Schulprogramm der


Vorwort

Diese Ausgabe unseres Schulprogramms wurde erarbeitet vom Lehrerkollegium der Grundschule Schlangen. Grundlage war das Schulprogramm aus dem Jahr 2000.
Die Prinzipien des pädagogischen Handelns sind das Ergebnis gemeinsamer Arbeit aller Schulgremien: Schulpflegschaft, Lehrerkonferenz und Schulkonferenz.
Unsere Schulordnung wurde von den Schülerinnen und Schülern aller Jahrgangsstufen entwickelt, in der Klassensprecherrunde beschlossen und von der derzeitigen Klassensprecherrunde aktualisiert.
Das Schulprogramm stellt den "Ist-Stand" unserer Schule dar, es schreibt Vereinbarungen fest und zeigt den Weg auf, den wir alle gemeinsam beschritten haben und weiterhin beschreiten zu einer Schule, in der wir uns alle angenommen fühlen, in der wir gerne lernen und arbeiten.
Ein Programm bedeutet aber auch Entwicklung und Veränderung. Deshalb erscheint unser Programm nicht als fest gebundenes Buch, sondern so, dass immer, wenn es notwendig erscheint, Seiten verändert, ergänzt oder aber auch entnommen werden können.
Diese Ausgabe ist der Stand des Schuljahres 2009/2010

Inhaltsverzeichnis

1. Die Grundschule Schlangen stellt sich vor
- Betreuung
- Offene Ganztagsgrundschule
- SINUS - Schule
- Förderverein
2. Leitbild unserer Schule - Prinzipien und Zielsetzung des Pädagogischen Handelns
- Prinzipien und Zielsetzung des Pädagogischen Handelns
- Unsere Schulordnung
- Die Klassensprecherrunde
3. Unterricht bei uns
- Fächerübergreifender Unterricht
- Wie Kinder lernen
- Teamarbeit
- Hausaufgaben
- Anfangsunterricht
- Differenzieren und fördern
4. Medien an der Grundschule Schlangen
- Einsatz neuer Medien
- Voraussetzungen im Kollegium
- Ausstattung und Wartung
- Homepage, Internet, E-mail
5. Hinweise zu den Fächern
- Sachunterricht
· Themenvorschlag "Feuer"
· Schulverkehrsplan
- Deutsch
- Englisch
- Mathematik
6. Schulleben und Öffnung nach außen
- Feste, Feiern, Aufführungen und andere Aktivitäten in der Schule
- Klassenfahrten, außerschulische Lernorte und andere Aktivitäten außerhalb der Schule
- Zusammenarbeit mit Eltern
7. Beratung von Eltern
8. Fortbildungen an der Grundschule Schlangen


1. Die Grundschule Schlangen stellt sich vor

Wir sind eine dreizügige, im 1. Schuljahr zweizügige, Offene Ganztagsgrundschule, die von zurzeit 252 Schülerinnen und Schülern besucht wird. Sie werden unterrichtet von 14 Lehrerinnen und 1 Lehramtsanwärterin.

Zu unserem Schulprogramm gehören neben Deutsch, Englisch, Mathematik, Sachunterricht, Sport, Kunst, Musik, Religion - als vorgesehenem Pflichtunterricht in der Stundentafel des Landes NRW - viele weitere unterrichtliche Aktivitäten.
Kinder, die Deutsch nicht als ihre Muttersprache haben, erhalten zusätzlichen Förderunterricht in Deutsch.
Manche Kinder haben im vorschulischen Bereich zu wenig Bewegungserfahrungen gemacht. Da aber Körperkoordination, Körperwahrnehmung und Lernen eng zusammenhängen, gibt es für diese Kinder den Sportförderunterricht.
Kinder, denen das Schreiben- und Lesenlernen oder die Mathematik besonders schwer fallen - man spricht von Legasthenikern und Dyskalkülikern - erhalten einen speziellen Förderunterricht, der ihnen hilft, ihre Schwächen aufzuarbeiten.
Die Kinder der 2. Schuljahre haben Schwimmunterricht im Schwimmbecken des Therapiezentrums des Medizinischen Zentrums in Bad Lippspringe.
Kinder der 4. Schuljahre, die gerne Basketball spielen, können dies im Winterhalbjahr immer Dienstagnachmittag in der Basketball-AG tun. Im Sommerhalbjahr wird Leichtathletik trainiert. Bei den alljährlich stattfindenden Kreis - und Bezirksmeisterschaften waren unsere Schulmannschaften schon sehr erfolgreich.
Seit dem Schuljahr 1999/2000 bieten wir in jedem Schuljahr eine Computer-AG an. Sie hat die Homepage unserer Schule erstellt und aktualisiert sie ständig.
Gemeinsam mit dem Jugendzentrum "Domino" bieten wir seit dem Schuljahr 2008/09 eine Golf-AG an. Auf dem Platz des Golfclubs Bad Lippspringe spielen die Kinder jeden Donnerstagnachmittag Golf. Finanziell unterstützt wird das Projekt vom Verband der deutschen Golfspieler.
Im Schuljahr 2009/10 können Kinder der 3. Klassen, die Freude an Naturwissenschaften haben, an einer Experimentier-AG teilnehmen. Diese AG wird finanziell unterstützt vom Verband der Deutschen Chemischen Industrie.
In Zusammenarbeit mit dem Akkordeon-Orchester Schlangen wird bereits seit drei Jahren eine Akkordeon-AG angeboten. Vom 2. Schuljahr an können interessierte Kinder in der Schule das Akkordeonspielen lernen.

Betreuung

Um berufstätige Eltern zu entlasten, gibt es seit dem Schuljahr 1994/95 die "verlässliche Grundschule". Hier werden Kinder morgens ab 7.30 Uhr bis zum Unterrichtsbeginn und mittags nach Unterrichtsschluss bis 13.10 Uhr betreut.

Offene Ganztagsgrundschule

Seit Beginn des Schuljahres 2004/2005 ist die Grundschule Schlangen Offene Ganztagsgrundschule mit zurzeit einer Gruppe mit 34 Kindern.
Träger des Offenen Ganztags ist das Deutsche Rote Kreuz Lemgo. Untergebracht ist die Betreuung in den Räumen unseres ehemaligen Schulkindergartens. Neu eingerichtet wurde ein Speiseraum, in dem die Kinder gemeinsam das Mittagessen einnehmen.
Die Kinder werden betreut von einer Bezugserzieherin, diese wird unterstützt von weiteren ausgebildeten Erzieherinnen, die als Teilzeitkräfte arbeiten. Studentinnen der Universität Paderborn helfen bei der Hausaufgabenbetreuung. Bei den Thematischen Angeboten, die den Kindern nach der Hausaufgabenzeit gemacht werden, beteiligen sich neben den Erzieherinnen auch außerschulische Partner wie z. B. der VfL Schlangen oder das Jugendzentrum "Domino".
Die Betreuungszeit ist an allen Schultagen in der unterrichtsfreien Zeit zwischen 7.30 Uhr und 16.30 Uhr, freitags bis 15.00 Uhr. Auch in den Ferien werden die Kinder ohne zusätzliche Kosten betreut, ausgenommen sind die drei ersten Wochen der Sommerferien. Grundlage für die Berechnung des Elternbeitrags ist das jeweils aktuelle Bruttoeinkommen. Gemeinsam mit dem Schulträger wurde ein Konzept zur Organisation und Durchführung des Ganztagsschulbetriebs erarbeitet, das von der Schulkonferenz unserer Schule genehmigt wurde.

