasserversorgung
in Schlangen.
1.
Woher kommt unser Wasser?
Herr
Dreier:
Wir benutzen Grundwasser. Wir stehen jetzt hier bei der Tiefenbohrung
in der Brunnenstraße in Oesterholz. Unter diesem runden Deckel ist ein
Rohr von 50 cm Durchmesser, das 200 m tief in die Erde getrieben wurde,
darin hängt 80 m tief eine Pumpe. Sie pumpt das Wasser genau den Weg
hoch zum Hochbehälter am Nassesand, den ihr gerade abgelaufen habt.
Die Bohrung ist 200 m tief.
2.
Muss unser Wasser gefiltert werden und wenn ja, woraus besteht der Filter?

Herr
Dreier: Laut
Aussage einer Laboruntersuchung, die vor etwa 10 Jahren in Hannover
durchgeführt wurde, ist unser Wasser fast 5 000 Jahre alt. Es muss
weder gefiltert noch gechlort werden. Es ist von besserer Qualität als
manches Mineralwasser. Es wird auch häufiger kontrolliert, schmeckt
gut und kostet viel weniger.
Bedenkt
mal, was eine Flasche Mineralwasser im Laden kostet! Wenn wir dieses
gute Wasser hier in Flaschen abfüllen würden, könnten wir damit schön
Geld verdienen. Aus dieser Tiefenbohrung wird Schlangen noch lange genügend
Wasser beziehen können.
3.
Wie groß ist das Wasserbecken?
Herr
Dreier: Die
beiden Wasserbecken fassen zusammen 3 000 m³ (Kubikmeter), also
fasst jedes 1 500 m³ und hat einen Durchmesser von 19 m. In Schlangen
werden an einem normalen Tag etwa 1 200 m³ verbraucht.
4.
Warum haben die Rohre verschiedene Farben? 
Herr
Dreier: Damit
wir sie besser unterscheiden können. Hier sind die Zulaufrohre blau.
5.
Wofür sind diese Geräte da? Was macht man mit ihnen?
Herr
Dreier: Hier
wird gemessen, wie viel Wasser gepumpt wird. Da links sieht man, wie
viel gerade im Hochbehälter ist.
Dies zeigt, das der Grundwasserspiegel 14 m unter uns ist. Da die Pumpe
in 80 m Tiefe ist, hängt sie jetzt gerade 66 m im Wasser. Wir pumpen
nur nachts hoch zum Nassensand, weil der Strom dann billiger ist. Morgens
kann der Grundwasserspiegel dadurch schon mal 8 m gesunken sein, aber
wenn dann tagsüber die Pumpe aus ist, steigt er wieder.
6.
Wie lange hat es gedauert, bis jedes Haus in Schlangen Wasser aus Leitungen
bekam?
Herr
Dreier: Das
Wasserleitungsnetz wurde ab 1927 in Schlangen immer weiter ausgebaut
und es kommen immer wieder Neubaugebiete dazu. Früher hatte jedes
Haus einen eigenen Brunnen mit einer Schwengelpumpe. Dieser Brunnen
und der Hochbehälter wurden 1977 gebaut. Altkohlstädt wird
durch einen kleinen Hochbehälter in Kohlstädt versorgt; der
Rest von Kohlstädt, Oesterholz und Schlangen wird von hier versorgt.
7.
Wie viel kostet unser Wasser?
Herr
Dreier: Es
kostet pro Kubikmeter - das sind 1 000 Liter - etwa 70 ct plus
Mehrwertsteuer. Das ist sehr billig. In Paderborn und Bad Lippspringe
kostet das Frischwasser etwa das Doppelte. Es muss aus der Aabachtalsperre
hoch gepumpt, gefiltert und aufbereitet werden, das kostet natürlich
mehr. Wir brauchen das Wasser nur hoch zu pumpen und können es
dann fließen lassen.
8.
Wie lange arbeiten Sie schon hier? 
Herr
Dreier: Ich
bin seit 18 Jahren dabei.
