Berichte aus dem Schuljahr 2007/2008
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Auch diesen Viertklässlern hat es immer wieder Spaß gemacht, sich jede Woche einmal nachmittags im Computerraum zu treffen und neben anderen Aufgaben auch Beiträge für die Homepage zu schreiben. Vielen Dank an die beiden eifrigen Teams des Schuljahres 2007/08!
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Sponsorenlauf
des Fördervereins
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Am 2.9.2007 lud der Förderverein zu einem Sponsorenlauf auf den Rennekamp Sportplatz ein. Nachdem Frau Knievel und Vereinsvorsitzende Frau Köster alle Kinder, Eltern, Großeltern und andere Sponsoren und Läufer begrüßt hatten, starteten einige Erwachsene in Schultrikots zur ersten 400 m-Runde und nahmen danach alle jungen Läufer zur zweiten Runde mit. Große und kleine Läufer zeigten beachtlich viel Ausdauer, auch wenn sie sich zwischendurch stärken und nach einer Weile erneut antreten konnten. | |
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Im
Anschluss wurde noch ein Trikot des 1.SC Paderborn 07 und ein Handball
mit Autogrammen aus der Damenlandesliga erfolgreich amerikanisch versteigert.
Mit Kassettenrekorder und Mikrofon hielten einige Viertklässler folgende Eindrücke der Besucher fest. |
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Guten
Tag, wir sind Finnja, Steffen, Christian und Fabian von der Computer-AG.
Dürfen wir Ihnen ein paar Fragen stellen? Wie finden Sie die Idee des Fördervereins, einen Sponsorenlauf zu organisieren und beteiligen Sie selber irgendwie daran? Gibt es hier heute etwas, was Ihnen bisher besonders gut gefällt oder gefallen hat? Mit dem Erlös des Festes soll ein Streitschlichter-Programm bezahlt werden. Können Sie sich etwas darunter vorstellen und halten Sie die Idee für sinnvoll? |
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Axel
Klaus: Ich
find es gut, dass ihr so etwas organisiert und ich beteilige mich daran,
indem ich - falls sich jemand verletzt - für die Erste Hilfe sorge.
Ich bin nämlich beim Roten Kreuz und betreue die Mädchen und Jungen
vom Jugendrotkreuz, die hier bei mir sind. Bisher hat mir alles hier recht
gut gefallen. Es ist nur schade, dass das Wetter nicht so gut mitspielt
und es ein bisschen regnet. Ich kann mir unter dem Streitschlichterprogramm
jetzt erst mal noch nichts vorstellen. Wie wär's, wenn ihr mir das
mal erklärt? Christian: Da werden Kinder geschult, selber den Streit zu schlichten, wenn sich andere Kinder streiten. Das wollen wir erst mal vielleicht nur für die dritten Klassen einführen. Axel Klaus: Jetzt verstehe ich, um was es geht. Das ist sicher sinnvoll. |
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Marek Eckart: Die Idee, einen Sponsorenlauf zu machen, ist sehr gut, und ich bin selber 20 Runden gelaufen. Deshalb bin ich jetzt ganz zufrieden. Ja, und Streitschlichter auszubilden, finde ich auch ganz sinnvoll - jaha, finde ich schon! Carolin Greis: Ich finde die Idee des Sponsorenlaufs sehr gut. Ich habe mich auch daran beteiligt, indem ich ein paar Runden gelaufen bin. So etwas habe ich vorher noch nie miterlebt und ich bin erstaunt, wie motiviert die Kinder laufen und wie viele Runden sie schon geschafft haben. Das Streitschlichterprogramm halte ich für sehr sinnvoll. Wir haben hier an der Grundschule ja so etwas schon im letzten Schuljahr einmal mit einer Klasse ausprobiert. |
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Elisabeth Egwatu: Also die Idee mit dem Sponsorenlauf finde ich ganz toll und wir beteiligen uns auch daran. Zwei Kinder von uns laufen mit, wir haben schon fleißig Kuchen und Hot Dogs gegessen und wir freuen uns. Es ist schön, dass so viele Kinder trotz des Regens hier heute mitlaufen. Sie haben ihre ganzen Kräfte zusammengenommen, um viele Runden zu schaffen. Das finde ich ganz toll. Unter dem Streitschlichterprogramm kann ich mir nicht allzuviel vorstellen. Aber ich weiß, dass Kinder sich oft streiten, und darum denke ich, dass das eine gute Sache ist. Ich kann mir zwar nichts Genaues darunter vorstellen, aber ich glaube, dass die Schule schon genau weiß, was sie da macht. Ich finde das gut so. | |
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Jürgen
Gebert: Also,
die Idee finde ich gut - super, ich habe mich aber nicht selber daran
beteiligt, weil ich zur selben Zeit für den Sportverein tätig
war. Aber ich finde die Idee super. Als Sponsor beteilige ich mich natürlich
daran, logisch. Meine Kinder haben in der ganzen Familie Unterschriften
gesammelt, erklärt, dass sie hier laufen, und wir bezahlen dann auch
dementsprechend. Ich finde es toll, dass trotz der wenigen Kinder, die
hier bei dem Regen laufen, so viele Runden zustande gekommen sind. Die
Kinder, die hier sind, sind toll gelaufen. Das Wetter ist nicht schön,
schade! Vielleicht könnte man beim nächsten Mal versuchen, dass
für die Kinder, die zuschauen wollen, der Fußballplatz frei
ist, dass da nicht gleichzeitig ein Spiel stattfindet. Das wäre fürs
nächste Jahr vielleicht ganz gut. Elke Hanselle: Ja, ich beantworte gern eure Fragen. Die Idee mit dem Sponsorenlauf finde ich total gut. Ich bin auch selber gelaufen; ich schwitze jetzt noch, deshalb kann ich noch gar nicht richtig sprechen. Ich finde die Sache gut. Prima finde ich, dass es jetzt was zu essen gibt, etwas zu trinken gibt. Für das nächste Mal würde ich mir noch wünschen, dass für die kleinen Geschwisterkinder noch irgendetwas vorbereitet ist, was die in der Zeit machen können. Ich glaube, unter dem Streitschlichterprogramm kann ich mir ein bisschen was vorstellen und ich finde es gut, dass Kinder lernen, Konflikte auch mal anders zu lösen, außer vielleicht zu schlagen. Ich find das gut. |
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Margret
Knievel:
Die Idee des Fördervereins, einen Sponsorenlauf zu organisieren,
finde ich prima. Es ist für unsere Schule eine ganz neue Idee. Ich
selber laufe nicht, sponsere aber drei Läuferinnen. Außerdem
war ich natürlich an den Vorbereitungen und der Organisation beteiligt.
