Berichte aus dem Schuljahr 2011/2012
|
Endlich!
Der Einschulungstag war da!
|
||
|
Für viele der neuen
Schulkinder begann der aufregende Tag in der evangelischen Kirche. Dort
hörten sie die Geschichte vom kleinen David, der von Gott ausgewählt wurde,
um König eines ganzen Volkes zu werden. Obwohl David noch sieben größere
und stärkere Brüder hatte, hat Gott sich für den kleinsten und jüngsten
der Geschwister entschieden. ,,Gott macht die ,Kleinen' groß", so lautete
das Thema des Gottesdienstes. In zahlreichen Texten und Liedern wurde
Gottes Beistand für die ,,kleinen" Schulkinder erbeten. |
![]() |
|
|
Spielfest
zum Weltkindertag
|
||
![]() Das
Motto des Weltkindertages 2011 lautete: Kinder haben etwas zu sagen. Auf dem Plakat, das Grundlage für die Einladung zum Spielfest war, sprachen Viertklässler ihre eigenen Gedanken, aber auch die von Kindern in Not aus. Mit über 30 Aktivitäten trugen viele Vereine und Einrichtungen der Gemeinde am Sonntag, dem 18.9.2011, zum Gelingen des Festes bei. zur Einladung und zum Ablauf |
||
| Und
hier einige Meinungen, die Nick, Benjamin, Fabian,
Alicia und Daniel von der Computer-AG als Reporter mit dem Mikrofon
einfingen. Sie fragten: "Wie finden Sie die Idee, ein Spielfest zum Weltkindertag zu organisieren, und beteiligen Sie sich selber irgendwie daran? Gibt es hier heute etwas, was Ihnen bisher besonders gut gefallen hat? Mit dem Erlös des Festes wird "Dr. Clown" unterstützt. Können Sie sich etwas darunter vorstellen und halten Sie die Idee für sinnvoll?" |
||
| Ingeborg Kelle: Ja, ich beteilige mich am Weltkindertag; ich habe eine Gummibären-Wurfmaschine vom Förderverein der Diakonie. Da können die Kinder kostenlos Gummibären werfen und ihr seid alle herzlich eingeladen. Ich finde es ganz toll, dass die Kinder heute selbst moderieren; das macht sie freier und selbstbewusster. Ich finde das herrlich und ich kann nur sagen: Macht weiter so! Dr. Clown zu unterstützen, halte ich für sehr sinnvoll, gerade weil diese Clowns den Kindern auch die Angst nehmen. Denn ein Krankenhaus muss sein, um wieder gesund zu werden. Da ist es schön, wenn jemand da ist und den kleinen Patienten durch seine Art zu sprechen, die Angst nimmt. Sie können sich dann wieder ihrer Gesundheit widmen. Das Projekt finde ich ganz hervorragend. | ||
| Gabi Klöpping: Ich finde es sehr toll, dass ihr ein Spielfest macht. Ein Weltkindertag ist etwas ganz Besonderes; denn es werden ja immer weniger Kinder und da freut man sich ja ganz besonders, wenn noch mehr Kinder kommen. Gerade war ich nebenan bei dem Chinatown-Projekt. Mit Stäbchen zu essen, ist sehr schwierig. Die Kinder in China lernen das natürlich ganz, ganz früh; vielleicht solltet ihr das auch mal ausprobieren. Die Idee, Dr. Clown zu unterstützen, finde ich sehr, sehr sinnvoll, weil ich selber schon öfter im Krankenhaus war und ich es mir sehr schwer vorstelle, als Kind im Krankenhaus zu sein. Wenn man da dann immer so alleine liegt, kommt auf einmal ein Dr. Clown vorbei und der macht dann wirklich Spaß. | ||
| Tim K.: Ja, ich finde das Spielfest eigentlich ganz gut. Hier ist auch etwas vom Tennisclub; da bin ich ja selber auch Mitglied. Bisher gefällt es mir sehr gut. Ich habe schon das Minisportabzeichen und einen Button gemacht. Gut finde ich auch, dass alles hier für die Kinder umsonst ist und dass man hier so viele verschiedene Sachen machen kann. Ich stelle mir vor, dass Dr. Clown eine Art Hilfsaktion im Krankenhaus ist und das finde ich sinnvoll. | ||
