Berichte aus dem Schuljahr 2010/2011
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Diese
und andere Kinder haben im Schuljahr 2010/2011
gern für manchen guten Bericht gesorgt. Vielen Dank! |
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Einschulung
am 31.8.2010
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Die
Einschulungskinder haben sich mit ihren Familien in der Katholischen Kirche
versammelt. Bevor wir von der 4c im Bürgerhaus waren, waren einige von uns
auch schon in der Kirche. Dort haben Eltern eine Geschichte vorgespielt. Die Erstklässler haben Figürchen bekommen, die haben sie in ein Schiff gesteckt und das steht jetzt bei uns im Forum. Sie fuhren dann auf hoher See mit Jesus als Kapitän. Eltern haben das Stück mit Figuren an Besenstielen vorgespielt. Frau Schmidt und Frau Flake haben die Kinder gesegnet. Einige von uns haben Fürbitten vorgelesen. |
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Anschließend sind alle ins Bürgerhaus gegangen. Dort haben einige Kinder
der Klasse 4c ein Theaterstück vorgespielt, namens „Der Löwe, der nicht
schreiben konnte“. Es gab einen Löwen, eine Löwin, einen Affen, einen Mistkäfer,
ein Nilpferd, einen Geier, eine Giraffe und einen Erzähler. Außerdem haben alle Kinder der 4.Klassen zwei Lieder gesungen. Einmal die "ABC-Band" und "Wir haben euch schon erwartet". |
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Vor den Ferien hat die 4a schon das Alphabet gemalt und haben wir von der
4b noch mit Frau Krabbe die Raketen gebastelt. Hier werfen wir sie zu dem
Lied "Wir haben euch schon erwartet" in die Luft. Es hat uns sehr
viel Spaß gemacht und wir haben viel Applaus bekommen. Die Einschulungskinder haben dann ihre Klassenlehrerinnen kennen gelernt. Später sind sie in ihre Bienen- oder Schneckenklasse gegangen. Janina, Linda, Vanessa u. Patricia |
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Professor
Spiegel kommt mit Lehramtspraktikanten zu Besuch
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Patricia:
Liebe Frau Jennifer Scharfen, Sie sind heute mit Professor Spiegel und
dem "Mathe-Kabinett" zu uns gekommen. Wir von der Computer-AG
würden Ihnen gern mit dem Kassettenrekorder ein paar Fragen stellen. Das
interessiert uns: Jennifer Scharfen: Ich bin 21 Jahre alt und ich studiere "Lehramt" mit dem Schwerpunkt Grundschule und zwar eigentlich mit den Fächern Deutsch und Sachunterricht. Mathe mache ich nur als didaktisches Grundlagenfach; das ist also für mich kein Hauptfach. |
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Lea:
Warum studieren Sie Mathe? Wie sind Sie darauf gekommen? Ist das schwer?
Warum
sind Sie heute mit Professor Spiegel nach Schlangen gekommen? Jennifer
Scharfen:
Ich
studiere Mathe, weil man Mathe studieren muss, um Grundschullehrerin werden
zu dürfen. Aber es macht mir auch Spaß. Ich habe immer schon
gern Mathe gemacht, weil man meist ganz eindeutige Lösungen hat;
es ist meist entweder so richtig oder falsch. Man kann Mathe auch gut
für die Klausuren lernen, z.B. auch besser als Deutsch, was mein
Hauptfach ist. |
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Ilka:
Was sind das für Aufgaben, die Sie heute mit uns machen? Haben Sie das
schon öfters gemacht? Haben Sie auch ein Lieblingsspiel? Jennifer Scharfen: Meine Station heute sind die Soma-Würfel. Da muss man sehr viel geometrisch denken und das auch alles geometrisch zusammenlegen können. Wir haben zehn Stationen und haben die am Montag und Dienstag alle schon mal selbst für uns durchgespielt. Das war gar nicht so einfach. Viele Aufgaben sind schon kniffelig. Sie machen aber sehr viel Spaß und mein Lieblingsspiel von allen ist - glaube ich - das Spiegeltangram. Ja, das macht viel Spaß. Das macht ihr ja vielleicht später auch noch. |
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Vanessa: Läuft alles so ab, wie Sie es erwartet haben, oder fällt Ihnen etwas besonders auf. Uns Kindern gefällt es gut, dass Sie heute mit den Spielen nach Schlangen gekommen sind. Und wie gefällt es Ihnen hier bei uns an der Grundschule? Jennifer
Scharfen:
Es
läuft bis jetzt alles gut ab. Wir hatten bisher zwei Gruppen, die
es auch gut gemacht haben. Es gefällt mir gut an der Schule. Das
ist eine sehr moderne Grundschule, und wir hatten auch gerade einen richtig
großen Raum. Das kenne ich gar nicht - von meiner alten Grundschule
zum Beispiel. Das ist schon nicht schlecht hier; das ist eine schöne
Grundschule. |
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Patricia:
Liebe Frau Johanne Vornkahl, wir von der Computer-AG würden auch Ihnen
gern die Fragen stellen. Wie alt sind Sie und was wollen Sie werden? Was
studieren Sie? Johanne Vornkahl: Ich bin 21 Jahre alt und ich möchte mal Grundschullehrerin werden. Deshalb studiere ich das auch und zwar mit den Fächern Mathematik und Englisch und dem Nebenfach Deutsch. |
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Lea:
Warum studieren Sie Mathe? Wie sind Sie darauf gekommen? Ist das schwer?
