Berichte aus dem Schuljahr 2009/2010
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![]() Danke für eure Berichte und Kommentare aus dem Schuljahr 2009/2010! Ohne euch wären oft all die schönen Dinge, die im Laufe des Jahres passiert sind, schnell vergessen gewesen. |
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Einschulungstag
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46
Schlänger Erstklässlern wird dieses Datum sicher in guter Erinnerung
bleiben. Denn viele Menschen hatten sich Mühe gegeben, den ersten
Schultag wunderschön zu gestalten.
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Dort suchten sie voller Erwartung einen Platz für sich, für die leuchtenden neuen Schultaschen und für ihre Schultüten. Die Musik-AG des letzten Schuljahres führte das Stück "Nils lernt lesen" auf. Ilka aus der 3b sagt:
"Patricia und ich haben uns die Rolle von Nils geteilt. Nils war
traurig, weil er nicht lesen konnte. Er suchte Hilfe bei den Hasen, der
Eule, den Pilzsuchern...
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Und Sarina meint:
"Ich war bei dem Stück ein Wanderer und musste marschieren.
Das war lustig. Wir haben viele Lieder gesungen: |
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Nach dem Stück
teilte Frau Knievel die Klassen ein und die Neuen gingen zu ihrer ersten
Unterrichtsstunde mit Frau Haeger oder Frau Klei ins Schulgebäude.
Mit großem Eifer wurde schon gesungen, gemalt, geschrieben, wurden
die ersten Buchstaben gelernt und die ersten Hausaufgaben notiert. |
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Das
sind wir auf dem "Projektmarktplatz" in Lemgo
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Vollversammlung
der lippischen Schulleitungen in der Lipperlandhalle in Lemgo |
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| Es
sind Spiele, die Spaß machen, bei denen man aber auch ein bisschen denken
muss. Auf dem ersten Foto ist unser Landrat Heuwinkel. Er hat uns extra
begrüßt und jeder hat ihm ein Spiel vorgestellt. Wir haben drei Spiele gezeigt, nämlich Mirakel, Umspannwerk und Spiegel-Tangram. Auch den Schulleitern haben wir alles erklärt. Sie haben interessiert zugeguckt und gesagt, dass ihnen die Spiele gefallen. Ich fand erstaunlich, dass so viele Schulleiter da waren, und wir waren schon ein bisschen stolz, dass wir dorthin durften. Erik T. mehr zu den Spielen |
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Sinfonietta
Bulgaria
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Das
symphonische Konzert war am Dienstag, dem 10.11.09 um 10.00 Uhr und um
11.30 Uhr kostenlos im Bürgerhaus, Rosenstraße 11 in Schlangen. |
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Die Geschichte von Annas Zauberflöte fand ich gut. Die Flöte konnte sich in andere Länder und in andere Musikinstrumente verwandeln. Die Musik war auch schön ruhig, ruhiger als die, die ich sonst so kenne. An der Stelle, an der man sich zur Musik eine Geschichte ausdenken sollte, habe ich mir vorgestellt, dass man durch einen Park geht und an der Seite stehen Leute, die Musik spielen. Luca J.
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Ich
fand gut, als sie Stücke gespielt haben und man raten musste, aus welchem
Land es war. Gregor Die haben eigentlich ganz gut gespielt, aber die Musik war nicht so mein Ding. Nur die Geschichte von Anna fand ich gut. Luca H. Ich fand gut, dass man da auch etwas lernen konnte, als der Dirigent die Instrumente vorstellte. Erik Die haben auch Geschichten mit der Musik erzählt. Das war für mich schön. Tyrone |
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Das Konzert im Bürgerhaus war einfach nur gut. Ich glaube, sie haben auch eine Melodie aus "Harry Potter - Die Kammer des Schreckens" gespielt. Wie sie die Melodie gespielt haben - einfach faszinierend. Ich weiß nicht, was man dazu sagen soll. Sie haben viele Lieder gespielt. Die lauten Instrumente müssen nach hinten, weil man sonst die anderen Instrumente nicht so gut hören kann. Frau Knievel hat ganz am Anfang etwas angesagt und Frau Oesterhaus hat auch Fotos gemacht. Wir mussten auch einmal raten, aus welchem Land das Lied kam. Es war aus Amerika. Ich wusste es, aber ich habe mich nicht gemeldet, weil das peinlich ist. Da war eine große Pauke. Einige Bratschen, ein Bass gab es auch... Nach jedem Stück haben wir ganz doll geklatscht. Janosch | ||
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Kartoffelfest
mit Überraschungen
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| Im Herbst
haben wir ein Kartoffelfest mit unseren Eltern gemacht. Alle Kinder haben
sich in Gruppenarbeit Rezepte ausgesucht und mit den Eltern an diesem Tag
zubereitet. Als riesige Überraschung brachte Kiras Papa, Herr Nolte, einen
extra für uns angefertigten "Bienenteppich" für die Leseecke mit. Der Teppich
sieht aus wie eine Wiese und mitten drauf ist Ben, unser Klassentier. Jetzt
sieht unsere Leseecke noch viel schöner aus und wir nutzen sie soooo gern.
Wir möchten uns für das tolle und einzigartige Geschenk bei Herrn Nolte und seiner Firma NOLTE RAUMAUSTATTUNG herzlich bedanken! Klasse 2b |
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Förderverein
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Auf
der Mitgliederversammlung des Fördervereins im November wurde Nicole
Köster wieder zur Vorsitzenden gewählt. Zweite Vorsitzende
wurde Sonja Bockhof. Kassiererin blieb Marion Dinand. Kassenprüfer
blieb Harald Prinzler; er wird nun unterstützt von Anja Brandenburg,
die bisher 2.Vorsitzende war. Die Aufgabe der Schriftführerin übernahm
Anke Göbel von Sara Feuchthofen.