Besonders gut gefällt mir die große Motivation der Kinder.
Es haben sich 89 Kinder für den Lauf angemeldet; im Laufe des Nachmittags
kamen dann aber immer noch wieder Nachmeldungen, so dass etwa 100 Kinder
gelaufen sind.
Finnja, Steffen, Christian und Fabian
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Im Namen des Fördervereins der Grundschule Schlangen e.V. möchte sich Frau Köster bei allen Eltern der Schülerinnen und Schüler der Grundschule Schlangen bedanken. Sie schreibt u.A.: Liebe Eltern, |
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Wir sparen Strom! |
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| Wir haben an dem Strom-Spar-Wettbewerb "Kommunea" von E-on und der Gemeinde Schlangen teilgenommen. Zuerst haben wir viele Sachen über den Strom gelernt. Darüber haben wir jetzt ein Forscherheft und wir haben zu zweit Morsegeräte oder Geschicklichkeitsspiele gebastelt. Dann haben wir mit Messgeräten in der Schule und zu Hause an verschiedenen Stellen gemessen, wie viel Strom die Geräte verbrauchen. | ![]() |
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Stellt euch vor: Auch wenn Geräte ausgeschaltet sind, verbrauchen viele noch immer Strom! Deshalb haben wir
für alle Klassen Steckerleisten gekauft, die abschaltbar sind. |
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| Außerdem
haben wir für uns zu Hause und für alle Klassen ein Strom-Spar-Spiel
entwickelt. Ein paar von uns haben in der Klassensprecherrunde
den Wettbewerb
und unser Würfelspiel vorgestellt und haben erklärt, wie leicht wir
Strom sparen können und dass die anderen Klassen auch Strom sparen sollen.
Das fanden alle gut, denn alle wollen unsere Umwelt schützen und so
haben sie es in ihren Klassen vorgetragen. Sie spielen unser Spiel sehr gern in den Regenpausen, auch im Ruheraum, in der Betreuung und der OGS. |
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Hier sieht man Jane, Philip, Felix und Fabian, wie sie ihren Vortrag für der Klassensprecherrunde üben und das Ablesen eines Messgerätes und das Anbringen von Steckerleisten zeigen.
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Hurra, wir haben den ersten Preis bei Kommunea gewonnen! |
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Wir sind sehr stolz
auf uns, dass wir es unter den neun Bewerbern so weit geschafft haben.
Den ersten Platz teilen wir uns mit dem Kindergarten Gartenstraße und
haben so 1500 € bekommen. Über Glückwünsche
und Schreiben wie das aus der 4a haben wir uns sehr gefreut. Und wenn ihr die Zugkarten rechtzeitig bucht, wird es auch gar nicht so teuer. Es erwartet euch Physik zum Anfassen. Das interaktive Museum bietet Besuchern jeden Alters einen Ausflug in die Welt der Wissenschaft und Technik mit Experimenten zum Mitmachen. Viel Spaß! Mehr zum Phæno-Besuch. |
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Unsere
Klassenzeitung
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| Meine Klasse 4b schreibt dieses ganze Jahr über an einer Klassenzeitung. Es gibt sie in vier Exemplaren. Ich habe dabei bis jetzt Rätsel und meinen Steckbrief gemacht. Wir haben sehr viel Spaß und machen gerne weiter. Den ersten Teil der Zeitung haben wir jetzt schon fertig und lesen ihn gerade. Dafür können wir die Zeitung ausleihen und ein paar Tage mit nach Hause nehmen. Wir sind der Reihe nach dran. Bei mir dauert es leider noch sehr lange, weil ich ganz vorne im Alphabet bin, und wir fangen von hinten an. Soviel zu unserer Klassenzeitung. Hier noch ein Rätsel als kleine Kostprobe: | |||
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Klarer Strich ! Welche Lösung bleibt übrig,
Nico |
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Besuch
aus Wojborz
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| Im September 2007 kam eine kleine polnische Delegation zu Besuch. Bereits vor gut sieben Jahren im Frühjahr 2000 hatte Paul Vogel Gäste aus der Schule seines schlesischen Heimatortes Gabersdorf - heute Wojborz in Polen - eingeladen. Die damalige Schulleiterin ließ sich von Frau Hoffmann alles zeigen und interessierte sich sowohl für unsere Überlegungen zu den Baumaßnahmen und der Ausstattung, zu den neuen Richtlinien und Lehrplänen in NRW wie auch zu den Möglichkeiten einer ganztägigen schulischen Betreuung der Schulkinder. |
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| Beide Schulen haben inzwischen ihre Baumaßnahmen abgeschlossen, beide haben neue Schulleiter und beide frischten nun durch persönliches Kennenlernen die alten Kontakte auf. Wenn die Verständigung auch hauptsächlich über den Deutschlehrer Artur Aderek (2. von rechts) stattfinden musste, erfuhren Frau Knievel und ich beim Rundgang durch die Schule, bei gemeinsamen Essen und Gesprächen doch viel Interessantes, z.B. dass die polnischen Kollegen zur Zeit nur 15 Schüler in ihren Klassen haben, weil sie nicht wie wir bei 31, sondern schon bei 25 Kindern ihre Klassen teilen; wir hörten, dass polnische Kollegen ein geringeres Monatsgehalt haben als wir, aber auch nur 18 Stunden in der Woche Unterricht erteilen müssen, nicht 28 wie wir. Im Nachbarland gibt keine Herbstferien, dafür sind die Sommerferien sehr lang, und mancher polnische Lehrer verdient sich in dieser Zeit mit anderen Arbeiten etwas hinzu. |