SINUS-Schule

Seit Beginn des Schuljahres 2004/2005 bis zum Ende des Schuljahres 2008/09 nahm unsere Schule neben 4 weiteren Schulen des Kreises Lippe am Modellversuchsprogramm "SINUS - Transfer Grundschule" der Bund - Länder - Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung teil.
Zentrales Anliegen dieses Programms war die Verbesserung der Unterrichtsqualität in den Fächern Mathematik und Naturwissenschaften. Handreichungen, "Module", dienten dazu, ausgewählte Fragestellungen oder Probleme des Unterrichts zu bearbeiten. Ziel war, auf diesem Weg in absehbarer Zeit sichtbare Verbesserungen des Unterrichts zu erreichen.
Die Modulbeschreibungen wurden in enger Zusammenarbeit mit Experten der jeweiligen Fachdidaktik entwickelt. Auf Schulebene bildeten sich Gruppen von Lehrerinnen und Lehrern, die für die Dauer von fünf Jahren mit Hilfe der Module an der Weiterentwicklung und Verbesserung ihres Unterrichts arbeiteten.
Schulübergreifend kamen die Teams aus den einzelnen Schulen in Schulsets zusammen und tauschten ihre Erfahrungen aus.
In einem "Logbuch" wurden die Arbeiten dokumentiert und vom Institut für Pädagogik der Naturwissenschaften Kiel evaluiert.
Nach Ablauf der 5 Jahre wird das Projekt nun auf Kreisebene als "SINUS-Lippe" fortgesetzt. Auch daran beteiligt sich die Grundschule Schlangen.

Förderverein

Im April 1994 wurde an unserer Schule der Förderverein gegründet. Der Mindestbeitrag beträgt 12,00 Euro. Zweck des Vereins ist "die Förderung der Bildungs- und Erziehungsarbeit der Grundschule Schlangen" (Vereinssatzung). Sternwanderungen, Sponsorenläufe, Sport- und Spaßfeste und andere Aktivitäten halfen den Etat aufzustocken und ermöglichten im Sinne der Zielsetzung Dichterlesungen, die Anschaffung von Spielgeräten, die Übernahme von Kosten bei Klassen- und Theaterfahrten und die finanzielle Unterstützung verschiedener schulischer Projekte.
Vom Frühjahr 1999 bis zum Herbst 2002 wurde das gesamte Schulgelände unserer Grundschule überplant und es wurden umfangreiche Neu- und Umbauten vorgenommen, so dass unsere Schule heute über schöne, zeitgemäße Räumlichkeiten und Außenanlagen verfügt.

2. Leitbild unserer Schule - Prinzipien und Zielsetzung des pädagogischen Handelns

Vertrauensvolles Miteinander zwischen Kindern, Eltern, Lehrern und Schulleitung

Diese Grafik ist in Zusammenarbeit von Eltern
und Lehrern unserer Schule entwickelt worden.


Aus diesem Leitbild ergeben sich für uns die Prinzipien und Zielsetzungen unseres pädagogischen Handelns: Dem Grundsatz "Pädagogik vom Kinde aus" wollen wir gerecht werden, indem wir entsprechend den ständigen Veränderungen der Lebenswirklichkeit unserer Kinder flexibel pädagogisch handeln. Wir legen Wert auf einen erziehenden Unterricht: Zum Einen wollen wir die Kinder zu sozialer Kompetenz führen und sie Möglichkeiten und Regeln des friedfertigen und toleranten Miteinanders entwickeln und üben lassen; zum Anderen wollen wir den Kindern Sachkompetenz vermitteln und grundlegende Kenntnisse und Fertigkeiten für das weitere Leben erwerben lassen.
Ein Schritt auf dem Wege zu sozialer Kompetenz ist, dass Lehrer und Schüler gemeinsam die folgende Schulordnung entwickelt haben und sie nun umsetzen.

 

Schulordnung der Grundschule Schlangen
 


Wohlfühlregeln

- Ich gehe freundlich und respektvoll mit anderen um und helfe anderen.
- Ich benutze keine Schimpfwörter und sage nichts Falsches über andere.
- Ich löse Probleme nicht mit Gewalt.
- Wenn ich einen Streit nicht alleine lösen kann, kann ich zu den Streitschlichtern gehen.
- Ich gehe mit dem Eigentum der Schule (Bücher, Computer, Bäume, Fahrräder…) sorgsam um.
- Ich nehme niemandem etwas weg und beschädige auch nicht das Eigentum anderer.
- Ich bitte um Entschuldigung und nehme Entschuldigungen an.
- Ich nehme ein gesundes Frühstück mit in die Schule.

Sicherheitsregeln

- Am Eingang, auf den Fluren und Treppen renne und drängle ich nicht, sondern gehe langsam und ruhig.
- Ich verhalte mich so, dass ich niemanden in Gefahr bringe.
- Ich weise andere auf mögliche Gefahren hin.
- Ich werfe nicht mit Sand, Steinen oder Schneebällen.
- Ich benutze die Spiel- und Turngeräte (z.B. die Rutsche) sachgemäß.
- Ich werfe keine Gegenstände (z.B. Turnbeutel) durch das Treppenhaus und das Forum.
- Erst nach der Radfahrprüfung komme ich ohne Elternbegleitung mit dem Rad zur Schule.

Ordnungsregeln

- Ich warte bis zum Schellen auf dem Schulhof.
- Vor dem Unterricht halte ich mich nicht auf dem Flur auf, sondern beschäftige mich ruhig in der Klasse.
- Ich halte unsere Klasse, die Toiletten, das Schulgebäude und den Schulhof sauber.
- Ich verlasse während der großen Pause das Schulgebäude.
- In den kleinen Pausen benutze ich keine Spielgeräte.
- Bei Regenpausen lese oder spiele ich ruhig im eigenen Klassenraum.
- Die Pausenordner helfen den Lehrern, in der Pause für Ordnung zu sorgen.
- Ich versperre nicht den Zugang zu einzelnen Spielgeräten. Die Spielgeräte sind für alle da.
- Ich helfe mit, Energie zu sparen (Licht, Wasser, Heizung).
 

 


Die Klassensprecherrunde der Grundschule Schlangen

In einer demokratisch verfassten Gesellschaft hat die Grundschule als pädagogische Einrichtung den Auftrag, ihre Schülerinnen und Schüler zur Mitgestaltung der gemeinsamen Angelegenheiten zu befähigen und zu ermutigen. Dieser Auftrag kann nur erfüllt werden, wenn die Grundschule die Mitwirkungsmöglichkeiten der Kinder an der Gestaltung des Unterrichts und des Schullebens aufgreift und sie durch angemessene Beteiligungsformen weiterentwickelt. An der Grundschule Schlangen ist das Kollegium seit dem Schuljahr 1998/1999 auf dem Weg, diesem Auftrag in besonderer Weise durch die Einrichtung einer "Klassensprecherrunde" gerecht zu werden.
Diese Klassensprecherrunde setzt sich zusammen aus den gewählten Klassensprechern der zweiten, dritten und vierten Schuljahre, das sind z. Zt. 18 Mädchen und Jungen. Sie treffen sich in regelmäßigen Abständen außerhalb ihrer Unterrichtszeit mit der Schulleitung, die auch die zu besprechenden Themen rechtzeitig bekannt gibt, so dass die Klassensprecherinnen und Klassensprecher bereits vor dem Treffen in den Klassen ein Meinungsbild bzw. Vorschläge einholen können. Ergebnisse der "Klassensprecherrunde" aus den vergangenen Jahren sind:

  • Ein offener Unterrichtsanfang in der Form, dass der Einlass der Kinder in das Schulgebäude und in die Klassenräume bereits 10 Minuten vor dem Unterricht beginnt.