| Mario Wrieske: Das Fest finde ich sehr gut. Man kann die Kinder hier schön beschäftigen. Wir selber sind von der St. Marien Gemeinde mit der Buttonmaschine da, das heißt, wir pressen Anstecker für die Kinder. Es ist sehr viel los, wir haben eine rege Beteiligung und das finde ich gut. Zum einen gefällt mir natürlich, dass sich viele Leute für das Weltkindertagsfest interessieren und zum anderen, dass so viele Kinder mit Begeisterung an unserem Stand dabei sind, was zu malen und was zu zeichnen. "Dr. Clown" - ja, davon habe ich schon gehört. Ich arbeite ja selber im Krankenhaus. Dr. Clown geht dann auch auf die Kinderstation und beschäftigt sich da mit den kleinen und großen Kindern. Das finde ich gut, denn für die Kinder ist es im Krankenhaus manchmal etwas schwierig, etwas ungewohnt; da wollen sie auch gern etwas belustigt werden. Das macht das Pflegepersonal ja nicht so unbedingt. Ja, Dr. Clown ist eine gute Sache. | ||
| Norbert Wurth: Ich finde, ein Spielfest zum Weltkindertag zu machen, ist eine ganz tolle Idee; denn dann können Kinder wirklich alle zusammen spielen. Meine Tochter macht bei dem Musical mit und meine Frau hat einen Kuchen gebacken. Die Trommeln gerade haben mir gut gefallen und da ich die Musicalausschnitte schon einmal gesehen habe, glaube ich, dass das nachher auch etwas ganz Besonderes ist. Zuerst konnte ich mir nichts unter Dr. Clown vorstellen, habe aber inzwischen etwas darüber gelesen. Und die Idee ist super; es ist toll, dass jemand ins Krankenhaus geht und die Kinder dort irgendwie erfreut, wenn es denen nicht so gut geht. | ||
| Andreas:
Die Idee des Spielfestes finden wir gut und wir beteiligen uns auch selber
daran, nämlich mit Waffelbacken. Besonders gefallen hat uns bisher das Schminken
und das Tanzen der Kinder. Und ja, auf jeden Fall finden wir Dr. Clown sinnvoll,
denn Lachen macht kranke Kinder auch wieder gesund. |
||
| Ich
bin mit Jenny zum Fest am Weltkindertag gegangen. Wir sind zuerst zur Button-Maschine
gegangen. Danach haben wir Luftballons abgeworfen. Am besten fand ich die
Gummibärenwurfmaschine, weil der Mann dort manchmal sagte: „Wirf mal mit
Augen zu!“ und dann haute er in der Zeit auf das Schild, das ich eigentlich
treffen musste. Wenn ich die Augen dann wieder aufmachte, dann lag die Süßigkeit
schon für mich auf dem Boden. Das war cool und super - beides gleichzeitig.
Das ist der beste Tag in meinen Leben. Madleen |
||
|
Am
Weltkindertag sind Dominik und ich ein paar Minuten nach zwei losgegangen.
Als Erstes sind wir in "Die perfekte Minute" gegangen. Dann
sind wir zum Fußball-Kraftschießen gegangen. Danach haben
wir noch Darts entdeckt und auch gespielt. Dominik hat leider beim ersten
Mal nicht getroffen, aber dafür später ein- oder zweimal. Ich
habe zuerst zwei und später einen Luftballon zerstochen. Es war nicht
schwer und wer getroffen hatte, hat einen Hariboschnuller bekommen. |
||
| Ich
war am Sonntag mit Papa und Meiko beim Weltkindertag. Er war super. Bei
der Gummibärchen-Maschine habe ich am Ende schon mit dem ersten Wurf
Tütchen geholt. Später war ich auch bei einer Station, wo ich
mit Dartpfeilen Luftballons platzen lassen musste. Mit den zwei silbernen
Dartpfeilen habe ich daneben geworfen, mit dem goldenen habe ich es geschafft.
