Berichte aus dem Schuljahr 2008/2009
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Hoffentlich können auch diese Viertklässler etwas von ihren Erfahrungen aus der Computer-AG an den weiterführenden Schulen nutzen.
Danke
für die Arbeit und
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Der
erste Schultag der neuen Erstklässler
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Am Dienstag, dem 12. August hatten die Erstklässler ihren ersten Schultag.
Wer wollte, kam mit seiner Familie in die katholische Kirche, wo ein ökumenischer Gottesdienst gefeiert wurde. Alle Schulanfänger bekamen schon am Eingang ein kleines gebasteltes Schaf, das sie im Verlauf des Gottesdienstes zur Geschichte vom verlorenen Schaf auf eine große Wand hefteten. Jedes Kind wurde einzeln gesegnet und mit guten Wünschen bedacht. |
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Anschließend
ging es mit einer Feier im Bürgerhaus weiter. Hier empfing die Klasse
4b die Erstklässler mit dem Lied "Alle Kinder lernen lesen" und spielte
ihnen außerdem das Stück "Pippi in der Schule" vor. Daran schloss sich
ein Pippi-Langstrumpf-Tanz der Klasse 2c an. Abschließend begrüßte auch
Frau Knievel die Erstklässler und las vor, wer in welche Klasse gehört.
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Während
die Kinder zu ihrer ersten Unterrichtsstunde in ihre Klasse gingen, hatten
die Eltern bei Kaffee und anderen Getränken Zeit, sich kennen zu lernen.
In den Klassen wurde der Raum erkundet, jedes Kind fand ein Namensschild vor, die erste schriftliche Aufgabe wurde gelöst und die erste Hausaufgabe gestellt, bevor die Erstklässler von ihren Eltern mit den nun wohlverdienten Schultüten wieder in Empfang genommen wurden. |
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Streitschlichter
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| Als Erstes kamen Achim und Anet in unsere Klasse. Da haben sie von dem Angebot erzählt. Sie hatten vorher mit Frau Knievel darüber gesprochen, dass es an der Schule viel Streit gibt. Dann haben sie so ein Projekt "Streitschlichter" erklärt und haben uns erst mal allen davon erzählt. Sie haben gefragt, wer freiwillig an dem Projekt teilnehmen möchte. Da waren wir noch in der dritten Klasse. Es haben sich bei uns zuerst acht oder neun gemeldet. Dann war jeden Donnerstag in der sechsten Stunde Streitschlichter-Training; was da passiert ist und wir da geprobt haben, dürfen wir nicht erzählen, darüber herrscht Schweigepflicht. Wir hatten ungefähr ein halbes Jahr Training. Dann waren wir ausgebildet und bekamen einen Ausweis. | ![]() |
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Jetzt sind wir im 4. Schuljahr und wir sind aus jeder Klasse fünf Kinder. Wir haben uns in allen Klassen vorgestellt und auch eine Klassensprecherrunde darüber gemacht. Unten, wo letztes Jahr die 3b war und jetzt auch die Betreuung ist, haben wir unser Streitschlichterbüro. In allen großen Pausen wird der Raum vom Schulhof aus aufgeschlossen und es sind einige Streitschlichter da. Taylan |
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Klassenfahrt
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Mittwoch,
13.8.08
Donnerstag,
14.8.08
Freitag
15.8.08
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Fest
des Fördervereins
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Auch zu Beginn dieses Schuljahres lud das Team vom Förderverein alle zu einem Fest in die Schule ein.
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| Zwei Kinder hatten ihre Hip-Hop-Gruppe eines Tanzsportvereins mitgebracht. Sie lockten viele Zuschauer an und ernteten starken Applaus bei ihren Vorführungen. | ![]() |
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Wir
haben Speed Stacks in der Klasse geübt und haben es anderen Kindern gezeigt.
