Berichte
aus dem Schuljahr 2006/2007
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Vor
allem waren es diese Viertklässler,
die
im Schuljahr 2007/08 die folgenden
Ereignisse
für diese "Schulchronik"
festgehalten haben.
Bleibt weiter so engagiert!
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Akkordeonorchester
überreicht Spende
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Für
einen erfreulichen Start in das neue Schuljahr sorgte das Akkordeonorchester
Schlangen.
Noch in den Ferien überreichte die Vorsitzende Frau Hackauf
unterstützt von Frau Paulsen und deren Kindern eine Spende
von 350 €. Dieser Erlös war bei einem Konzert im
Juni zusammengekommen.
Natürlich war es ein Anliegen dieses traditionsreichen Schlänger
Orchesters, das Geld in die musikalische Früherziehung fließen
zu lassen. Schulleiterin Frau Knievel freute sich und ließ
davon weitere Orff'sche Instrumente anschaffen.
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Unsere
Schlänger Grundschüler - hier zusammen mit Musiklehrerin
Frau Haeger - haben nun ihre Freude an den neuen Handtrommeln,
den Maracas, den Holzröhrentrommeln, den Becken, dem Schellenband,
dem Regenmacher, der Waldschnarre, dem Satz Boom-Whackers und
den vielen farbigen Rhythmikbändern.
Danke!
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Die
Klassenfahrt
Die
Klassen 4a und 4b machten eine Klassenfahrt nach Detmold. Der Ausflug
begann am 16.08.2006 vor dem Bürgerhaus. Dort warteten wir Kinder
aus den Klassen 4a und 4b auf den Bus.
Wir
wollten als Erstes zu den Externsteinen und anschließend zu der
Jugendherberge Detmold fahren. Als der Bus endlich angekommen war,
sollten wir uns schnell Plätze aussuchen und losfahren. Nach einer
Weile Fahrt sind wir bei den Externsteinen angekommen. Viele Kinder
sind auf die Extersteine hoch gegangen. Ich hatte etwas Angst, als
ich oben war; so ging es auch vielen anderen. Dann sind wir um die
Externsteine herumgegangen. Es dauerte nicht lange, da kam der Bus
schon wieder. |
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Am
Mittag fuhren wir zu der Jugendherberge und schauten unsere Zimmer
an, bezogen unsere Betten und sahen uns überall um. Die Jugendherberge
Detmold JHD hatte drei Tiere: einen Esel "Socke", eine Katze "Katjes"
und einen Hund "Leo". Man durfte alle Tiere streicheln. Ich habe
versucht, den Esel zu streicheln, doch er hat mich am T-Shirt geschnappt.
Leider haben wir Leo und Katjes nur einmal gesehen. Die JHD hat
eine Küche, drei Essräume, einen Kiosk, einen Spülraum, jede Menge
Schlafräume und in jeder Etage drei Toiletten und einen Waschraum.
Als wir mit dem Umschauen fertig waren, sind wir essen gegangen.
Das Essen hat immer sehr gut geschmeckt. Am besten haben mir die
Schnitzel und die Nudeln mit den Würstchen geschmeckt. |
Am
nächstenTag, dem 17. August sind wir zum Schloss gelaufen, das dem
Herrn Dr. Armin Prinz zur Lippe gehört. Er
hatte auch gerade an diesem Tag Geburtstag. In dem Schloss gab es
viele große Räume.
Wir
mussten mit den Filzpantoffeln laufen. Es gab in einem Raum einen
sehr großen Spiegel mit Kronleuchtern. Die Lampen waren auch groß,
aber damals gab es noch keine Glühbirnen, sondern Kerzen. In einem
anderen Raum waren an allen vier Wänden riesengroße Teppiche befestigt.
Sie sollten eine Geschichte erzählen.
Man
durfte nichts berühren, weil die Sachen sehr alt waren, ca. 300
Jahre. Nach der Besichtigung teilte uns Frau Korf Aufgabenblätter
aus. Beim Rückweg mussten wir den Markt überqueren.
Vor dem Schlafengehen hat Frau Korf uns eine Geschichte erzählt,
im Bett durften wir uns auch einige erzählen. |
| Am
nächsten Tag sind wir ins Freilichtmuseum gegangen, da haben wir
eine Scheune gesehen und Räume mit alten Gegenständen, zum Beispiel
mit alten Betten, Brotmaschinen, Kesseln und anderen Gefäßen. Anschließend
sind wir zum Hermannsdenkmal gewandert. Beim Wandern hat es in Strömen
geregnet. Aber wenig später hat es aufgehört zu regnen und wir konnten
ein Lagerfeuer machen. |
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Auf
der Rückfahrt waren wir im Vogelpark Heiligenkirchen. Dort gab
es viele lustige Vögel, manche konnten sogar sprechen. Ein Känguru
hat Jessika den Fotoapparat aus der Hand gerissen, da musste ein
Mann kommen, um den Fotoapparat wiederzuholen. Es war ganz zugesabbert.
Im Vogelpark war es sehr schön. Und so schlossen wir unsere Klassenfahrt
mit viel Freude ab. Ich fand die Klassenfahrt 2006 sehr schön,
und alle hatten genug Spaß!!!
Geschrieben von Jenny Schreiner Klasse 4 a
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...
Am zweiten Tag sind wir zum Schloss gewandert. Da haben sie uns
dicke Filzpantoffeln gegeben. Der Begrüßungs-, der Ahnen-,
der Prinzen- und der Prinzessinnensaal waren zu besichtigen.
Wir waren auch im Freilichtmuseum. Da haben wir ein Arbeitsblatt
bekommen. Damit mussten wir das Haus erforschen, das war schön.
Der Fluss mit vielen Fischen, der Hof mit den Holzschuhen und der
Gräftenhof haben uns auch gut gefallen.
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Wir
haben auch ein Lagerfeuer gemacht. Ein Junge hat mir Papier gegeben
und ich habe Flieger gefaltet und ins Feuer geworfen.
Am letzten Ausflugstag besuchten wir den Vogelpark in Heiligenkirchen.
Da durfte man die Papageien auf die Schulter setzen.
DAS
WAR
SCHÖN
!!!!
Meral
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Fördervereinsfest
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| Thomas:
Liebe Frau Blank, wir von der Computer-AG möchten Ihnen gern ein
paar Fragen zu Ihrer Arbeit im Förderverein stellen. |
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1.
Amelie:
Warum gibt es den Förderverein?
Frau
Blank:
Den Förderverein gibt es, weil das Geld, das der Schule zur Verfügung
steht, nicht reicht, wenn man noch besondere Anschaffungen machen
möchte wie zusätzliches Lernmaterial, Pausenspielzeug, Turngeräte,
Bücher oder wenn man etwas Besonderes unternehmen möchte wie Klassen-
und Theaterfahrten.
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2.
Isabel: Wie war das Fest am 2. September?
Waren Sie mit allem zufrieden?
Frau
Blank:
Ja, ich war zufrieden, weil ich gesehen habe, dass die Eltern
und die Kinder recht viel Spaß hatten. Es ging sehr fröhlich zu,
das Wetter war schön. Es hat allen gut geschmeckt und die Spielstände
waren auch gut besucht.
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3.
Isabel: Planen Sie schon ein weiteres Fest?
Frau
Blank:
Ja, wir möchten in jedem Schuljahr ein Fest veranstalten. Manchmal
haben wir Sternwanderungen gemacht. Für dieses Jahr hatten wir
uns überlegt, gleich nach den Ferien ein Sommerfest zu organisieren,
weil dann auch die neuen Kinder in der Schule sind, und sich Eltern
und Kinder dann auch sicher freuen, die Schule mal anders zu erleben.
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4.
Julia:
Wie viele Mitglieder sind im Förderverein?
Frau
Blank:
Der Förderverein hat inzwischen so um die hundert Mitglieder,
mal ein paar mehr, mal ein paar weniger.
5.
Amelie: Wie lange sind Sie schon im Förderverein?
Frau
Blank:
Ich bin Mitglied im Förderverein und zwar aktives Mitglied seit
ziemlich genau sieben Jahren.
6.
Jarik: Wofür hat der Verein in letzter Zeit Geld ausgegeben?
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Frau
Blank:
Es sind viele interessante Bücher gekauft worden, außerdem wurde
ein Beamer angeschafft, das ist ein technisches Gerät, das dann
eingesetzt wird, wenn alle Kinder zum Beispiel im Forum etwas
vergrößert an der Wand ansehen sollen, wenn jemand einen Vortrag
hält, eine Geschichte erzählt und dazu Bilder gezeigt werden.
Eine andere größere Geldausgabe war das Theaterprojekt "Mein Körper
gehört mir", bei dem ihr mitgemacht habt.
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7.
Thomas: Welche weiteren Pläne oder Vorhaben hat der Förderverein?