Frau Knievel bedankte sich bei allen für die bisherige, gute Arbeit und wünschte allen Glück und Erfolg bei den neuen Aufgaben. Wer Fragen oder Anregungen hat oder seine Mithilfe anbieten will, ist jederzeit herzlich willkommen oder kann sich einfach erst mal telefonisch an den Vorstand wenden, betonte Frau Köster. |
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Aktion
"Kinder helfen Kindern!"
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Adra 2009
Am Donnerstag, dem
19.11.09, wurden wieder Sachen für Kinder im Land Rümänien
sortiert. Wir von der Klasse 4c haben dabei geholfen. Es gab Berge von
Spielzeug, Süßigkeiten, Kuscheltieren, Pflegeprodukten und
Schulsachen. |
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Später haben
die Lehrerinnen Kisten gefaltet und von jedem Stapel Teile in die Kiste
gepackt. Als die Kartons am nächsten Tag abgeholt wurden, konnten
wir noch einmal mit anfassen. |
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Das
Lernen lernen
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Nach
der ersten Schulkonferenz hatte sich die Schulpflegschaft die Mühe
gemacht, den Eltern einige interessante Bildungsangebote zur Auswahl
anzubieten. Das Thema Dank
gilt der Volksbank Schlangen, die dieses Thema auch für so wichtig
hielt, dass sie sich schnell bereit erklärte, die Kosten für
die Veranstaltung zu übernehmen. |
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Weihnachtszeit
2009
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Ökumenischer
Gottesdienst: |
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Adventskranz
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6.
Dezember
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Am Montag, den 13.12.09,
hat Frau Haeger auf dem Klavier "Wir sagen euch an den lieben Advent"
in netter Weise gespielt. Es hat mir sehr gut gefallen. Diesmal haben
wir schon drei Strophen gesungen, weil der dritte Advent war. |
Am
13.12. schneite es
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Der PUPPENMACHER! An einem Montag im
Advent war wieder eine Feier im Forum. Die Klasse hat allen etwas vorgespielt.
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Wie
1818 das Lied
"Stille Nacht, heilige Nacht" entstand
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Geigenspiel
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Strahlende
Augen beim Backen
in der Schulküche
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Olaf
Köster leitet von nun
an den Hausmeisterpool. ![]() |
Sein Abschied wird
mit Karten für |
Die
Kinder der OGS überreichen
Frau Gilweit Rosen. ![]() |
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Der
Nikolaus von Myra spricht
mit dem Schiffskapitän. ![]() |
Quälender
Geschenkekauf
- lohnt der sich? ![]() |
Diese
Familie freut sich mehr |
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So
viele Weihnachtskinder im 3.Schuljahr? Da stimmt doch irgendetwas nicht! |
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Mein
Heimatort Schlangen
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Zu
diesem Thema haben wir hier einige Quizfragen zusammengestellt.
Probiert, wie gut ihr euch auskennt! Klasse 3b zum Schlangen-Quiz Sollte das Quiz bei jemandem nicht gleich richtig dargestellt werden, so muss er evtl. seinem Browser erst erlauben, "Aktive, geblockte Elemente" zuzulassen. Viel Spaß! |
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Zeugnisdisko
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| Die Zeugnisdisko
war sehr gut. Man konnte richtig abrocken. Die DJs waren Achim Woite, Heller
und Olli vom Domino. Leider war nach einer Zeit die Musikwunschliste voll.
Manche haben sich schminken lassen. Annika und Luisa haben "Pflaster" gesungen.
Es gab eine Nebelmaschine, das war sehr cool. Jakob |
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| Schminkchaos
auf der Zeugnis-Disko! Auf der Zeugnis-Disko gab es ein riesiges Schminkchaos, fast jeder hat sich schminken lassen. Erst war der Raum leer und als eine angefangen hat, wollten alle sich schminken lassen. Nach einiger Zeit sah es so aus: Auf dem Foto sind 6 Mädchen zu sehen. Annalena Thiel |
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Ich hatte ein gutes
Zeugnis und fand, die Zeugnisdisko war sehr gut. Regina und Sureja haben
Lady Gaga "Pokerface" gesungen und Justin und Janosch "Haus
am See" zur You-Tube-Vorlage an der großen Wand. Mein Lieblingslied
war auch da (Tick Tick). Ich wünschte, wir hätten länger die Disko gehabt!!!
Die Nebelmaschine war cool und manche haben sich geschminkt. |
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| NUN ABER
KOMMEN WIR ZUR DISCO, DENN DIE WAR SCHÖN. WIR HABEN UNS SATT GEGESSEN UND
SATT GETRUNKEN. DANK DEM FÖRDERVEREIN KONNTE DIE DISCO STATTFINDEN. Julian mehr zur Jugendarbeit im Domino |
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Schnee,
Schnee, Schnee...