Warum sind Sie heute mit Professor Spiegel nach Schlangen gekommen? Johanne
Vornkahl:
Ich
studiere Mathe, weil mir das immer schon Spaß gemacht hat, auch
in der Schule schon. So schwer ist das nicht. Manche Sachen sind ja auch
logisch; mir hat das immer gefallen und wenn man sich ein bisschen daran
setzt, dann kann man das auch locker schaffen. |
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Ilka:
Was sind das für Aufgaben, die Sie heute mit uns machen? Haben Sie das
schon öfters gemacht? Haben Sie auch ein Lieblingsspiel? Johanne Vornkahl: Also die Aufgaben sind ganz unterschiedlich. Das sind Logiksachen oder Aufgaben mit Spiegeln oder Falten und Schneiden. Das mache ich jetzt zum Beispiel. Öfter habe ich das noch nicht unbedingt gemacht; wir haben das jetzt zweimal geübt. Aber ich kannte die meisten Spiele vorher auch noch nicht. Mein Lieblingsspiel ist eigentlich der Somawürfel, bei dem man verschiedene Figuren mit Würfeln zusammensetzen muss. Das ist ein bisschen wie Tetris. Kennt ihr das vielleicht? So ähnlich geht das mit den Somawürfeln. |
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Vanessa: Läuft alles so ab, wie Sie es erwartet haben, oder fällt Ihnen etwas besonders auf. Uns Kindern gefällt es gut, dass Sie heute mit den Spielen nach Schlangen gekommen sind. Und wie gefällt es Ihnen hier bei uns an der Grundschule? Johanne
Vornkahl:
Also
es gefällt mir in Schlangen an dieser Schule sehr gut. Die ist sehr
offen und hell und auch modern. Ja, es ist eigentlich auch alles so, wie
ich es erwartet habe, man wird hier freundlich empfangen und die Kinder
machen gut mit. |
![]() mehr zur Arbeit von Prof. Dr. Spiegel und weiteren Spielen |
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Fördervereinsfest
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Am
25.September 2010 konnte Schulleiterin Margret Knievel viele Kinder, Eltern,
Großeltern und andere Besucher zum Schulfest begrüßen.
Zu Beginn überreichte Frau Göbel der scheidenden Vereinsvorsitzenden
Frau Köster ein kleines Präsent als Anerkennung für ihren
langjährigen Einsatz. |
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Frau Göbel: Ich bin schon seit ein paar Jahren im Förderverein. Letztes Jahr im November bin ich angesprochen worden, ob ich nicht mal im Vorstand des Vereins mitmachen möchte. Auf der Mitgliederversammlung wollten dann einige ihr Amt niederlegen, weil ihre Kinder gar nicht mehr auf der Schule waren. Da habe ich gesagt, dass ich helfe und mich zur Schriftführerin wählen lassen. In diesem Jahr nun wollte meine Vorgängerin Nicole Köster ihr Amt weitergeben. Und so habe ich mich auf der Mitgliederversammlung jetzt im September bereit erklärt, das Amt der 1. Vorsitzenden zu übernehmen. Janina: Sind Sie schon lange im Förderverein und was haben Sie da bisher gemacht?
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Frau Göbel: Es musste dringend einen neuen Vorsitzenden geben, so dass ich mich zur Verfügung gestellt habe. Und ich freue mich auch auf die neue Aufgabe, bin auch schon ganz gespannt, was alles auf mich zukommt. Das wird mit Sicherheit auch etwas Arbeit sein, aber bestimmt auch viel Spaß machen. Es ist ja alles für einen guten Zweck, nämlich für euch und alle anderen Kinder der Schule. Da macht man das ja gerne. Meine Tochter wird noch ein Jahr hier zur Schule gehen, aber ich habe ja auch noch einen kleinen Jungen hier. Da freue ich mich, wenn die Arbeit ihnen und allen Kindern hier zugutekommt.
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Lisa:
Gibt es viele Mitglieder im Verein? Helfen Ihnen noch andere?
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Lisa:
Wie fanden Sie das Schulfest? Hatten
Sie eher Spaß oder hatten Sie eher Arbeit damit? |
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Mara:
Sind Sie zufrieden mit den Besuchern und den Einnahmen? Haben Sie viele
Ideen für die Schule? Was sind Ihre nächsten Vorhaben? Worauf
können wir uns freuen? |
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Koray:
Möchten Sie noch etwas zum Förderverein
erzählen? Koray:
Wir bedanken uns für dieses Interview! |
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Fortbildungswoche zum Methodentraining
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Erstklässler mit neuen Sicherheitswesten vom ADAC ausgestattet | Am 22. September 2010 wurden an allen deutschen Schulen gratis vom TÜV geprüfte Verkehrssicherheitswesten verteilt. |
| Zu uns in die Schule kam Herr Theisen vom ADAC, der den Erstklässlern zeigte, wie man die Sicherheitsweste richtig trägt. |
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Anschließend bekam jedes Kind seine Weste. |
| Die Leuchtweste soll für einen sichereren Schulweg sorgen. | Die Kinder werden nun anhand der sichtbaren Leuchtstreifen in der dunklen Jahreszeit schneller von Autofahrern gesehen. |
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Sinus-Fortbildung
für Lehrer
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Frau
Professor Petra Scherer leitete die Mathematik-Fortbildung, die am Donnerstag,
18.11.2010 an unserer Schule stattfand. Thema war das Üben im Mathematikunterricht,
bei dem die Schüler möglichst individuell gefordert und gefördert werden.