9.
Was machen Sie hier den ganzen Tag? Haben Sie noch andere Aufgaben?
Herr
Dreier: Im
Wasserwerk überwacht sich die Anlage selber. Alles wird gut überwacht
und es gibt Alarmanlagen. Wir kommen nur ein-, zweimal die Woche zur
Kontrolle hierher und gucken, ob alles in Ordnung ist. Ansonsten legen
wir neue Hausanschlüsse, überprüfen das Leitungsnetz, tauschen Hydranten
aus usw.
10.
Wie sind Sie auf die Idee gekommen, im Wasserwerk zu arbeiten und welche
Ausbildung haben Sie?
Herr
Dreier: Ich
habe als Gas- und Wasserinstallateur gearbeitet. Als diese Stelle frei
wurde, habe ich mich beworben.
Das
war sehr interessant. Wir bedanken uns für dieses Interview.
Mit
neuem Wissen wanderten wir nach Hause. Bald steht ein zweiter Ausflug
an, der uns zur Kläranlage führen wird.
Mona,
Sarah, Jan, Janine, Isabelle, Tobias, Alina
Pflasterlauf
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Am
11.06.06 um 14.00 Uhr war der Schlänger Pflasterlauf. Es war ein
sonniger, heißer Tag und alle haben geschwitzt.
Aus unserer Grundschule haben 94 Kinder am Pflasterlauf teilgenommen.
Alle waren für die 10000 m-Staffel-Strecke angemeldet.
Die drei vierten Klassen kamen als erste von unserer Grundschule
ins Ziel, allen voran die 4c.
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Unsere
Klasse war auch wieder mit dabei und hat mit 52.00 Min. den 24.
Platz erreicht.
Mit Siegerehrung hat der Pflasterlauf insgesamt etwa drei Stunden
gedauert.
Die Startgelder gingen diesmal an die Jugendfeuerwehr, denn das
Motto lautete: "Retten, Schützen, Löschen, Bergen - Wir unterstützen
die Jugendfeuerwehr in Schlangen".
Jan
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Busschule
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Weil
die meisten von uns im 5. Schuljahr mit dem Bus fahren müsen,
war am 20.06. die Busschule bei uns. Herr Hänsgen von der
Firma Koller hat uns ein paar Regeln erklärt, zum Beispiel,
dass Nothämmer nur im Notfall benutzt werden dürfen
und worauf die Bilder im Bus hinweisen, dass man auch Rücksicht
auf ältere Leute oder Mütter mit Kinderwagen nehmen
muss.
Bei
der Bushaltestelle sollte man immer einen Meter von der Bordsteinkante
zurückgehen, sonst kann man leicht umgefahren werden. Als
der Busfahrer uns das mit Pylonen vormachte, hat der Polizist
Herr Kipshagen uns alles draußen erklärt.
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Am
interessantesten fand ich, dass der Kanister und die Pylone, die
der Fahrer auf die Rückbank gelegt hatte, bei einer Vollbremsung
lang durch den Bus gepurzelt sind. Dabei konnte der Bus auf unserem
Parkplatz nicht mal 20 km/h fahren. Das bedeutet, dass man sich
immer gut festhalten sollte.
Dann
haben wir einen Stundenplan bekommen, auf dem die wichtigsten
15 Regeln stehen:
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- Niemals
- niemals - vor oder hinter dem haltenden Bus über die Straße
laufen! Immer warten, bis der Bus abgefahren ist!
- Rechtzeitig
von zu Hause losgehen!
- Nicht
toben, laufen, fangen spielen an der Haltestelle!
- Ranzen
und Taschen in der Reihenfolge abstellen, in der man an der Haltestelle
angekommen ist!
- Mindestens
einen Meter Abstand zum heranfahrenden Bus halten!
- Nicht
gegen die Bustüren drücken!
- Beim
Einsteigen nicht drängeln!
- Die
Fahrkarten schon vor dem Einsteigen bereit halten und dem Busfahrer
unaufgefordert vorzeigen!