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Als
Geschenke hatte Direktor Krzyztof Krajewski (3. von rechts
mit Frau und Sohn) ein großes Foto seiner schönen Schule
und deutschpolnisch betitelte Malbücher mit Sehenswürdigkeiten
aus der Woyborzer Umgebung dabei. Sie bereiteten den Kindern, die beim
Besuch für ein musikalisches Ständchen sorgten und weiterhin
per E-Mail in Kontakt bleiben, viel Freude. Auch auf der Homepage der
Wojborzer Schule www.spwoj.republika.pl
kann man etwas über unsere Partnerschaft finden. M. Oesterhaus |
Am
Samstag, den 4.11.2007 trafen wir uns um 15.45 Uhr in der Schule, um noch
einmal ein plattdeutsches Lied zu üben, das wir dann um 16.30 Uhr im Bürgerhaus
zur Eröffnungsveranstaltung des Schlänger Marktes vortragen
wollten. Als wir auf der Bühne standen, kamen die ersten Zuschauer. Um
16:35 Uhr ging es los. Wir, die Plattdeutsch-AG, waren als Erste dran.
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Wü
sind de kleunen Schlänger. Iuse
Schlangen licht anner Senne. |
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| Das
Lied haben wir zur Melodie von "Mariechen saß weinend im Garten"
gesungen, und wir hoffen, dass es den Leuten gefallen hat. Marek u. Marius |
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Wie viele Stunden in der Woche und wie viele Jahre unterrichten Sie schon Sport an der Grundschule und welche Aufgaben haben Sie noch? Frau Henning: Ja, erst mal freue ich mich, dass ihr mich eingeladen habt und so interessiert am Sportgeschehen unserer Schule seid. Ich unterrichte zurzeit 3 Stunden Schwimmen und 8 Stunden Sport. Also ich bin jeden Tag mindestens ein bis zwei Stunden in der Turnhalle. Ich unterrichte mittlerweile 20 Jahre hier in Schlangen und immer auch Sport. Meine Aufgaben sind erst mal die Sportsachen in Ordnung zu halten, neue Sportgeräte anzuschaffen, die Sportveranstaltungen zu organisieren wie Sportabzeichen, Bundesjugendspiele, Winterolympiade und ähnliche Sachen. Außerdem bin ich - und das gehört eben auch zum Sport - die sogenannte Sicherheitsbeauftragte hier. Wenn hier kleinere Unfälle passieren, kann ich direkt eingreifen und ich sorge auch dafür, dass hier alles möglichst sicher ist: die Geräte, die Anlagen auf dem Schulhof usw. Wenn ich also sehe, dass irgendetwas nicht in Ordnung ist, versuche ich gleich zusammen mit Frau Knievel alle Gefahrenquellen zu sehen und sofort zu beheben. Fabian: Was war für Sie bisher das Schönste am Sport?
Fabian: Sind Sie mit den Sportmöglichkeiten bei uns zufrieden? Frau Henning: Ja, ich bin mit den Sportmöglichkeiten zufrieden, weil wir eben immer mal wieder Geld bekommen, sei es vom Förderverein oder auch von der Gemeinde. Uns wird ein guter Etat zur Verfügung gestellt und so ich bin ganz zufrieden, weil wir auch eine ganze Menge anschaffen können. Fabian: Welche und wie viele Sportgeräte kaufen Sie? Frau Henning: Also, ich habe jetzt gerade erst wieder eine Bestellung abgeschickt. Ich rechne damit, dass in der nächsten Woche neue Matten und verschiedene kleinere Sachen wie Bälle für die Turnhalle und einige kleinere Dinge für den Schwimmunterricht geliefert werden. Die Turnmatten brauchen wir, damit sich im Bereich Ringen und Raufen - wir machen ja auch so eine Art Judo und so - niemand verletzt. Da brauchen wir vernünftige Matten, die nicht immer so leicht auseinandergehen. Die sind natürlich teuer, aber dank des Fördervereins konnten wir endlich mal solche Matten kaufen. Jessica:
Wie viele haben das Sportabzeichen geschafft? Frau Henning: Ungefähr 15 bis 20 Kinder der dritten und vierten Klassen haben das Sportabzeichen geschafft. In den zweiten Klassen sind es weniger. Dort sind viele Kinder noch jünger als 8 Jahre, dem Startalter fürs Sportabzeichen. Für viele Zweitklässler sind die Anforderungen ganz schön schwer, deshalb erhalten einige erst mal das Mini-Sportabzeichen. Die genaue Anzahl der erreichten Sportabzeichen erhalten wir direkt vom Kreissportbund. Dort sind nämlich zurzeit unsere Unterlagen. Frau Leimkühler, die Sportabzeichen-Beauftragte der Gemeinde Schlangen, sammelt die Ergebnisse aller Sportabzeichen-Sportler aus Schlangen, Oesterholz und Kohlstädt im Computer und gibt sie weiter an den Kreis. Jessica: Wann werden die Abzeichen und Urkunden verteilt? Frau Henning: Ich hoffe, dass wir wieder im Dezember, so wie im letzten Jahr, die Urkunden und Abzeichen vom Kreissportbund erhalten und dann verteilen können. Jessica: Welche Klasse war die beste? Frau Henning: Diese Frage ist schwer zu beantworten. Die beste Klasse ist die, die sich am meisten angestrengt hat. Und ich glaube, alle haben wirklich ihr Bestes gegeben und jeder bekommt auch eine Urkunde. Jessica: Machen Sie auch Sport im Verein, in Ihrer Freizeit oder haben Sie andere Hobbys? Frau Henning: Ich mache, wenn ich Zeit dazu finde, Sport in einer Fitness-Gymnastik-Gruppe bei uns im Sportverein Benhausen. Diese Gruppe habe ich selbst einmal geleitet. Außerdem mache ich Nordic Walking und gehe mit unserem Hund Leica spazieren. Jana: Haben Sie auch zu Hause Sportgeräte? Frau Henning: Wir haben zu Hause einen kleinen Fitness-Raum mit einer Turnmatte, einem Ergometer, einem Bauchtrainer und einem Stepper. Im Keller ist dann noch eine Sauna. Jana: Wo wohnen Sie und haben Sie Haustiere?