  • Beteiligung an der Erstellung der Schulordnung

  • In den Schuljahren 2004/2005 und 2005/2006 erfolgreiche Teilnahme am Projekt "Schule macht Zukunft" der Sparkasse Detmold mit den Themen "Zukunftswerkstatt" und "Gestaltete Pausen".

  • Aktualisierung der Schulordnung im Schuljahr 2009/10

3. Unterricht bei uns

Fächerübergreifender Unterricht

Eine wichtige Aufgabe des Unterrichts besteht darin, dass den Kindern Hilfen bei der Erschließung der Lebenswirklichkeit gegeben werden sollen. Kinder sehen die Realität aber nicht durch die Augen der Unterrichtsfächer, sondern begegnen ihr ganzheitlich. Der Unterricht hat daher die Aufgabe, Themen fächerübergreifend anzugehen, wenn sich eine Verknüpfung anbietet.
Ein Beispiel:

Thema "Frühling"

  • Musik: Frühlingslieder "Der Frühling" aus den 4 Jahreszeiten von A. Vivaldi
  • Mathematik: Wie viele Tage hat der Frühling? Kalender, Tageszeiten, Tageslängen, Zeitspannen und Zeitpunkte
  • Deutsch: Wortfeldsammlung zum Frühling, Frühlingsgedichte ("Weißt du, wie der Frühling riecht?")
  • Kunst: Frühlingsbilder, Farben des Frühlings
  • Sachunterricht: Frühblüher, Tiere im Frühling, Frühlingswetter

Wie Kinder lernen

Offener und handlungsorientierter Unterricht gehören bei uns zu den grundlegenden Lernformen. Bei der für alle Beteiligten relevanten Bearbeitung einer Thematik soll die ganze Gruppe von der Idee, über die Planung und zielgerichtete Durchführung bis hin zu den Ergebnissen und der Auswertung beteiligt sein und sie mittragen. Offene Unterrichtsformen wie Tages- und Wochenplan, Freie- und Projekt-Arbeit ermöglichen in besonderer Weise den selbst bestimmten Umgang mit einem Thema. Durch ein vielfältiges Materialangebot eröffnen wir den Kindern unterschiedliche Zugänge und Erfahrungen. Wir helfen ihnen, das Lernen zu lernen. Wir Lehrer beraten, helfen und ermutigen die Kinder bei ihrem selbsttätigen Vorgehen.
Seit Beginn des Schuljahres 2008/2009 wurde mit Beschluss der Schulkonferenz der Pausengong zwischen der 3. und 4. Unterrichtsstunde abgestellt, um den Kindern ungestörte Zeiteinheiten für ihr Lernen zu ermöglichen.
Die eigenverantwortliche Organisation der Lernarbeit kann nur gelingen, wenn die Kinder methodisch sicher und versiert sind, wenn sie über einschlägige Methodenkompetenzen verfügen. Deshalb wurden verbindliche Lern- und Arbeitstechniken für die einzelnen Jahrgangsstufen festgelegt.

Teamarbeit

In einer lernenden Schule lernen auch die Lehrerinnen und Lehrer voneinander. Dazu ist es hilfreich, dass Unterricht auch gemeinsam vorbereitet, durchgeführt und ausgewertet wird. So kann beispielsweise in der gemeinsamen Vorbereitung einer fächerübergreifenden Unterrichtseinheit jede Kollegin/jeder Kollege seine Fähigkeiten einbringen.
Durch entsprechende Zusammenkünfte der Jahrgangs- bzw. Fächerteams wird ein optimaler Austausch gewährleistet.

Hausaufgaben

Hausaufgaben dienen an unserer Grundschule der Nachbereitung oder Übung der in der Schule erarbeiteten Unterrichtgegenstände oder der Vorbereitung der kommenden Unterrichtsvorhaben. In der "Allgemeinen Schulordnung" werden folgende Richtwerte für die Dauer der Hausaufgaben vorgegeben:
1./2. Schuljahr: 30 min
3./4. Schuljahr: 60 min
In der OGS findet eine Hausaufgabenbetreuung durch geschultes Personal statt. Es werden in der Regel jahrgangsbezogene Gruppen gebildet; in jeder Gruppe sind maximal 10 Kinder.
Auch in speziell eingerichteten Silentien bekommen die Kinder Unterstützung beim Lernen, die einer besonderen Förderung bedürfen.

Anfangsunterricht

Der Übergang vom Kindergarten zur Schule ist ein bedeutender Einschnitt im Leben der Kinder. Sie kommen mit sehr unterschiedlichen Vorerfahrungen zu uns und lassen sich deshalb ganz unterschiedlich auf die schulischen Angebote und Anforderungen ein. Es ist wichtig und hilfreich für uns, eng mit Eltern und Kindergärten zusammenzuarbeiten und möglichst viel von einem Kind zu wissen, um es individuell fördern zu können.
Erste Kontakte und der Start für ein vertrauensvolles Miteinander von Lehrern, Eltern und Schulleitung beginnen schon etwa ein halbes Jahr vor Schulbeginn.
Am Informationsabend für die Eltern der 4-jährigen Kinder werden u.a. Hinweise und Tipps gegeben, wie die künftigen Erstklässler bestmöglich auf den Übergang in die Grundschule vorbereitet werden können. Außerdem gehören die Schulanmeldung, die amtsärztliche Untersuchung, der erste Elternabend meistens Ende Mai, Anfang Juni dazu. Nach der amtsärztlichen Untersuchung trifft die Schulleitung im Einvernehmen mit den Eltern die endgültige Entscheidung über die Schulfähigkeit der Kinder.

Im Frühjahr besuchen die künftigen Erstklässler mit ihren Erzieherinnen in kleinen Gruppen die ersten Schuljahre, um die Räumlichkeiten der Schule kennen zu lernen und in schulische Arbeitsweisen hineinzuschnuppern. So werden Kontakte aufgebaut und Ängste schneller überwunden.

Während einer Einschulungskonferenz stellen die Erzieherinnen der Kindergärten und die Lehrer der Schule ihre Arbeitsweisen und Ziele vor, die dadurch optimal aufeinander abgestimmt werden können.