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Julian Kötter berichtet: DONNERSTAG, DEN 04.02.2010 DER SCHNEE IST SEHR
SCHÖN, UND IM TURNGARTEN DER GRUNDSCHULE SCHLANGEN LIEGT ER SCHON SEIT
DER ADVENTSZEIT. ICH HABE GERADE HEREINBEKOMMEN, DASS DAS GYMNASIUM IN
HORN WEGEN DER SCHNEEMASSEN GESCHLOSSEN WERDEN MUSSTE. UND DAS STREUSALZ
GEHT ZU ENDE. |
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Der Schnee kann nerven, aber wenn man es anders betrachtet: Für uns Kinder
ist es ein Riesenspaß im Schnee zu spielen. Aber der Schnee im Winter
bringt auch Vorteile für Erwachsene: Zum Beispiel können sich die Langlaufschifahrer
über die fertigen Loipen um den Bauerkamp herum freuen. Ich meine, es gab zwar schon viele Unfälle in der Zeit und den Gemeinden geht das Streusalz aus, trotzdem macht der Winter Spaß! Maximilian Kares, geschrieben am 04.02.2010 |
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Lippisches
Landestheater in Detmold am 5.2.2010 |
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Am Freitag sind wir mit mehreren Bussen ins Landestheater nach Detmold gefahren. Die ganze Schule war dabei. Es wurde das Stück "Der Zauberer von Oss" gespielt. Die Hauptperson ist Dorothee. Sie erlebt mit der Vogelscheuche, dem Blechmann und dem Löwen ein aufregendes Abenteuer. Sie haben alle einen großen Wunsch. Dorothee will wieder nach Hause, die Vogelscheuche will ein bisschen Verstand, der Blechmann will ein Herz und der Löwe ein bisschen Mut. Mir
hat es sehr gut gefallen. Es war manchmal lustig, manchmal spannend und
auch ein bisschen gruselig. Ich freue mich schon auf den nächsten
Theaterbesuch. |
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| Bei
dem Theater war ein Mädchen namens Dorothee dabei. Es war auch ein
Blechmann ohne Herz, ein Löwe ohne Mut und eine Vogelscheuche ohne
Verstand dabei, außerdem noch drei Hexen. Wir haben eine kleine Pause gemacht. Danach ging es weiter. Dorothee und die anderen sind bei dem Zauberer von Oss angekommen. Der Löwe wollte Mut, die Vogelscheuche wollte Verstand und der Blechmann wollte ein Herz. Doch sie mussten erst eine böse Hexe besiegen. Das haben sie auch geschafft. Aber als sie den Zauberer von Oss wieder gesehen haben, war es nur ein Ballonflieger. |
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Trotzdem
wurden ihre Wünsche erfüllt. Unterwegs hat der Blechmann sein
Herz, hat der Löwe seinen Mut und die Vogelscheuche hat ihren Verstand
gefunden. Dorothee hatte auch einen Wunsch und zwar nach Hause zu kommen.
Dieser Wunsch ging auch in Erfüllung. Denn sie hatte die Schuhe der
anderen Hexe an, und wenn sie dreimal die Hacken zusammenklopfte und sagte,
wo sie hin wollte, war sie dort. ... Es gab drei Hexen, das waren die Sonnenhexe, die Windhexe und die Feuerhexe. Dorothee wünschte sich, dass es noch Zauberlebewesen gäbe. Die Windhexe wirbelte das Haus fort. Alle flüchteten in den Sturmkeller außer Dorothee - sie wurde ins Land hinter den Regenbogen geweht. |
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Sie
musste drei Wesen helfen: Es waren eine Vogelscheuche ohne
Verstand, ein Blechmann ohne Herz und ein Löwe ohne Mut.
Die Feuerhexe hat auf dem Mondfeld eine Schlafblume gepflanzt, aber nur Dorothee und der Löwe sind eingeschlafen, weil der Blechmann und die Vogelscheuche noch kein Herz und keinen Verstand hatten. Die beiden wollten den Löwen hoch heben und dann hat der Löwe gepupst. Die Feuerhexe ist ins Wasser gekommen und weil sie Wasser berührte, verdampfte sie. |
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Der Zauberer war in Wirklichkeit nur eine Pilotin, die sich verflogen hatte.
Doch zum Schluss kam raus, dass alle das hatten, was sie wollten. Dorothee kam dann wieder nach Hause. Aber sie hatte ja noch die Schuhe von der Windhexe an, und so stellte sich heraus, dass sie nicht alles nur geträumt hatte. Vanessa Ich fand das Theater sehr schön. Lustig fand ich, als der Blechmann dem Löwen am Schwanz gezogen hat und dann hat der gepupst. Die liebe Hexe hat ein Kleid aus Kissen und einen Zauberstab, an dem ein Teddy war... Die Bühnendeko war schön. Mir haben auch die Lieder gut gefallen. Lara |
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Erste
Hilfe
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| Am Dienstag
und Freitag hatten alle dritten Klassen Erste Hilfe. Ich habe gelernt, was
man nicht tun darf, das wäre: sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, nicht erhitzt ins kalte Wasser springen, keinen unbekannten Inhalt aus einer Flasche trinken und sich beim Skateboardfahren Schoner anziehen. Herr Peter und seine Puppe Paul haben uns alles beigebracht. Jetzt weiß ich, wie man einen Verband macht, wie man einen Notruf macht, wie man jemanden in die stabile Seitenlage bringt und die 12 Baderegeln. Wir haben auch Fotos geschossen. Tim |
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| Als Erstes
haben wir bei Herrn Peter gelernt, dass wir, wenn wir ein verletztes Kind
sehen, versuchen sollen, es anzusprechen. Wenn das nicht klappt, dann sollen
wir gucken, ob es bewusstlos ist. Wenn es wirklich bewusstlos ist, sollen
wir es auf die Seite legen, den Kopf nach hinten und den Mund auf den Boden,
falls es erbrechen muss. Danach sollen wir sofort zur Telefonzelle gehen
und 112 anrufen. Dann müssen wir sagen, wo es passiert ist, in welcher
Straße und in welchem Ort, wie viele Verletzte es sind und so weiter.
Wenn wir den Notruf gemacht haben, müssen wir warten, bis der Krankenwagen
oder Notarzt kommt. Jan |
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...
Bei der Puppe fand ich die Hose am besten, die war ganz schön witzig.
Aber Herr Peter war auch ganz lustig, es war einfach super. Das Allerallerbeste
waren die Verbände und die Pflaster. Das war toll. Witzig war auch,
als ein Mädchen Herrn Peter in die stabile Seitenlage rollen musste.
Das war auch nicht schlecht. Wenn ich groß bin, möchte ich vielleicht
auch zum Roten Kreuz. Vielleicht macht mir die Erste Hilfe auch Spaß?
Ja, ich denke, das wird mir Spaß machen.Niklas Sch. |
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| Am Freitag
haben wir die sichere Seitenlage besprochen. Sie geht eigentlich nicht schwer.