Es hat uns sehr viel Spaß gemacht. Lukas |
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| Auf
dem Schulfest gab es eine Hüpfburg. Man konnte gut springen. Leider hat
es geregnet. Dafür gab es viele Spiele drinnen. Eine Wurfmaschine für
Süßes gab es auch. David Ja, auf dem Schulfest waren wir. Da gab es ein Trampolin. Es war sehr schön. Die Kinder haben sich gefreut. Manche Eltern waren auch dabei. Es gab zu essen und trinken. Taylan und David waren auch dabei. Ozal |
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| Wir
mussten auf die Erbsenmaschine aufpassen; viele haben versucht, die Erbsen,
die aus der Röhre kamen, mit einem Holzhammer kaputtzuschlagen. Das Spiel
hat den Leuten gefallen. Die Hüpfburg als Giraffe hat allen viel Spaß bereitet, sogar den Vätern, die sie nach dem Regen zusammen abgebaut haben. Tim |
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Preisverleihung
beim Luftballonwettbewerb
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Nach
den Herbstferien konnte die Preisverleihung für den Luftballonwettbewerb
des Fördervereins vorgenommen werden. |
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Spielfest
zum 50.Weltkindertag
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Am Sa., den 20.09.2008 lud das neu eröffnete Familienzentrum im Kindergarten Alte-Rothe zur Feier des 50. Weltkindertages ein. Viele Besucher erlebten einen schönen Nachmittag mit leckeren Angeboten und einem abwechslungsreichen Programm, an dem sich neben verschiedensten Gruppen aus der Gemeinde wie dem VfL, dem Jugendzentrum, Kirchen usw. auch zwei Klassen unserer Grundschule mit einem Pippi-Langstrumpf-Tanz unter der Leitung von Monika Henning beteiligten. |
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Die
Ziele, die 1958
mit der Einführung eines Weltkindertages festgelegt
wurden, sind:
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Jana:
Frau
Korf: In
dem Buch geht es um den Kreis Lippe, in dem wir ja leben. Da werden alle
Städte und Gemeinden jeweils auf ein paar Seiten vorgestellt und auch
ein paar Sachen erzählt, die den ganzen Kreis angehen. Ozal: Wie sind Sie auf die Idee gekommen, an einem Lippe-Buch mitzumachen? Haben Sie das freiwillig gemacht oder hat Sie jemand gefragt? Frau Korf: Ja, wir sind hier als Schule gefragt worden vom Lippischen Heimatbund, der das Buch herausgegeben hat und alle Schulen gefragt hat, ob wohl ein oder zwei Personen mitmachen wollen. Dann haben wir hier in der Schule überlegt, wer von uns Zeit und Lust dazu hat, und dann habe ich mich eben dazu gemeldet. Ozal:
Was mussten Sie genau machen? Brauchten Sie lange dafür? Frau Korf: Ich bin dann etwa über ein halbes Jahr alle paar Wochen zu einer Versammlung nach Detmold gefahren. Da habe ich mich dann mit Lehrern von anderen Schulen getroffen. Wir haben gemeinsam überlegt, was denn in solch ein Buch alles hinein soll, wie es aufgebaut werden soll und wie es aussehen soll. Dabei war ich für den Bereich Schlangen zuständig und habe alles zusammengestellt. Lukas:
War es eine schwere Arbeit für Sie? War es anstrengend oder hat es
eher Spaß gemacht? Lukas: Wer hat alles mitgearbeitet? Haben noch andere Lehrer mitgeholfen? Frau Korf: Ja, ich habe erst mal alle Sachen zusammengestellt, von denen ich meinte, dass sie in das Buch kommen sollten. Dann habe ich das im Lehrerzimmer ausgelegt und die Kollegen haben noch mal draufgeguckt, das Material gesichtet und wenn sie meinten, da könnte noch etwas anderes dazu, haben sie mir noch etwas hingelegt oder gesagt: "Du, das könnte doch auch noch darein!" So haben im Grunde alle Lehrerinnen hier an der Schule auch mal geguckt, was ich so vorgeschlagen habe und haben so auch ein bisschen mitgeholfen. Alexander: Woher wussten Sie denn das alles über Schlangen? Frau Korf: Du, ich bin jetzt seit 18 Jahren Lehrerin hier in Schlangen, und wir behandeln ja immer im dritten Schuljahr das Thema "Mein Heimatort Schlangen". Das Thema habe ich nun auch schon öfter mit Schülern gemacht. Da informiert man sich natürlich und sammelt Material und dann weiß man das dann irgendwann auch. Alexander: Sind Sie mit dem Ergebnis zufrieden? Frau Korf: Ja, ich hatte natürlich für Schlangen eigentlich noch viel, viel mehr herausgesucht. Schlangen ist zwar ein kleiner Ort, aber man kann über ihn doch eine ganze Menge erzählen. Ich hätte mir doch gewünscht, dass noch das ein oder andere mehr über Schlangen im Buch wäre. Aber wahrscheinlich wäre es dann zu dick und zu teuer geworden. Alexander: Wie viel kostet das Buch und wo bekommen wir es? Frau Korf: Die Schüler der jetzigen dritten Klassen und die vom nächsten Schuljahr bekommen es ja vom Kreis Lippe geschenkt. Die anderen Kinder haben leider etwas Pech gehabt, die müssen es kaufen. Ich glaube, man bekommt es in jeder Buchhandlung in Lippe oder kann es dort bestellen, und der Preis beträgt 12,80 €. Wenn man es im Kreishaus direkt beim Lippischen Heimatbund kauft, ist es etwas billiger. Ozal: Wie wurde das Buch eigentlich gedruckt? Frau Korf: Das habe ich natürlich nicht selber gemacht. Alles ist zu einer Druckerei gekommen und dort haben Experten das Buch hergestellt.
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Adra
2008
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Adra
kannten wir schon aus den früheren Jahren. Viele Kinder hatten wieder große
Tüten mit Sachen für Osteuropa angeschleppt und im Sachunterrichtsraum abgestellt.