Seit Beginn des Schuljahres 2004/2005 ist der Schulkindergarten aufgelöst. Die Kinder werden in der Schuleingangsphase (SEP), die das 1. und 2. Schuljahr umfasst, unterrichtet. An unserer Schule wird auf Beschluss der Schulkonferenz hin die SEP jahrgangsbezogen durchgeführt.
Mit dem Eintritt in die Grundschule begegnen die Kinder einem für sie völlig neuen Lebens-, Lern- und Erfahrungsraum. Um diese Situation zu erleichtern, versuchen wir in den Anfangsklassen das Klassenlehrerprinzip zu verwirklichen. Damit steht täglich für mehrere Stunden dem Kind die gleiche Bezugsperson zur Verfügung. In einem persönlichen Brief stellt sich die Klassenlehrerin/der Klassenlehrer bei den Kindern vor.
Um allen Kindern einen als positiv erlebten Schulanfang und einen kindgerechten Übergang zu ermöglichen, wird der Einschulungstag von den älteren Grundschülern vorbereitet und durch eine Feier im Bürgerhaus gestaltet, in welcher sie die Erstklässler mit Liedern, Gedichten, Tänzen etc. begrüßen.
In den ersten Schulwochen sollen sich die Kinder einleben, ohne sich überfordert zu fühlen; deshalb beginnen wir mit einem verkürzten Unterricht, der möglichst ganz in den Händen der Klassenlehrerin/des Klassenlehrers liegt und nach und nach durch Fachunterricht erweitert wird.
Zu Beginn der Schulzeit liegt ein besonderer Schwerpunkt auf dem sozialen Lernen. Denn erst wenn die Kinder sich kennen gelernt haben, fähig sind, über sich selbst Auskunft zu geben, bereit sind, Erfahrungen anderer anzuhören und anzunehmen, sich vertraut gemacht haben mit der schulischen Umgebung, den dort geltenden Regeln und ersten Lern- und Arbeitsformen, sind sie gut vorbereitet, erfolgreich Lerninhalte erarbeiten zu können.
In der Schuleingangsphase wird das Fundament für die weitere schulische Entwicklung des Kindes gelegt. Deshalb beobachten wir die Kinder genau, versuchen ihre Stärken und Schwächen aufzuspüren, um sie mit differenzierenden Maßnahmen individuell fördern zu können. Bezogen auf die individuellen Lenausgangslagen und Entwicklungsmöglichkeiten der Kinder wird ihnen durch geeignete unterrichtliche Maßnahmen der inneren und äußeren Differenzierung eine individuelle Förderung im jahrgangsbezogenen Klassenverband ermöglicht.
Um jedes Kind von Anfang an gezielt fördern zu können, wird in den ersten Wochen des Anfangsunterrichts eine genaue Lernstandsanalyse erstellt. Getestet werden Basiskompetenzen in den Bereichen Motorik, visuelle Wahrnehmung, auditive Wahrnehmung, kinästhetische Wahrnehmung, Kognition, Sprache, Mathematik.
Der anschließende klassenübergreifende Förderunterricht ist in zwei Phasen gegliedert: Zunächst werden die Basiskompetenzen der Kinder je nach Förderbedarf erweitert. In der zweiten Phase geht es um die inhaltliche Förderung in der Bereichen Deutsch und Mathematik.
Nach erfolgten Lernstandsfeststellungen werden individuelle Förderpläne erstellt und mit den Eltern besprochen.
Die Grundschule Schlangen hat ein Konzept zur organisatorischen und pädagogischen Gestaltung der Schuleingangsphase entwickelt.

 

Differenzieren und Fördern

Jedes Kind soll erfahren, dass es fähig ist, etwas zu leisten.
Deshalb ermöglichen wir den Kindern, grundlegende Ziele auf unterschiedlichem Niveau, in unterschiedlichen Zeiten und auf unterschiedlichen Wegen zu erreichen und dabei dennoch gemeinsam in einer Klasse zu lernen.

Unser Förderunterricht kommt grundsätzlich allen Kindern zugute. Er hat vor allem die Aufgabe, Lernschwierigkeiten und Lücken zu beheben, bietet aber auch die Gelegenheit, schneller und leichter lernenden Kindern zusätzliche Lernangebote zu machen. An unserer Schule gibt es zur Zeit neben dem klasseninternen Förderunterricht (überwiegend Mathematik und Deutsch) klassenübergreifende Fördergruppen: Sportförderunterricht, Deutschförderunterricht, LRS- und Dyskalkulieförderunterricht.
Einzelheiten zum Förderunterricht sind im "Förderkonzept der Grundschule Schlangen" dargelegt.

 

4. Medien an der Grundschule Schlangen

Über das Schulbuch im jeweiligen Fach hinaus ist an unserer Schule in jeder Klasse eine Leseecke eingerichtet. Hier können die Schülerinnen und Schüler in freien Arbeitsphasen oder in Lesestunden in Bilder- oder Sachbüchern, in Kinderbüchern oder Lexika schmökern und sich informieren und diese kostenlos ausleihen. Neben Büchern haben auch audio-visuelle Medien wie Fernsehen, Videos, DVDs, Filme, Tonträger und zunehmend der PC ihre Bedeutung im Unterricht.

Einsatz neuer Medien

Wir versuchen, unter den zur Verfügung stehenden die für das jeweilige Vorhaben geeignetsten auszuwählen und angemessen einzusetzen.
Unser Medienkonzept hat keinen endgültigen Charakter, sondern wird weiter entwickelt; zurzeit setzen wir uns schwerpunktmäßig mit den neuen Medien auseinander, insbesondere mit dem Einsatz von Computern.

Voraussetzungen im Kollegium

Alle Kollegen/-innen haben in einer mehrstündigen Fortbildung den Internet-Führerschein gemacht. Abgesehen von individueller Weiterbildung nahm außerdem jeder an einer 20-stündigen Fortbildung teil, um seine Kenntnisse im Umgang mit Programmen wie Word, mit Dateien, Ordnern, mit der Internetrecherche usw. zu vervollständigen und zu festigen. Lehrer des e-teams Detmold führten in den Einsatz der Lernwerkstatt ein.
In den Umgang mit dem Schulnetz, dem Intranet, dem E-mail-Programm, der Digitalkamera, der Bildbearbeitung, dem CD-Brennen sowie dem Herunterladen von Microsoft-Updates hat die "First-Level-Support"-Kollegin eingewiesen. Im Frühjahr 2004 fand im Computerraum eine 6-stündige Fortbildung zur Erstellung von HTML-Seiten statt.

Ausstattung und Wartung

Dreizehn Klassenräume sowie der Offene Ganztag sind mit Medienecken ausgestattet und verfügen in der Regel über zwei vernetzte Computerarbeitsplätze mit Drucker, Lautsprecher und Kopfhörern, über Printmedien in der Klassenbücherei und einem Gerät zum Abspielen von CDs und Kassetten sowie zum Empfang von Radiosendungen.
Des Weiteren verfügt die Schule

über einen Laptop,
über einen Beamer,
über eine Digitalkamera,
über eine Videokamera und über je einen alten und je einen im Jahr 2002 angeschafften Videorekorder und Fernsehapparat,
über einen DVD-Player,
über drei tragbare Kassettenrekorder mit Mikrofon,
über eine tragbare Verstärkeranlage mit Kabelmikrofon,
über eine fest installierte Stereoanlage mit CD-Player im Musikraum,
über eine fest installierte Lautsprecheranlage mit Mikrofon im Forum, die vom Hausmeisterraum aus zu bedienen ist,
über lichtstarke Tageslichtprojektoren auf allen Fluren,
über zwei Diaprojektoren,
über ein DIN A4-Tageslichtepiskop,
über je ein bis zwei PC im Sachunterrichts-, im Englisch- und im Medienraum,
über je einen Scanner im Lehrerzimmer und im Computerraum,
über je einen CD-Brenner im Lehrerzimmer und im Computerraum,
seit 2002 über einen Linux-Server.
Im Schuljahr 2009/2010 werden veraltete Computer im Computerraum und in den Medienecken aus Mitteln des Konjunkturprogramms durch neue Hardware ersetzt. An den neuen Computern wird mit kostenfreien Open-Office-Programmen gearbeitet. Insgesamt werden in der Grundschule etwa 40 Computer plus Server benutzt. Für die einzelnen Jahrgänge haben wir in unserem Medienkonzept verbindliche Lernziele festgelegt.