Man kann sie sogar mit einem achtzig oder hundert Kilogramm schweren Menschen
machen. Wenn man eine Schnittwunde behandeln will, dann macht man es so: Man zieht zuerst die Schutzfolie vom Pflaster. Aber Vorsicht, nicht mit den Fingern auf den Mull fassen, sonst kleben die Bakterien daran und die Wunde kann noch schlimmer werden! Und übrigens haben wir gelernt, wie man einen Verband anlegt. Das ist nicht mal so schwer. Und übers Nasenbluten haben wir auch etwas gelernt. Als Erstes muss man einen kalten Waschlappen in den Nacken legen und den Kopf übers Waschbecken halten. Und wenn es nach zehn Minuten nicht besser geworden ist, dann soll man zum Arzt gehen. Vanessa mehr zum DRK Schlangen |
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Vorlesewettbewerb
2010
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Am 19.3.2010 trafen
neun Kinder, nämlich die drei besten Leser der 2., 3. und 4.Schuljahre,
auf eine wohlwollende Jury, die das Lesen wichtig findet und fördern
möchte. Erst stellten die neun Jungen und Mädchen nacheinander ein eigenes Buch vor und lasen eine kleine selbst gewählte Passage daraus vor. |
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Danach mussten jeweils
drei aus der gleichen Jahrgangsstufe die gleichen Seiten aus einem fremden
Buch vorlesen. Diesmal waren es Abschnitte aus "Karate Hamster fackelt
nicht lange", aus "Kreuzberg 007 - Mission grünes Monster"
und aus "Die wilden Hühner und das Leben".
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In
diesem Jahr wurde die Runde für die besten Leser der fünf Grundschulen
Schlangen, Oesterholz, Horn, Bad Meinberg und Belle bei uns ausgetragen.
Am 12.5.2010 stellten sich die jungen Leserinnen und Leser der schweren
Aufgabe. Auf diesem Foto sieht man, welche Lieblingsbücher sie mitgebracht
hatten, um daraus vorzulesen. Nachdem sie auch noch, ohne üben zu können, eine lebhafte Stelle mit viel wörtlicher Rede aus dem Buch "Der 7.Sonntag im August" von Sabine Ludwig vorgetragen hatten, konnten auch sie sich über Urkunden und neue Lektüre freuen. |
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Interview
mit Olaf Köster
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Michelle:
Müssen Sie bei der neuen Arbeit mehr
machen als früher?
Adrian: War
es schwer, die Arbeit zu kriegen? Sind Sie froh, dass Sie für diese Stelle
genommen wurden? Carolin: Dann danken wir Ihnen für dieses Interview und wir hoffen, dass wir Sie noch oft in der Schule treffen. |
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Miró
- Begegnungen im Weltwall
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Die Klasse 4a malte und bastelte viele
eigene Bilder zu dem Bild: "Nach den Sternen greifen" von Joan
Miró. Frau Ladleif erklärte uns, dass der spanische Maler 1893
in Montroig geboren wurde und 1983 in Palma starb.
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Sachunterrichts-AG
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Die
Sachunterrichts-AG finde ich ganz besonders interessant. Vor allem die aktuelle
Viertelstunde, in der wir eigene Experimente mitbringen dürfen, ist spannend.
Doch auch die Versuche und Experimente von Frau Lange und Frau Knievel machen
Spaß. Das Forscherheft ist schon richtig voll. Emely Wir machen Versuche und Experimente. Die AG ist sehr interessant, weil man da viele Informationen bekommt. Sie macht sehr viel Spaß, besonders das Experiment mit den Zauberwürmern. Da kamen die Würmer aus einer besonderen Mischung, die wir selbst vorbereitet und angezündet haben. Die Experimente schreiben wir in ein Forscherheft. Merle |
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| Bei
der Sachunterrichts-AG haben wir einen Vulkan im Wasserglas ausbrechen lassen
oder Wunderkerzen unter Wasser brennen lassen. Der Verband
der Chemischen Industrie e.V. hat der Schule dafür Geld gespendet.
Die AG macht sehr viel Spaß. Wir schreiben alle Experimente in unser Forscherheft.
Patricia In unserer Sachunterrichts-AG machen wir Versuche und Experimente. Das ist besonders interessant und spannend, weil man da viele Experimente kennen lernt. Florian mehr zur Bildungsförderung des VCI |
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Ich finde die Sachunterrichts-AG sehr interessant. Wir haben mal eine Lavalampe gemacht und Wunderkerzen unter Wasser angezündet. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht. Inga Wir machen dort tolle Experimente, zum Beispiel die Zauberwürmer, Feuerexperimente oder die Wasserableitung. Lea In den AG-Stunden probieren wir Experimente aus. Außerdem basteln wir auch manchmal etwas. In der aktuellen Viertelstunde bringen wir eigene Versuche mit und probieren sie aus. Die AG ist interessant und toll. Ein Versuch ist z.B. ein fliegender Teebeutel. Ole |
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| In der Arbeitsgemeinschaft machen wir viele Experimente z.B. Wunderkerzen unter Wasser abbrennen, Zauberwürmer aus einer geheimen Mischung entstehen lassen, eine Lavalampe bauen, oder Wasser mit einem Schlauch von einer Schüssel in eine andere füllen, ohne es umzuschütten. Am Anfang jeder AG-Stunde können wir eigene Versuche mitbringen. Es gefällt mir sehr gut. Celine | ![]() |
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Mein
Körper gehört mir
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Wir haben drei Wochen lang jeden Donnerstag bei einem Projekt mitgemacht.
Es hieß "Mein Körper gehört mir". Dort haben wir
auch ein Lied geübt. Ich schreibe den Anfang mal auf: Mein Körper springt lustig umher, fliegt durch die Luft, denn das ist nicht schwer. Dein Körper ist auch einmal still. Psst! Unser Körper macht, was immer er will. Refrain: Mein Körper, der gehört mir allein, Du bestimmst über dein' und ich über mein'. ...Bei "Mein Körper gehört mir" war es schön. Die Erwachsenen hießen Chris und Nicole. Sie haben uns erzählt, wie man sich verhalten soll, wenn man sich nicht wohlfühlt, zum Beispiel wenn man angefasst wird, wo man es nicht möchte. Und es gab immer, fast immer drei Szenen. Das Theater war immer am Donnerstag. Freitags haben wir die Szenen immer nachgespielt und den Körpersong gesungen. |
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| ...Chris
und Nicole erzählten uns Sachen um uns und unseren Körper und
haben Geschichten gespielt. Das Mädchen Nicole war in einem Schulbus,
weil es zur Schule musste. Es rief zu seiner Mutter: "Tschüss,
bis später!" Und es setzte sich auf eine Bank. Da kam ein Jugendlicher
in den Bus und telefonierte mit seinem Kumpel. Er sagte: "Ich setze
mich heute mal zu diesem Mädchen." Der Kumpel sagte: "Ja,
ist okay." Der Jugendliche spuckte in seine Hände und rieb sie.