Geeignete Aufgaben sind zum Beispiel Rechendreiecke oder Zahlenmauern.
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Die
teilnehmenden Lehrerinnen der SINUS-Schulen aus Lippe probierten und knobelten
erst einmal selbst im gut gefüllten Sachunterrichtsraum. Lösungen, Wege
und Strategien wurden dann später zusammengetragen und besprochen.
Sympathisch und fachlich sehr kompetent zeigte Frau Prof. Scherer wie sich das Verständnis des Mathematikunterrichts in den vergangenen Jahren gewandelt hat. Mit vielen Anregungen und gutem Material wurde die Fortbildung am späten Nachmittag beendet. |
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Adra-Aktion
2010
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Im
November haben wir Schlänger Kinder wie jedes Jahr vor der Adventszeit
Spielzeug, Teddybären, Kuscheltiere, Schulranzen, einen Kinderwagen, Zahnbürsten,
Zahnpasta, Socken, Papier, Lineale und Stifte, Schals, Mützen, Handschuhe,
Kekse, Süßigkeiten usw. in die Schule mitgebracht, damit alles an Heim-
und Waisenkinder verschickt werden konnte.
Dann haben die Lehrerinnen Freitag in der ersten Stunde die Sachen in Pakete gepackt. |
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| Diese
Adra-Sammelaktion wird bei uns schon länger, als ich in der Schule bin,
gemacht. Die Pakete gehen an die Kinder in der Ukraine. Sie werden ihnen
auf einer Weihnachtsfeier überreicht. Wir hoffen, dass die Kinder auch dieses Jahr Freude an unseren Geschenken haben. Die Pakete wurden von Pastor Gunter Lange abgeholt, und wir haben ihm geholfen, die Pakete in sein Auto einzuladen. Es gab auch noch Säcke mit großen Kuscheltieren und Kleidung, so dass er zweimal fahren musste. Ilka |
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Weihnachtsimpressionen 2010 Weihnachtsimpressionen 2010 |
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Team
des Fördervereins
auf dem Schlänger Weihnachtsmarkt |
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Weihnachten
in der Grundschule |
Die Adventsfeier |
![]() Am 6.12., dem Nikolaustag, wurde dieses Bild gemacht. Es ist die Klasse 2b zu sehen mit dem Lied "Schlittenfahrt, weißer Bart". Dazu spielt Frau Weber auf der Gitarre. Vanessa |
![]() Mit Mikrofon geht alles leichter. |
![]() Viele Instrumente: Winterzeit, Weihnachtszeit... Spielen wir im Schein der Kerzen... |
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![]() Als die Weihnachtswichtel schlafen, erweckt eine Fee die Weihnachtspakete zum Leben. |
![]() Frau Meglin verabschiedet sich aus dem OGS-Team. Frau Neuhaus wünscht ihr Glück fürs anstehende Referendariat. |
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Die
Zeugnis-Disco
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Am
Freitag gab es für die 3. und 4. Klassen eine Zeugnisdisco! Fast alle
waren da und haben mitgefeiert. Wir durften uns schminken lassen. Manche
haben auch Karaoke gesungen (Monsta, O me Baby Girl...) Wir haben getanzt,
gesungen und gelacht! Es wurde auch viel gegessen und getrunken! |
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Die
Zeugnis-Disco macht immer Spaß. Alle lachen, spielen und tanzen. Für Verpflegung
ist auch gesorgt. Hinten bei der Betreuung ist eine Minibar, wo es etwas
zu trinken und unterschiedliche Sorten Chips gibt. |
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In
der Zeugnis-Disco wurde getanzt und gelacht. Am Ende wollte keiner mehr
nach Hause. Doch eine Disco geht ja nicht den ganzen Tag. Auch Karaoke
wurde gesungen (99 Laufballons, Disco Pogo, Tik Tok, Monsta). Es wurde
nicht nur gefeiert und gesungen, gegessen und getrunken wurde auch wie
verrückt. |
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Schwere
Rätsel für schlaue Kinder aus ganz
Schlangen
Viel Unterstützung von den Lehrerinnen in der 2. Runde |
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Der
Mathewettbewerb in Schlangen ist und bleibt einer der beliebtesten Anlässe.
Die Kinder der Grundschule Schlangen steigern sich jedes Jahr mit viel
Ehrgeiz in diesen Wettbewerb. |
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Kinder
im Netz! Internet, Handy und Co.