Ich war auch bei der Tennisstation. Es war toll da. Es gab verschieden große
Löcher in der Wand. Man konnte auch Boote aus Knete machen und Büroklammern darauf legen, bis es unterging: Verloren! Ich habe 22 Büroklammern drauf gekriegt. Bei der Hüpfburg hüpften wir von Seite zu Seite. Jetzt wweiß ich auch, wie die Jungs früher gespielt haben. Der Mann aus dem Heimatmuseum ließ uns mit einem Stock Reifen schlagen. Ich fand den Weltkindertag toll. Leon |
||
|
Mini-Kataloge
für die jungen Bildhauer von "Kultur und Schule"
|
||||
|
||||
|
|
|
![]() |
||
|
||||
|
Frau
Hartung stellt das Akkordeon vor
|
||
| Im September stellte Frau Hartung wieder mehreren Klassen das Akkordeon vor. Sie erzählte, dass zu Beginn des 19.Jahrhunderts ein leicht zu transportierendes Instrument gesucht wurde, mit dem sowohl traurige als auch lustige Musik gemacht werden konnte. So wurde etwas entwickelt, das die Zungen der Maultrommel, den Blasebalg der Orgel und die Tasten des Klaviers vereinte. Seit etwa 1820 kann man dieses vielseitige Instrument kaufen. | ||
| Frau Hartung
hatte ein altes Akkordeon mitgebracht und es auseinandergenommen. Wir konnten
die Zungen und die Luftklappen sehen. Später konnten wir sogar auf
kleinen Akkordeons spielen. Sie selbst hat etwas vorgespielt und gesagt,
wann und wo die AG stattfindet. Man kann sich auch erst mal ein Akkordeon
ausleihen. Zum Schluss hat sie das Lied "Jack saß in der Küche mit Tina" gespielt und wir haben dazu gesungen. Constantin, Kristin u. Kilian |
||
![]() |
![]() |
||
|
Vielleicht werden
auch Kinder aus Schlangen bei einem Krankenhausaufenthalt diesen Clowns
begegnen und über ihre Späße lachen. Die zwölf Clowns
haben sich extra dafür ausbilden lassen und wollen besonders auf
Kinderstationen gute Laune verbreiten. Sie wissen: Wer fröhlich lachen
kann, wird schneller gesund. |
|||
|
mehr zum Projekt ,,Dr.Clown"
|
|||
| ,,
"Instrumente
auf Achse"
|
||
| Heute waren fünf Musiker im Musikraum. Sie hatten vier Streichinstrumente und ein Holzblasinstrument. Ein Mann hat Oboe und zwei haben Geige gespielt, eine Frau hat Bratsche und eine andere hat Cello gespielt. Das Mundstück der Oboe ist aus Schilf. Der Mann mit dem Holzblasinstrument, auch Oboe genannt, hat uns gezeigt, wie man Töne mit einem Strohhalm macht und je kürzer ein Strohhalm ist, desto höher ist der Ton. An den Geigen gab es Schulterstützen. Die fünf Frauen und Männer haben schöne Musik gespielt. Sie kamen aus Detmold und sind hauptsächlich auf Opern fixiert. Für uns haben sie Stücke von Johann Sebastian Bach gespielt, aber vorgestern haben sie im Theater die Premiere von "Hänsel und Gretel" gespielt. Die Stunde ging schnell vorüber. Kristin |
![]() |
|