Frau
Blank:
Der Förderverein und Frau Knievel haben sich zusammengesetzt und
da gab es eine Idee: Im nächsten Jahr im März soll ein echter
Zirkus hierher an die Schule kommen. Er wird eine ganze Woche
bleiben und mit den Kindern ein Programm einstudieren. Alle Kinder
können daran teilnehmen und am Ende dieser Projektwoche werden
Eltern, Großeltern, Tanten, Onkel, Freunde und Freundinnen eingeladen,
um eure Vorstellung anzuschauen.
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Für
den Ruheraum wird sicher auch noch das eine oder andere gebraucht,
Polster oder sonstige Dinge zum
gemütlichen Ausstatten des Raumes. Dazu werden wir auch wieder
einiges beisteuern. Sollte die Schule im Dezember ins Theater
fahren, wird der Förderverein auch wieder die Buskosten übernehmen.
Jarik:
Wir bedanken uns für dieses Interview.
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Ende
September haben die 2., 3. und 4. Klassen das Sportabzeichen gemacht.
Das Wetter hat sehr gut mitgespielt. Meine Mutter und andere Eltern
haben geholfen, aber auch meine Freundin Jenny mit ihrem gebrochenen
Fuß.
Der Tag war sehr erfolgreich. Auch ich habe mein erstes Sportabzeichen
bestanden.
Melanie
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Frau
Henning wartet hier mit einer Klasse an der Weitwurf-Station.
Der neue Kunstrasen ist gut gefedert, aber ärgerlich ist, dass man
nachher kleine Stücke vom schwarzen Gummi im Schuh hat. |
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Hier
muss die Klasse von Herrn Sievers gleich eine Runde um den Platz
laufen, um sich aufzuwärmen.
Geschrieben von Jenny
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Im
Dezember konnte Anke Leimkühler vom Gemeindesportverband Schlangen
der Grundschule 133 Urkunden und Abzeichen überbringen - ein
stolzes Ergebnis! |
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Vorstellung
für die Akkordeon-AG
Am
Donnerstag, den 19.10.06 stellte Frau Hartung, die Leiterin des
Akkordeonorchesters, uns Kindern der Grundschule Schlangen im
Musikraum das Akkordeon vor für die neue Akkordeon-AG.
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Zuerst
hat sie uns gefragt, was wir schon über das Akkordeon wissen.
Frau Hartung ließ uns auch mal selber kleine Instrumente
ausprobieren.
Danach spielte sie ein Lied auf dem Akkordeon. Erst haben wir
Kinder begeistert zugehört und dann sangen wir alle mit ihr
mit.
Zum Schluss gab sie den Lehrern die Anmeldung, dass sie sie den
Kindern geben. Die Akkordeon-AG soll künftig freitags in
der ersten Stunde stattfinden.
Imke,
Emily u. Tristan
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Die schwersten Kürbisse im Kreis Lippe
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Im Frühjahr erfuhren wir davon, dass der Kreis Lippe, die
Gesellschaft für Abfallentsorgung im Kreis Lippe und der
Kompostvermarkter Floragil zu einem Grundschulprojekt "Die
Kürbisgeister" aufriefen. Gleich haben wir uns die Grundausstattung
Saatgut, Humus, Infomaterial und Pflanzschild zuschicken lassen.
2a:
1.Platz
Im Mai haben wir mit der ganzen Klasse bei Familie Walter vier
Kürbispflänzchen eingepflanzt. Vorher hatten wir den Samen, den
wir von der Abfallgesellschaft bekommen hatten, in unserer Klasse
in Blumentöpfen gezogen. Von der Zeit an mussten jede Woche zwei
Schüler das Wachsen der Kürbisse beobachten und in einem Tagebuch
notieren. Wir haben die Kürbisse auch gegossen und manchmal mit
dem Dünger, den wir bekommen hatten, gedüngt. Zuerst haben wir
nur Blüten gesehen und dann wurden daraus Kürbisse. Das Kürbisfeld
wurde immer größer und die Kürbisse auch.
Am
20.10.2006 haben wir bei einem tollen Kürbisfest die Kürbisse
geerntet. Vier Kürbisse waren so schwer, dass ein Vater sie mit
einem Trecker ernten musste. Dann haben wir die Kürbisse gewogen.
Der schwerste Kürbis von allen wog 171 kg. Aus den kleineren Kürbissen
haben wir Gesichter geschnitzt. Die ganze Kürbisaktion hat uns
sehr viel Spaß gemacht.
Klasse 2a
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3d: 2.Platz
Als Erstes hat Frau Kluge im Mai mit uns die Samen vorgezogen. Dann
haben wir die Pflänzchen bei uns zu Hause eingepflanzt. Sie
wurden größer. Bis der ganze Garten voll war, dauerte
es nicht lange - ungefähr vier Wochen. Jetzt kamen die ersten
Blüten. Bald wuchsen die ersten Kürbisse. Zum Schluss
waren es fünf, von denen ein kleiner leider eingegangen ist.
Als sie reif waren, haben wir mit der ganzen Klasse einen Ausflug
in unseren Garten gemacht. Wir haben den ersten Kürbis geerntet
und gewogen, aber auch viel gespielt. Am nächsten Morgen haben
Jonathan, Philip und ich den ersten Kürbis im Bollerwagen zur
Schule gefahren. Dort haben wir viele Gläser mit süß-saurem
Kürbis zubereitet.
Später
hatten wir noch einen Bollerwageneinsatz. Da haben wir einen Kürbis
ausgehöhlt und mit Frau Oesterhaus leckere Kürbiswaffeln
für uns gemacht. An dem Tag ist auch unser Gruselfoto entstanden.
Unseren
letzten und größten Kürbis haben wir erst kurz
vor Halloween geerntet. Er wurde in 181 Tagen 7300 g schwer.
Felix
Anfang
November haben wir unsere Ergebnisse eingereicht. Wir konnten
es kaum glauben: Die 2a und wir von der 3d haben die ersten beiden
Preise für unsere Klassenkassen geholt. Mitte Dezember kamen
eines Morgens der Landrat Friedel Heuwinkel, Herren von der GAL,
von Floragil, Damen von den Zeitungen, sogar Radio Lippe war da,
um uns zu interviewen. Wir erfuhren, dass 44 Schulen am Kürbiswettbewerb
des Kreises Lippe teilgenommen hatten. Von Herrn Heuwinkel bekamen
wir Riesenschecks über 150 und 250 Euro überreicht,
für die sich Felix Hanselle als Kürbiszüchter mit
einem Gedicht und Fabian Hanke als Klassensprecher mit von uns
gebackenen Plätzchen bedankte.
Wir
freuen uns riesig und werden vielleicht später berichten,
wofür wir den Gewinn ausgegeben haben.
Macht
doch auch mal mit!
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Hier
kann man das
2-Minuten-Interview
mit Radio Lippe hören.
(Etwa
2 MB Download als mp3!)
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Und
hier das Rezept für Kürbis-Waffeln:
100 g Butter
3 Esslöffel
Zucker
1 Päckchen
Vanillinzucker
1 Prise
Salz
4 Eier
100 g Sahne
100 ml Mineralwasser mit Kohlensäure
250 g Mehl
250 g geraspeltes, ausgedrücktes Kürbisfleisch
Puderzucker
zum Bestreuen |
1.
Butter, Zucker, Vanillinzucker, Salz und Eier in eine Schüssel geben
und mit dem Handmixer verrühren, dabei nach und nach die Eier zugeben
und alles schaumig mixen
2. Sahne und Mineralwasser hinzugeben und untermixen
3. Mehl unterrühren
4. Kürbisraspeln unterheben |
| Übrigens,
wir aus der 3d haben dann nachher mit dem Preisgeld eine Fahrt ins
Heinz-Nixdorf-Museumsforum nach Paderborn unternommen. Bei der Sonderausstellung
im HNF "Computer.Medizin" gab es für uns viel Interessantes
zu testen. |
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Adra-Aktion
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Auch in diesem Jahr beteiligte sich unsere Schule an der bundesweiten
Weihnachtspaket-Aktion der ADRA Deutschland e.V. (Adventistische
Entwicklungs- und Katastrophenhilfe e.V.) "Kinder helfen Kindern!"
Viele kannten schon diese Aktion, die der ADRA Helferkreis Schlangen
seit vielen Jahren durchführt und an der wir uns im letzten Jahr
zum ersten Mal beteiligt hatten. Gemeinsam haben wir an unserer
Schule Weihnachtspakete gepackt für Waisen- und Heimkinder In Osteuropa.