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Kinder
im Netz! Internet, Handy und Co. |
![]() Schulleiterin Knievel, Kriminalhauptkommissar Theisen, Medienreferentin Schattenfroh, Schulpflegschaftvorsitzende Leweling |
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Wer
den interessanten Abend verpasst hat und sich jetzt mit dem Thema beschäftigen
will, findet einen Einstieg über die Seite www.klicksafe.de
Hier nur einige Tipps, die Sie befolgen sollten:
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Es
zischte, blubberte und spritzte - Lehrer testeten Chemiebaukästen
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Lemgo
- Ausflugsziel der 4.Klassen
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Bei der Experimenta
der Hochschule Lippe in Lemgo gab es viele Sachen, die man ausprobieren
konnte. Nach einer Weile zeigte und erklärte uns Herr Kammler auch noch
Experimente; das war sehr interessant. Und später hatte er eine Wasserrakete;
die haben wir draußen mehrmals gestartet und sie kann bis zu 12 m hoch
fliegen. Das Beste daran war, dass andere nass wurden. Zum Schluss haben
wir Bleistifte bekommen, auf denen steht: |
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…Der Mann hat auch
eine Vakuumpumpe mit einem großen Glas genommen. Dann setzte er einen
Schokokuss hinein und das Glas wieder auf die Halterung. Jetzt saugte
er die Luft unter dem Glas aus. Plötzlich wurde der Schokokuss unter dem
Glas groß. |
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In
einem kleinen Museum haben wir uns viele Experimente angeguckt, die wir
dann auch ausprobieren durften. Am spannendsten fand ich etwas mit Fahrrädern.
Da setzt man sich drauf und wenn man ganz schnell trampelt, beginnt eine
kleine Lokomotive zu fahren. Der Mann hat uns auch erklärt, welche Museen
es noch gibt, die solche Experimente ausstellen... Inga Hier werden einige der Physik-Experimente gezeigt und erklärt. |
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Als Erstes waren wir im Erfinderhaus "Experimenta". Es gab im Untergeschoss Figuren und Skulpturen. Im Obergeschoss gab es Experimente, die man ausprobieren konnte, wie den Zauberspiegel, der eine optische Täuschung ist, oder die Mondwaage, die unser Gewicht auf der Erde und auf dem Mond messen kann, und noch viele mehr. | |
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Dann
gingen wir in das Hexenbürgermeisterhaus. Die Diele des Gebäudes von 1571
musste schon sechsmal umgebaut werden. Im Flur war auch ein Portrait, das
in Ölfarben gemalt war, von dem toten Kind Leopold, Hermann, Anthon Graf
zur Lippe, das mit drei Jahren starb. In einem anderen Raum sah man den
Steinboden, der nachher zum Holzboden wurde; durch die Spalten fielen oft
Murmeln, Münzen und noch mehr Sachen, die jetzt in einer Vitrine ausgestellt
sind. In Lemgo war die Hexenverfolgung mit Folter am schlimmsten von 1628 bis 1637. An Foltergeräten gab es Daumenschrauben, Beinschrauben, einen Folterstuhl, eine Streckleiter usw. Nur eine Frau, die für eine Hexe gehalten wurde, hat die Folter ausgehalten. ![]() |
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Danach
gingen wir höher. Der Lemgoer Engelbert Kaempfer ist als erster Europäer
nach Japan gereist und hat die Riesenkrabben (1,40 m) beschrieben, die er
am Strand gefunden hat. Im Speicherstock hat man die Waren gelagert. Dort
war auch ein Bollerwagen, der "kleiner Lemgoer" genannt wurde. Vanessa ![]() Ein toller Spielplatz lag auch auf unserem Weg. |
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Lesewettbewerb
April 2011 |
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| Wir haben
ein eigenes Buch von zu Hause mitgebracht und zuerst drei Minuten daraus
vorgelesen. Ich habe den „Melonenklau und andere Nachrichten aus dem Haus
Nr.4“ vorgestellt. In der Jahrgangsstufenrunde zwei Wochen vorher hatten wir Viertklässler aus einem Buch von Cornelia Funke die Geschichte „Kühlschrankmonster“ vorgelesen. Weitergekommen sind dabei Merle, Patricia und ich. Das Buch in der letzten Runde war deutlich schwieriger. Es kamen Wörter wie Symphonie oder englische Namen vor, die wir noch nicht durchgenommen hatten. |
![]() Jury Frau Foerster aus der Buchhandlung Nicolibri, Schulleiterin Frau Knievel, Frau Stahl von der Schlänger Zeitung, Hauptschulrektor Herr Bruns und Fördervereinsvorsitzende Frau Göbel (von links) |
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| Schon nach
der großen Pause sollten sich alle Kinder im Forum versammeln, um zu hören,
wer gewonnen hat. Als Erstes kamen die Zweitklässler nach oben auf die Treppe
zu Frau Knievel: 1. Carolina und 2. Lucy. Dann kamen die dritten Klassen: 1. Benjamin, 2. Yasin und Nele. Zum Schluss wurden Merle, Patricia und ich aufgerufen. Und gewonnen hatte ….... Merle! Danach durften alle Teilnehmer der Top 3 noch ins Lehrerzimmer und sich ein Buch aussuchen; Merle erhielt außerdem einen Gutschein von der Buchhandlung Nicolibri. Und als wir gerade gehen wollten, bekamen wir erst noch eine kleine Süßigkeit und machten dann Fotos für die Zeitung und unsere Homepage hier. Als Nächstes muss Merle nach Horn, um sich noch eine Urkunde abzuholen. Wir alle wünschen ihr viel Glück und Erfolg. Autor: Janis Mikolajczak |
![]() Sieger des Lesewettbewerbs Benjamin Schmiedeskamp 1. Platz Kl.3, Patricia Wilden Kl.4, Merle Schalk 1. Platz Kl.4 und damit Schulsiegerin, Carolina Weidinger 1.Platz Kl.2, Luzie Flötotto Kl.2, Nele Möllenbernd Kl.3, Janis Mikolajczak Kl.4, Yasin Ourajini Kl.3 (von links) |
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Und wie es für Merle im Juni weiterging |
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Ich habe
unsere Schule beim Lesewettbewerb vertreten. Am Montag, den 8.06.2011, habe
ich an der 3. Runde des Lesewettbewerbs an der Grundschule Bad Meinberg
teilgenommen. Dort musste ich einen geübten und einen ungeübten Text gegen vier andere Kinder lesen. Sie kamen aus Oesterholz, Belle, Horn und Bad Meinberg. Ich fand den Lesewettbewerb gut. Der Junge aus Bad Meinberg hat gewonnen, ich habe ihm aber auch den Sieg gegönnt, denn er hat sehr gut gelesen. Ich habe den 3. Platz gemacht und liege somit in der Mitte. Merle |
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Im
Tierpark Olderdissen!