Homepage/Intranet/E-Mail

Seit dem Schuljahr 1999/2000 existiert eine Schulhomepage, die unter der Adresse www.grundschule-schlangen.de zu finden ist. Sie informiert über unsere Schule, das Kollegium, aktuelle Termine, das Schulprogramm und interessante Ereignisse. Sie bietet den Schülerinnen und Schülern unserer Schule eine Plattform, mit Texten, Fotos und Zeichnungen Unterrichtsergebnisse, Feste, Theaterprojekte, Interviews, aber auch Empfehlungen aus dem privaten Bereich, Lustiges, Geschichten, Rätsel und anderes zu veröffentlichen. Regelmäßig wird unsere Internetseite durch Beiträge der jeweiligen Computer-AG erweitert. Die Kinder sind nicht nur stolz auf ihre Beiträge, ihnen ist auch die Vielfältigkeit des Schullebens dadurch viel präsenter und bewusster, so dass sie sich stärker mit ihrer Schule identifizieren.
Für Veröffentlichungen achten wir auf den Datenschutz und die Zustimmung der Eltern.
Unbekümmerter können die Kinder Arbeitsergebnisse, Fotos u.a. auf der Intranetseite der Schule veröffentlichen, denn sie ist wie eine Pinnwand nur innerhalb der Schule unter "Verknüpfung gemeinsame Ordner", dann "Intranet", dann "Startseite" zu erreichen. Für E-Mail-Kontakte ist für jede Klasse eine Adresse nach dem Muster gs-schlangen4a@gmx.de eingerichtet.
Der Umgang mit Medien ist ein wichtiger Baustein beim Lernen der Kinder. Ziel unserer Bemühungen ist ein mündiger und selbstständiger Umgang mit allen Medien.

5. Hinweise zu den Fächern

Grundlage für unseren Unterricht sind die Richtlinien und Lehrpläne für die Grundschule in Nordrhein-Westfalen aus dem Jahr 2008.

Sachunterricht

Die Aufgabe des Sachunterrichts ist es, Kindern bei der Erschließung ihrer Lebenswirklichkeit Hilfen an die Hand zu geben. Die Kinder setzen sich mit natürlichen, technischen und sozialen Phänomenen auseinander. Themenbereiche des Sachunterrichts bilden häufig den Ausgangspunkt für fächerübergreifendes Arbeiten und kleine Projekte.
Das Hinzuziehen von Experten und das Aufsuchen außerschulischer Lernorte unterstützen die Kinder bei der Erforschung ihrer Umwelt. Die Fachkonferenz Sachunterricht hat gemäß den Richtlinien und Lehrplänen für die Grundschule ein schulinternes Curriculum für unsere Schule entwickelt und Kompetenzerwartungen zugeordnet. Außerdem wurde ein Schulverkehrsplan erstellt.
Das schulinterne Curriculum wurde in den einzelnen Jahrgangsteams erstellt und mit dem Gesamtkollegium abgestimmt. Dabei einigten wir uns zunächst auf verbindliche Themen für jede Jahrgangsstufe:

 

Jahrgangsstufe
Verbindliche Themen
1
Der Apfel
Der Biber
Die Tulpe
Erste-Hilfe-Kurs I

Jahreskreis, Jahreszeiten
Schwimmen und Sinken
Verkehrserziehung
Zahngesundheit

2
Der Igel
Die Kartoffel
Der Kalender
Frühblüher
Luft
Radfahrtraining
Unsere Sinne
Werkzeuge
3
Vom Korn zum Brot
Das Wetter
Mein Heimatort Schlangen
Der Wald
Feuer
Erste-Hilfe-Kurs II
4
Elektrizität - Stromkreis
Blick in die Vergangenheit
Brücken
Wasserver- und Wasserentsorgung
NRW-Deutschland-Europa-Welt
Vom Kind zum Erwachsenen
Radfahrausbildung

Für jedes dieser Themen wurde ein verbindlicher Arbeitsplan entwickelt.

Da unsere Schule seit Beginn des Schuljahres 2004/2005 am Modellversuchsprogramm "SINUS - Transfer Grundschule" teilnimmt, haben wir uns inzwischen besonders darum bemüht, das experimentelle Arbeiten im Sachunterricht zu fördern. Mit finanzieller Unterstützung durch das SINUS-Projekt wurden "Klassenkisten" zu den Themen: Luft, Schwimmen und Sinken, Schall und Brücken angeschafft. Diese Kisten beinhalten alle Materialien, die für die Durchführung der Unterrichtseinheiten benötigt werden und erleichtern den Lehrerinnen ihre Vorbereitungen.

Hier eine Themenplanung aus unserem schulinternen Curriculum:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verkehrs- und Mobilitätserziehung
- Schulverkehrsplan der Grundschule Schlangen-

Klasse Sachunterricht Sport Deutsch/Mathematik Kunst/Musik
1 In der ersten Zeit:
Unterrichtsgang mit Polizist durch Schlangen:
Richtiges Verhalten als Fußgänger auf dem Bürgersteig, auf Straßen ohne Bürgersteig, beim Überqueren der Straße,
an der Fußgängerampel
Festigen der Begriffe "rechts" und "links"

Im Herbst:
Richtige Kleidung in der dunklen Jahreszeit
Reflektoren schützen
Spiele zur Raumorientierung:
Eckenlaufen, Linienlaufen, "Verkehrspolizist"
Wahrnehmungsschulung:
- Laufgruppen mit Farbaufgaben
- Spiele mit akustischen Signalen
- recht - links - Übungen
- unterschiedliche Geschwindigkeiten Geschicklichkeitsschulung:
- Balancieren
- Überwinden von Geräten
Deutsch:
Besprechen von
- Erlebnissen und Beobachtungen auf dem Schulweg
- Witterungseinflüssen auf dem Schulweg
Mathe:
- Raum
- Lagebeziehungen und Orientierungsübungen
- Formen von Verkehrsschildern
- Koordinaten - Eckenhausen
Kunst:
Hell/Dunkel Kontrast:
z.B.: Laternen in der dunklen Nacht
Musik:
- Geräusche
"Geräuschen auf der Spur" (Primar Musik)
Was ziehe ich morgen an?
Ampel Song
Mein Platz im Auto ist hinten
2 Verhalten als Radfahrer:
- wichtige Verkehrszeichen und wichtige Verkehrsregeln für Radfahrer
- Verhalten auf dem Bürgersteig und beim Überqueren der Fahrbahn
- Tragen des Helms
- Radfahrtraining im Schonraum
- Verkehrsbeobachtung
- Spiele zur Schulung der Sensomotorik und der Raumorientierung
- Reaktionsspiele
- "Pedalo"- und Rollbrettspiele
- Vom Durcheinanderlaufen zum Miteinanderbewegen
Deutsch:
Verbalisieren von Verhaltensweisen im Straßenverkehr
Ganzschrift: "Der kleine Tiger braucht ein Fahrrad"
Mathe:
Eckenhausen,
Himmelsrichtungen,
Muster legen und zeichnen