Dabei haben wir von der Not in anderen Teilen unserer Welt gehört
und gemerkt, dass Schenken Freude bereitet. |
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Folgende
Dinge konnten gespendet werden: 
Bastel-
und Schulbedarf wie Stifte, Anspitzer, Radiergummi, Hefte, Blöcke,
Lineal, Scheren, Klebestift...,
Spielsachen wie Puppen, Autos, Kuscheltiere, Springseile, Luftballons,
Puzzles, Memory-Spiele...,
Süßigkeiten
wie Kekse, Schokolade, Bonbons, Müsli-Riegel..., aber nichts selbst
Gebackenes,
etwas für den persönlichen Bedarf wie Kämme, Spiegel, Zahnbürsten,
Haarspangen,
Winterkleidung wie Mützen, Schals, Handschuhe, Socken ...
Schließlich
wurden 80 schöne Pakete abgeholt.
Julia, Isabel, Amelie
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Der
neue Vorstand des Fördervereins
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Mit
viel Anerkennung für die von ihr in den letzten sieben Jahren geleistete
Arbeit wurde Monika Blank aus dem Vorstand verabschiedet.
Zur
neuen Vorsitzenden wurde Nicole Köster gewählt. Im Vorstand
wird sie unterstützt von ihrer Stellvertreterin Anja Brandenburg,
von Schriftführer Wolfgang Steller und seiner Vertreterin Sara
Feuchthofen, von Kassiererin Gesche Harms und ihrer Vertreterin Christine
Bernet. Die Aufgabe der Kassenprüfung übernahmen wieder Harald
Prinzler und Marlies Hoffmann; als Beisitzerin stellte sich Michaela
Kriete zur Verfügung.
Wir wünschen dem neuen Vorstand viel Erfolg und Freude an der Arbeit.
 Der
Basteltag
Am
30.11.06 haben alle Kinder aus der Grundschule Schlangen ca. drei Stunden
gebastelt. Sie haben Weihnachtsmotive ausgeschnitten, gesägt, gefaltet,
geklebt oder gemalt und im Flur oder am Fenster aufgehängt. Zum Schluss
kam Frau Brüggemann und hat die Kinder beim Basteln fotografiert. Schließlich
sah die Grundschule sehr weihnachtlich aus und am Weihnachtsbaum hingen
selbstgemachte Kugeln, die die Erstklässler gebastelt haben.
Julia, Enise, Isabel
Schulgottesdienst
Am
4.12.06 um 8.00 Uhr hatten wir einen Schulgottesdienst in der evangelischen
Kirche, zu dem alle eingeladen waren. Frau Pastorin Tennekes und Herr
Pastor Kersting begrüßten uns. Einige Kinder aus den vierten Klassen
haben ein Bilderbuch vorgelesen. Dazu mussten wir nach vorne gehen
und durch ein Mihrofon sprechen. Auf einer großen Leinwand konnte
man die Bilder dazu sehen. Zwischendurch haben wir mehrere Lieder
gesungen. Das Bilderbuch hieß:,,Auf der anderen Seite des Flusses."
Mitten
durch den Ort Waldan führte ein Fluss. Der Ort sah freundlicher aus,
als er war. Die Leute der beiden Flussufer stritten ständig miteinander.
Eines Nachts zerbrach die Bücke in einem Gewittersturm. Alle waren
froh und verbrachten einen friedlichen Tag, jeder auf seiner Seite.
Aber
schon bald merkten sie,dass sie die Leute vom anderen Ufer brauchten.
Der Bäcker brauchte den Schornsteinfeger vom anderen Ufer.
Der Schmidt brauchte den Schuster vom anderen Ufer.
Der Schuster brauchte den Doktor vom anderen Ufer.
Der Doktorbrauchte den Schneider vom anderen Ufer.
Der Schneider brauchte den Weber vom anderen Ufer.
Der Weber brauchte den Bauer vom anderen Ufer.
Der Bauer brauchte den Schmidt vom anderen Ufer.
Der Schmidt brauchte den Holzfäller....
Deshalb versuchten die Männer nachts auf Kähnen ans andere Ufer zu
gelangen. Aber sie kenterten. Also bauten sie gemeinsam eine neue
stabilere Brücke als vorher, und sie lebten von nun an glücklich in
dem kleinen Ort Waldan.
Amelie u. Melanie
Nikolaustag
Es
ist Mittwoch, der 6.12.2006 - um genau zu sein - Nikolaustag. Einen
Tag zuvor haben alle tüchtig Schuhe geputzt. Es ist trotzdem ein ganz
normaler Schultag. Als wir alle in die Klasse gekommen sind, haben wir
auf einem Einzeltisch zwei kleine Päckchen und einen Briefumschlag entdeckt.
Annette und Philemon durften die zwei Geschenke auspacken. Es waren
zwei Bücher. Das eine hieß "Auf der anderen Seite des Vulkans" und das
andere hieß "Die wilden Hühner". In einem Briefumschlag war ein Brief,
in dem standen ein paar gute Wünsche vom Nikolaus.
Von Jenny Schreiner aus der 4a!!!

Der
Förderverein auf dem Weihnachtsmarkt 2006
Einige
der fleißigen Helfer beim Verkauf
von Würstchen und Pommes frites
Mitmach-Gottesdienst
der Friedrich-Copei-Schule
Die neunten Klassen der Hauptschule luden uns ins Bürgerhaus ein.
Wir sollten dazu Bilder malen, wie wir uns Gott vorstellen. Manche
haben ihn gemalt, wie er auf die Erde herabsieht. Manche haben seine
großen Hände gezeichnet, die die Erdkugel festhalten. Manche haben
kein Bild gemalt, weil sie meinten, man dürfte oder könnte Gott nicht
malen, aber die Hauptschüler waren mit den Bildern sehr zufrieden,
kamen fröhlich in unsere Klasse und sagten: "Ihr seid herzlich zu
unserem Mitmachgottesdienst eingeladen."
Sie
haben schöne Plakate dagelassen. Alle vierten Klassen werden am Dienstag
vor Weihnachten hingehen. Wir sind sehr gespannt.
James G.
Adventsfeiern
Wie
in jedem Jahr haben wir mit allen Klassen zusammen im Forum gefeiert.
In vielen Klassen gab es auch kleine Feiern.
Wir von der Klasse 4b haben am Donnerstag, den 14.12.06 ein Weihnachtsfrühstück
mit Eltern gemacht.
Einige haben das Stück "Wo ist Weihnachten?" aufgeführt; sehr viele
haben auch ein Gedicht aufgesagt. Ich habe mit meiner Querflöte
"Leise rieselt der Schnee" gespielt; Kira hat auf dem Keyboard gespielt
und alle haben gesungen.
Herr Sievers hat uns eine Geschichte vorgelesen, die sehr witzig
war. Die Eltern fanden es toll.
von Cecilia
Das Adventsfrühstück, das über zwei Stunden dauerte, war sehr
schön. Es gab ein Spielstück, in dem ich selber mitspielte, es hieß:
"Wo ist Weihnachten?" Ich war der 3. Schilderträger. Auf meinem
Schild stand: "Weihnachten ist wunderbar!" und "Kaufhaus", aber
man findet Weihnachten natürlich nicht im Kaufhaus.
Es gab viele Kekse. Sebastian hatte sein Keyboard mitgebracht, und
Thomas seine Gitarre und beide haben etwas vorgetragen; Björn und
Blanka haben auch Keyboard gespielt.
von Jarik
| Besuch
von Herrn Hüdepohl - Rektor unserer Grundschule von 1972 bis
1994 |
Als
Erstes haben wir alle gemeinsam Fragen zusammengestellt. Zwei
Tage später kam dann Herr Hüdepohl zu uns in die Klasse. Dann
haben wir unsere Fragen vorgelesen. Herr Hüdepohl hat sie alle
beantwortet. Aber am besten gefiel mir die Antwort auf die Frage:
"Gibt es auch etwas Lustiges aus Ihrer Schulzeit zu erzählen?"
Herr Hüdepohl machte mit mehreren Klassen eine Sternwanderung.
Aber sie mussten über einen Bach, über den es keine Brücke gab.
Doch ein Baum am Ufer ragte ein bisschen über den Bach. Da hatten
Herr Hüdepohl und Herr Sievers die Idee, ein Seil an einem Ast
festzumachen, und alle mussten wie Tarzan über den Bach schwingen.
Als eine Lehrerin an der Reihe war, passierte es. Es gab einen
Platsch und die Lehrerin stand mit den Füßen im Bach.
Zum
Schluss haben wir uns bei Herrn Hüdepohl bedankt und ihm ein Geschenk
überreicht.
Felix
Herr
Hüdepohl hat uns was von der Schule in Schlangen in früheren Zeiten
erzählt. Vor ganz langer Zeit waren drei Schuljahre in einem Klassenraum.
In der ersten Klasse gab es keine Hefte, sondern nur eine Schreibtafel.