Jana: Vielen Dank, dass Sie heute Nachmittag hergekommen sind und unsere Fragen beantwortet haben.
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Adra-Spendenaktion
2007
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Auch in diesem Jahr haben wir uns wieder an der Spendenaktion der Adventgemeinde Schlangen beteiligt. Insgesamt wurden 80 Päckchen möglichst gerecht und nett zusammengestellt. Denn die Kinder, die diese Päckchen Weihnachten öffnen, sollen sich über die Sachen, auf die Schlänger Kinder und Eltern verzichten wollen, richtig freuen können. So kamen Kuscheltiere, Mützen, Schals und Handschuhe, auch Spiele, Hefte, Stifte, Zahnbürsten, Kämme, Haarspangen und vieles mehr in die Päckchen.
Vielen Dank an alle Spender und fleißigen Helfer. |
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Mein
Körper gehört mir
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Das
Projekt "Mein Körper gehört mir" ging über drei
Tage im November. |
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In
dem Projekt ging es um ein Ja- oder Nein-Gefühl, um sexuellen Missbrauch
und um drei Fragen: |
| Unser Projekt "Mein Körper gehört mir" fand ich gut, weil die uns was erklärt und auch vorgespielt haben. Timo und Anke haben uns aber auch eine Karte gegeben, wo die Nummer gegen Kummer draufsteht. Dort kann man einfach kostenlos anrufen und reden, natürlich auch wenn man Kummer hat. |
Nils, Aylin, Marius
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Vorleser
aus
der Friedrich-Copei-Schule zu Besuch
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Sie
haben auch berichtet, dass sie mit ihren 10b-Abschlüssen bald entweder
eine Ausbildung beginnen oder zu den Berufsfachschulen nach Paderborn
wechseln. |
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SCHULGOTTESDIENST |
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Christian |
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Es
weihnachtet in der Schule
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| Viele Klassen haben ihre eigenen Plätzchen gebacken; deshalb riecht es in der Schule jetzt oft nach leckerem Weihnachtsgebäck. Wir singen in der Adventszeit viele Lieder und haben in den Klassen fast überall Adventskränze, Adventskalender oder Wichtelpäckchen. |
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Die
meisten Klassen machen eine Adventsfeier und wir feiern auch mehrmals
alle zusammen in der Aula. Manche führen ein englisches Musical auf, andere
spielen auf der Flöte, auf dem Keyboard, dem Akkordeon oder dem Klavier.
In Kunst haben einige Kinder Sterne aus Tonpapier und Engel mit Tapetenkleister aus einer kleinen Plastikflasche und weißem Papier gebastelt und an den großen Weihnachtsbaum im Forum gehängt. Andere haben Sterne, Sternschnuppen und Monde ausgesägt, kleine Löcher hineingebohrt, sie geschliffen und gelb angemalt. Jetzt hängen sie mit Lichterketten vor blauen Tüchern, die den Himmel darstellen sollen, und beleuchten Treppenhaus und Flur. Einige haben auch Kerzenständer, Tannenbäume oder leuchtende Häuser gebastelt. |
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Bei
uns in der Schule weihnachtet es sehr Christian, Finnja, Ellen, Nikita, Joël, Jessica, Jana |
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Die
Zeugnisdisko
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| Am
Freitag, dem 18.1.2008 war eine Zeugnisdisko. Mir hat es dort sehr gut gefallen,
weil alle mitgemacht haben. Es gab Getränke, Süßes und Chips.
Herr Flötotto, der Diskjockey, hatte eine Menge Musik auf Lager. Bei
"We will rock you" hat sogar Frau Knievel mitgemacht und alle
knieten auf der Erde. Zum Schluss haben sich fast alle an einer Polonäse
angehängt. Felix |
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| Die
Zeugnisdisko war klasse. Es ging gleich mit meinen Lieblingsliedern "Hamma"
und "Ey, DJ" von meiner Lieblingsgruppe Culcha Candela los. Ich wollte eigentlich
nicht tanzen, aber ich musste einfach. Ich habe auch vier Fotos gemacht. Drei davon sind von der Dekoration. |
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Eins
ist aber von der Disko
- nämlich das rechts. Nach zwei
Stunden war die Disko leider schon vorbei. Aber zum Glück hat Herr Fötotto,
der DJ, noch einmal "Hamma" und "Ey, DJ" gespielt. |
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,,Pinocchio" im Landestheater Detmold |
| Am
23.1.08 war die Schlänger Grundschule zum Lippischen Landestheater in Detmold.
Das Theater handelte von Pinocchio. Pinocchio wurde von dem Meisterschnitzer
Geppetto geschnitzt. Ja, ihr habt richtig gedacht, Pinocchio ist eine Holzpuppe.