Am Donnerstag in der 6.Stunde hatten wir, eine Gruppe aus der 4b, Zeit,
um alles auszupacken. Eigentlich hatten wir Kunst, aber wir waren mit unserer Aufgabe schon fertig. Unsere Bäume, die wir aus Leder und Knöpfen genäht hatten, hingen schon an der Pinnwand. Deshalb konnten wir gut helfen, die Sachen für Adra zu sortieren. Es waren sehr viele Sachen und ich habe bei manchen Dingen gedacht, das hätte ich auch gerne. Wir haben alles auf fünf große Tische gepackt. Auf den ersten kamen Hygieneartikel wie Zahnbürsten, Zahnpasta, Cremes, auf den zweiten Spielsachen wie Autos, Kuscheltiere, Bücher, Puzzles. Auf den dritten kamen Schulsachen wie zwei Schulranzen, Hefte, Stifte, auf den vierten Tisch kamen Kleidungsstücke wie Schals, Mützen, Handschuhe oder Socken und auf den fünften Tisch haben wir Süßigkeiten gepackt wie Schokolade, Bonbons, Lutscher und Kekse. Lukas |
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| Als
dann ein paar Tage später wieder Gunter Lange, Pastor der Adventgemeinde,
mit dem Auto vorfuhr, halfen Kinder der 4a die fertig gepackten Kartons
und noch einige große Tüten im Wagen zu verstauen. Nun konnten
die Päckchen ihre Reise in die Ukraine antreten und dort hoffentlich
vielen beschenkten Kindern eine Freude in der Weihnachtszeit bereiten. mehr zur "Kinder helfen Kindern"-Aktion von Adra |
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?!Typisch
Mädchen,
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typisch
Junge?!
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"Mathe-Kabinett unterwegs"
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"Mathe-Kabinett unterwegs" So heißt das von Mathematikprofessor Dr. Hartmut Spiegel an der Universität Paderborn entwickelte Programm, mit dem er und seine Frau im Herbst unsere Schule besuchten. In der Geometriewerkstatt konnten die Kinder an verschiedenen Stationen ihre Raumvorstellung und ihr Verständnis für Flächen sowie Symmetrie erweitern. Gut
betreut von Studenten und Studentinnen für das Lehramt an der Grundschule
lösten unsere Viertklässler an zehn Thementischen Aufgaben,
bei denen das räumliche Vorstellungsvermögen der Kinder auf spielerische
Weise gefordert und gefördert wurde. |
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Nach
jeweils 20 Minuten mussten die Kleingruppen zu einer anderen Station wechseln,
sich auf eine neue Aufgabe einlassen, sie verstehen, nachfragen, ausprobieren
und ihre Strategien formulieren. |
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| Für
die Weiterarbeit hat die Schule Vorhandenes ergänzt und neue Materialien
angeschafft, die die vierten Klassen an dem spannenden Morgen mit Prof.
Dr. Spiegel kennen gelernt haben. mehr zur Arbeit von Prof. Dr. Spiegel und weiteren Spielen |
Dies sind einige der Spiele:
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Ökumenischer
Gottesdienst: Licht im Advent
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Während
des Gottesdienstes haben wir "Die Geschichte von der Kerze"
als Stabpuppenspiel aufgeführt. Herr
Weidenhagen hat die Proben dazu mit einigen Kindern aus unserer Klasse
gemacht. |
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Und
was bei
uns außer Kirche
noch zur Weihnachtszeit gehört: |
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![]() Feiern und singen im Forum |
Der
Weihnachtsmann |
![]() Wichteln |
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Der
Nikolaus war schon da. |
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Die 1.Weihnachtsfeier In der 2. Stunde haben die Klassen 1b, 4b und andere im Forum Weihnachtsstücke vorgetragen. Die Klasse 1b zeigte das Stück "Schneewolke". Das Stück war sehr toll. Die Klasse 4b hat einen Weihnachtstanz vorgemacht. Und der Tanz war sehr schön und ich freue mich auf weitere Stücke. Anton
Am Anfang haben wir ein Lied gesungen. Sofort danach hat eine erste Klasse
ein Stück mit der Wolke Frederike gespielt. Bei der Weihnachtsfeier war
es sehr toll! Die Klasse 4b hat den Jingle-Bells-Tanz vorgeführt. Danach
hat die Klasse 4c ein Gedicht mit "Ia - ia" vorgeführt. Auf
der Weihnachtsfeier am 19.12.2008, dem letzten Schultag vor den Weihnachtsferien,
hat Frau Knievel am Anfang eine kleine Rede gehalten. Die Klassen haben
getanzt und gesungen: "Wir sagen euch an den lieben Advent", "Dicke, rote
Kerzen", "Eine Muh, eine Mäh, eine Täterättättä"… |
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Winterfreuden
im Januar 2009
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In
diesem Januar hatten wir sehr viel Schnee. Dadurch hatten wir, als wir aus
den Weihnachtsferien wieder zur Schule kamen, in den Pausen und im Offenen
Ganztag viel Spaß. Wir konnten uns so richtig im tiefen Schnee austoben
und am Berg im Turngarten rutschen. Wir aus den Klassen 4a und 4b sind einmal nach einer Stunde Unterricht für den Rest des Morgens ins Lange Tal gewandert. Auf der letzten Wiese auf der rechten Seite sind wir Schlitten gefahren. Manche sind auch hingeknallt. Das war lustig. Wir fanden es alle sehr aufregend. Einige sind auch mit einem Poporutscher, einer Schale aus Plastik gefahren. |
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Im Turngarten benutzen wir aber Mülltüten. Überall war es sehr glatt, besonders als es in der zweiten Woche anfing zu tauen; da mussten wir sogar mal in der Pause drin bleiben. Einer von uns hat an seiner Wetterstation sogar minus 18 Grad Celsius gemessen. Die Autos fuhren nur langsam vom Parkplatz. Überall in Schlangen war es glatt. Eine Mutter ist ausgerutscht. Auf dem Schulweg waren Ausfahrten, die man nicht hochkam, weil es so glatt war und die Erstklässler sind fast im Schnee versunken. |
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Zuhause konnten wir nur Schneemänner und Iglus bauen, wenn wir Wasser darüber gegossen haben, denn der Schnee war so locker und pulverig, dass er sonst nicht pappte. Eure Computer-AG |
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| Am
23.01.09 war die Zeugnisdisco von 17:00-19:00. Wir haben getanzt, gesungen
und eine Polonaise gemacht. Es war leider nicht so voll wie das letzte Mal.