Kunst:
Entwurf/Zeichnung: Phantasiefahrzeug

Musik:
- Mein tolles neues Fahrzeug
- Die Straße ist für Autos da

3 - Das verkehrssichere Fahrrad
- Verkehrsmittel Bus, Auto und Fahrrad
- Bewertung der verschiedenen Verkehrsmittel
- Radfahrtraining
- Geschicklichkeitsparcours
- Ausbau der Sensomotorik und Reaktionsfähigkeit- Übungen mit Tempowechsel- Bewegungen kreuzen sich - UE: Überall Verkehr
Unfallbericht
Mathe:
- Wege beschreiben
- Arbeiten an Ortsplänen
Kunst:
Bau eines Fahrzeuges
Musik:
An meinem Fahrrad ist alles dran
4 Radfahrausbildung:
- theoretische Ausbildung
Medien: Heft "Radfahrausbildung"
Filme: z.B.: " Besuch aus dem All"
- praktische Schulung im Schonraum und mit einem Polizisten im Straßenverkehr
- schriftliche und praktische Prüfung
- Umwelt- und Gesundheitsaspekte des Radfahrens
Busschule:
- richtiges Verhalten am und im Bus
- Reaktionsspiele
- Übungen zur Regel "Rechts vor Links"
Deutsch:
UE 4: "Rund ums Rad" Vorgangsbeschreibung: Ich flicke einen platten Fahrrad- schlauch
Mathe:
Sachaufgaben zum Thema Fahrrad: Fahrzeit, Fahrstrecke, Fahrpläne lesen

Kunst:

Musik:
- Roll that red car
- Train is coming
- Im Stau

Didaktisch-methodische Standards für das Fach Deutsch

Im Zentrum sprachlichen Handelns steht der mündliche Sprachgebrauch. Kinder kommen mit unterschiedlichen sprachlichen Voraussetzungen in die Schule. Diese Unterschiede berücksichtigen wir in unserem Unterricht.
Das Gespräch stellt eine wichtige Säule unseres gesamten Unterrichts dar. Dabei werden Probleme, Konflikte und Gefühle versprachlicht. Die Schülerinnen und Schüler lernen, sich an Gesprächsregeln zu halten, wenn sie erzählen und den anderen Kindern zuhören. Mit zunehmender Zeit lernen die Kinder sich sachbezogen zu verständigen. Sie erweitern ihren Grundwortschatz und können sich auch im szenischen Spiel äußern.
Die Phänomene unserer Sprache sollen unseren Kindern nahe gebracht werden. Dabei können die Schülerinnen und Schüler an unserer Grundschule unsere Sprache auf entdeckendem Wege und in Sinnzusammenhängen untersuchen.
Damit Kinder mit Migrationshintergrund möglichst schnell und sicher mit der deutschen Sprache umgehen können, haben wir ein Sprachförderkonzept erarbeitet, das als Grundlage des Deutschförderunterrichts dient.
Ein weiterer wichtiger Baustein des Deutschunterrichts ist der schriftliche Sprachgebrauch. Hier hat das individuelle Produzieren von Texten von Anfang an einen hohen Stellenwert. So werden schon im ersten Schuljahr Anlässe geschaffen, die zum Schreiben eigener Texte anregen (Montagsgeschichten, Briefe schreiben, "Klassenbücher" herstellen). Im Laufe der weiteren Grundschuljahre wird das individuelle Schreiben um ein Schreiben nach erarbeiteten Kriterien ergänzt. Für verschiedene festgelegte Textformen in den Jahrgängen 3 und 4 wurden verbindliche Schreibkriterien erarbeitet.
Ein wichtiger Bestandteil des schriftlichen Sprachgebrauchs ist das Rechtschreiben. Die Kinder sollen die Rechtschreibung dabei anhand eines festgelegten Grundwortschatzes, der aus den sogenannten Merkwörtern besteht, aufbauend von Klasse 1 bis 4 erlernen. Der Grundwortschatz wird durch individuelle "Klassenwörter" erweitert. Um einen Rechtschreiberfolg zu sichern, üben wir kontinuierlich die Merkwörter. Einen hohen Stellenwert im Bereich Rechtschreiben hat das Erarbeiten von Rechtschreibstrategien. Wir arbeiten mit den Methoden von Sommer-Stumpenhorst. Mit Hilfe von Strategien wie dem Anwenden von Regeln und dem Nachschlagen im Wörterbuch sollen Selbstständigkeit und Eigenverantwortung im Umgang mit der Rechtschreibung angebahnt werden.
Beim Umgang mit Texten ist es wichtig, die Freude, die Fähigkeit und die Motivation der Schülerinnen und Schüler, sich auf Texte einzulassen, zu wecken und zu fördern. Wir versuchen an unserer Schule, mit Hilfe von Leseecken, Autorenlesungen und verschiedenen anderen Projekten zum Lesen, dieser Aufgabe gerecht zu werden. Die Kinder führen ein Lesetagebuch. Jedes Kind soll am Ende des 3. Schuljahres eine Leseempfehlung für andere schreiben können. In jedem Schuljahr nehmen Kinder unserer Schule an einem Lesewettbewerb auf Kreisebene teil. Weiterhin wurden verbindliche Lesekriterien für die einzelnen Jahrgangsstufen erarbeitet.

Englisch

Seit dem Schuljahr 2003/04 wird an den Grundschulen in NRW das Fach Englisch in der dritten und vierten Klasse, seit Beginn des Schuljahres 2008/2009 auch im 1. Schuljahr mit jeweils zwei Wochenstunden unterrichtet.

Die Ziele des früh beginnenden Fremdsprachenunterrichts sind:

  • die Entwicklung von Interesse und Freude an Sprachen, insbesondere an der englischen Fremdsprache
  • die Schaffung von Grundlagen für ein lebenslanges Sprachenlernen
  • die Fähigkeit zum Hören/Hörverstehen soweit zu entwickeln, dass die Schüler und Schülerinnen für sie bedeutsame Inhalte verstehen können
  • der Erwerb grundlegender sprachlicher Mittel, mit denen die Verständigung in einfachen Situationen des Lebensalltags möglich ist
  • die Erprobung unterschiedlicher Lerntechniken, die für das Sprachenlernen wichtig sind
  • die Entwicklung einer Einstellung und Haltung, die es den Schülern und Schülerinnen ermöglicht, Fremden offen und tolerant zu begegnen.

Der Englischunterricht gliedert sich in vier Sprachbereiche:

1. das Hörverstehen
2. das Sprechen
3. das Leseverstehen
4. das Schreiben

Die Schüler und Schülerinnen lernen in elementaren Situationen eine begrenzte Anzahl von Wörtern, Redemitteln und einfachen grammatischen Strukturen. Der Unterricht basiert im Wesentlichen auf mündlichen Übungen wie Hören und Nachsprechen, Dialogen und Rollenspielen, Singen von Kinderliedern sowie der produktiven Auseinandersetzung mit englischen Kinderbüchern.