Es ist ein tolles Theaterstück. Dass Pinocchio überhaupt lebendig wurde,
schaffte eine blaue Fee. Sie pustete Glitter über Pinocchios Kopf. Lena P. |
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...
Als wir in Detmold ankamen, haben wir gestaunt. Das Theater hatte hohe
Säulen aus Stein und war riesig groß. Von außen sah es
ziemlich alt aus, aber von innen richtig modern. Dann sind wir die steile
Wendeltreppe hoch gestiegen. Als wir endlich oben angekommen waren, staunten
wir noch einmal. Im Flur stand ein großer, schwarzer Flügel
und wurde von einer Frau bewacht. Wir legten unsere Sachen ab und suchten
unsere Plätze. Ich glaube, wir hatten die besten Plätze, wir
saßen in der "Fremdenloge", das ist ein Balkon genau gegenüber
von der Bühne... |
...
Auf der Bühne war ein riesengroßes Buch mit einer Fee. Sie
blätterte in dem Buch, erzählte die Geschichte und sang. |
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...Es
ist sehr spannend gewesen, als der Fuchs und die Katze gekommen sind.
Pinocchio ist immer auf die Diebe hereingefallen. Es war auch lustig,
als Pinocchio und Geppetto im Hai waren und ihn so gekitzelt haben, dass
er niesen musste und die beiden ausgespuckt wurden. Auf dem Heimweg wurden
sie noch mal überfallen, aber es ist nichts passiert...
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Mathe-Olympiade
2008
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Die
Qualifikation für die zweite Runde der Mathe-Olympiade war im Oktober.
Es gab drei schwere Aufgaben, viele Kinder haben sie mit Mühe gemeistert.
Die anderen Kinder waren aber auch nur knapp vorbei.
Am Samstag, den 5. April 2008 war in Detmold in der Bachschule die
dritte Runde der Matheolympiade. Ich war der Einzige von den Grundschulen
in Schlangen. Um ca. 11:00 Uhr war ich fertig. Als kleinen Gewinn gab es für jeden ein großes Mikado-Spiel. Marius Richts |
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Projekt
der Musik-AG - Die Reise nach Jerusalem
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Im
Februar 2008 hat die Musik-AG, die von Frau Haeger geleitet wird, das Musical
die "Reise nach Jerusalem" aufgeführt, zuerst in der evangelischen und eine
Woche später in der katholischen Kirche. In dem Musical wurde erzählt, wie der 12-jährige Jesus das erste Mal nach Jerusalem ging. Es war ein sehr schönes Musical mit viel Musik und Gesang. Herr Woite vom Domino half bei Technik und Licht. Am Anfang des Musicals kamen alle Schauspieler auf die Bühne und sangen ein Lied. Danach ging das Musical erst richtig los. |
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Es
begann damit, dass sich alle aus Jesu Familie von den noch Jüngeren und
denen, die zu Hause blieben, verabschiedeten. Für Jesus war es ein ganz besonderer Tag, er durfte das erste Mal nach Jerusalem. Als die Familie dort angekommen war, durfte Jesus am Unterricht im Tempel teilnehmen. Er blieb jedoch zulange im Tempel. |
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Maria und Josef haben ihn gesucht und ihn zum Glück auch gefunden.
Zum
Schluss sind noch mal alle Schauspieler auf die Bühne gegangen. Es war
sehr schön. |
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Frau Haeger: Ja, gerne.
Jan:
Wie viele Kinder haben mitgemacht? Rebecca:
Waren die Vorbereitungen aufwendig, haben Sie lange geprobt? Rebecca:
Wer hat alles mitgeholfen und z.B. die Kostüme genäht oder die Kulissen
gemacht? Jered:
Fanden Sie die Aufführung nachher gut? Jered:
Hat es Ihnen Spaß gemacht, mit den Kindern das Musical einzuüben? Moritz:
Haben sich auch die Kinder gefreut, es vorzuführen? Benjamin:
Wie lange sind Sie schon an unserer Grundschule und was unterrichten Sie
am liebsten? Benjamin:
Welche Hobbys haben Sie? Moritz:
Werden Sie bald wieder mal ein Musical aufführen? Moritz: Wir danken Ihnen für dieses Interview. |
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Fairplay
- Preis für die Basketball - AG
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| Als Höhepunkt der Basketball - AG fuhren alle Teilnehmer am Dienstag, 19. Februar zu den Kreismeisterschaften der Grundschulen nach Lemgo. Zehn starke Mannschaften traten dort an den Start und alle wollten gewinnen. Den Turniersieg konnten wir nicht erringen. Aber nach vier anstrengenden Spielen war eines klar: Die Basketball - Kinder aus Schlangen hatten die wenigsten Foulspiele und erhielten dafür den Fairplay - Preis in Form eines Basketballs. Mit unseren Urkunden im Gepäck fuhren wir zufrieden nach Schlangen zurück. |
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Lesewettbewerb
2008
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Am
7.03.08 war die Endrunde des Lesewettbewerbs in der Grundschule Schlangen.
Die Leser und die Jury haben sich morgens früh in einem Raum versammelt.