| Das Cello, die Geige und die Bratsche sind Streichinstrumente und der Kontrabass ist das größte Streichinstrument auf der ganzen Welt. Der Bogen besteht aus Holz und Pferdehaaren. Die Oboe ist ein Blasinstrument aus Holz. Das Mundstück besteht aus Schilf und ist so hohl wie ein Strohhalm. Die Leute haben uns mit ihren Instrumenten etwa drei Lieder von Bach vorgespielt. Bach hatte dreizehn Kinder und lebte in Leipzig. Wir haben gefragt, ob sie uns das Lied "Fröhliche Weihnacht überall" vorspielen, aber sie hatten die Noten leider nicht dabei. Es war für mich eine schöne Musikstunde, hoffentlich kommen sie bald wieder. Louisa |
![]() |
|
|
Heute
in der dritten Stunde sind wir mit zwei anderen Klassen in den Musikraum
gegangen. Ich habe sofort gesehen, dass ein Cello dabei war - kann man
ja nicht übersehen, außer in einem Theater, aber da soll man
es ja auch nicht sehen. |
![]() |
|
|
Der
erste Besuch im neuen
THEATER PADERBORN WESTFÄLISCHE KAMMERSPIELE |
||
|
...Seppel hatte
einen grünen Seppelhut, Kasper eine rote Zipfelmütze. Er konnte
sich Namen nicht gut merken; da kam statt "Räuber
Hotzenplotz" schon mal "Räuber
Rotzenklotz" raus. Das war lustig. Petrosilius Zwackelmann
hatte einen witzigen Fluganzug. |
||
|
Weihnachtszeit 2011 Weihnachtszeit 2011 |
|
|
Schlänger Weihnachtsmarkt, |
Eines
der Würstchenstand-Teams des Fördervereins |
|
Besichtigung des Paderborner Doms |
Adventsfeiern im Forum |
|
|
![]() Wir treffen uns drei- oder viermal in der Adventszeit im Forum. Wir gucken uns an, was einzelne Klassen eingeübt haben. Es ist spannend sich das anzugucken. Wir singen viele Lieder zusammen "Fröhliche Weihnacht überall", "Zumba, Zumba" oder "Engel haben Himmelslieder" und haben sehr viel Spaß. Meine Klasse, die 4a, hat ein Gedicht "Der Nikolauskalender" vorgeführt. Dabei hatten wir alle selbstgebastelte Mützen in der Hand. Benni |
![]() Geigenspiel: "Christmas" |
![]() Lichtertanz |
![]() Herzliches Dankeschön an Eltern wie Frau Voss (Mitte), die auch in diesem Jahr viel zum Musikunterricht beiträgt |
![]() "Weihnachtsrap" |
![]() Als Höhepunkt das Musical: "Das Geschenk des Himmels" |
![]() Die Lichttechnik im Himmel und das Putzen der Sterne brauchen ihre Zeit . |
![]() Engelsgesang |
|
|
Ich gehe in den Schulchor. Dort haben wir ein
Stück gespielt. |
|
|
Die
3. Klassen in der Heimatstube
|
||
| Am Freitag
waren wir mit der Klasse im Dorfmuseum. Wir wurden in drei Gruppen aufgeteilt.
Als Erstes ging ich mit meiner Gruppe in den Flur. Dort hat uns eine Frau
sehr viel über die Landwirtschaft von damals erzählt. Als Nächstes gingen wir nach oben. Im Flur waren viele ausgestopfte Tiere. In einem Raum weiter war ein Esszimmer so eingerichtet, wie es früher war. In der Küche zeigte uns die Frau eine Tasse, die eine Stütze für den Schnauzbart hatte, damit der Bart der Männer nicht in die Tasse fiel. Im Schlafzimmer sahen wir, dass die Menschen früher viel kleiner waren als heute. Sie hatten ganz kleine Betten. Einen alten Klassenraum gibt es auch in unserem Museum. Dort gab es kleine Schiefertafeln, wo die Kinder früher drauf geschrieben haben. Leider ging die Zeit im Museum schnell vorbei und wir gingen zurück in unsere Schule. Lisa |
![]() |
|
| Wir sind
in das Dorfmuseum reingekommen, dann haben sich die Museumsführer vorgestellt.