Es gab nur ein Rechenbuch und ein Deutschbuch. Englisch gibt es
auch noch nicht sehr lange an der Grundschule. Kinder brauchten
bis in die sechziger Jahre nur acht Jahre zur Schule zu gehen;
heute sind es zehn Jahre.
Als Herr Hüdepohl Schulrektor in Schlangen wurde, hat er sich
sehr darüber gefreut. Als Rektor hat er dafür gesorgt, dass ein
Spiel- und Turngarten angelegt wurde.
Fabian
...Herr
Hüdepohl hat ein spannendes Hobby. Er ist fast bei jeder Jagd
dabei. Er geht so oft wie möglich jagen. Er hat für die Jagd sogar
selber Hunde gezüchtet. Er hat sein Jagdhorn mitgebracht, darauf
kann er richtige Lieder spielen. Er war 22 Jahre Rektor an der
Grundschule, von 1972 bis 1994.
Nils
...Herr
Hüdepohl hatte einen Hund, den er zum Unterricht mit in die ersten
Klassen genommen hat. Die Kinder durften dem Hund am Ende der
Stunde leichte Rechenaufgaben stellen.
Herr Hüdepohl ist ein sehr lustiger Mann. Er war früher gerne
Lehrer in Schlangen.
Philip
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Wenn
er mit Klassen durch den Wald wanderte und nicht wollte, dass
Kinder weit von der Gruppe wegliefen, dann erzählte er ihnen,
wie gefährlich Wildschweine seien und machte heimlich einen
röhrenden Hirsch nach. Dann blieben alle in seiner Nähe...
Jane
...Es war toll, als Herr Hüdepohl von seinem rechnenden Hund erzählt
hat. Witzig fand ich, als er mit dem Zeigefinger gewackelt hat
und gesagt hat: "Und jetzt passt mal richtig auf!"
Ich bin froh, dass es heute keine Eselsbank mehr gibt.
Finnja
Als
Herr Hüdepohl noch Schüler war, kamen Kinder, die nicht gut lernen
konnten oder böse waren, auf die Eselsbank. Alle ganz bösen Kinder
mussten die Hand oder den Po hinhalten und bekamen eins draufgeschlagen.
Früher mussten die Kinder sogar samstags zur Schule...
Laura
Herr Hüdepohl hat alle Fragen mit Humor beantwortet. Er hat auch
lustige Geschichten erzählt. Frau Oesterhaus hat alles gefilmt.
Herr Hüdepohl ist anderthalb Stunden geblieben. Es hat mir Spaß
gemacht, ihm zuzuhören. Er hat auch zu uns gesagt, dass wir gut
mitarbeiten.
Brendon
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Plattdeutsch
An
einem Montag im Januar waren zwei Frauen, Frau Hillebrand und Frau Schröder
vom Plattdeutschen Kreis, zusammen mit Frau Knievel bei uns und in anderen
Klassen. Die beiden Frauen haben sogar einige von uns gekannt.
Eine von ihnen hat uns dann zweimal das gleiche Gedicht vorgelesen -
das erste Mal in Plattdeutsch, das zweite Mal in Hochdeutsch. Danach
durften wir uns Wörter ausdenken und, wenn Frau Knievel uns drangenommen
hat, dann durften wir das Wort sagen, und eine Frau übersetzte
es in Plattdeutsch.
Am Ende hörten wir, dass eine Plattdeutsch-AG angeboten wird und
darüber haben wir uns sehr gefreut.
Viele
haben sich gemeldet und einige gehen nun jede Woche zu dieser AG.
Jennifer P. aus der 3a
Unsere
neue Fördervereinsvorsitzende im Interview
1.
Jessi: Frau Köster, wir möchten Ihnen gern ein paar Fragen zum Förderverein
unserer Schule stellen. Wieso sind Sie in den Förderverein gegangen und
wie lange sind Sie schon Mitglied?
Frau Köster: Ja,
ich will zuerst beantworten, wie lange ich Mitglied bin. Es war vor zwei
Jahren, als meine jüngste Tochter Jasmin in die Schule kam, da bin ich
in den Förderverein eingetreten und aus dem Förderverein des Kindergartens
ausgetreten, weil da ja nun die Zeit vorbei war. Dass ich in den Förderverein
der Grundschule eingetreten bin, kommt daher, dass alle Gelder gekürzt
wurden, somit auch die Gelder der Schule, und da wollte ich die Schule
finanziell unterstützen. Außerdem wollte ich etwas für die Schule tun,
eher gesagt, natürlich für euch Kinder. Mit unseren Beiträgen wurden
ja auch einige Sachen für den Turngarten, die Turnhalle, auch das Klavier,
Bücher für die Schülerbücherei und Pausenspiele angeschafft. Damit solche
Sachen, die außer der Reihe anfallen, angeschafft werden können, bin ich
Mitglied geworden.
2.
Maurice: Seit einigen Monaten sind Sie Vorsitzende unseres Fördervereins.
Wie wird man das?
Frau Köster: Bei
mir war das so: Als ich in den Förderverein eingetreten bin, bin ich
vom Vorstand angesprochen worden und erst mal als Beisitzerin gewählt
worden. Beisitzer ist nicht so ein Wahnsinnsposten. Aber jetzt waren
im November Vorstandsneuwahlen, da ist ja Frau Blank, die erste Vorsitzende,
gegangen und wir vom Vorstand haben uns erst mal hingesetzt und überlegt,
wen könnten wir ansprechen oder wer möchte den Vorsitz übernehmen. Dann
habe ich gesagt, ich würde es wohl ganz gern machen, sofern ich anfangs
noch Unterstützung von Frau Blank kriege, von meiner Stellvertreterin
Frau Brandenburg und den anderen natürlich auch. Normalerweise
werden solche Neuwahlen auf einer Mitgliederversammlung, die einmal
im Jahr stattfindet, durchgeführt. Dort werden genauso Vorschläge gemacht,
wie ihr es von der Klassensprecherwahl kennt.
3.
Marcel: Mussten Sie seitdem schon viel machen?
Frau
Köster: Nein,
so viel Arbeit war das bis jetzt noch nicht. Dadurch, dass der Weihnachtsmarkt
ja schon zwei, drei Wochen nach der Wahl war und in der Hauptsache noch
von Frau Blank geplant wurde und vom alten Vorstand durchgeführt wurde,
hatte ich bisher noch nicht soviel zu tun. Wir haben auch erst eine
Vorstandssitzung seitdem gehabt, auf der wir schon mal überlegt haben,
was wir wohl in diesem Jahr so alles machen könnten. Aber bis jetzt
ist es noch ziemlich ruhig.
4.
Jessi: Was hat der Förderverein in nächster Zeit vor? Haben Sie schon
etwas geplant?
Frau
Köster: In
diesem Jahr wurden schon drei Lärmampeln angeschafft und dann weiß ich
von Frau Knievel, dass neue Trikots für die Sportmannschaften bestellt
sind. Dann warten wir noch auf ein paar neue Podeste für den Musikraum.
Und jetzt im März haben wir ja das ganz große Projekt, das Zirkusprojekt
mit dem Zirkus Casselly.
Das wird vom Förderverein auch entsprechend unterstützt, damit wir es
hier an der Schule überhaupt durchführen können. Für den September ist
wieder ein größeres Fest für die ganze Schule mit Eltern usw. geplant;
wie es genau ablaufen wird, wissen wir noch nicht; die Planung ist noch
etwas offen.
5.
Marcel: Macht Ihnen die Aufgabe Spaß?
Frau Köster: Ja,
ich muss sagen, die Aufgabe macht mir sehr, sehr viel Spaß. Wir sind
ein tolles Vorstandsteam und ich habe auch immer noch Kontakt mit Frau
Blank, worüber ich sehr froh bin. Das alles klappt wirklich hervorragend
und daher macht es auch unwahrscheinlich viel Spaß.
6. Meral: Was kostet es, im Förderverein Mitglied
zu sein?
Frau
Köster: Wir
haben einen Mindestmitgliedsbeitrag festgelegt, der beläuft sich im
Jahr auf 12 €. Nach oben sind natürlich die Grenzen offen. Es ist toll,
wenn wir viele Mitglieder haben, die bezahlen. Aber es gibt natürlich
auch Leute, die gerade in der heutigen Zeit nicht so viel Geld haben,
von daher sind wir auch immer sehr dankbar, wenn wir Spenden bekommen
für irgendwelche Feste, ob es Kuchen, Getränke oder was auch immer ist.
Auch über diese Spenden freuen wir uns immer sehr.
7.
Meral: Was machen Sie sonst noch außer Vorsitzende zu sein?
Frau
Köster:
Berufstätig bin ich nicht, also bin ich nur Hausfrau und Mutter.
Aber wenn ich dazu Zeit finde, dann treibe ich ein bisschen Sport für
mich selber. Ansonsten versuche ich eben, meine Kinder dementsprechend
zu unterstützen.