Jeder durfte einen Zuhörer mitnehmen. Zuerst haben alle Leser der Jury
einen bekannten Text vorgetragen, einen, den sie sich selbst ausgesucht
hatten. Als wir alle mit dem Lesen fertig waren, setzten wir uns in
einen anderen Raum und durften dort Mandalas anmalen. |
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Besuch
im Phæno-Museum
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| Diesen
Ausflug konnten wir nur finanzieren, weil wir den ersten Preis beim Kommunea-Wettbewerb
gemacht haben: Am 6.3. fuhren wir, die Klasse 4d, mit zwei Lehrerinnen und zwei Müttern um 8.10 Uhr mit dem Bus zum Paderborner Hauptbahnhof. Von da ging's nach Hameln, wo wir nur deshalb in einen anderen Wagen umstiegen, weil in unserem die Toilette verstopft war. In Hannover stiegen wir in einen IC... Fabian |
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| ...Als
wir aus dem Wolfburger Hauptbahnhof rauskamen, sahen wir gleich das Gebäude
vom Phæno-Museum. Alles war aus Beton. Bevor wir hineingegangen sind,
machten wir noch ein Gruppenfoto... Brendon |
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| ...Als
wir an der Kasse standen, sahen wir an der Decke eine große Spirale
hängen, auf der Kugeln immer im Kreis liefen. Nachdem Frau Oesterhaus
die silbernen Eintrittsbänder geholt hatte, die wir uns ums Handgelenk
machen mussten, sind wir mit der Rolltreppe zu den Schließfächern
hoch gefahren. Dort wurden wir in Gruppen aufgeteilt. Eine Dame aus dem
Museum machte mit uns die ersten beiden Experimente. Eines war, gemeinsam
einen stabilen Torbogen zu bauen. Dann sind wir in unseren Gruppen losgegangen... Marek |
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| ...Es
gab ungefähr 250 Experimente, hat uns die Frau erzählt. Aber die
haben wir natürlich nicht alle geschafft. Wir konnten viele ausprobieren,
z.B. eine Kugel, die man anfassen musste und plötzlich stiegen einem
die Haare hoch. Das sah lustig aus, am besten sah es aber bei Frau Greis
aus. Dann gab es noch ein Experiment, da musste man die Finger oder Hände
auf eine Ablage legen, ein anderer drehte an einer Kurbel und man bekam
dann so einen kleinen Stromschlag an den Fingern oder an der ganzen Hand... Finnja |
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| Tipp: Streich mal mit dem Cursor über das Bild oben! | ||
| ...Dort
gab es sehr viele Experimente, z.B. eine Kugelrennbahn, eine Drehplatte,
eine Kugel, die Haare abstehen lässt, einen Trickfilmapparat. Es gab
auch eine Sonderausstellung, in der waren allerdings nur wenige von uns.
Um 15.45 Uhr mussten wir leider gehen... Jonathan ...Wir konnten Rauchzeichen machen. Danach waren wir vor einer Leinwand, die uns selbst gezeigt hat. Wir mussten versuchen, Buchstaben, die im Bild auf der Leinwand herunterfielen, mit den Armen aufzufangen. Dann bildeten sich daraus auf unseren Armen auf der Leinwand Wörter. Als Nächstes haben wir uns noch einmal den Feuertornado angesehen. Philip |
In
dem Phæno-Museum habe ich zwei Telefonzellen entdeckt. Sie standen
nebeneinander. Laura ging in die rechte und ich in die linke. Als wir die
Hörer abnahmen, konnten wir miteinander sprechen. Da waren Knöpfe,
ich habe einen Knopf gedrückt, unter dem Helium stand. Als Laura
etwas gesprochen hat, hörte sich das an, als hätte sie Helium
eingeatmet. Es waren sogar noch mehr Knöpfe da, z.B. Roboter, Baby
und sogar Rückwärts, Echo und Normal. Das war
nur ein Teil, aber den Rest habe ich vergessen. Es war sehr lustig und wir
haben immer andere Knöpfe gedrückt. Marit |
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| ...Der
Feuertornado entsteht durch Kerosin. Als Erstes werden 300 ml Kerosin auf
eine Schale gefüllt und erhitzt. Dann kommt ein kleiner Funken dazu,
der das ganze zum Brennen bringt. Rings herum sind dicke Metallröhren
mit Löchern an den Seiten. Wenn durch die Löcher Luft geblasen
wird, dreht sich das Feuer und wird größer. Bis zu neun Meter
hoch wird der Tornado - der größte Feuertornado der Welt in einem
Gebäude. Drei Minuten dauert er. Devan |
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| ...Als
die vier Stunden dann um waren, fuhren wir mit dem Zug zurück zum Paderborner
Hbf, wo unsere Eltern schon dastanden, um uns abzuholen. Leider war der
Tag um. Ich möchte gerne noch einmal einen solchen Ausflug machen. Marit |
Hier geht es zum Phaeno-Museum. Hier bekommt ihr einen Eindruck vom Feuertornado. Hier bekommt ihr viele der Experimente gut erklärt. |
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Radfahrprüfung
2008
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| Vor den Osterferien haben wir mit den Vorbereitungen auf die Radfahrprüfung begonnen. Richtig anzufahren, rechts abzubiegen und den Sicherheitsabstand zu halten, waren ja noch recht einfach. | ||
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Nach
den Ferien haben wir mit den Vorfahrtsregeln begonnen und mit dem Linksabbiegen.
Das Linksabbiegen war schon etwas schwieriger. |
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Einweihung
der Trafostation
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Am
24.04.2008 wurde die alte Trafostation als Schlänger Denkmal der Technikgeschichte
vom Ortschronisten Heinz Wiemann und uns, der Klasse 4c, eingeweiht.
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Ein
Tipp: |
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Shadow
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| Im
Frühjahr 2008 haben wir im Kunstunterricht Papierobjekte mit dem Titel "Du
bist aber ein komischer Vogel" hergestellt. Unsere Figur heißt Shadow und ist mit einer Krone bestückt. Sie besteht aus sieben Ballons und soll 10 Jahre alt sein. Shadow ist sehr bunt, aber auch sehr fett. Unsere Figur ist nach einer Spielkonsolenfigur benannt worden. Ab sofort kann man sie im Foyer der Grundschule Schlangen und jetzt auch im Internet bestaunen. Wie wir sie gebaut haben? Zuerst haben wir alle Ballons genommen, sie aufgeblasen und eingekleistert. Daraufhin wurden sie aneinander geklebt, einige weitere Papierschichten hinzugefügt und zuletzt malten wir sie bunt an. Die Erbauer heißen: Philip, Phil, Kevin, Daniel und Dennis aus der 4c |
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Pflasterlauf 2008
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| Am 1.