Wir wurden aufgeteilt in zwei Siebener- und eine Achtergruppe. Wir waren
bei einer netten Frau, die uns zuerst erklärte, wie die Menschen früher
gearbeitet haben. Dann hat sie gesagt, wie man eine Familie bekam; wie das
mit dem Heiraten so war. Danach hat sie uns gezeigt, wie die Bräute früher
ausgesehen haben. Wir sind weiter gegangen und die nette Frau hat uns Spielzeug von früher gezeigt, einen alten Spielzeugkasten von Märklin und Lego. Wir sind die Treppe hoch gegangen und haben ein altes Sofa gesehen. Darüber hing ein altes Telefon. Dann hat uns die nette Frau was über die Straßenbahn erzählt. |
![]() |
|
|
Wir sind weiter gegangen
und haben eine alte Küche gesehen. Darin hat die Frau uns etwas gezeigt,
was damals jede Frau haben wollte: eine Spüle, die man einfach in den
Schrank drehen konnte, wenn man keine Lust zum Spülen hatte, und wenn
man Lust zum Spülen hatte, konnte man die Spüle wieder ausklappen. ...Uns wurde von Frau
Hanselle, Herrn und Frau Burchard über die Zeit vom 19. Jahrhundert und
20. Jahrhundert erzählt. Es gab viele Andenken, wie die Menschen früher
gelebt haben. Uns wurde gezeigt, wie sich die Menschen früher gewärmt
haben, dort war ein Tisch mit einem Topf, der dazu da war, sich zu wärmen.
Dann sind wir ins Schlafzimmer gegangen, dort gab es viele Kleidungsstücke,
einen Kinderwagen von früher, eine Uniform, ein altes Bett, einen Kleiderschrank
und eine kleine Glaskommode mit kleinen Schuhen. |
![]() |
|
|
Danach haben wir uns
alte Musik angehört, die aus einem Grammophon (einem alten Plattenspieler)
kam. Nun sind wir ins nächste Stockwerk gegangen. Als ich mit meiner Gruppe
die Treppen hoch gegangen bin, waren an den Wänden neben der Treppe ausgestopfte
Tiere zu sehen, z.B. Wölfe, Vögel, Fische, Bären, Enten und ein Ei mit
einem Loch, aus dem eine Gans geschlüpft ist. Dann sind wir ins Badezimmer
gegangen, dort gab es eine Dusche mit einer Pumpe, deshalb hat man früher
nicht so viel Wasser verbraucht. Da war ein Schlauch und an der Pumpe
war ein Loch, wo der Schlauch rein musste, damit warmes Wasser raus kam.
|
![]() |
|
| … Die Mädchen
fanden den Kinderwagen so süß. Die Wärmflasche sah fast so aus, wie sie
jetzt ist. Dann sind wir in das Kinderzimmer gegangen; da fand ich das Riesenrad
ganz cool. Danach sind wir nach ganz oben gegangen, da waren viele ausgestopfte
Tiere, zum Beispiel Hasen, Fasane, Füchse und viele andere Tiere. Ich fand
auch ganz spannend, wie man Milch zu Butter machen kann. Moritz Heute haben meine Klasse und ich das Dorfmuseum von Schlangen besucht. Im ersten Raum waren Werkzeuge und altes Kinderspielzeug. Im nächsten Raum standen Möbel und Gegenstände der früheren Zeit. Damals haben die Kinder in der Schule mit Griffeln auf kleine Tafeln geschrieben, diese Tafeln konnten wir im Schulraum sehen. Im Treppenhaus des Museums waren viele ausgestopfte Tiere, zum Beispiel ein Fuchs, ein Hecht, viele Geweihe und ein Hase. Auf dem Dachboden waren Arbeitssachen für die Gartenarbeit von damals. Damit endete unser Museumsbesuch. Es hat mir sehr gefallen. Linus |
![]() |
|
|
Der
Besuch im Kreishaus
|
||
| Am
Donnerstag, den 15.03.2012 sind fünf Klassen aus unserer Schule nach
Detmold ins Kreishaus gefahren. Als wir im September den Weltkindertag an
unserer Schule gefeiert haben, hat uns der Landrat dorthin eingeladen. Damit
wir alle tatsächlich fahren konnten, hat uns der Förderverein großzügig
etwas zu den Buskosten dazugegeben.