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| Wir waren
im Tierpark Olderdissen. Dort haben wir zuerst mit der 2b die Luchse angeguckt.
Dann sind wir in den gegenüber gelegenen Regenunterschlupf gegangen und
haben gefrühstückt. Als wir fertig waren, sind wir in unsere Gruppe gegangen.
Ich war in Lisas Gruppe. Es gab auch noch Kristins, Lennards und Luzies
Gruppe. Wir haben einen Fragebogen bekommen. Wir haben den Fragebogen ausgefüllt.
Carolina Heute waren wir im Tierpark mit der Klasse 2a und der Klasse 2b. Ich war in einem Reisebus. Meine Kusine saß neben mir. Die Fahrt hat mindestens 1h gedauert. Über 2h waren wir im Tierpark. Die Otter fand ich am besten, denn sie sind schlau und können coole Drehungen. Eigentlich finde ich alle Tiere cool und schön. Wir waren in Gruppen aufgeteilt und haben ein Rätsel gemacht. In meiner Gruppe waren: Niklas, Miguel, Leon, Frau Klei und natürlich ich. Am Ende hatte es noch geregnet. David |
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Am Dienstag, den 12.4.11 waren ich, meine Klasse und die Parallelklasse im Tierpark Olderdissen. Die Kinder wurden in Gruppen eingeteilt. Es waren 5 Gruppen. In 4 Gruppen sind Eltern mitgekommen. In einer Gruppe ist Frau Klei mitgegangen. In der Gruppe, in der ich war, waren: Lea, Jenny, Maria und ich. Jede Gruppe hat ein Quiz bekommen über die Tiere. Im Tierpark waren ganz viele Tiere, zum Beispiel: Braunbären, Fledermäuse, Vögel, Hühner, Mäuse, Esel, Wildpferde, Meerschweinchen, Biber und noch mehr. Luzie
Wir waren im Tierpark und haben ganz viel gesehen, wie zum Beispiel: Bären, Fischotter, Wisente, Störche, Schleiereulen, Kauzeulen, Uhus, Biber, Vielfraße, Enten, Luchse, Sikahirsche und Steinböcke. Wir haben sogar ein Quiz mit ganz vielen Fragen gemacht, wie zum Beispiel: Wo ist die Heimat des Silberfuchses? Wie schwer kann ein Fischotter werden? All diese Fragen mussten wir beantworten! In meiner Gruppe waren ich (Leon), Miguel, Elias, David & Niclas. Ich war schon mal in einem Park wie diesem. Da hab ich auch ganz viel gesehen, aber in diesem Park noch vieeel mehr! Und es waren auch Mütter dabei, aber nur die Mütter von Lisa, Kristin, Lennard & Luzie. Wir haben ganz viel gelacht. Leon |
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| Ich war
sehr aufgeregt, als wir zum Tierpark gefahren sind. Im Tierpark waren Mäuse,
Bären, Marder und und und. Ich hatte Spaß. Wir wurden in 5 Grupen geteilt
und dann mussten wir Fragen beantworten. Frau Klei hat uns Tierfutter und
Eis ausgegeben. Das Eis hat geschmeckt. Ich kannte schon viel, weil ich
da schon einmal war. Diesmal waren wir mit einem Reisebus da; das war cool.
Miguel Im Tierpark mussten wir Fragen beantworten. Wir haben einen Adler im Käfig beobachtet, er ist ganz knapp an mir vorbei geflogen. Und die Otter und die Biber konnten gut tauchen und schwimmen. Bei den den Wölfen haben Tomi und ich gesagt: „Das ist Commander Wolffe.“ Commander Wolffe ist von Star Wars. Die Luchse sahen aus wie Tiger. Wenn ein Bär steht, dann ist er größer als der größte Mann auf der Erde. Von Niko |
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| mehr zum Tierpark in Bielefeld Olderdissen | ||
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Wasserversorgung
in Schlangen
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Die Wanderung
zum Hochbehälter Am Mittwoch, den 11.5.2011 sind alle 4. Klassen mit dem Bus zum Kreuzkrug gefahren. Mit dem Bus sind wir viereinhalb km gefahren und anderthalb km sind wir zum Hochbehälter gewandert. Herr Schlüter hat uns erzählt, dass es zwei Hochbehälter gibt und es passen in einen 1500 Kubikmeter (m³) Wasser rein, insgesamt hat man dann einen Wasservorrat von 3000 m³. Dann sind wir zwei km zum Brunnen gewandert. Herr Schlüter sagte, dass das Wasser in Schlangen über 2000 Jahre alt ist und dass das Grundwasser nach oben gepumpt wird. Nachdem wir uns alles über den Brunnen angehört haben, sind wir zu einem Spielplatz gegangen. Dort haben wir uns ausgetobt. Danach sind wir vier km wieder zurück nach Schlangen gewandert. Das war unser Ereignis! Sussan und Inga Die Wanderung zum Hochbehälter! Am 11.05. sind die vierten Klassen zum Hochbehälter gewandert. Der Aufstieg war anstrengend, aber wir haben ihn bewältigt! Oben angekommen haben wir erst einmal ein wenig gefrühstückt. Die anderen Klassen waren nämlich erst dran. |
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Als wir
an der Reihe waren, hat uns Herr Michael Schlüter (Wassermeister) begrüßt.