Es gab etwas zu trinken und etwas zu essen. Am schönsten war das Lied ,,The Boys are back". Einer der DJs war Joachim Woite. Die Fotos hat Frau Heusener gemacht. Manche Jungs haben uns geärgert. Abends haben uns unsere Eltern abgeholt. Trotzdem fanden wir es sehr schön. Von Sophie und Gina |
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| Am
23.01.09 war die 2. Zeugnisdisco der Grundschule in Schlangen. Es waren
viele Kinder dort und wir hatten alle viel Spaß. Die Musik war auch große
Klasse. Man konnte sich Lieder wünschen, die man hören wollte. Die Disco
fing um 17.00 Uhr an und war um 19.00 Uhr zu Ende. Einmal gab es eine große
Polonaise mit fast allen Kindern der Schule. Zuerst war die Stimmung lahm,
aber dann nach ein paar Minuten wurde es richtig lustig. Der DJ war auch sehr gut. Das beste Lied war "DAS ROTE PFERD". Manchmal haben auch Kinder mitgesungen und hineingegrölt. Der DJ Joachim Woite hatte sehr, sehr, sehr viele CDs in einem Koffer dabei. Es waren aber leider nicht so viele Kinder da wie im letzten Jahr. Es gab Chips und Salzstangen zu essen und Apfelschorle, Sprite, Fanta und Mineralwasser zu trinken. Jedenfalls war es wieder schön. Die Fotos hat Frauke Heusener (von "photo-träume Schlangen") gemacht. Um 18.30 Uhr standen schon manche Eltern am Fenster und schauten begeistert herein. Von: Kate! |
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| Am
Freitag dem 23.1.2009 war die zweite Zeugnisdisko. Wir hatten viel Spaß.
Man konnte Lieder hören, tanzen und reden. Manchmal konnte man fragen, ob
sie ein bestimmtes Lied spielen. Der Nachmittag hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich hoffe, dass es auch noch, nachdem ich die Schule verlassen habe, einige Zeugnisdiskos geben wird. Cedric |
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,,Kalif
Storch" im Lippischen Landestheater
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Was Zweitklässler
berichten: |
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Und
wie sie den Theaterbesuch fanden: Wir waren am Freitag mit unserer Klasse im Theater. Mir hat das sehr gefallen. Ich habe viel Spaß gehabt. Am besten haben mir die Störche gefallen. Die Menschen vom Anfang waren verzaubert und ich habe viel gelacht und gute Laune gehabt. Dieses ganze Theater hat mir gut gefallen. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir noch mal fahren. Artur |
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Dank
an die Spender
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,,Kein Kind ohne Mahlzeit"
so heißt der Fonds des Landes Nordrhein-Westfalen, der das Mittagessen
für Kinder in Schulen unterstützt. Mittlerweile gibt die Hauptschule
an drei Tagen pro Woche manchmal mehr als 90 Essen und geben wir als Offene
Ganztagsgrundschule an fünf Tagen in der Woche täglich 36 warme
Mahlzeiten aus. Die Speisen für unsere Grundschulkinder werden jeden
Tag frisch und ausgewogen in der Küche des Kindergartens "Sternschnuppe"
im Ortsteil Oesterholz zubereitet. Die Köchin Frau Pestrup achtet
dabei darauf, auf Schweinefleisch zu verzichten, damit auch muslimische
Kinder mitessen können. |
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Glücklicherweise fanden sich in letzter Zeit verschiedene Sponsoren. Auf dem oberen Bild sieht man Wolfgang Hackauf von der Volksbank Schlangen, die Apothekerin Ursula Vieth, die Mitarbeiterinnen der Hauptschulmensa Sybille Logiewa und Eugenia Kalugin, Grundschulleiterin Margret Knievel, Christiane Weiß von der Möbelfirma Germania, den Arzt Dr. Manfred Vothknecht und den Hauptschulleiter Rüdiger Bruns bei der Übergabe von 3300 € für diesen Zweck. Das mittlere Foto
zeigt Magret Knievel und Irina Sperling, Bezugserzieherin in unserer OGS,
wie sie von Daniel Geißler sowie Hannah Zans, Jochen Krake, Fabian
Oesterhaus und Frederic Manthe, Mitgliedern der Schlänger Jusos,
einen Scheck über 450 € entgegennehmen. |
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Auch die Schlänger
CDU-Ratsherren Hermann Köster und Horst Flüter (rechts) hatten
sich in den Dienst einer guten Sache gestellt. Sie unterstützten
die Gemeindewasserwerke (GWS), als alle versiegelten Flächen für
die geänderten Niederschlagswassergebühren erhoben werden mussten.