Die fünf Klassen waren die 3a, 3b, 4a, 4b und die 4c. Im Kreishaus haben wir eine Führung mitgemacht. Wir haben uns das Medienzentrum, das Gesundheitsamt, das Archiv usw. angesehen. Cornelia mehr zum Kreishaus, zum Landrat, zum Kreis Lippe usw. |
![]() |
|
| ...
Wir haben dem Landrat Fragen gestellt. Er heißt Friedel Heuwinkel.
Wir haben viel von ihm erfahren, zum Beispiel, dass er 61 Jahre alt ist
und vier Kinder hat, die in Oesterholz zur Schule gegangen sind. Der Landrat
hat Fußball und Handball gespielt und ist FC-Bayern-Fan. Er hat erzählt,
dass man erst mit 24 Jahren Landrat werden kann und den Beruf Landrat nicht
vererben kann; man muss sich bewerben und wird gewählt. Auch Frauen
können so Landrätin werden. Die Arbeit macht dem Landrat Spaß. Er fährt früh morgens zur Arbeit und kommt abends zurück nach Oesterholz. Das Beste ist, dass er mit mir verwandt ist. In jedem Kreis gibt es ein Kreishaus. Das Detmolder wurde 1975 gebaut. Es hat sieben Ebenen, auf denen ungefähr 700 Leute arbeiten. In der gesamten Kreisverwaltung arbeiten ungefähr 1300 Mitarbeiter. Im Kreishaus war es schön. Danach sind wir dritten Klassen ins Schloss von Detmold gegangen, auch da hat es mir Spaß gemacht. Die Besichtigung war spannend. Constantin |
||
| Als
Erstes waren wir im großen Sitzungssaal, haben unsere Sachen abgelegt
und etwas gegessen. Als Nächstes zeigte uns eine Frau, die dort arbeitet,
das Kreishaus. Zuerst hat sie uns zur Anlaufstelle gebracht. Dort hat uns
eine andere Frau erklärt, was sie dort macht, und sie hat auch unsere
Fragen beantwortet, zum Beispiel, dass das Kreishaus 1975 gebaut wurde und
dass von den über 1000 Mitarbeitern etwa 700 im Kreishaus arbeiten. Nun sind wir ins Medienzentrum gegangen, wo es viele Bücher, Spiele, Computer, Filme und kleine Ausstellungsstücke gab. Eine Frau hat uns erklärt, dass die Medien für die 350000 Menschen, die in Lippe leben, da sind. Anschließend sind wir in einen kleineren Raum gegangen. Dort waren viele Computer, an denen sogar manchmal Lehrer lernen. Das Smartboard, auf das wir malen durften, fand ich cool. Danach sind wir ins Gesundheitsamt gegangen. Das regelt auch die Schuluntersuchungen. Die Frau hat uns noch vieles andere erklärt und dann durften wir das Wartezimmer angucken. |
||
| Zum
Schluss sind wir wieder in den großen Saal gegangen. Dort haben wir
dem Landrat Herrn Friedel Heuwinkel Fragen gestellt. Er hat uns geantwortet,
zum Beispiel dass er mal Bürgermeister in Schlangen war und früher
sein Vater in Oesterholz und dass der Bau des Kreishauses mal 60 Millionen
DM gekostet hat. Nun sind wir ins Schloss gegangen. Es war ein schöner Tag. Carolina ... Zuerst haben wir eine Führung bekommen. Wir haben das Medienzentrum gesehen, in dem viele Filme waren. Man konnte Filme und Stapelbecher ausleihen. Wir waren auch im Archiv. Da hingen in großen Schränken mehrere tausend Ordner. Wir waren auch im Katasteramt. Die verkaufen Karten, wenn man ein Haus bauen möchte. Wir waren auch in einem großen Saal, wo wir gegessen und getrunken haben. Dort durften wir dem Landrat Fragen stellen und er hat geantwortet. Das Kreishaus hat 60 Mio. DM gekostet. Später haben wir uns verabschiedet und ein Foto gemacht. Jeder hat einen Schoko-Taler bekommen und wir sind dann zum Schloss gewandert. Wir mussten noch ein bisschen warten, bis die Führung anfing. Zuerst zogen wir Puschen an. Dann sind wir in einen großen Saal gegangen. An den Wänden und an der Decke hingen ganz viele Bilder. Und es stand auch eine Kommode aus Glas und Porzellan im Zimmer. |
![]() |
|
|
Der
nächste Raum war der größte im Schloss. Der Raum war ganz braun und es
war eine Empore angebaut worden, damit die Musiker da Musik spielen konnten.