Er hat uns erklärt, dass früher an den Behältern Glasscheiben dran waren,
die aber abgebaut wurden, weil dann UV-Strahlen ins Wasser kommen und dann
könnten sich Algen bilden!!! Als wir fertig mit der Besichtigung waren, sind wir noch runter zur Tiefenbohrung gewandert. Bericht von Emily Th. Wanderung zum Hochbehälter Am 11.05.2011 sind wir, die Klasse 4c, um 8.3o Uhr nach Oesterholz gefahren. Der Bus hat uns beim Kreuzkrug rausgelassen. Dort waren wir im Hochbehälter und haben uns von Herrn Michael Schlüter alles erzählen lassen. Er hat erklärt, wie das Wasser in unsere Häuser gelangt. Als er fertig war, sind wir zur Tiefenbohrung gegangen. Das hat ungefähr eine halbe Stunde gedauert. Als wir bei der Tiefenbohrung angekommen sind, war Herr Schlüter auch schon da und zeigte uns die Tiefenbohrung. Er erklärte, was das ist und was man dort macht. Das war sehr, sehr spannend! Man konnte ihn richtig verstehen. Als wir fertig waren, mussten wir ungefähr eine Stunde wandern, weil wir in die Schule zurück mussten. Zum Schulschluss kamen wir an. Das war sehr anstrengend. Eure Aleyna |
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| Das
Thema Wasser Seit zwei Wochen haben wir schon das Thema Wasser. Wir haben viel über Wasser gelernt und geschrieben und auch Experimente ausprobiert. Am 11.5. sind wir mit Rucksack gekommen und ein Bus hat uns zum Hochbehälter gebracht. Dort gibt es zwei große Behälter; insgesamt passen in beide 3000m³ Wasser hinein. Der Hochbehälter wurde 1977 erbaut, 2009 fing die Renovierung an. Er liegt 271m über dem Meeresspiegel. Wir waren auch bei der Tiefenbohrung. Die Pumpe, die das Wasser zum Hochbehälter pumpt, liegt etwa 80m unter dem Boden. Die Tiefenbohrung selber ist 220m tief. Ein Herr Schlüter hat uns die Tiefenbohrung und den Hochbehälter erklärt. Unser Wasser musste noch nie gereinigt werden. Als wir zurück gewandert sind, waren wir auf zwei Spielplätzen. Ilka |
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Sponsorenlauf
des Fördervereins
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So erlebten einige
Zweitklässler den Lauf am 28. Mai 2011: |
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Am Samstag war ich beim Sponsorenlauf. Und habe 16 Runden gemacht. Ich konnte
eigentlich noch 4 Runden machen. Mir hat es viel Spaß gemacht. Dann habe
ich mit Mama Kuchen gegessen. (von Theresia) Ich war auch beim Sponsorenlauf. Ich bin 16 Runden gelaufen, habe 2 Pausen gemacht und habe Bobbi (Klassenbär der 2b) 3 Runden mitgenommen. Dann kamen mein Bruder, Papa, Oma und Opa und haben die letzte Runde zugeguckt. Alle meine Sponsoren waren stolz auf mich. (von Mick) Ich habe bei dem Sponsorenlauf mitgemacht und bin alle 16 Runden gelaufen. Auf der Karte mit den Stempeln war ein Gutschein für ein Getränk und ein Stück Kuchen. Das habe ich mir eingeteilt - am meisten die Fanta. (von Niklas) |
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Besuch
der Reporterin Maike Stahl von der
SCHLÄNGER ZEITUNG |
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Wir Kinder aus der
Klasse 4a haben uns in letzter Zeit mit dem Thema "Tageszeitung" beschäftigt.