Juni 2008 fand der 8.Schlänger Pflasterlauf statt. Das Wetter war schön, es war sehr heiß. Wir haben uns um 13 Uhr am Schuhhaus Dreier getroffen und unsere Startnummern und den Staffelstab von Frau Knievel und unseren Lehrerinnen bekommen. Wir waren mit über 20 Mannschaften dabei. Alle sind die 10km-Staffel gelaufen und in diesem Jahr war die Strecke etwas anders als sonst. Unsere beste Mannschaft hat den dritten Platz bei den Kindern und Jugendlichen bis zur vierten Klasse gemacht. Sie war nur sieben Sekunden langsamer als die Besten.
Diesmal
gab es sogar extra einen Pokal für Kinder. |
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Wir
laufen für die offene Jugendarbeit in Schlangen
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Mehr
dazu unter www.pflasterlauf.de |
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Herr Hackauf: Damit bin ich einverstanden. Das finde ich eine tolle Idee. |
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1. Sophia: Am ersten Juni haben wieder viele von uns beim Pflasterlauf mitgemacht. Wie viele Teilnehmer waren es und machen mehr Kinder oder mehr Erwachsene mit? Herr Hackauf: In diesem Jahr hatten wir beim Pflasterlauf insgesamt 308 Teilnehmer und die haben sich auf 59 Mannschaften verteilt. Zum allerersten Mal war es so, dass mehr Kinder und Jugendliche gelaufen sind als Erwachsene; das hatten wir auch noch nie so wie in diesem Jahr; es sind also ganz viele Jugendliche und ganz viele Kinder dabei gewesen und es waren, glaube ich, allein 28 Mannschaften aus den Schulen, also aus der Grundschule Schlangen und auch aus der Grundschule am Sennerand. Die haben also mit Abstand auch die stärksten und die meisten Mannschaften gestellt. |
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2.
Philip: Wie lange gibt es den Pflasterlauf schon und waren Sie mit dem
Ablauf zufrieden? Herr Hackauf: Ja, das war der 8. Schlänger Pflasterlauf und ich denke mal, mit dem Ablauf können wir zufrieden sein. Es gibt zwar immer ein bisschen was zu verbessern, immer ein bisschen was zu optimieren, aber da gucken wir dann mal im nächsten Jahr, was wir da noch besser machen können und das ein oder andere ändern können, aber grundsätzlich waren wir zufrieden, weil die Läuferinnen und Läufer auch alle zufrieden waren. Das haben sie uns hinterher auch gesagt. Von daher sind wir dann auch immer zufrieden. |
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3. Nico: Hat es viel Arbeit gemacht, so etwas zu organisieren und warum organisieren Sie eigentlich so etwas? Herr Hackauf: Ja, das macht schon eine Menge Arbeit, es ist manchmal wie beim Fußball. Da heißt es: "Nach dem Spiel ist vor dem Spiel", und das ist beim Pflasterlauf auch so. Nach dem Pflasterlauf ist eigentlich schon wieder vor dem nächsten Pflasterlauf. Also Oliver Schmidt und ich setzen uns immer sofort am Tag nach dem Pflasterlauf zusammen und überlegen, wie ist es denn gestern so gewesen und was ist uns aufgefallen, müssen wir tatsächlich was verändern, wo gab es vielleicht mal ein kleines Problem. |
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Vielleicht hat jemand in der Zeitung gelesen, es sind in diesem Jahr relativ viele Fremde über die Strecke gelaufen. Da müssen wir mal gucken, ob wir die Strecke beim nächsten Mal noch ein bisschen besser absperren. Aber grundsätzlich macht es schon eine Menge Arbeit, muss ich sagen, wobei die meiste Arbeit immer am Tag des Laufes selber anfällt, deshalb sind dann an dem Sonntag über 20 Volksbankmitarbeiter vor Ort und organisieren das Ganze mit allem Drum und Dran. 4. Lena P.: Wir haben gehört, dass die Volksbank auch häufig die Schule unterstützt und es gemeinsame Projekte gibt. Können Sie uns das genauer erklären? Herr Hackauf: Wir als Volksbank Schlangen haben uns auf die Fahne geschrieben, dass wir gerade im Kinder- und Jugendbereich Unterstützung geben wollen. Wir arbeiten eigentlich mit allen Schulen in Schlangen und in Bad Lippspringe zusammen. Wir spenden Geld, wir unterstützen insbesondere auch im Bereich der Ganztagsschule. Da gibt es immer wieder Bedarf, gerade auch bei den Fördervereinen. Dort sind wir also sehr stark aktiv. Dazu kommt, und da habt ihr vielleicht auch schon alle mitgemacht, unser Malwettbewerb, den wir jedes Jahr zusammen mit den Kunstlehrern in den Schulen durchführen. Das sind so die zwei Hauptbereiche, in denen wir in der Schule aktiv sind und die uns besonders wichtig sind. 5. Brendon: Was sponsern Sie sonst noch? Herr Hackauf: Ja, wir sponsern darüber hinaus nicht nur in Schulen, sondern gehen auch in die Vereine hinein. Vielleicht ist von euch auch jemand im Fußballverein oder einem anderen Sportverein aktiv. Auch da spenden wir Geld und gucken aber eigentlich auch immer darauf, dass es für die Jugendarbeit eingesetzt wird. Das ist uns ganz wichtig, denn wir sagen, die Erwachsenen haben ja oft genug Geld, aber gerade bei den Jugendlichen und Kindern im Sportverein fehlt es oft mal an Trikots und an Unterstützung und deswegen ist es uns immer am allerliebsten, wenn die Jugendabteilungen anfragen und wir dort etwas tun können. Wir haben auch das Akkordeonorchester, das sich freitags bei euch trifft, unterstützt, damit die Kinder ihre ersten Instrumente zum Üben bekamen. Oder wenn mal Schulfeste waren und ein Förderverein hat konkret angefragt, weil Ballons und Gas für einen Luftballonwettbewerb gebraucht wurden, dann haben wir diese Aufgabe übernommen. |
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6. Brendon: Macht es Ihnen Spaß, für andere Gutes zu tun? Herr Hackauf: Ja, da sag ich jetzt mal einfach nur ja. Das ist in der Tat so, das macht uns schon großen Spaß und wir glauben auch, das das wichtig ist. Denn nicht mehr alles kann in der heutigen Zeit zum Beispiel von den Gemeinden bezahlt werden, weil die vielleicht auch nicht mehr ganz so viel Geld haben. Umso wichtiger ist es, dass auch ein Unternehmen wie die Volksbank Schlangen mal guckt, wo wird denn Geld benötigt. Da können wir vielleicht das ein oder andere unterstützen, wo sonst das Geld fehlen würde. Von daher machen wir das sehr gerne.