Der nächste Raum hieß Elisabeth-Raum. Wir haben ungefähr zehn Räume besichtigt. |
![]() |
|
|
Vorlesewettbewerb
2012
|
||
![]() |
Im März
2012 nahmen wieder alle Kinder der zweiten, dritten und vierten Jahrgänge
am Vorlesewettbewerb teil. Sie lasen ihren Klassen etwas vor und je zwei
durften danach auf Jahrgangsebene gegeneinander antreten. Jurys aus Eltern und Lehrerinnen entschieden dann, wer in die Endrunde der Schule gelangte. Zur Jury der Endrunde gehörten Frau Thurner, ehemalige Lehrerin der Schule, Frau Förster von der Buchhandlung Nicolibri, Frau Knickmann, Leiterin der Gemeindebücherei, Frau Knievel, Rektorin der Schule, Frau Göbel, Vorsitzende des Fördervereins, und Frau Stahl, Redakteurin der Schlänger Zeitung. Sie alle waren sehr gespannt auf die jungen Leseratten. Zuerst stellten die fünf Jungen und zwei Mädchen ein kleines Stück aus einem ihrer Lieblingsbücher vor. Schnell wurde klar, dass alle ihre Texte gut geübt hatten und sie fast perfekt vortrugen. Die Jury und die Freunde der Leser hatten ihre Freude beim Zuhören. |
|
|
Aber nun kam der schwierige Teil: Jeder musste ein unbekanntes Stück aus einem der Bücher vom Büchertisch vortragen. Nachdem die Jury getagt hatte, stand fest: Die ersten Plätze belegen Kira N. für Klasse 4, Leon L. für Klasse 3 und Pia R. für Klasse 2. Auf den zweiten Plätzen sind Yasin Ou., Robin P., Tim F. und Georg V. Leon L. soll die Schule in der nächsten Runde vertreten. |
|
![]() |
Als Anerkennung
für den Leseeifer durfte sich jeder Teilnehmer ein Buch vom Büchertisch
aussuchen, das der Förderverein wie jedes Jahr spendierte. Außerdem
bekamen die besten Leser jeder Jahrgangsstufe noch einen Gutschein der Buchhandlung
Nicolibri. Glücklich stellten sich alle mit ihren Büchern in die
ersten Frühlingssonnenstrahlen. Hier wird Leon demnächst davon berichten, wie es für ihn mit dem Wettbewerb in Horn - Bad Meinberg weiterging. Dort werden nämlich noch vor den Sommerferien mehrere Grundschulsieger aufeinandertreffen und gegeneinander antreten. Viel Glück, Leon! |
|
|
Mein
Körper gehört mir
|
||
![]() |
,,Mein Körper gehört
mir" |
|
|
Stephanie
Meyer im Hagen wird neue Konrektorin
|
||
| Viele Konrektorenstellen
bleiben lange unbesetzt, aber in Schlangen gibt es nun wieder jemanden,
der Frau Knievel bei den immer umfangreicher werdenden Aufgaben der Schulleitung
entlasten wird: Stephanie Meyer im Hagen. Am Freitag, dem 23.3.2012, wurde sie offiziell in das Amt der Konrektorin eingeführt. Zuletzt hat sie an einer Grundschule in Lage unterrichtet; sie ist 37 Jahre alt, verheiratet, hat zwei Kinder und wohnt in einem lippischen Nachbarort. Sie freut sich auf ihr neues Amt und will die Aufgaben mit Engagement in Angriff nehmen. Ein bisschen einarbeiten konnte sie sich bereits, denn direkt nach der Ausgabe der Halbjahreszeugnisse Mitte Februar hat sie ihr Büro bezogen und eine vierte Klasse in Schlangen