Die
Redaktion der "Schlänger Zeitung" war so nett, uns einen Klassensatz einer
Tagesausgabe zur Verfügung zu stellen, damit wir den Inhalt gründlich
untersuchen konnten. Am Freitag, den 17. Juni 2011 hatten wir dann zum
Abschluss des Themas Besuch von Frau Stahl, der Chefreporterin der "Schlänger
Zeitung". Sie hat uns viele interessante Informationen über ihre Arbeit
als Reporterin gegeben. Hier einige Auszüge aus dem Interview, das wir
mit ihr geführt haben: Florian:
Ist Ihr Beruf als Reporterin anstrengend? |
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Die Mädchen, die an
der Fußball-AG teilgenommen haben, sind mit Frau Klei am 1. Juni nach
Hiddesen gefahren, um dort die Mädchen-Mini-WM zu gewinnen. Nach 35 Minuten gingen
sie zurück auf den Platz. Der Spielstand war nach 8 Minuten immer noch
1 : 1, also mussten die Mannschaften Elfmeter schießen. Unsere Mannschaft
hat sich bemüht und gewonnen. Sie war im Finale, doch unsere Gegner waren
sehr, sehr gut und so verlor unsere Mannschaft das Endspiel. |
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Der Pflasterlauf 2011 |
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Hallo,
hier ist Janosch. Der Pflasterlauf hat mir besonders deshalb Spaß gemacht, weil nur die schnellsten Läufer der Schule in unserer Gruppe mitgemacht haben. Wir haben in der Leichtathletik-AG trainiert und wir hießen „Superstaffel“. Es sind sechs Leute gelaufen: Als Erstes ist Jonathan gelaufen, dann Constantin, danach Conni und Liam. Dann war ich an der Reihe und als Allerletzter war Finn dran. |
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| Wir haben
den zweiten Platz unter den 23 Mannschaften bis zur 4.Klasse gemacht. Es
hat ganz heftig geregnet. Als ich fertig war, hat es noch stärker geregnet.
Ich war sehr stolz auf mich und die Mannschaft. Jeder von uns hat eine Medaille bekommen, außerdem eine Urkunde und noch ein Bild und für die Schule einen Pokal. Janosch |
![]() Schirme und Regen schrecken keinen Läufer. |
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Der
Erlös geht in diesem Jahr an die Fördervereine der beiden Schlänger
Grundschulen. |
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Zirkus
CASSELLY Eine Woche lang übten die Kinder der Grundschule Schlangen (neben dem Unterricht) mit dem Zirkus CASSELLY Kunststücke am Trapez, am Luftring, auf dem Drahtseil und auf dem Pferd. Es gab auch Zauberer, Clowns, Ziegendresseure und Hundedresseure. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht. Ich war ein Clown und habe bei zwei Clownsnummern (Tomatenclown und Putzclown) mitgemacht. Insgesamt gab es vier Clownsnummern: als Erstes kam der Putzclown, dann kamen die Wahrheitswasserclowns, als Drittes kam der Popcornclown und als Letztes kamen die Tomatenclowns. Die Clowns hatten rote oder blaue Latzhosen mit lustigen Mustern an. |
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Bei der Pferdedressur haben sich die Kinder auf dem Pferd Willi hingestellt
und hingekniet und sind so eine Runde in der Manege geritten. Sie hatten
ein Indianerkostüm an. Die Ziegendresseure (Los Amigos) haben die Ziegen
Elvis und Max geschickt über einen Balancierbalken und sogar über eine Art
Treppe geführt. Zum Schluss sind die Ziegen über vier Metallstangen gesprungen.
Die Ziegendresseure hatten einen blauen mexikanischen Hut auf und einen
mexikanischen Poncho an. Die Taubendresseure haben die Tauben auf ein Karussel gesetzt und das Karussel dann gedreht. Eine Taube wurde auf eine kleine blaue Leiter gesetzt und die Leiter immer umgedreht. |
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Dannach
kamen die Zauberer. Sie haben einen Jungen in eine Kiste gesetzt und dann
durch die Kiste 9 Degen gesteckt. Als sie die Degen wieder rausgenommen
haben, war ein Hase in der Kiste. Dann haben sie die Kiste wieder zugemacht
und einen Zauberspruch gesagt und die Kiste wieder aufgemacht. Dann ist
der Junge wieder aus der Kiste gestiegen. Die Zauberer hatten einen schwarzen
Umhang um. Dann kam das Finale. Ilka mehr zum Zirkus Casselly |
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Mein
Zirkustagebuch Am ersten Tag haben wir uns riesig auf den Zirkus gefreut. Diesmal ging der Unterricht auch schneller herum als sonst. Jetzt war es soweit. Wir gingen aus der Schule, am Sportplatz vorbei und dann in den Zirkus Cassely. Es waren noch keine Tribünen aufgebaut, nur ein paar Stühle, die genug Platz für alle Kinder boten. Eine Frau vom Zirkus, die Chefin, empfing uns und erklärte die Regeln im Zirkus. Danach mussten wir uns melden, wenn uns das Angebot interessierte. Bei allen Attraktionen haben sich viele Kinder gemeldet, nur beim Drahtseil trauten sich die Aufgabe nicht viele zu. Zum Schluss übten alle noch einmal ihre Aufführungen. Der 1.Tag. Am nächsten Tag lief eigentlich alles gleich. Doch viele haben sich gesteigert, die Aufgabe besser hinbekommen und damit die Trainer beeindruckt. Die Magier, Clowns und die Taubendresseure haben ihre Kunststücke noch nicht in der Manege vorgeführt. An dem Tag gaben sie uns Bescheid, dass in zwei Tagen die Vorgeneralprobe sei. Das war der 2.Tag. |
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Am
Mittwoch, dem dritten Tag, bekamen wir unsere Plätze auf den aufgebauten
Tribünen. Die Chefin teilte uns mit, was wir bei der Aufführung tragen sollten.