8. Maurice: Wie können wir Kinder eigentlich dem
Förderverein mal helfen - zum Beispiel für ein Fest?
Frau
Köster:
Du meinst jetzt euch Kinder? Gute Frage! Ihr könntet zum Beispiel
mal Vorschläge machen und sagen, was ihr gerne hättet oder Ideen aus
anderen Fördervereinen an mich herantragen. Das könnt ihr auch über
die Lehrer tun. Das wäre eine tolle Sache. Ihr könnt auch an Elternsprechtagen
bei der Cafeteria oder bei Festen an Spielständen helfen. Das habt ihr
ja auch schon gemacht. Ich freue mich, dass ihr so viel Interesse zeigt.
9.
Meral: Die Klassensprecher haben uns mal Wunschzettel für den Pausenhof
aus der Klassensprecherrunde mitgebracht. Wie wird das dann so gemacht?
Wird dann auch abgestimmt, ob es eine Schaukel oder etwas anderes gibt?
Frau
Köster:
Es ist so, dass uns immer ein bestimmter Betrag zur Verfügung steht.
Dann wird geguckt, was erst mal am wichtigsten ist. Frau Knievel ist
bei den Vorstandssitzungen ja immer dabei und dann sprechen wir uns
mit ihr ab. Neulich haben wir zum Beispiel einen Betrag von 1000 € von
der Deutschen Bank zur Verfügung gestellt bekommen. Da bin ich von Sveas
Mama, der Frau Heinemann-Mehler, die bei der deutschen Bank arbeitet,
angerufen worden. Sie hat mir erklärt, dass die Mitarbeiter Geld für
förderungswürdige Zwecke beantragen können, z.B. für verschiedene Vereine.
Sie hat noch einen netten Mitarbeiter, Herrn Wigge, mit ins Boot geholt,
so dass sie ein Gemeinschaftsprojekt daraus gemacht haben.
10.
Haben Sie schon etwas mit den 1000 € geplant?
Frau
Köster:
Ja, das haben wir. Dieses Geld ist gebunden; es soll in den Sachkunderaum
investiert werden. Frau Knievel und die anderen Lehrerinnen haben schon
überlegt und geplant, was dort gebraucht wird. Meist kommt dann Frau
Knievel auf mich zu und sagt: "Liebe Frau Köster, wir haben uns das
und das überlegt." In der Regel geben wir vom Vorstand unser Okay, und
dann wird das besorgt. Manchmal wird etwas direkt gekauft; manchmal
muss etwas erst bestellt werden. So läuft das im Allgemeinen ab.
11.
Maurice: Können Sie auch mal nein sagen, wenn die Lehrer etwas Bestimmtes
möchten?
Frau
Köster:
Ja, natürlich können wir nein sagen; das Geld ist selbstverständlich
für die Schule, aber wir können beschließen, für welche Dinge,
für welche Aktionen es ausgegeben wird. Wir diskutieren darüber
und stimmen dann ab. Nach Möglichkeit versuchen wir aber, die Wünsche
zu erfüllen.
12. Meral: Von wem hattet ihr den Vorschlag für
das Zirkusprojekt?
Frau
Köster: Das
ist schon etwas länger in Planung. So wie ich das mitbekommen habe,
hat Frau Knievel von anderen Schulen davon gehört und alles organisiert.
Dann haben wir gesagt: "Mensch, das ist eine ganz tolle Sache. Wenn
es eben möglich ist, möchten wir das Zirkusprojekt unterstützen, damit
es für die Eltern auch nicht zu teuer wird."
13.
Meral: Gibt es z.B. bei den Festen auch immer einen Stand, dass sich
die Eltern anmelden können?
Frau
Köster:
Ja, Formulare liegen im Sekretariat aus und hängen an der Pinnwand.
Wir sind aber auch immer mit Flyern vor Ort, auch bei Elternabenden,
bei der Einschulung oder, wenn jetzt der Elternsprechtag ist. Dann könnt
ihr gern auch wieder in der Cafeteria helfen. Meine Tochter Janine ist
ja auch in der vierten Klasse und ist natürlich auch schon ganz grelle
darauf, das ist ja klar. Ich finde es ist immer sehr schön, wenn auch
Schüler mithelfen können.
14.
Jessi: Wie viele Mitglieder hat der Förderverein bis jetzt schon?
Frau
Köster:
Wir haben zirka 320 Schüler hier an der Schule, wovon natürlich auch
einige Geschwisterkinder sind, und wir haben ungefähr 100 Mitglieder.
Ich denke, das ist ganz gut. Wir haben sehr aktive Mitglieder, aber
es sind auch Mitglieder dabei, die eher passiv sind, eher zahlen.
Maurice: Das war sehr interessant. Wir danken
Ihnen, dass Sie uns soviel erzählt haben.
Die
Zirkusprojektwoche
Am Samstag, dem 10. März 2007 haben wir in Schlangen eine Zirkusvorstellung
gegeben. Diese war der Abschluss unserer Projektwoche. Frau Kaselowsky
hat einen sehr schönen Zirkus. Sie hat drei Kinder, die alle im Zirkus
mitarbeiten. Sie sind alle sehr nett. Am Samstag mussten wir schon
um 10.30 Uhr im Zirkuszelt sein, um unsere Kostüme anzuziehen. Die
meisten Kinder waren sehr aufgeregt. Um 11 Uhr war es dann endlich
soweit: Unsere Vorstellung begann.
Als
Erstes kam die Voltigiergruppe dran, dann führte die Hundedressurgruppe
ihre Kunststücke vor. Nach den Clowns kamen dann die Trapezartisten
dran. Wie in einem richtigen Zirkus gab es in der Pause auch Popcorn
und Zuckerwatte. In der Pause durften die Kinder dann für einen Euro
auf Otto, dem Pferd, reiten. Nach der Pause zeigten die Taubenkinder,
was sie konnten.
Zum
Schluss kamen dann die Luftreifakrobaten. Anschließend trafen sich
alle Kinder zum großen Finale in der Zirkusarena.
Für mich war es ein großes Erlebnis, selbst einmal in der Manege zu
stehen, um etwas vorzuführen. Es kribbelte sehr in meinem Bauch vor
all den Menschen zu stehen, ich dachte: "Das schaffe ich doch nie!"
Aber wenn man erst einmal etwas vorgeführt hat, möchte man am liebsten
gar nicht mehr aufhören. Ich bin sehr stolz auf meine Leistung.
Dorothee
Die Aufführung war toll! Bei jeder Nummer haben die Leute geklatscht.
Als Erstes kamen die Voltigierkinder. Sie hatten Indianerkostüme an.
Als Zweites kamen wir, die Hundekinder, die mit Rocky und Shirong
geübt hatten. Ich war bei den Hundekindern. Die Hunde mussten über
Hindernisse springen und durch Reifen. Wir haben die ganze Woche geübt.
Am Samstag war dann die Aufführung. Bei der Aufführung kostete der
Eintritt für die Erwachsenen 6 Euro und für die Kinder 4 Euro. Es
gab auch einen Stand mit Süßigkeiten und Popcorn.
Viel
Spaß haben auch die Clowns gemacht. Am besten haben mir die Wahrheitswasser-Clowns
gefallen. Der Popcorn-Clown hat eine Tüte mit Popcorn gehabt und am
Schluss einem von den Leuten das ganze Popcorn über den Kopf geschüttet.
Die Putzkolonnen-Clowns haben das Publikum geputzt. Das war sehr lustig.
Dann gab es noch die Taubendressur, aber die fand ich nicht so toll!
Alle Mädchen hatten schöne Kostüme vom Zirkus bekommen. Bei den Hula-Hula-Discogirls
hat der Direktor Frau Thuilot aus dem Publikum geholt, sie musste
auch mit einem Reifen Hula-Hoop machen. Alle haben gelacht und geklatscht.
Am Ende hat sich Frau Knievel bei allen, die mitgeholfen haben, bedankt
und besonders bei der Zirkusfamilie. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht.
Maike
Heute
waren meine ganze Klasse und ich beim Zirkus. Wir hatten eine Aufführung
vor Publikum. Es war sehr spannend, vor den Zuschauern aufzutreten.
Aber es hat auch Spaß gemacht. Ich hatte nicht so etwas Schwieriges,
denn ich musste nur auf einem Pferd stehen. Doch trotzdem war es für
mich schwierig. Das Pferd hat Aa gemacht. Es sah sehr lustig aus.
Es gab aber noch eine Hundedressur und eine Taubendressur und einiges
mehr. Bei der Aufführung mussten wir uns schminken wie Indianer und
auch Kostüme wie Indianer anziehen. Während der Aufführung wurde Musik
gespielt. Es war ein lustiger Tag.
Marie
Hier
geht's zum Zirkus Casselly.
Unsere
neue stellvertetende Schulleiterin im Interview

1.