Danach legte er den Arm um die Schulter des Mädchens. Das Mädchen
las gerade ein Wikinger-Heft und sang. Als der Jugendliche es das zweite
Mal gemacht hat, schrie das Mädchen ganz laut: "Nein!" Und
der Junge lief schnell raus aus dem Bus... ... In einem Stück hat Nicole nach den Hausaufgaben gechattet. Sie hat sich mit einem Urs unterhalten. Der Urs gab sich als Junge aus, aber er war in Wirklichkeit ein Erwachsener. Die beiden wollten sich nach der Schule im Park treffen. Am andern Tag ging das Mädchen in den Park. Es rief: "Urs! Urs!" Da rief er: "Ich bin hier im Gebüsch!" Da ging das Mädchen dahin. Ein fremder Mann zog es ins Gebüsch! Da war die Geschichte zu Ende. |
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Wir haben gelernt, dass nicht das Kind, sondern immer der Täter Schuld hat. Wir haben auch eine Karte bekommen und da steht drauf, dass wir anrufen können, wenn es uns schlecht geht. Diese Nummer heißt 0800-1110333 und ist kostenlos. Wir
haben auch gelernt, uns drei Fragen zu stellen: |
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Förderverein
stiftet neue T-Shirts
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Neue
Computer!!!
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Nach der Bankenkriese
Ende 2008 legte die Bundesregierung Programme zur Investitionsförderung
auf, von denen ein Teil in die Bildung fließen sollte. Alle Fraktionen
der Gemeinde stimmten dafür, dass die drei Schulen aus dem zweiten
Konjunkturprogramm u.A. ihre IT-Ausstattung modernisieren sollten.
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Neue
PC Streicht mal mit dem Cursor über die Fotos. Es sind Rolloverbilder. |
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Ziegelmeister
Lehmann
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Am
Donnerstag, den 27.5.2010 waren wir, die 3b, mit der 3c im Ziegeleimuseum
in Lage. Unsere Führerin dort hieß Frau Krull. Als Erstes haben
wir uns Zieglermützen gebastelt. Das geht so: Man schneidet aus einer
Vorlage einen Papierstreifen aus. Dann legt man ihn um den Kopf, hält
die beiden Enden zusammen und tackert sie fest. Danach faltet man eine rote
Serviette zweimal auseinander. Den Papierkreis legt man mittig auf die Serviette.
Die vier Enden der Serviette faltet man dann in den Kreis und tackert sie
auch fest. Nun
schneidet man einen zweiten Streifen aus, der aber ein bisschen anders aussieht,
nämlich so: Den tackert man auch an und schon hat man eine richtige Zieglermütze. Als wir mit dem Basteln fertig waren, sind wir nach draußen zur Lehmgrube gegangen... Ilka |
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| ...Danach waren wir draußen. Wir zogen unsere Schuhe und Socken aus. Dann haben wir unsere Hosen hoch gekrempelt. Wir haben auch noch alte Schürzen gekriegt, die mussten wir anziehen. Als wir damit fertig waren, gingen wir in eine matschige Lehmgrube. Zunächst haben wir die Ziegelsteine gebaut. Dafür haben wir zuerst ganz viel Lehm geholt. Dann hatten wir eine Form, in die haben wir ganz viel Lehm reingemacht. Schließlich haben wir den Lehm mit einem Stock platt gestrichen. Den nennt man Streichholz. Anschließend haben wir unseren Namen in den Lehm geschrieben und den Stein zum Trocknen ins Regal gestellt... Dominik | ||
| ...Frau
Krull erklärte uns, früher mussten die Ziegler 200 Ziegel in der
Stunde machen. Wir haben nicht mal drei Ziegel in einer Stunde geschafft...