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7. Philip: Herr Hackauf, was ist eigentlich hier noch Ihre Arbeit und wie lange machen Sie das schon? Herr
Hackauf: Ja,
ich bin Bankdirektor in dieser Bank |
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8. Lisa: Woher nimmt die Volksbank das Geld, wenn sie etwas sponsern will? Herr
Hackauf: Das
meiste Geld, das wir in solch ein Sponsoring hineinstecken, kommt aus
dem Gewinnsparverein. Was ist der Gewinnsparverein? Unsere Kunden können
bei uns in der Bank Gewinnsparlose kaufen. Die Lose haben immer einen
Teil, der gespart wird, und einen anderen Teil, der in den Losspartopf
geht. Aus diesem Lostopf heraus können dann die Kunden Sachpreise oder
auch Geldpreise gewinnen. Aber es wird eben nicht wieder alles als Preise
an die Kunden verteilt, es wird eben ein Teil gespart und an die Banken
zurückgegeben. Und mit diesem Geld können wir dann - ja hoffentlich -
Gutes tun. Lisa: Das war interessant, wir bedanken uns dafür, dass Sie sich die Zeit für uns genommen haben. Herr Hackauf: Ja, das habe ich gern getan. Danke schön, dass ihr hier seid. |
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| Dann durften
wir mit Herrn Hackauf und Herrn Schmidt noch in den Tresor im Keller, in
dem gerade Säckchen mit Münzen auf dem Tisch standen. Herr Hackauf erzählte,
dass irgendwann mal nachts ein solches Säckchen ganz von allein umgefallen
ist. Die Bewegung im Tresorraum hat dann einen Alarm ausgelöst und die Polizei
ist schnell gekommen. Danach sind wir mit dem Fahrstuhl aus Glas nach ganz
oben gefahren. Nico, Lisa, Philip, Lena P., Brendon, Sophia |
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Abschiedsfeier
am 25.6.2008
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Wie in jedem Jahr gab es auch dieses Mal am letzten Tag für die Dritt- und Viertklässler Zeugnisse. Das Besondere in diesem Schuljahr war sicher die Einführung der Kopfnoten. Wohl weil die Kinder sie schon vom Halbjahreszeugnis her kannten, konnten sie gelassen und fröhlich im Forum feiern, bevor sie die Zeugnisse in Empfang nahmen. Frau Knievel freute sich, zur Eröffnung die Akkordeon-AG ankündigen zu können. Die kleinen Stücke, die Frau Hartung in kurzer Zeit mit den jungen Spielern eingeübt hatte, konnten sich hören lassen und so gab es viel Applaus.
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Natürlich
wurden auch wieder viele geehrt: Jana Schwede für die erfolgreiche
Teilnahme am Lesewettbewerb, Marius Richts für sein gutes Abschneiden
bei der Matheolympiade, Marek Eckart für sein detailreiches Bild
beim Malwettbewerb und die Teilnehmer der Basketball- und Leichtathletik-AG,
die unsere Schule auf sportlicher Ebene bei manchem Turnier so engagiert
vertreten hatten.
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Zum Ende des Schuljahres
verabschiedete Frau Knievel nicht nur Kinder, sondern auch Mitarbeiter:
Herrn Hansen, der nach den Ferien wohnortnäher im Nachbarkreis unterrichten
wird, Frau Feldmann, die unsere Sekretärin Frau Töws in deren
Elternzeit vertreten hat und nun direkt im Büro einer anderen Schule
ihre Erfahrungen aus Schlangen einbringen kann, Frau Wischer, die als
Leiterin des offenen Ganztags in den Mutterschutz geht, und den "alten
Hasen" im Kollegium: Werner Sievers. Auch
die Viertklässler blickten mit einem Lied etwas wehmütig auf
ihre Zeit an der Grundschule Schlangen zurück: |
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Mit guten Wünschen gingen alle Kinder verdient in die heiß ersehnten Sommerferien. Die Lehrerinnen und
Lehrer konnten noch bei einem leckeren kleinen Büffet beisammensitzen;
sie riefen sich dabei die 34 1/2 Jahre, die Werner Sievers in Schlangen
war, seinen Einsatz bei Sportveranstaltungen, beim Managen der Klassenbüchereien,
technischer Probleme usw. in Erinnerung und überreichten ihm ein
Vorschlagszeugnis für den Vorruhestand, selbstverständlich mit
Kopfnoten, sowie einen liebevoll gestalteten Kalender
für das erste Jahr ohne
uns Kollegen u.A.
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