Dank an all die z. T. auch anonymen Spender, denn durch sie wurde die warme Mahlzeit für jedes Kind erst mal wieder für eine Weile gesichert. Hoffentlich finden sich in Schlangen immer wieder so engagierte Sponsoren. |
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Mathematikwettbewerb
des Landes NRW
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Am
Sa., dem 21. März war von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr die zweite Runde der
Matheolympiade in unserer Schule.
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Das
Musical "Josef, ein echt cooler Träumer"
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... | Heute
am 26.2.09 war die Schule im Bürgerhaus und hat sich das Musical Josef,
ein echt cooler Träumer angeguckt. In dem Musical geht es um einen Vater namens Jakob, der zwölf Söhne hatte. Einer davon hieß Josef. Jakob hatte Josef besonders lieb und schenkte ihm einen Mantel, der schöner war als alles andere. Die elf anderen Söhne wurden neidisch und beschlossen, Josef in den Brunnen zu werfen. |
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Als sie ihn hineingeworfen hatten, kam eine Karawane und kaufte Josef. Den
Mantel tunkten die Brüder in Tierblut. Ihrem Vater erzählten sie, dass
ihr Bruder von einem Tier gefressen worden sei. Jakob war traurig und seine
elf anderen Söhne trösteten ihn. Inzwischen war Josef in Ägypten gelandet und musste für den Pharao arbeiten. Dann kam er ins Gefängnis, obwohl er nichts getan hatte. Danach kamen noch ein Bäcker und ein Diener des Pharaos in das Gefängnis. Josef deutete ihre Träume. Als Josef auch dem Pharao die Träume deutete, wurde er sein Gehilfe. |
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Nach
einigen Jahren kamen die Brüder von Josef, weil eine Hungersnot war, und
verbeugten sich vor ihm. Sie holten auch ihren Vater von Israel nach Ägypten
und lebten fröhlich und glücklich dort. Nach dem Musical sind wir wieder in die Schule gegangen und haben gefrühstückt. Kate |
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Regina
hat eine sehr tolle Stimme gehabt. Und es hat mir gut gefallen. Ich habe
das Musical zweimal angesehen und saß beim zweiten Mal in der zweiten
Reihe. Am besten fand ich die Stelle, als Ilka im Gefängnis saß. Die
Kinder haben schön getanzt. Sie hatten Säcke in den Händen und etwas
Schönes an. |
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Es
war sehr schön. Als Josef im Gefängnis war, hat er sehr gut gesungen.
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Bei
der Musik-AG-Vorführung war es toll, weil meine ganze Familie gekommen
ist. Denn meine Schwester hat bei der Musik-AG mitgemacht. Sie war das
Vorderteil vom Kamel. Ich fand die Stelle am besten, als Josef den Mantel
bekommen hat. Eine
Stelle fand ich am besten. Da haben sie ein tolles Lied gesungen. Und
das Lied ging so: Er ist ein Schleimer, ein Penner, ein crazy boy. Zwei
Kinder waren der Pharao. Eric war der Gefängnisleiter. Helena war das
Hinterteil vom Kamel. Ilka war Josef und Birga auch. Eigentlich wäre nur
eine Person Josef. Aber dieses Mal waren es zwei Personen. |
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... das Musical handelt von einem Mann namens Jakob, der 12 Söhne hatte. Einer von den Söhnen hieß Joseph. Den Joseph mochte der Jakob besonders gern. Eines Tages schenkte Jakob Joseph einen wunderschönen Mantel, den die elf anderen Brüder noch nie zuvor gesehen hatten. Ein paar Tage später hat es den Brüdern gereicht. Sie beschlossen, ihren Bruder in einen Brunnen zu werfen. Das taten sie auch. Als sie es getan hatten, kam plötzlich eine Karawane. Da haben die Brüder sich gedacht, Joseph zu verkaufen. Für 20 Silberstücke verkauften sie ihren Bruder. | |
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Die
Karawane zog nach Ägypten zum Pharao. Dort wurde Josef eingesperrt und
deutete die Träume des Pharaos. Er wurde zum Verwalter. Das
Foto zeigt, wie morgens alle Kinder aufmerksam zugucken. Gina |
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Die
Basketball Kreismeisterschaft der Mädchen!
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Am 19.3.09 sind wir, die Mädchen der Basketball-AG nach Detmold zur Kreismeisterschaft gefahren. Dazu haben wir uns um 12.40 Uhr im Forum der Schule getroffen und sind mit dem Bus dorthin gefahren. Als wir dort angekommen sind, haben wir uns umgezogen und in der Halle aufgewärmt. Dann kam die Begrüßung und die Halle wurde in drei Teile aufgeteilt. | ![]() |
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Unsere Trainerin Frau Neuhaus hatte zwei Mannschaften gemeldet. In Schlangen 1 waren: Mehtap, Lena, Nicole, Birga und Hanna. In Schlangen 2 waren: Jasmin, Sophie, Kate (ich), Lindsay und Mila. Schlangen 1 musste zuerst gegen Lüdge spielen. Schlangen 2 wurde von Frau Strohdiek betreut und musste in der Zeit gegen Augustdorf spielen. Wir haben beide verloren. Schlangen 2 hat nur einmal gewonnen und zwar gegen die Südschule in Lemgo. | ![]() |
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Am Ende
wurde Horn Kreismeister. Schlangen 2 wurde Sechster und Schlangen 1 wurde
Achter! So haben wir keinen Pokal geholt. Dafür wurden wir aber Fairplay-Meister.