Tim: Frau Wirth, seit Anfang Februar sind Sie an unserer Schule.
Macht Ihnen die Arbeit Spaß?
Frau Wirth: Ja, sie macht mir sehr viel
Spaß und ich bin sehr gern an dieser Schule hier.
2. Tim: Gefällt es Ihnen hier an der Schule?
Frau
Wirth: Ja, es gefällt mir sehr gut an der
Schule. Es ist eine schöne, helle Schule. Es kommt immer ganz viel
Sonne rein. Aber ich bin auch gern mit den Kindern und den Lehrern
hier zusammen und es macht viel Spaß, hier zu arbeiten.
3. Janine: Wie ist das so als stellvertretende Schulleiterin?
Frau Wirth: Schön und stressig! Man
hat ein paar Aufgaben mehr als nur mit den Kindern oben in den Klassen
zu arbeiten. Stattdessen arbeitet man auch mit den Eltern zusammen
oder mit den Lehrern in sogenannten Konferenzen, in denen man selber
etwas lernt und weitergibt. Man erledigt viel Postarbeit und andere
solche Dinge, die eben noch zusätzlich dazukommen, wie z.B.
den Stundenplan erstellen.
4. Janine: Wie wird man stellvertretende Schulleiterin?
Frau Wirth: Man muss eine Prüfung
machen und dazu Unterricht zeigen. Wenn man jetzt eine eigene Klasse
hat, dann gibt man eine Stunde z.B. Mathe oder Deutsch, und jemand
vom Schulamt kommt und guckt, wie man das macht. Man muss sich auch
im Schulrecht auskennen und alle Schulgesetze kennen. Ja, und dann
bewirbt man sich auf eine Stelle, die frei ist.
5.
Kira: An welcher Schule waren Sie früher und welche Schule gefällt
Ihnen besser, Ihre alte oder unsere hier?
Frau Wirth: Als Konrektorin war ich vorher
an einer Schule in Bad Salzuflen. Es
gefallen mir beide Schulen gut. Man kann sie eigentlich gar nicht
vergleichen. Es war auch da ganz nett zu arbeiten. Aber ich wollte
einfach gern etwas näher an mein Zuhause kommen. So
bin ich jetzt hier in Schlangen gelandet, aber die andere Schule
war auch toll. Dort gab es nämlich eine eigene Kreativwerkstatt,
in der wir viel zur Kunst gearbeitet haben.
6. Kira: Was sind Ihre Lieblingsfächer?
Frau Wirth: Mein Lieblingsfach ist Mathematik.
Ich rechne eben sehr gern.
7. Ensar: Sind Sie schon verheiratet und haben Sie schon Kinder?
Frau Wirth: Ja, ich bin verheiratet und
ich habe drei Kinder: eine Tochter, sie heißt Nele und ist
fast drei Jahre alt, und ich habe noch zwei Söhne, die sind
Zwillinge und jetzt neun Monate alt, also noch ganz klein.
Sie heißen Lasse und Finn.
8. Ensar: Was machen Sie in Ihrer Freizeit gern?
Frau Wirth:
Wenn ich mal Zeit habe, dann lese ich gerne,
am liebsten Krimis, oder bei dem schönen Wetter jetzt fahre
ich gerne Fahrrad.
9.
Gülsani: Was haben Sie früher als Kind gern gemacht?
Frau Wirth: In der Schule habe ich auch
gerne Mathe gemacht, aber auch gerne Kunst, habe gern gemalt. Ich
komme aus einem kleineren Dorf. Da war man viel draußen auf
dem Spielplatz. Damals gab es noch keine Inliner, sondern sogenannte
Diskoroller. Damit sind wir viel gefahren.
10. Gülsani: Wie fanden Sie die Zirkusprojektwoche?
Frau
Wirth: Ich fand sie ganz toll. Ich war
wirklich beeindruckt, wie viele Artisten wir in der Schule haben.
Es war sehr schön, das anzusehen. Besonders gefallen hat mir
Otto, den ja wohl jeder von euch auch kennt.
Gülsani: Wir bedanken uns für dieses Interview.
Kinderturntage
Als
Vorsitzender des lippischen Turngaus sprach Werner Schmidt auch
unsere Schule an, an einer bundesweiten Aktion, dem "Kinderturntest",
teilzunehmen, denn immer mehr Kinder bewegen sich in ihrer Freizeit
zu wenig und müssen sich in der Folge mit Übergewicht
und motorischen Schwierigkeiten auseinandersetzen. Schnell und bereitwillig
organisierten die Sportlehrerinnen einen Kinderturnmorgen in der
Rennekamp-Sporthalle mit Helfern aus der Elternschaft, dem Kollegium,
auch mit Anke Leimkühler vom VfL Schlangen. Werner Schmidt
und Markus Richter von der Barmer Krankenkasse begrüßten
alle und wünschten den Kindern Erfolg bei den Aufgaben, bei
denen es um Koordination, Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer ging.
Folgende sieben Übungen wurden von den Kleinen erwartet:
-
Einbeinstand auf dem Boden
Das Kind soll versuchen, eine Minute lang auf einem Bein das Gleichgewicht
zu halten.
- Balancieren
rückwärts auf der umgedrehten Langbank
Die Aufgabe besteht darin, rückwärts über eine umgedrehte Langbank
zu balancieren (9,6 cm breit; 3,44 m lang).
- Seitliches
Hin- und Herspringen
Die Aufgabe besteht darin, mit beiden Beinen gleichzeitig so schnell
wie möglich, innerhalb von 15 Sekunden, seitlich über eine Linie (2cm)
hin- und herzuspringen.
- Rumpfbeugen
Das Kind beugt den Oberkörper langsam nach vorne ab und die Hände
werden parallel, entlang einer Zentimeterskala, möglichst weit nach
unten geführt.
- Standweitsprung
Das Kind soll mit beidbeinigem Absprung möglichst weit springen. Diese
Übung dient der Messung der Kraft, im Speziellen der Sprungkraft (untere
Extremitäten).
- Liegestütz
Das Kind soll innerhalb von 40 Sekunden so viele Liegestütz wie möglich
durchführen.
- 6-Minuten-Lauf
Die Kinder sollen das Volleyballfeld in sechs Minuten möglichst oft
umlaufen.
Alle
Kinder wurden mit einer Teilnahmeurkunde belohnt.
Wer es bei den nächsten Turntagen besser schaffen möchte,
sollte sich regelmäßig die Übungen vornehmen.
Viel
Spaß dabei!
Unsere
Mädchen sind Basketball-Kreismeister !
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Vor den Osterferien
fuhr Frau Brüggemann mit unseren Basketballmädchen zur
Kreismeisterschaft. Strahlend kamen sie mit dem Pokal zurück.

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Da sie sich
den ersten Platz erkämpft hatten, wurden sie zu dem "Turnier
der Besten" eingeladen. Dieses fand am 26.April in Blomberg
statt. Es trafen sich dort die jeweils beiden besten Jungen- und
Mädchenmannschaften aus den Kreisen Paderborn, Höxter
und Lippe. Von den sechs Mädchenmannschaften konnten unsere
Basketballerinnen den 3. Platz belegen.
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Herzlichen
Glückwunsch!
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Lesewettbewerb
2007
In
der ersten Runde haben in allen zweiten bis vierten Klassen Kinder
aus eigenen Büchern und dann einen fremden Text vorgelesen. Immer
zwei Kinder kamen in die nächste Runde. Da traf ich auf Kinder
aus den anderen vierten Klassen. Schließlich blieben von jedem
Jahrgang noch drei Kinder übrig. Bei dieser dritten Runde habe
ich aus einem Alice-Buch vorgelesen und danach aus einem fremden Kinderbuch.
Da ging es um "Abenteuer auf dem Mond".
Ich
fand es sehr aufregend und konnte es kaum aushalten, das Ergebnis
zu hören. In der Jury saßen Frau Knievel, Frau Obermann,
Frau Stahl von der Schlänger Zeitung, einige Mütter und
Lehrerinnen. Die haben dann entschieden, wer ausscheidet und wer weiterkommt.
Als
alle Kinder nach der großen Pause im Forum waren und jeder still
war, hat Frau Knievel gesagt: "Alle haben so gut gelesen, deshalb
haben wir es nicht geschafft, einen dritten Platz zu vergeben. Jetzt
gibt es viele zweite Plätze und pro Jahrgang einen erstenPlatz!"
Karina gewann bei den zweiten Klassen, Joel bei den dritten und ich
bei den vierten. Meine Klasse hat gejubelt und ich war glücklich.
Jetzt fahre ich nach Horn zur nächsten Runde.
Wir
durften uns alle ein Buch aussuchen. Ich habe mich für "Kwiatkowsky
- Die afrikanische Maske" entschieden.