Die drei Gruppen, die noch nichts vor den anderen Kindern in der Manege
vorgeführt hatten, waren ganz schön aufgeregt, aber sie gaben nicht auf,
sondern übten deshalb noch mehr. Die Zauberer trainierten diesmal auf dem
Rasen an der frischen Luft, dass keiner ihre unglaublichen Tricks bewundern
konnte. 4.Tag. Wie schon am Tag zuvor angekündigt fingen wir sofort mit der Vorgeneralprobe an. Wie geplant setzten sich alle Künstler auf ihre Plätze. Und schon ging es los. Die Pferdereiter erfüllten die Aufgaben und Stellungen. Auch die anderen Aufführungen gelangen den Artisten gut. Doch die Hundeshow war enttäuschend. Der Hund Molli hat seine Hürden nicht übersprungen, sondern hat sie umlaufen. Und am Ende kam zum ersten Mal das große Finale mit allen Artisten. Das war der 4.Tag. Janis |
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Die
Zirkuswoche
Am Montag (4.7.2011) starteten wir ein Zirkusprojekt. Jedem gefiel es sehr. Wir übten und probten und es machte jedem Spaß. Es war sehr interessant und wir waren alle neugierig. Als wir Molly-Mäuschen sahen, wollten alle ihn streicheln. Dann entschieden wir, wer welche Rollen übernahm. Ich war im Luftring. Es machte mir sehr viel Spaß. Als wir dran waren, hatte ich etwas Angst und hielt mich ganz fest. Aber ich war sehr stolz. Wir fingen mit den Proben an. Es gab viele Attraktionen z.B. Reiten, Clowns, Magier, Luftring, Taubendressur, Hundedressur und vieles mehr. Und es gab auch viel Applaus. Der Eintritt zu den Aufführungen der drei Gruppen am Freitag und am Samstag kostete für Erwachsene 7€ und für kleine Kinder nur 5€. Aleyna Y. |
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| Der
Förderverein der Grundschule hat das Zirkusprojekt finanziell
kräftig unterstützt. So konnten alle Kinder diese Woche, die so
viele neue Anstrengungen, Erfahrungen und Erfolgserlebnisse mit sich brachte,
unbeschwert genießen. Schön wäre es, wenn diese Attraktion den Schlänger Kindern auch in vier Jahren wieder ermöglicht werden könnte. |
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Busschule
für die Viertklässler
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| Heute
kam Herr Hänsgen mit der Busschule zu uns. Herr Kipshagen, unser Polizist,
war auch da. Zuerst sollten wir in den Bus einsteigen. Herr Kipshagen hat
uns gezeigt, warum wir geordneter einsteigen sollen. Dazu hat er Kegel an
einer aufgemalten Haltestelle aufgestellt. Dann ist der Busfahrer normal
an die Bordsteinkante der Haltestelle gefahren und hat dabei die Kegel umgefahren,
weil sie zu nah an der Linie standen. Damit einem beim Einsteigen nicht
das Gleiche passiert, soll man immer einen Schritt Abstand halten. Danach hat uns der Busfahrer demonstriert, was passiert, wenn man sich bei einer Vollbremsung nicht festhält. Er hat einen Kanister am Ende das Ganges auf den Boden gelegt und ist auf unserem kurzen Parkplatz angefahren und hat gleich wieder gebremst. Schon ist der Kanister bis zum Fahrer vorgerutscht. Da haben wir gestaunt. Eric |
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Ich
fand die Busschule toll. Wir haben im Bus erklärt bekommen, wie
wir uns verhalten müssen. Man muss sich ruhig und vernünftig
benehmen. Man darf nicht mit Eis oder Pommes in der Hand einsteigen;
aber man darf während der Fahrt sein Pausenbrot oder seinen Kakao
trinken, wenn man alles sauber lässt. Wenn wir rein wollen, müssen
wir vorher den Ranzen abnehmen, damit es kein Gedränge gibt. Dann
sollen wir weit durchgehen und den Ranzen zwischen die Beine stellen.
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Auftritt
zur Verabschiedung von Herrn Kriete
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| Als im Juli Schuldezernent Heinz Kriete in einer kleinen Feierstunde in den Ruhestand verabschiedet wurde, gestalteten Dritt- und Viertklässler ein nettes Rahmenprogramm. Auf der Bühne des Bürgerhauses führten sie das Stück "Traum zu glauben" auf. Es folgten ein Tanz und Lieder wie "40 Jahre geh'n zu Ende...", bevor Schulrat Herr Starke das Wort ergriff. Heinz Kriete ist Schlänger; lange Zeit leitete er die Schlänger Hauptschule und war in den letzten Jahren als Schuldezernent für die Grundschulen des Kreises Lippe zuständig. So haben wir mit unseren Schlänger Grundschulkindern die Feier gern mitgestaltet. | ||
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Auf
in die Ferien!
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| Nach vielen,
unterschiedlich gestalteten Abschlussfeiern einzelner Klassen gab es am
letzten Schultag natürlich eine gemeinsame Feier im Forum. Hier wechselten
sich Lieder, Sketche, ein eigener Trickfilm und Ehrungen ab. Besonderer
Dank galt helfenden Eltern, hier stellvertretend Frau Paulsen und Frau Klöpping,
die die Golf-AG begleiteten, sowie Frau Voss, die den Musikunterricht unterstützte. Geehrt wurden die Streitschlichter, die Leichtathleten, die Fußballmädchen, die besten beim Mathe-Wettbewerb, die Kinder, die sich im Laufe des letzten Schuljahres die meisten Punkte bei Antolin und Mathepirat erarbeiteten... Im Rückblick auf das Jahr musste Frau Knievel auch daran erinnern, dass wir unsere Konrektorin Verena Wirth verloren haben. |
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