So haben wir für die Grundschule Schlangen drei neue Basketbälle bekommen.
Am Tag vorher sind die Jungen ebenfalls Fairplay-Meister geworden und haben
dafür zwei Bälle mitnehmen dürfen. Es hat einen Riesenspaß gemacht!!!!!!!!
VON: KATE BAILEY |
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Hallenolympiade
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Am 23.03.2009 war
die Hallenolympiade für die 3. und 4. Klassen und 24.03. für die 1. und
2.Klassen. Es gab verschiedene Übungen. Der Barren hat mir am meisten
Spaß gemacht... Ein gesundes Frühstück war auch wichtig. Später hat man
auch noch eine Urkunde bekommen. |
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| Ich habe
am Dienstag, den 24.3. eine Riege aus einer ersten Klasse geführt. Leider
waren die Kinder etwas anstrengend; doch es war auch sehr lustig. Wir haben
an der Station 1 angefangen. Da musste man am Tau hängen und mit den Füßen
einen Ball transportieren und in einen Kasten werfen. Es gab 12 Stationen.
Lena …Es gab viele Stationen. Meine Lieblingsstation war die mit dem Balancierbalken. Ich selber habe da drei Punkte bekommen. Bei manchen Stationen habe ich nur ein oder zwei Punkte bekommen. Jessica …Wir mussten viel turnen und später war man kaputt. Ich war Riegenführerin und es hat Spaß gemacht. Am besten war die Turnstelle mit den Gruppen. Dort konnte man eine Pyramide bauen oder ein "Hallo-Klatsch" vormachen. Mehtab |
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Brandschutzschulung
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An
zwei Tagen im März führte die freiwillige Feuerwehr Schlangen
mit dem Kollegium der Grundschule die regelmäßige Brandschutzschulung
durch. In kleinen Gruppen wurden die Teilnehmer zuerst theoretisch in Brandschutz, die Evakuierung von Gebäuden sowie die Handhabung von Feuerlöscher und Löschdecke eingewiesen. Verhaltensweisen, Fluchtwege usw. wurden aufgefrischt. |
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Schließlich
ging's nach draußen, wo jeder mit verschiedenen Löschern kleine
Brände löschen und die Löschdecke an einer gewichtigen Stahlfigur
richtig einsetzen musste. Brandschutzausbilder M. Bartsch und seine Helfer hatten alles gut vorbereitet. Sie erklärten und demonstrierten, bis es jeder richtig machte. |
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Lesewettbewerb
2009
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Kurz vor den Osterferien
war es wieder soweit. Die drei besten Leser der 2., 3. und 4.Schuljahre
stellten sich eines morgens einer kompetenten Jury. Dazu gehörten
Frau Stahl von der Schlänger Zeitung, die Fördervereinsvorsitzende
Frau Kösters, Hauptschulleiter Herr Bruns, Gemeindebüchereileiterin
Frau Knickmann, Lehramtsstudentin Frau Opiolka, Schulleiterin Frau Knievel,
die Lehrerinnen Ladleif, Simpson und Oesterhaus (an der
Kamera). Und wieder einmal hatte es die Jury nicht leicht. Die Kinder lasen zuerst einige Minuten einen selbst gewählten, gut geübten Abschnitt aus einem eigenen Buch und mussten dann ihr Talent an Seiten aus einem fremden Kinderbuch unter Beweis stellen. |
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Aber alle meisterten die Herausforderung so gut, dass die Jury viel zu loben hatte. Als besten Leser kürte
sie Arne Göbel, der Schlangen nun in der nächsten Runde in Horn-Bad
Meinberg vertreten wird. Frau Thurner, die den Wettbewerb jedes Jahr zusammen mit Frau Oesterhaus organisiert, schrieb noch schnell eine persönliche Widmung in die Bücher. Dann konnten die neun stolz ihre teils spannende, teils lustige Osterlektüre in ihren Klassen vorstellen. |
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Flohmarkt
des Fördervereins
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Zum ersten Mal lud
der Förderverein zu einem Flohmarkt ein.