Meral
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Pflastertrubel
2007
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Auch
in diesem Jahr beteiligte sich die Schule wieder am Pflasterlauf
und ging am 03.06.2007 um 14 Uhr mit sage und schreibe 21 Mannschaften
an den Start. Obwohl die ersten Läufer jeder Staffel wegen
eines Fehlstarts - verursacht durch einen geplatzten Luftballon
- besonders viel Kondition aufbringen mussten, kamen alle bei
idealem Laufwetter glücklich durchs Ziel.
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Für
eine solch starke Beteiligung an der 10-km-Staffel bedankte sich
Wolfgang Hackauf von der Volksbank bei Frau Knievel besonders.
Er konnte eine Menge Schlüsselanhänger überreichen
und alle Kinder freuten sich, als einige Tage später die großen
Mannschaftsfotos zur Erinnerung für jeden Läufer in der
Schule ankamen. |
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Auch
in diesem Jahr dienten die Startgelder einem guten Zweck. Das
Motto 2007 lautete:
Wir
laufen für Dr. Clown
Diesmal
werden Clownsbesuche in Krankenhäusern, Kindergärten, Senioren-
und Pflegeheimen der Region finanziert.
Näheres
hier!
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Kultur
und Schule
Frau Frepoli, wir möchten gern auf unserer Schulhomepage über Ihre Kunst-AG
und die Ausstellung der Objekte berichten. Deshalb möchten wir gern
Genaueres wissen.
1.
Özgür: Wann und wo findet Ihre Arbeitsgemeinschaft statt?
Frau Frepoli: Die Arbeitsgemeinschaft findet
im Kunstraum der Schule statt und zwar jeden Mittwoch von 15.00 bis
16.30 Uhr.
2.
Joanna: Wie kamen Sie auf die Idee, in unserer Schule zu arbeiten?
Frau Frepoli: An eurer Schule habe ich schon
vor Jahren gearbeitet. Damals war Frau Hoffmann Rektorin und sie bat
mich, an einer Projektwoche teilzunehmen. Diesmal kam ich darauf, weil
das Land NRW ein Projekt "Kultur und Schule" ausgeschrieben hat. Das
Projekt ist extra für Künstler gedacht, damit sie mit Kindern arbeiten
können. Dann habe ich Frau Knievel kontaktiert. Sie war ganz begeistert
und wir haben das Projekt eingereicht und sehr viel Glück gehabt, denn
es haben sich 2000 Leute beworben, aber nur 700 Projekte sind genehmigt
worden. So konnten wir jetzt dieses Schuljahr lang arbeiten.
3.
Joanna: Ich habe gehört, Sie arbeiten in der AG mit Gips. Macht Ihnen
die Arbeit Spaß?
Frau Frepoli: Oh ja, die Arbeit macht mir sehr
viel Spaß und zwar deshalb, weil die Kinder so toll sind und so schnell
gelernt haben, mit dem Gips richtig umzugehen. Sie haben sehr gut aufgepasst
und wissen jetzt genau, welche Wassermenge sie brauchen, wie viel Gips
darein kommt und wie schnell sie den verarbeiten müssen, wie sie ihr
Werkzeug danach wieder sauber machen und wie sie auch mithelfen, den
Raum wieder in Ordnung zu bringen. Das ist eine sehr schöne Arbeit,
überhaupt ist es sehr
schön
mit Kindern zu arbeiten.
4.
Joanna: Was haben Sie schon alles mit den Kindern gemacht und haben
die Kinder auch Spaß daran?
Frau Frepoli: Früher habe ich schon öfter Arbeiten
mit Kindern gemacht und zwar an dieser Schule zuerst einen ELE-ROT-FUCHS-FISCH.
Das war ein sehr großes Projekt, an dem mehrere Kinder zusammen gearbeitet
haben. Es blieb auch sehr lange in der Schule stehen. Danach haben wir
noch einmal Portraits gemacht, Köpfe. Sie waren auch sehr lange in der
Schule zu sehen und waren auch aus Gips. Jetzt kamen wir auf die Idee,
eine Figur zu machen, eine stehende, bei der die Kinder auch einmal
selbst das Gerüst machen. Beim ELE-ROT-FUCHS-FISCH musste ich doch sehr
viel mithelfen und dadurch bestimme ich ja die Form. Wenn die Kinder
alles alleine machen, entscheiden sie ja, wie die Figur zu stehen hat
und welche Haltung die Arme haben und welche Größe sie insgesamt hat.
So sind sie alle ganz verschieden geworden, wie man hier sieht.
5.
Maurice: Gefallen Ihnen die Gipsarbeiten der Kinder, sind Sie mit den
Ergebnissen zufrieden?
Frau Frepoli: Ja, ich bin mit den Ergebnissen
sehr zufrieden, weil die Kinder sich sehr bemüht haben, weil sie sehr
spontan gearbeitet haben und vielleicht manchmal auf Lösungen gekommen
sind, an denen ein Künstler länger arbeitet. Die Kinder arbeiten sehr
flott und schnell, entscheiden sich auch sehr schnell für eine Position.
Ich bin sehr zufrieden mit der Arbeit - doch.
6.
Maurice: Wo werden die Arbeiten gezeigt? Haben Sie schon oft Arbeiten
ausgestellt?
Frau Frepoli: Die Arbeiten der Kinder sind
jetzt momentan noch in der Kinderbibliothek in Paderborn. Dort sind
sie schon seit zwei Monaten ausgestellt und demnächst werden sie hier
in Schlangen in der Volksbank ausgestellt, für zwei Monate wahrscheinlich,
über die Sommerferien.
7.
Jessi: Was sind Sie von Beruf? Sind Sie verheiratet und haben Sie selber
auch Kinder?
Frau Frepoli: Von Beruf bin ich Bildhauerin,
ich bin verheiratet und habe selbst ein Kind. Mein Sohn heißt Luca und
ist 14.
8.
Jessi: Haben Sie in Ihrer Kindheit schon gern Kunst gemacht und wann
begann Ihre Künstlerkarriere?
Frau Frepoli: Ja, in meiner Kindheit habe ich
sehr gern gemalt. Mit fünf Jahren habe ich schon gesagt, ich will Künstlerin
werden. Meine Eltern wollten das aber nicht so gerne und haben mich
dann später auf eine andere Schule geschickt, obwohl ich damals gern
auf ein Kunstgymnasium gegangen wäre. Dann habe ich gesagt: "Na gut,
dann gehe ich jetzt auf dieses neusprachliche Gymnasium, weil ihr das
wollt, aber später, wenn ich groß bin und dann selbst entscheiden kann,
werde ich auf eine Akademie gehen", und das habe ich dann auch gemacht.
Und seit 1982 bin ich in Deutschland und habe in München an der Akademie
studiert.
9.
Jessi: Mit welchem Material arbeiten Sie sonst gern? Was haben Sie schon
Interessantes angefertigt oder was ist Ihr Meisterwerk?
Frau Frepoli: Arbeiten tue ich mit verschiedenen
Materialien, aber hauptsächlich in Terrakotta. Das ist Ton, der wird
dann gebrannt. Das ist eine sehr alte Technik des Hohlaufbaus, wo ein
Original bestehen bleibt. Normalerweise ist es so: In der Bildhauerkunst
werden Modelle erst in Ton gefertigt, auf einem Gerüst, dann werden
sie abgeformt in Gips, um dann in Zement gegossen zu werden - also das
sind sehr viele Arbeitsgänge, die dazwischen liegen. Wenn jemand eine
Figur haben will und genug zahlt, kann man sie auch in Bronze gießen,
aber sonst muss man mit billigeren Materialien arbeiten. Ja, und Meisterwerk
- das ist schwer zu sagen. Ein Künstler hängt an einigen Arbeiten. Oft
verändert sich das auch im Lauf der Zeit; man urteilt immer verschieden
über die eigene Arbeit. Am Anfang findet man alles sehr gut und dann
findet man alles sehr schlecht und irgendwann sagt man, das ist doch
nicht so schlecht, das ist doch gut. Der Geschmack bildet sich im Laufe
der Zeit und basiert auf viel Wissen und viel Gesehenem und erst nach
und nach stellt sich heraus, was gut und schlecht ist. Man braucht ein
bisschen Geduld, man muss sich die Sachen öfter anschauen und auch mal
eine Zeit lang nicht anschauen. Das ist vielleicht für euch ein bisschen
schwer zu verstehen. Aber ihr könnt im Internet auf meine Website gehen;
da könnt ihr einige der Arbeiten sehen, auch Ausstellungen, die gemacht
wurden.
www.isoldefrepoli.de
10.
Maurice: Wo haben Sie denn sonst gewohnt, außer in München, wo Sie studiert
haben?