Folgende Erfahrungsfelder werden im Unterricht aufgegriffen:

  • Zu Hause hier und dort (Meine Familie, Meine Freunde ...)
  • Jeden Tag und jedes Jahr (Fest- und Feiertage, Essen und Trinken, Körper und Kleidung ...)
  • Lernen, Arbeiten, freie Zeit (In der Schule, Freizeit...)
  • Durch die Zeiten (Heute und früher ...)
  • Eine Welt für alle (Natur und Umwelt, Kinder dieser Erde)

Die Leistungsbewertung erfolgt von Anfang an; dabei steht der pädagogische Leistungsbegriff im Vordergrund. Die Beurteilung bezieht sich auf die oben genannten vier Sprachbereiche, die der Reihe nach absteigend gewichtet werden (Hörverstehen >Sprechen > Leseverstehen > Schreiben).

Mathematik

Der Mathematikunterricht in der Grundschule ist ein Beitrag zur allgemeinen Denkerziehung der Kinder.
Die mathematischen Fähigkeiten - das Beherrschen der vier Grundrechenarten, des Einmaleins und der schriftlichen Rechenverfahren, die Verfügbarkeit geometrischer Grunderfahrungen und das Können, sich Sachaufgaben in verschiedenen Darstellungsweisen zu erschließen - sind das "Handwerkszeug", die Grundanforderungen des Mathematikunterrichts. Sie sind die Voraussetzung zum Erkennen und Begründen mathematischer Strukturen, Zusammenhänge und Verfahren.

Im Mathematikunterricht kommt es darauf an, sich individuelle Lernwege zu erschließen, eigene Lösungsstrategien und Lösungsverfahren zu finden, bei Problemen nicht aufzugeben, sondern gemeinsam mit Partnern Lösungsversuche zu probieren. Rechenwege müssen sauber und für andere nachvollziehbar aufgeschrieben werden.

Seit einigen Jahren nimmt unsere Schule mit den Kindern des vierten Schuljahres und einigen des dritten Schuljahres an der Mathematik - Olympiade teil. Dabei können sich die Kinder durch Erreichen einer bestimmten Punktzahl für die Teilnahme an einer zweiten bzw. dritten Runde qualifizieren, die dann auf Kreisebene stattfindet.

Im Rahmen des Programms "SINUS - Transfer Grundschule" haben die Kolleginnen und Kollegen unserer Grundschule im Fach Mathematik das Modul "Gute Aufgaben" bearbeitet. Anhand eines Kriterienkatalogs zur Bewertung von Aufgaben im Mathematikunterricht wurden in den einzelnen Jahrgangsstufen "gute Aufgaben" ausgewählt. Diese wurden im Team für den Unterricht vorbereitet, in den einzelnen Klassen durchgeführt, anschließend gemeinsam reflektiert und im "Logbuch" dokumentiert.

6. Schulleben und Öffnung nach außen

Nicht nur der Unterricht, sondern das Schulleben insgesamt entscheidet darüber, ob die Grundschule die Kinder zu selbstständigem und verantwortlichem Handeln befähigt. Ein reichhaltig gestaltetes Schulleben unterstützt die Verwirklichung des Erziehungsauftrags und erweitert die Formen und Möglichkeiten des Lernens in der Grundschule. Öffnung von Schule bringt unseren Kindern verstärkt die Möglichkeit, Erfahrungs- und Handlungsräume außerhalb der Schule in ihren Schulalltag zu integrieren, lebensnäher und ganzheitlicher zu lernen, einen Bezug der Lerninhalte zur Realität zu erkennen und sich so besser mit Schule und Lernen zu identifizieren. So sind folgende Aktivitäten nach und nach fester Bestandteil unseres Schullebens geworden:

Feste, Feiern, Aufführungen u. andere Aktivitäten in der Schule

Mit Festen lockern wir den schulischen Alltag auf; sie fördern das Gemeinschaftsgefühl, gliedern den Jahresablauf und schaffen Höhepunkte. Bei der Vorbereitung und Durchführung kann jeder ein Stück Verantwortung übernehmen, seine individuellen Stärken einbringen und Anerkennung durch andere erfahren.
  • von allen Beteiligten gemeinsam vorbereitete Einschulungsfeier im Bürgerhaus
  • Nikolausfeier, gemeinsames Adventssingen und Weihnachtsfeier aller Klassen
  • ein großes Schulfest - alle vier Jahre
  • Klassenfeiern, auch mit Eltern
  • Abschlussfeiern der 4.Klassen
  • Projekttage unter Einbeziehung kompetenter Eltern und anderer Mitbürger mit anschließender öffentlicher Präsentation der Ergebnisse
  • Leseprojekte wie z.B. Lesenacht, Autorenlesungen, Besuch der Schlänger Bücherei
  • Sport- und Spielfeste
  • Auftritte verschiedener Personen und Gruppen wie z.B. Theatergruppen, Pantomime, Zauberer, Puppentheater
  • Teilnahme am Malwettbewerb der Volksbank oder der Werbegemeinschaft
  • Teilnahme am Laternenumzug zur Eröffnung des Schlänger Marktes
  • Teilnahme an besonderen Aktionen wie Schlänger Pflasterlauf oder Veranstaltungen im Rahmen der Städtepartnerschaft
  • Teilnahme am Weihnachtsmarkt
  • Beteiligung an der Adra-Weihnachtspaketaktion

Klassenfahrten, außerschulische Lernorte und andere Aktivitäten außerhalb der Schule

Ausflüge und Klassenfahrten stärken durch positive Erlebnisse das Zusammengehörigkeitsgefühl der Mitschüler. Sie fördern soziale Verhaltensweisen wie Rücksichtnahme, Toleranz, Verständnis, gegenseitige Hilfe, das Zurückstellen eigener Wünsche und Einhalten von Regeln. Außerdem sind sie ein weiterer wichtiger Schritt zur Selbstständigkeit. Durch die Kooperation mit Institutionen, Betrieben und Personen aus dem Umfeld unserer Schule wollen wir auch die Kompetenz anderer als sinnvolle und arbeitserleichternde Ergänzung und Unterstützung unserer Arbeit nutzen sowie das Interesse an und die Identifikation aller Beteiligten mit der Schule in der eigenen Gemeinde wecken.