Alysha ...Dann waren wir noch 15 Min. auf dem Hof, um zu essen und zu trinken. Danach zeigte uns Frau Krull gebrannte Ziegelsteine. Am Ende gingen wir noch zum Spielplatz. Um 12.30 Uhr sind wir in den Bus gestiegen. Nach einer Stunde, also um 13.30 Uhr, kamen wir in Schlangen an. Im Ziegeleimuseum war es toll. Sussan mehr zum Ziegeleimuseum |
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Nach
und nach sind alle sechs dritten und vierten Klassen ins LWL-Industriemuseum
gefahren. Super war, dass der Landschaftsverband Westfalen-Lippe die Kosten
für die Busse übernahm. Der Landschaftsverband kümmert sich
unter anderem um 17 Museen in der Region. mehr zum Landschaftsverband Außerdem hat die Sparkasse Detmold unserer Schule in diesem Jahr 1500 € für den Besuch außerschulischer Lernorte zur Verfügung gestellt. So
konnten die Kosten für den Eintritt und das museumspädagogische
Angebot "Abenteuer mit Ziegelmeister Lehmann" und andere Ausflüge
aus dem Programm "Schule macht Zukunft" der Sparkasse finanziert
werden. Dafür bedanken wir uns sehr und hoffen, dass die Sparkasse
auch weiterhin sinnvolle Projekte wie diese unterstützt. |
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DIE RADFAHRPRÜFUNG |
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DER POLIZIST VON DER JUGENDVERKEHRSSCHULE HEIßT HERR KOHRING. NÄCHSTE WOCHE
MITTWOCH UNTERSUCHT ER UNSERE FAHRRÄDER, OB SIE STRAßENVERKEHRSORDNUNGSSICHER
SIND. WIR HABEN JEDEN MITTWOCH IN DER ERSTEN UND ZWEITEN STUNDE RADFAHRTRAINING. DAFÜR HABEN WIR EINEN WEG BEKOMMEN. WENN WIR DAS lINKSABBIEGEN ÜBEN, FAHREN WIR VON DER SCHULE ZUR MÜHLENSTR., DANN ZUM RENNEKAMP. DORT BIEGEN WIR IN RICHTUNG SPORTPLATZ AB, KOMMEN DANN IN DIE PARKSTR UND BIEGEN BEI DER FLEISCHEREI SCHRÖDER IN DIE ROSENSTR. EIN. DREI ELTERN HABEN SICH BEREIT ERKLÄRT ZU HELFEN. KURZ VOR DEN SOMMERFERIEN MACHEN WIR DIE PRÜFUNG. DANN MÜSSEN WIR ALLE ACHT PUNKTE VOM lINKSABBIEGEN AUSWENDIG KÖNNEN. DAS FINDE ICH KOMPLIZIERT. EINE SCHRIFTLICHE PRÜFUNG UND EINE PRAKTISCHE PRÜFUNG MÜSSEN WIR BESTEHEN. HOFFENTLICH SCHAFFE ICH DAS. JULIAN |
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Radfahrprüfung
mit Herr Kohring Jedes Jahr haben die 4.Klassen eine Prüfung. Das ist die Radfahrprüfung. Am 16.6.und am 23.6. hat Herr Kohring schon mit uns geübt. Am 16.6. sind wir durch die Rosenstraße und die Parkstraße gefahren. Dann sind wir am Sportplatz vorbei in die Mühlenstraße gefahren und dann zurück zur Schule. Eine Woche später sind wir die gleiche Strecke nur rückwärts gefahren. Diese Strecke war etwas schwieriger, da man oft links abbiegen musste. Am 30.6. fahren wir eine Strecke, wo in schwierigen Ecken Mütter oder Herr Kohring, der Polizist, stehen und unsere Fehler aufschreiben. Ich finde das Linksabbiegen leicht. Am Ende der Grundschulzeit ist die Radfahrprüfung. Es gibt eine Prüfung in der Theorie und eine in der Praxis. Melina |
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Anfang
Juli haben wir die Prüfung nun endlich bestanden. Die Fahrräder
wurden überprüft und bekamen von Herrn Kohring eine Plakette,
wenn sie in Ordnung waren. Bei der praktischen Prüfung halfen Eltern. Als die Punkte ausgezählt waren, trafen wir uns noch mal im Forum. Dort bekamen die besten von jeder Klasse von Herrn Kohring einen Tieratlas geschenkt. |
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Die
Fußballweltmeisterschaft 2010
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Ich gucke eigentlich
fast jedes Spiel, nur nicht die um 20:30 Uhr. Doch Deutschlandspiele sehe
ich natürlich. Aber ich glaube nicht, dass Deutschland Meister wird. Denn
Argentinien ist in diesem Jahr super gut und Portugal auch. Deswegen glaube
ich nicht, dass es was wird mit der Weltmeisterschaft. Es war ein Schock
für alle! |
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Abschlussfest
im Zeichen des Fußballs
Die Kinder aus der Klasse 2b haben am Mittwoch, 23.6.2010 ihr Abschlussfest gefeiert. Sie haben sich erst im Turngarten getroffen und konnten erst einmal spielen. Die Eltern brachten Salate, Würstchen und Getränke mit. Alle Kinder suchten sich in der Klasse einen Schlafplatz und legten Isomatten, Luftmatratzen und Schlafsäcke schon einmal bereit. Dann haben die Kinder mit Frau Voß vier Lieder vorgesungen, bei denen die Eltern auch mitgemacht haben. Am lustigsten war "Meine Tante aus Marokko"! |
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Danach haben alle zusammen gegessen. Um acht Uhr haben wir die Eltern dann nach Hause geschickt und uns für das Spiel Deutschland gegen Ghana fertig gemacht. Alle Kinder hatten Fahnen, Hüte, Schals und Trikots mit. Wir haben uns noch Tattoos aufgeklebt. Im Englischraum stand der Fernseher. Zur Nationalhymne sind alle Kinder aufgestanden und haben laut mitgesungen. Nach langem Zittern haben wir zum Glück 1:0 gewonnen - da war die Stimmung richtig gut. |
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| Nach dem
Spiel sind wir noch mit Frau Neuhaus und Frau Lange in die Turnhalle gegangen
und haben Merkball und Stopptanzen gemacht. Danach zogen sich alle Kinder
ihren Schlafanzug an und putzten sich die Zähne. Jeder kuschelte sich in
seinen Schlafsack und Frau Neuhaus las uns noch eine Gute-Nacht-Geschichte
vor. In der Nacht haben Michelle und Jan am lautesten geschnarcht. Am nächsten Morgen haben Eltern das Frühstück gemacht und wir haben alle für Valentina zum Geburtstag gesungen. Leider hatten wir noch 4 Stunden Unterricht, ich war nämlich ganz schön kaputt. Es war ein toller Abschluss, an den ich noch lange denken werde! Swantje, Klasse 2b |
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Klassenfahrt
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Die Jugendherberge Die Jugendherberge Detmold liegt auf einem Berg. Das Hermannsdenkmal kann man jedoch nicht sehen. Als wir in die Jugendherberge gingen, sahen wir sofort den Wagen mit der grüngestreiften Bettwäsche und natürlich mussten wir die Betten noch beziehen. Zwei Hochbetten, Schränke, Tische und Stühle waren in den Zimmern vorhanden. Im Badezimmer gab es eine Dusche, eine Toilette, ein Waschbecken, eine Heizung, ein kleines Regal und eine Klimaanlage. Draußen war eine große Wiese zum Spielen, im Keller befand sich ein Kickerraum. Im großen Tagesraum haben wir gegessen! geschrieben von Melissa und Lisa |