übernommen. Mit Reden, Grußworten und Glückwünschen von Rektorin Frau Knievel, von Schulrat Herrn Starke, von Bürgermeister Herrn Knorr, Frau Henning vom Lehrerrat, Frau Schmidt und Frau Behnke von der Schulpflegschaft, von Frau Köster und Frau Ohlmer aus der OGS, Frau Göbel vom Förderverein, Frau Schulte, Herrn Brand und Herrn Dutkowski von den Schlänger Nachbarschulen sowie ihrem Ehemann begann die Feier im Lehrerzimmer. Sie alle hatten gute Tipps und wünschten ihr Geschick und ein sicheres Händchen bei allen Entscheidungen. |
![]() |
|
| Frau Weber
und der Schulchor gaben der Feier einen musikalischen Rahmen. Von den Vorbereitungen
hatte Frau Meyer im Hagen nichts mitbekommen. Überrascht hörte
sie die nette Begrüßung der Kinder: ,,Liebe Frau Meyer im Hagen,
die Chorkinder möchten Sie hier noch einmal offiziell an unserer Schule
willkommen heißen. Darum singen wir Ihnen und Ihren Gästen nun zwei Lieder
aus unserem derzeitigen Musical-Projekt „David – ein echt cooler Held“.
Es handelt von dem kleinen Jungen David, der sich mutig und mit vielen schlauen
Ideen dem riesigen Goliath entgegen stellt. Wir wünschen Ihnen für Ihre
Arbeit auch viel Mut, Kraft und gute Ideen, um auch schwierige Situationen
meistern zu können." Für die gelungene musikalische Einlage bedankten sich die neue Konrektorin und ihre Gäste, bevor sie die Feier mit einem kleinen Büfett in gemütlicher Runde ausklingen ließen. |
||
|
Ökumenischer
Schulgottesdienst am 30.03.2012
|
||
![]() |
Der
Schulgottesdienst handelte von der Auferstehung Jesu. Pastor Friebel hat eine Geschichte zur Auferstehung vorgelesen: Maria steht vor dem Grab und weint. Sie wundert sich, weil sie Jesus nicht mehr vorfindet. Plötzlich steht Jesus vor ihr; Maria erkennt ihn aber nicht. Sie glaubt, es sei der Gärtner. Jesus spricht Maria mit ihrem Namen an und plötzlich weiß sie, wen sie vor sich hat. Sie geht zu den Jüngern und erzählt ihnen ihr Erlebnis. Einige aus dem dritten
Schuljahr haben schöne Bilder dazu gemalt. |
|
|
,,Angst und Wut bei Kindern"
|
||
| Die Schulpflegschaftsvorsitzenden
Adelheid Schmidt und Caren Behnke (rechts) hatten
Herrn Dr. Kosubek eingeladen. Er hat Erziehungswissenschaften studiert,
jahrzehntelang eine Volkshochschule geleitet und Bücher über Fragen
der Erziehung veröffentlicht. An diesem Abend referierte er zu dem Thema ,,Angst und Wut bei Kindern" und zeigte Hintergründe und Ursachen auf, gab aber auch Tipps zum Umgang mit dem Verhalten, das Kinder bei diesen starken Gefühlen zeigen. Viele Eltern und Lehrerinnen verfolgten interessiert den Vortrag und nahmen wohl als wichtigste Botschaft mit nach Haus, dass alle Bewältigungsstrategien und Therapien nicht notwendig werden, wenn man rechtzeitig vorbeugt und den Kindern von Klein auf Ich-Stärke und Selbstbewusstsein vermittelt, ihnen auch bei Misserfolgen Mut macht, so dass genügend Vertrauen wachsen kann. |
||
![]() |
||
|
. . |
||