Frau Frepoli: Als Kind habe ich in ganz vielen
Städten gewohnt. Ich bin in Italien geboren. Mein Vater war Offizier
und wir wurden immer versetzt, wir waren nie länger als drei oder vier
Jahre an einem Ort und da sind wir sehr viel gereist. Ich bin bei Genua
in Savona geboren, danach sind wir nach Mestre, das ist bei Venedig,
dann sind wir nach Ferrara, das kennt ihr nicht, das ist unterhalb von
Bologna, dann sind wir nach Meran, dann nach Rom und da habe ich dann
auch Abitur gemacht. Und
dann bin ich ein Jahr lang nach Innsbruck und dann nach München und
dann nach Schlangen.
Vielen
Dank, dass Sie sich die Zeit für uns genommen haben.
Frau Frepoli: Bitte schön!
PS:
Das Kultursekretariat Gütersloh hat einige Fotos und eine Projektbeschreibung
der AG veröffentlicht. Siehe http://www.kulturundschule.de/projekte
Außerdem
stellen die Schüler der dritten Klassen ihre Arbeiten vom 15.6. bis
6.7.2007
in der Volksbank Schlangen aus.
Der
Schall
Im
März hatten wir das Thema Schall. Fast jeden Tag waren wir im Sachunterrichtsraum
und haben Versuche zum Thema Schall ausprobiert, z.B. das Experiment
"Hören mit dem Riesenohr". Dazu brauchte man einen großen
Trichter. Den hielt man sich ans Ohr und der Partner sagte leise etwas
hinein. Nun hörte man alles doppelt so laut.
Wir
haben auch zwei Löffel jeweils an eine Schnur gehängt und
die beiden Schnüre jeweils ans Ohr gehalten. Als die Löffel
aneinander schlugen, hörte man ein Glockenläuten im Ohr.
Zuerst haben wir die Versuche gemacht und dann haben wir sie aufgeschrieben.
Es hat viel Spaß gemacht.
von Johanna und Sophie
Erster
Auftritt der Akkordeon-AG
Seit
Beginn des Schuljahres trifft sich die Akkordeon-Arbeitsgemeinschaft
jede Woche, um das Instrument kennen zu lernen und erste Stücke
einzuüben. Anfang Juni lud
Waltraut Hartung, Leiterin der
AG, mit ihren 28 jungen Musikern zum ersten Konzert ins Forum ein.
Unterstützt wurden sie von erwachsenen Mitgliedern
des Akkordeonorchesters Schlangen.
Die Neuanfänger konnten schon gut in der Gruppe zusammen spielen,
trugen schöne Stücke vor, sogar einige Soli und ernteten
viel Applaus.
Wenn du auch Lust hast, Akkordeon zu spielen, melde dich im nächsten
Schuljahr zur AG an!
Garfield
Am
Mittwoch und Donnerstag kam ein Kater in unsere Klasse, denn wir hatten
bei der Hitze die Tür nach draußen offen. Wir nannten ihn Garfield,
weil er so faul war wie Garfield und sein Fell genauso aussah, aber
er war schlank. Er schleckte unsere Getränkebecher aus. Dann kletterte
er überall drauf: auf Stühle, auf Tische, sogar einmal aufs Pult, er
war überall dabei. Das Beste war, dass er mit uns spielte und wir nichts
gelernt haben. Haltet die Augen auf, vielleicht kommt er auch mal zu
euch!
Von
Maurice Prischmann aus der 4a
Unsere
Klassenfahrt nach Eversberg
(Auszüge aus den Tagebüchern der 3a)
| Heute
sind alle dritten Klassen losgefahren. Die Fahrt im Bus hat zwei
Stunden gedauert. Als wir ankamen, kriegten wir Mittagessen. Danach
haben wir unsere Zimmer bekommen. Dann sind wir zu einer Burgruine
gegangen; die Klasse 3b ist mitgekommen. In der 3b ist auch ein
Freund von mir. Ich bin mit Frau Koep auf die Burgruine gegangen,
weil ich Höhenangst habe. Als wir wieder zu Hause waren, taten mir
die Füße weh. Dann haben wir Abendbrot gegessen. Jetzt sitze ich
hier mit Mädchen an einem Tisch und schreibe. Meine Klasse und ich
wollen noch Stockbrot backen. Der Kiosk ist zurzeit überfüllt. Nachher
möchten meine Freunde und ich eine Pyjama-Party machen. Heute Abend
werde ich bestimmt nicht einschlafen können. |
|
 |
Heute
am 12.6.07 war eine Maus in unserem Zimmer und die war schnell.
Es war eine Springmaus. Wir sind dann zum Leiter des Hauses gegangen.
Er hat uns einen Kescher und einen Eimer gegeben. Dann kam Lena
und hat sie gefangen. Danach ist die Maus aber wieder ausgebüchst.
Frau Koep hat sich auf meine Bettkante gestellt, sie hat gesagt:
"Ich will euch ja nur aus dem Weg gehen." Schließlich hat
Lena die Maus gefangen...
Joël |
|
|
Am
12.6.07 hat die Klasse 3a einen Wettkampf gemacht. Es gab sechs
Disziplinen und vier Mannschaften, die Namen hatten. Es gab die
"Snowkids", die "Blitze", die "fantastischen
Sechs" und die "Zerstörer". Ich war bei den "fantastischen
Sechs". In der Mannschaft waren Martin, Daniel, Kevin, Maike,
Marius und ich. Wir waren mit den "Zerstörern" auf dem
dritten Platz und wir hatten 12 Punkte. Die "Blitze" hatten
18 Punkte und den 2. Platz und die "Snowkids" hatten 20
Punkte und den ersten Platz. Nach dem Mittagessen sind alle Klassen
in das Erzbergkwerk Ramsbeck gefahren. Es gab dort sieben Sohlen.
Der Führer war nicht nett, er hat immer "Hey!" geschrien. Die Fahrt
mit der Bergbahn war laut und lustig.
Johanne |
|
 |
|
...Da
kam der Bus und wir fuhren ins Erzbergwerk. Dort mussten wir uns
umziehen. Als alle fertig waren gingen wir nicht ins Bergwerk,
sondern wir fuhren mit einer kleinen Eisenbahn hinein, 1400 m
tief.
Sandro
|
|
|
Der
Bach war voll mit Ästen und Steinen. Am Bach war viel Matsch, mit
dem wir gespielt haben. Wir sind jeden Tag zum Bach gegangen und
haben da etwas gespielt. Aber das Tollste war, dass wir immer zusammen
waren. Mit den Füßen sind wir auch mal ins Wasser gegangen. Die
Klassenfahrt war einfach superstark!
Lara |
|
 |
Matheolympiade
Tolle Nachrichten
für Melanie Schlüter aus der Klasse 4a. Sie kam unter die allerbesten
Schüler, die in Nordrhein Westfalen am Mathematikwettbewerb der Grundschulen
teilgenommen haben. So wurde sie nicht nur zur Siegerehrung nach Dortmund
eingeladen, sondern auch zur Schülerakademie, die im Juni in Büren stattfand.
Diese besondere Ehrung erhalten nur wenige Kinder. Immerhin hatten landesweit
über 50.000 Schüler an dem Wettbewerb teilgenommen.
Herzlichen Glückwunsch,
Melanie, das ist wirklich eine großartige Leistung!!!
 |
Abschlussfeiern
Das
Abschlussfest für alle Viertklässler und die Eltern
war der letzte Tag an der Schule, naja, nicht ganz der letzte
Schultag. Es kamen noch ein Wochende und drei Schultage. Mit den
Eltern und Lehrern feierten wir im Turngarten. Es wurden Spiele
gespielt, gegessen und viel über die Schule geredet. Wir
von der 4a hatten für den Abschluss auch einen Tanz eingeübt.
Wir haben viel gesungen und eine Klasse hat auch einen Schulsketch
gezeigt.
Das alles haben wir am letzten Tag den anderen Klassen im Forum
auch noch einmal vorgeführt.
von
Jessi
|
 Zum
Abschluss des Jahres wurden noch einmal viele für ihre besonderen
Leistungen geehrt, sei es für ihren Einsatz beim Lesewettbewerb,
bei der Matheolympiade, beim Malwettbewerb der Volksbank zum Thema "Male,
was in dir steckt" oder bei den Basketball- und Leichtahtletikturnieren...
So sieht man links einige unserer guten Sportler mit Frau Laeseke, die
zuverlässig die Trikots gewaschen hat, sowie rechts unsere Sportlehrer
Frau Brüggemann und Herrn Sievers, die nicht nur erfolgreich trainierten,
sondern die Kinder auch zu den Turnieren begleiteten.
Die meisten so Geehrten ließen es sich nicht nehmen, den kleinen
Eisgutschein, den es als Belohnung gab, gleich anschließend auf
dem letzten Heimweg vor den Sommerferien einzulösen. Ein schöner
Auftakt für die Ferien, so können sie wohl weitergehen!
|