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Die
Freizeit in der Jugendherberge Detmold In der Jugendherberge gab es vier Tischtennisplatten, an denen wir mit unseren Schlägern und Bällen viel gespielt haben. Besonders am letzten Tag nach dem Abendessen haben wir mit zehn Kindern Rundlauf gespielt. Manche Kinder haben auch mit der Hand geschlagen, weil sie keine Schläger mehr hatten. Es gab auch einen Spielplatz, aber da haben wir nicht so viel getobt. Wir haben auch Volleyball gespielt: die 3c gegen die 3b. Wir von der 3c haben natürlich gewonnen. Als wir keine Lust mehr hatten, haben wir in dem Sand gespielt. Dann haben wir noch eine Pyramide aus Menschen gebaut. Außerdem waren auch zwei Tore zum Fußballspielen vorhanden. Aber meistens hat nur die 3b gespielt. Wir wollten ein Lagerfeuer machen, aber wir durften nicht, die Feuerwehr hat es uns verboten. Erhöhte Waldbrandgefahr! Alles hat sehr viel Spaß gemacht. geschrieben von Janis, Ben |
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Der
Weg zum Hermannsdenkmal
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Auf
dem Hermannsdenkmal |
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Bei
den Externsteinen Wir sind aus dem Bus gestiegen und zu den Externsteinen gelaufen, wo wir erst einmal das mitgenommene Brot gegessen haben. Dann sind wir auf die Externsteine geklettert. Es ging immer steil bergauf! Da musste man über eine kleine Brücke gehen, um den anderen Fels zu sehen. Anschließend gingen wir wieder hinunter. Man musste dabei ganz schön aufpassen, die Stufen waren ziemlich holperig. Nun haben wir noch einmal nach unserem Frühstück gegriffen. Nach der kleinen Mahlzeit haben sich einige Kinder entschieden, zu einem Spielplatz zu gehen. geschrieben von Till und Nils |
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Die Ente Mit dem Bus sind wir zu den Externsteinen gefahren. Dann sind wir auf die zwei großen Steine geklettert. Als wir wieder unten waren, haben wir eine kranke Ente gefunden. Nils hat die Ente in seine Hände genommen. Viele Kinder haben Nils umkreist, weil sie die Ente sehen wollten. Nils wollte das Tier zum Wasser bringen, er wusste aber nicht, ob das auch richtig sei. Also gab er die Ente Tom. Tom legte den Vogel auf ein Blatt, das Marius vorher aus dem Wasser geholt hatte. Dort konnte sie sich erholen. von Linda und Tom |
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Das
Schloss Als Erstes sind wir aus dem Staunen nicht mehr herausgekommen, denn die Schlosstürme waren riesig groß. Am Eingang begrüßte uns der Schlossführer. Er führte unsere Klasse die Treppe hoch in den ersten Saal. Aber der Mann sagte, dass vor der Tür noch eine Truhe mit weichen Puschen stehe. Wir sollten die weichen Puschen über unsere richtigen Schuhe ziehen, damit der Parkettboden nicht zerkratzt wird. Wir gingen durch die große Tür. Über unseren Köpfen hingen drei Gemälde von Leopold dem VI. und seinen zwei Frauen. Der Mann berichtete uns sehr viel über den Raum. Er erklärte uns, was man früher so trug und aus was die Kleidung bestand. Im Anschluss daran führte uns der Mann in den Ahnensaal. Wir sollten uns auf die Stühle setzen, die dort schon bereitstanden. Der Mann zeigte uns, wie die Königinnen und Könige getanzt haben. Man kann es zwar nicht glauben, aber manche Männer hatten so genannte Stehhosen an, also konnten sie sich nicht hinsetzen. Der Mann erklärte uns noch viele Dinge zu den anderen Räumen. Text von: Janina und Anna |
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| Das
Freilichtmuseum Die Klassen sind mit den Klassenlehrerinnen zu zwei verschiedenen Bauernhöfen gegangen. Auf dem Gräftenhof wurden wir in vier verschiedene Gruppen aufgeteilt. Wir haben Arbeitsbögen bekommen. Es gab viele verschiedene Aufgaben! Nach der Ralley sind wir zu einem MITMACHBAUERNHOF gegangen. In dem Haus durften wir mit Holzschuhen durch die Zimmer gehen und uns in die Betten legen. Manche Kinder haben auch Wolle gekämmt. Danach haben wir unsere Schuhe wieder angezogen und sind zur Jugendherberge zurückgegangen! geschrieben von Emily und David |
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| Ein
Besuch im Vogelpark Am Freitag fuhren wir zu dem Vogelpark. Dort ist ein großer Käfig mit vielen verschiedenen Vögeln. Draußen ist eine kleine Box mit Vogelfutter. Wir durften uns etwas davon nehmen und die Vögel füttern. Die Vögel sind auf unsere Hand geflogen (wir mussten die Hand nur hinhalten.) Die Vögel klammerten sich an der Hand fest und pickten die leckeren Körner auf und sie knackten einige Schalen. Manche Vögel waren scheu, aber manche flogen oder sprangen einem auf die Hand. Es war sehr heiß. Text von Marius und Ole |
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Unser
Klassenausflug zum Schiedersee
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Wir haben uns vor der Schule getroffen. Die Eltern haben uns mit Autos von Schlangen nach Altenbeken gefahren. Dann sind wir mit dem Zug nach Schieder gefahren. Als wir da waren, sind alle Kinder in die Büsche gegangen und haben gepillert. Dann ging das Abenteuer los. Wir sind 8 Kilometer um den Schiedersee gewandert. Unterwegs hat Jannes mir etwas über Tiere erzählt. Wir haben Enten, Schwäne und Frösche gesehen. |
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Auf
dem Wasserspielplatz war es super. Alle Kinder hatten ihre Schwimmsachen
unter und stürzten gleich ins Wasser. Toll war das Floß, mit dem man über
das Becken fahren konnte. |
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Schul-Poloshirts für unsere Schülerinnen und Schüler |
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| Im
Frühjahr haben sich die Eltern mit großer Mehrheit für die
Anschaffung einheitlicher Schul-Poloshirts ausgesprochen. Nun ist es soweit.