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20 Prozent
des Flohmarktumsatzes ging in die Kasse des Vereins. Nicole Köster,
die Vorsitzende des Vereins, findet den Erlös der Aktion zufriedenstellend
und bedankt sich bei den gut 15 Helfern, Eltern und Lehrerinnen sowie den
zuverlässigen Hausfrauen und -männern, die rund 25 leckere Kuchen
spendeten. |
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Sie weist schon darauf hin, dass für Sa., den 5.9.09 das nächste Schulfest geplant ist. So ist der Verein stets aktiv, um die Schule weiterhin bei Klassenfahrten, Wettbewerben und Anschaffungen zu unterstützen. |
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Strom
und Klimaschutz
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Im April war Frau Bidardel vom Naturschutzbund zwei Stunden in allen zweiten Klassen. Sie kam von e-on. Da arbeiten auch Eltern aus unserer Klasse. Sie erklärte uns in einem Experiment, wie die Sonnenstrahlen auf die Erde treffen und die CO2-Hülle, die immer dicker wird, die Wärme nicht wieder weglässt. Dadurch wird es immer wärmer auf der Erde, die Eisschollen schmelzen. Die Eisbären haben weniger Platz für ihre Kinder. Sie sind nicht mehr sicher. Wenn die Erde sich weiter erwärmt, wird es immer weniger Eisbären geben.Die CO2-Hülle entsteht durch Abgase, auch bei der Herstellung von Strom in Kohlekraftwerken. Wenn wir etwas für die Eisbären tun wollen, müssen wir auch Strom sparen. |
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Einer
hat einen Eisbären gespielt, einer die Sonne und zwei von uns waren
Eisschollen. Nachher
haben wir Bären angemalt und ausgeschnitten. Zuerst haben wir welche
davon in der Klasse angeklebt, immer dahin, wo man Strom sparen kann:
an Steckdosen, an Steckerleisten, an den CD-Player, an die PC, an Lautsprecher,
an Türen und Fenster, damit man im Winter nicht zu lange lüftet,
an das Waschbecken, die Lichtschalter, die Heizkörper. Klasse 2b |
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Schulmilchaktion
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Unsere
Schule beteiligt sich an der Schulmilchaktion, die vom Land NRW gefördert
wird. Vor einigen Wochen gab es die Schulmilch etwa zum halben Preis.
Zurzeit gibt es sie sogar umsonst. |
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Der
Schulmilchparcours fand bei uns am Mi., 20.5.09 statt; dort haben wir
vieles gemacht. |
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Manchmal
habe ich den Buchstaben "I" vergessen und wir haben viel darüber gelacht.
Die Station war echt cool!!! Am
Mittwoch, den 20.05.09, wurde bei uns ein Projekt zur Schulmilch durchgeführt.
Es gab verschiedene Stationen. Bei der Station Kalzi wurde uns
gezeigt, was wir täglich an Calcium einnehmen sollen. An dem Skelett Kalzi
lernten wir, dass wir viele starke Knochen brauchen, die wir durch Calcium
bekommen. |
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| Möchtest
du die Informationen noch einmal nachlesen oder die Filme noch einmal sehen?
Dann klick hier! |
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Die
2c gewinnt beim Schulmilch-Wettbewerb. |
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Ziegeleimuseum
in Lage
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| Ein aufregender
Tag: Neulich waren wir von der 4b mit der 4a im Ziegeleimuseum. Ich war ganz begeistert und fasziniert, dass wir unsere eigenen Ziegelsteine herstellen durften. Dass die Zieglerarbeit so anstrengend war, konnte ich mir vorher nicht vorstellen. Wir durften uns auch einen riesigen Brennofen anschauen. |
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In den Häusern
der Ziegler sah es ganz anders aus als bei uns. Man kann sich kaum vorstellen,
dass die Ziegler mit 32 Personen in einem Zimmer lebten. Dass sie auch
alleine kochen mussten, fand ich erschreckend. Dann durften wir auch noch
unsere eigene Zieglermütze basteln...
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| Danach
haben wir eine Zieglermütze gebastelt. Dann haben wir uns angeguckt,
wie die Ziegler gelebt haben. Die Römer haben auch viel mit Ziegeln
gebaut. Der Tag war super. Jana |
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Teutolab
in Bielefeld
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Am Dienstag, dem 16.06.2009,
waren wir in der Uni Bielefeld. Wir haben uns um 07:00 Uhr am Nordbahnhof
in Paderborn getroffen. Von dort aus sind wir mit dem Zug nach Bielefeld
gefahren. Danach mussten wir mit der U-Bahn zur Uni fahren. Dort wurden
wir in drei Gruppen aufgeteilt. Es gab drei Stationen. Die erste Station
hieß Picasso Bar, dort konnte man
selber Malfarbe herstellen. Die zweite Station hieß Plastikfabrik;
da konnte man aus Milch Plastik herstellen. Die dritte Station hieß Milcholympiade;
dort haben wir geguckt, welche Milchsorte am schnellsten durch das Röhrchen
fließt. Es hat uns allen einen Riesenspaß gemacht und wir würden gerne
noch mal dorthin fahren!!!!! |
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Am Anfang
wurden wir von unseren Eltern zum Paderborner Hauptbahnhof gebracht. Danach
sind wir mit dem Zug nach Bielefeld und mit der U-Bahn zur Uni gefahren.
Als wir dort waren, gab es drei Labore: das Zauberlabor,
das Duftlabor und das Säurenlabor.
Im Zauberlabor durften wir mit Geheimtinte schreiben. Gerüche mussten wir
im Duftlabor herausfinden. Am besten fanden die meisten das Säurenlabor.
Dort haben wir Flüssigkeiten erforscht. Alle waren zufrieden mit dem Tag.
Jan-Niklas R. und Christian K. |
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Als wir
in der Uni waren, haben wir tolle Experimente gemacht. Wir haben mit Zitronen
gearbeitet. Es gab das Säure-, Geruchs- und Zauberlabor. Im Säurelabor sollten
wir Lauge und Säure zusammenführen, damit die Flüssigkeit neutral wird.
Im Geruchslabor gab es verschiedene Düfte, wir mussten erraten, was es für
Gerüche waren. Dann sollten wir herausfinden, wo der Duft der Zitrone liegt.