- Im
Bus Ranzen und Taschen auf den Boden stellen oder auf den Schoß
nehmen!
- Muss
man während der Fahrt stehen, hält man sich gut fest!
- Beim
Aussteigen auf Radfahrer achten!
- Keine
Angst vor den automatisch schließenden Türen!
- Zerstörungen
und Verschmutzungen dem Fahrer melden!
- Nothämmer
sind keine Andenken!
- Eine
Bitte an die Eltern: Parken Sie mit dem Auto nicht an den Haltestellen
und halten Sie auch nicht direkt gegenüber, denn das verleitet
die Kinder dazu, sofort über die Straße zu rennen!
Isabelle
Der
Ausklang des Schuljahres
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Neben
vielen Klassenabschlussfeiern gab es auch kleine Darbietungen für
alle Mitschüler. Hier tanzen die vierten Klassen zu Mozarts
Menuett, wozu sie sich einfallreiche Masken gebastelt hatten. |
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Wir
von der Klasse 4b haben mit Herrn Hansen in der Sportstunde einen
Jazztanz gelernt. In den großen Pausen haben wir den Tanz
geübt. Am 22.06. haben wir ihn vor der ganzen Schule aufgeführt.
Wir haben zur Musik rote Tücher mit der rechten Hand und gelbe
Tücher mit der linken Hand geschwungen. Dabei haben alle Zuschauer
geklatscht.
Nachher haben wir uns in einer Reihe aufgestellt und uns verbeugt.
Es hat uns allen viel Spaß gemacht.
Nathalie |
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Die
Leichtathletiker, die am Dienstag, den 13.06.2006 bei den Kreismeisterschaften
im Blomberger Stadion so viel Einsatz gezeigt hatten, wurden zusammen
mit Frau Brüggemann und Herrn Sievers geehrt. Sie ernteten
ebenfalls viel Applaus und konnten sich über einen Eisgutschein
freuen.
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Am
21. und am 23.06. haben einige aus dem 3. und 4.Schuljahr zusammen
mit der 1b Musikstücke vorgetragen, die wir mit Frau Lerche
eingeübt hatten.
Wir hatten die Bühne farbenprächtig gestaltet.Die
Erstklässler spielten auch gut mit.
Mona spielte eine Hauptrolle und sang auch allein. Obwohl wir
nur wenig Zeit hatten, alles zu proben, klappte es doch gut und
wurde ein Erfolg.
Sarah
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Abschied
Nach
den Musikstücken war die Verabschiedung von Frau Lerche.
Alle Lehrer/innen hatten etwas vorbereitet für Frau Lerche, die
drei Jahre an unserer Schule war. Frau Knievel hielt am Anfang
eine Rede. Darin sagte sie auch, dass es gar nicht so einfach
war, im Geheimen etwas für Frau Lerche einzuüben, denn Frau Lerche
war immer im Haus.
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Frau
Ladleif hatte zu der Melodie von "Ein Vogel wollte Hochzeit halten
in dem grünen Walde" etwas gedichtet. In dem langen Lied ging
es um die Geschichte des "Lerchenvogels", hier ein paar
Strophen:
"Ein
Vöglein wollt' in Rente geh'n
und morgens nicht mehr früh aufsteh'n.
.
Es werkelte am Haus herum
und machte sich die Federn krumm
.
Doch dann brach sich das Vögelchen
beim Umbau bös' ein Flügelchen.
.
Spielt niemand sonst so schön Klavier
wie unser Lerchenvogeltier.
.
Doch leider wird es wirklich wahr:
Die Lerch verlässt die Vogelschar.
.
Frau
Lerche freute sich über die Gedichte und Geschenke der Kinder,
lobte aber auch die Lehrerschaft für den Musikvortrag, weil sie
viel besser musizieren konnte, als sie von sich behauptet hatte,
und weil Frau Lerche sich hier in Schlangen so wohl gefühlt
hat.
Janine
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