Nachdem einige Muster gedruckt worden sind, haben wir uns für ein Modell
entschieden. Es ist blau, hat vorn das neue Schullogo und auf dem rechten
Ärmel in Weiß den Aufdruck "Grundschule Schlangen";
der Rücken ist frei. Ab sofort nehmen wir Bestellungen für Poloshirts an. Dann kann bereits in den Sommerferien ein großer Teil der Shirts mit unserem neuen Schullogo bestickt werden. Da die Volksbank Schlangen und der Förderverein die Anschaffung finanziell unterstützen, betragen die Kosten für jedes Shirt 8 €. Im Büro kann man sich vorab ein Exemplar ansehen. Bei der Bestellung braucht keine Größe angegeben zu werden; wir werden für jedes Kind die richtige Größe auswählen. |
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Jahresabschluss
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Zum Abschluss
des Schuljahres planten wir von der Klasse 4b ein Abschlussfest auf dem
Rolfschen Hof in Berlebeck. Am 2.7. um 17 Uhr wurde dort gegrillt. Dazu
hatten wir noch unsere Englischlehrerin Frau Heager, unsere Musiklehrerin
Frau Weber, unsere Sportlehrerin Frau Ladleif und unsere Mathelehrerin und
Schulleiterin Frau Knievel eingeladen. Im Musikunterricht übten wir ein Musical ein. Das führten wir am letzten Schultag auf. Ich war das erste Erzählkind. Die vier Hauptrollen waren: Niklas als Käpten, Marcel als Schnorre, Marius als Holzbein und Elias als Kratzkopf. |
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Am 7.7.
hatten wir eine Generalprobe, zu der die Eltern eingeladen waren. Käpten
und Schnorre hatten Headsets bekommen, die anderen das Mikrofon. Für unsere Klassenlehrerin Frau Thurner hatten wir zwei Bücher gemacht. In dem ersten waren unsere Steckbriefe und in dem zweiten waren unsere Lieblingsrezepte. Das Ganze wurde eine Überraschung, über die sie sich sehr gefreut hat. Dina Mielczarek ... Wir feierten auf dem Rolfschen Hof. Dort haben wir Überlebenshütten gebaut. Mit Fr. Weber hatten alle drei vierten Klassen ein Theaterstück eingeübt. Es hieß ,,Auf ins Abenteuer". Ich fand es schön, dass wir es vor der ganzen Schule aufführten. Es ging um vier Piraten, die vier Jahre lang nach einem Schatz suchten. Sie hießen Kapitän, Snorre, Holzbein und Kratzkopf. Zwischendurch, also in den Pausen des Stückes, sangen 4a, b und c etwas. Adrian |
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Zum Abschluss
des Schuljahres planten wir von der Klasse der 4a ein Theaterstück. Es handelte
von einer Schulklasse, die nur Blödsinn machte. Dumme Fragen und Antworten
machten es lustig. Wir hatten Eltern und Lehrer eingeladen. Leider konnten
manche nicht kommen. Trotzdem denke ich, es lief gut. Wir haben auch einen
Tanz aufgeführt. Doch irgendwie kam der mir ein bisschen komisch vor. Aber
was ich gut fand, war, dass wir gegrillt haben. Eine Nachtwanderung haben
wir auch gemacht und ein anderes Stück haben wir auch noch gezeigt. Maximilian Kares |
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Am letzten
Schultag trafen sich dann wieder mal alle Kinder, Lehrerinnen, auch Ehemalige,
um bei der gemeinsamen Abschlussfeier aller Klassen dabei zu sein. Nachdem
alle Zuschauer und Akteure ihre Plätze eingenommen hatten, begann Frau
Knievel damit, einige Kinder für ihr besonderes Engagement in der letzten
Zeit zu ehren: Die Leichtathletik-AG hatte auf Kreisebene einen guten Platz belegt. Fast die gleichen Kinder hatten als Superstaffel beim diesjährigen Pflasterlauf tolle Zeiten geschafft und am 4.7. den zweiten Platz belegt. |
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Nach
all den gut vorbereiteten Stücken und Liedern mussten leider auch Kolleginnen
verabschiedet werden. Allen voran Marianne Thurner, die zwölf Jahre
lang bei jeder Wetterlage den Weg über den Berg zu uns gemeistert hat,
in den Jahren für sechs Klassen Klassenlehrerin war und darüber
hinaus von vielen als evangelische Religionslehrerin geschätzt wurde.
Sie kann sich nun auf den Ruhestand mit ihrem Mann, ihren Kindern und den
zahlreichen Enkeln freuen. Schulamtsdirektor Herr Starke hatte sie bereits
ein paar Tage zuvor sehr freundschaftlich verabschiedet. Und auch das Kollegium
hatte nette Überraschungen vorbereitet und trug ihr einige Ständchen
vor. Antje Haeger, die seit 1995 bei uns war und die nach ihrer Heirat nun mit ihrem Mann rund 100 km von uns entfernt wohnen wird, wird leider große Musicals demnächst nicht mehr bei uns, sondern an einer anderen, für sie näheren Schule einüben. Ähnlich ist es mit Monika Osthus. Nach ihrem Erziehungsurlaub startet sie Ende August an einer Schule in Wohnortnähe. Alle drei gingen mit einem lachenden und einem weinenden Auge und versprachen, immer wenn es geht, wieder vorbeizuschauen. |
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Genauso
sonnig und ungewöhnlich heiß, wie die letzten Wochen
dieses Schuljahres waren, starteten auch die Ferien für alle. Viele Kinder verabredeten sich noch mit dem Zeugnis in der Hand fürs Freibad, andere gönnten sich fröhlich einen Umweg an der Eisdiele vorbei. Wir wünschen allen: ,,Schöne Ferien!" . |
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