  • dreitägige Klassenfahrten der 4.Schuljahre
  • Wandertage
  • Besuch einer Theateraufführung in Detmold, Paderborn oder einer Freilichtbühne in der näheren Umgebung
  • eigene Aufführungen für Nachbarschulen und Seniorennachmittage, zur Einschulung oder zu Weihnachten
  • Unterrichtsgänge zu einer Bäckerei oder einem anderen Handwerksbetrieb, zur Volksbank oder zur Sparkasse, zu einem landwirtschaftlichen Betrieb, zum Heimatmuseum, zur Gemeindeverwaltung, zu Kirchen, zur Tiefenbohrung und zum Hochbehälter, zur Kläranlage, zur Post, zur Polizei, zur Feuerwehr, zu einem Imker, zur Burg in Horn, zum Wochenmarkt ...
  • Zusammenarbeit mit örtlichen Vereinen
  • Verkehrserziehung und Radfahrprüfung mit Polizeibeamten, Busschule
  • Teilnahme an regionalen Sportveranstaltungen wie Basketballturnieren und Basketball- und Leichtathletikmeisterschaften
  • Teilnahme an örtlichen Veranstaltungen zum Weltkindertag
  • Museumsbesuche (z.B. Ziegeleimuseum Lage)
  • Besuch des Teutolab in der Uni Bielefeld

Zusammenarbeit mit Eltern

Schulleben kann nur dann gelingen, wenn die Eltern in das Leben an der Schule mit einbezogen werden. Voraussetzung für die fruchtbare Zusammenarbeit und Beratung ist ein gutes Vertrauensverhältnis zwischen Schülern, Lehrern und Eltern. Um dieses aufzubauen und zu pflegen bedarf es neben Lehrersprechstunden, Elternsprechtagen und Elternabenden auch gemeinsamer Diskussionen in den Mitwirkungsgremien (Klassenpflegschaft, Schulpflegschaft, Schulkonferenz, Fachkonferenz) über Erziehungsziele und Aufgaben wie z. B. die Konsensfindung über Aufgaben der Eltern und Lehrer. Diese Vereinbarungen sind in das Leitbild unserer Schule eingeflossen. Eltern können sich außerdem aktiv einbringen:

  • Spielgerätebau und Schulhofgestaltung mit Elternhilfe
  • Elternnachmittage mit gemeinsamen Wanderungen o.ä.
  • Elternbegleitung bei Wanderungen, Basteleien, Projekten u.ä.
  • Eltern oder Großeltern als Sachkundige für bestimmte Themen
  • Eltern als Lesebegleiter
  • 1994 wurde an unserer Schule ein Förderverein gegründet. Durch seinen Einsatz und seine Mithilfe konnten seitdem eine Reihe von Maßnahmen schnell und unbürokratisch durchgeführt werden. Mitgliedsbeiträge, Festerlöse und Spenden ermöglichten schon viele nützliche Anschaffungen, für die der Schuletat nicht ausreichte, wie Pausenspielgeräte, Computer u.a. sowie die finanzielle Unterstützung bedürftiger Kinder bei kostenträchtigen Schulveranstaltungen wie Theater- und Klassenfahrten. Als regelmäßig wiederkehrende Veranstaltung des Fördervereins im Laufe des Schuljahres findet die gut organisierte Sternwanderung aller Eltern, Kinder, Lehrer und Lehrerinnen stets regen Zuspruch.

7. Beratung von Eltern und Kindern

Zu den Aufgaben der Lehrer/-innen gehört auch, in vertrauensvoller Atmosphäre Schüler/-innen und Eltern hinsichtlich der Schullaufbahn, sowie bei Lernschwierigkeiten, Verhaltensauffälligkeiten und Erziehungsfragen zu beraten. Eine ausführliche und umfassende Schullaufbahnberatung berücksichtigt die gesamte Persönlichkeit und das Umfeld des Kindes und beginnt schon vor der Einschulung. Dazu gehören von Lehrern und Erziehern gestaltete Elternabende in den Kindergärten zu Lern- und Entwicklungsprozessen der Kinder.

Vor der Einschulung

  • ein Elternabend für die Eltern der Vierjährigen

Bei der Einschulung

  • ein ausführliches Gespräch der Schulleitung mit den Eltern und dem Kind bei der Anmeldung
  • ein Informationsabend für die Eltern vor Schulbeginn
  • Beratung bei notwendig erscheinendem Verbleib im Kindergarten
  • Beratung bei notwendig erscheinender Aufnahme in eine Förderschule

Bei Lern- und Verhaltensauffälligkeiten

  • Gespräche zwischen Kollegen, die das Kind unterrichten, bzw. unterrichtet haben
  • Gespräche mit den Eltern
  • Erstellen von Förderplänen
  • Erstellen von Lern- und Förderempfehlungen
  • Einholen von Beratungsgutachten
  • Zusammenarbeit mit außerschulischen Institutionen

Beim Übergang zur weiterführenden Schule

  • ein Informationsabend für die Eltern der 4. Schuljahre
  • eine Klassenkonferenz, anschließend darauf basierende Elterngespräche
  • eine schriftliche Empfehlung der Klassenkonferenz an die Eltern
  • Zusammenarbeit mit den weiterführenden Schulen

8. Fortbildungen an der Grundschule Schlangen

Der Fortbildungsauftrag gilt für alle Lehrerinnen und Lehrer. Fortbildung vermittelt Kompetenzen und klärt die Ziele der Schulentwicklungsarbeit.
Entsprechend den Schwerpunkten in der Schulprogrammarbeit wurden und werden die Themenschwerpunkte bei der Fortbildungsplanung gesetzt.
Vom Jahr 2000 bis heute führten wir folgende kollegiumsinterne Fortbildungen durch:

2000: "Lesende Schule", Qualitätssicherung im Fach Sprache
"Das Lernen lernen", Schilf-Maßnahme
"Computerfortbildung", Einführung ins Internet
2001: "Streitschlichtung in der GS"
"Qualitätssicherung u. Entwicklung im Sprachunterricht der Grundschule"
"Rechenstörungen erkennen, vorbeugen, fördern"
2002: "Konzeption der Medienecke"
2003: "Erste Hilfe"
2004: "Lesekompetenz, Probleme beim Lesen lernen"
2005: "Diagnose des Entwicklungsstandes bei Schulanfängern und Interventionsmöglichkeiten"
"Rechtschreibkonzept nach Sommer - Stumpenhorst"
"Auditive Wahrnehmungsstörungen und Verarbeitungsstörungen"
ab 2005 Fortbildungen im mathematischen und naturwissenschaftlichen Bereich im Rahmen des SINUS - Programms
2006: "Lese-/Rechtschreibschwäche" , gemeinsame Veranstaltung mit der Hauptschule Schlangen
2006: "Elternarbeit professionell gestalten - Elterngespräche konstruktiv führen"
2006: "Umgang mit den Materialien der Rechtschreibwerkstatt Sommer-Stumpenhorst"
2007: Fortsetzungsfortbildung zum "Umgang mit den Materialien der Rechtschreibwerkstatt Sommer-Stumpenhorst"
2007: "Erste Hilfe" Lehrgang
2009: "Brandschutz-Fortbildung"
2009: Notfallschulung
2009: Beginn der Fortbildung zur "Unterrichtsentwicklung"

Für die nächste Zeit wurden folgende Fortbildungsschwerpunkte festgelegt:
- Weiterhin regelmäßige Teilnahme an SINUS - Fortbildungen im Bereich Sachunterricht und Mathematik
- Umgang mit Tod und Trauer in der Schule
- im Oktober 2010 Fortbildungswoche zur Unterrichtsentwicklung

Individuelle Fortbildungen
Neben den kollegiumsinternen Fortbildungen gab es eine Vielzahl individueller Fortbildungen in allen Bereichen schulischer Arbeit.


1. Die Grundschule Schlangen stellt sich vor
2. Leitbild unserer Schule - Prinzipien und Zielsetzung des Pädagogischen Handelns
3. Unterricht bei uns
4. Medien an der Grundschule Schlangen
5. Hinweise zu den Fächern
6. Schulleben und Öffnung nach außen
7. Beratung von Eltern
8. Fortbildungen an der Grundschule Schlangen

Stand des Schulprogramms: 2009/2010