Hättet ihr gedacht, dass er in der Schale liegt? Im Zauberlabor haben wir
eine Geheimschrift aus Zitronensaft gemacht. Danach haben wir geschaut,
was mit Eierschale, Marmor und Muscheln passiert, wenn man Essig, Zitronensaft
oder Säure darauf gibt. Manches löste sich dann auf. Es war interessant
und hat Spaß gemacht. Jessica B. und Mila H. |
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Besuch
vom Blindenverein
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Heute war ein Mann
vom Lippischen Blinden- und Sehbehindertenverein e.V. bei uns. Wie er gelesen hat, war sehr interessant. Denn er hat seine Finger so bewegt, dass er jeden einzelnen Punkt fühlte. Wir haben gestaunt, wie schnell er lesen konnte. Dann haben wir einen Zettel bekommen, auf dem das Blindenalphabet stand und wir eine Nachricht erlesen sollten. Das war schwierig. |
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Preisverleihung
vom Malwettbewerb
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| In der Schule sollten
wir vor Ostern alle ein Bild zum Thema "Helfen" malen. Am 18.6. war die
Preisverleihung in der Volksbank. Es waren Kinder aus den 1., 2., 3. und
4. Klassen dabei. Es gab viele verschiedene Preise wie z.B. Stelzen, Twister,
Tischtennisspiele usw. Leider ist kein Bild weiter gekommen. Aber alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen sind in der Zeitung. Lena 4.Kl. |
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Leichtathletikmeisterschaften
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Am 22.6.2009 war ein sonniger Tag. |
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| Es
waren 26 Mannschaften da. Jeder Teilnehmer bekam nachher eine Urkunde und einen fliegenden Fisch aus Stoff von der Sparkasse. Wenn man ihn nass macht, fliegt er besonders weit. Lena |
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Pflastertrubel
2009
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Wir
laufen für das Anneliese-Müther Haus in Schlangen-Oesterholz Westfälisches
Kinderdorf e.V.
mehr zum Müther-Haus... |
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Am letzten
Sonntag vor den Sommerferien war es wieder soweit: Pflastertrubel in Schlangen
Die Werbegemeinschaft hatte viel auf die Beine gestellt. Den Pflasterlauf organisierte wieder die Volksbank. |
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Bei guter Witterung traten diesmal 29 Mannschaften auf der Strecke K, Schülerstaffel bis 4. Klasse (9.36 km) gegeneinander an. |
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Zur Belohnung nach der Anstrengung genossen es einige, sich die Beinmuskulatur fachmännisch massieren zu lassen. | Den 2.Platz
belegte unsere "Superstaffel 2" mit einer Zeit von 00:44:50. Den 3.Platz erreichte unsere "Superstaffel 1" mit 00:45:26. Stolz holten sie so zwei Pokale für die Schule. mehr zum Pflasterlauf... |
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Abschlussfeiern
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| Der
Abschied von Frau Korf Unsere Klassenlehrerin Frau Korf ist eine Lehrerin, die mit 18 Jahren schon sehr lange an der Grundschule Schlangen ist. Wir finden es auch sehr schade, dass sie schon geht, aber wir haben ein Lied für sie geschrieben zur Melodie von "The yellow submarine". Am Mittwoch, dem 1.7. werden wir Frau Korf das Lied vorsingen, dort wird auch die ganze Schule dabei sein. Wir haben sehr viele Geschenke für sie vorbereitet. Sie geht dann an eine Grundschule in Paderborn und wir gehen in die fünfte Klasse. Mila und Jessica Am 21.06.09 werden wir unsere Abschlussfeier an der Schützenhalle oder in der Turnhalle feiern. Wir werden Sketche spielen, die von lustigen Situationen vor, in und nach der Schule handeln. Dann spielen wir noch mit selbst gemachten Socken-Puppen ein Stück, das "Speedy Gonzales" heißt. |
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| Wir
werden mit dem Fahrrad fahren und grillen. Frau Krabbe werden wir ein Geschenk
geben und das Lied: "Die vier Jahre gehen zu Ende" singen. Wir werden spielen
und sehr viel lachen. Es wird bestimmt Spaß machen. Mehtap Und so spaßig wie Mehtap es sich vorher vorstellte, wurde es dann nicht nur bei den Feiern der einzelnen Klassen, sondern auch am letzten Schultag bei der Abschlussfeier aller Klassen im Forum. Die Sketche und Tänze kamen gut an. Und das Puppenspiel war so schwungvoll, dass alle gern eine Zugabe gehabt hätten. |
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| Die Leichtathleten,
Basketballer, Pflasterläufer, Vorleser - eben alle, die in letzter
Zeit besonderen Einsatz gezeigt hatten - konnten sich über viel Applaus
freuen. Noch mehr freuten sie sich über die Eisgutscheine, die Frau Knievel auf diesem Bild als kleine Anerkennung verteilt. |
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Natürlich gehörte
zum letzten Schultag auch ein bisschen Wehmut. Wehmut, weil die Kinder
der vierten Klassen zum letzten Mal mitfeierten. Wehmut, weil bei sinkenden
Schülerzahlen auch Lehrerinnen gehen mussten. Mit Erinnerungsbüchern, Bildern, Blumenpräsenten und vielen guten Wünschen ging es schließlich in die wohlverdienten Ferien. |
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